XXL-TEST: Bang&Olufsen Bluetooth-Speaker Explorer - der neue Leader in der 200 EUR-Liga

Für 199 EUR ist der Bluetooth-Lautsprecher Bang&Olufsen Explore in drei Farben erhältlich. Schon direkt nach dem Auspacken, beim ersten Kontakt, macht er einiges her. Das Aluminium-Gehäuse erscheint außerordentlich solide, robust und langzeitstabil. Der Hersteller erwähnt auf der Website, dass es speziell gehärtet und zudem kratzfest sowie vollständig staub- und wasserdicht (IP67) ist. Sogar ein halbstündiger Aufenthalt in einem Meter Wassertiefe kann dem Beosound Explore daher nichts anhaben, über eine IP67 Zertifizierung verfügen aber auch zahlreiche Konkurrenten.

Extrem hochwertiges Aluminium-Gehäuse

Bedienfeld oben, angenehm gummiert

Tragegriff mit B&O-Logo

Entwickelt wurde das eloxierte Aluminium-Gehäuse im B&O-Werk 5 in Dänemark, der Heimat des bereits 1925 gegründeten Unternehmens. Passend dazu wurde das natürlich ebenfalls wasserdichte Bedienfeld aus angenehm gummierten Kunststoff oben integriert. Der sehr klare Tastendruckpunkt ermöglicht selbst mit Handschuhen eine problemlose Bedienung.

Zubehör

Im Lieferumfang enthalten sind ein USB-A-auf USB-C-Ladekabel und ein hochwertiger Karabinerhaken mit B&O-Schriftzug. Am BT-Speaker selbst gibt es eine praktische Trageschlaufe aus Nylon, auch diese präsentiert sich in erstklassigem Finish. Die Akkulaufzeit fällt mit satten 27 Stunden hervorragend aus - gut, um dieses Maximum zu erreichen, hört man mit moderaten Pegeln, aber selbst, wenn es lauter zugeht, sind noch 20 Stunden drin. 

360 Grad-Wiedergabe

Akustisch verfolgt der Beosund Explore das Prinzip der 360 Grad-Wiedergabe, im Sinne einer tadellosen Räumlichkeit. Dass das auch in der Praxis gut funktioniert, werden später die Klangtestreihen unter Beweis stellen. Verbaut im kompakten Gehäuse sind zwei jeweils 1,8 Zoll messende Fullrange-Treiber. Die eingebauten Class D-Digitalendstufen haben richtig Power: 2 x 30 Watt sind eine Menge, so kann man auch aus dem vom Wirkungsgrad nicht optimalen, weil sehr kompakten Gehäuse einen enormen maximalen Pegel und größtmögliche akustische Souveränität bei Zimmerlautstärke herausholen. Frequenzen zwischen 27 Hz und 22,7 kHz werden wiedergegeben. Der maximale Schalldruck bei 1 m beträgt 91 dB SPL. 

Rückseite komplett

Man kann zwei Beosound Explore zu einem Stereo-Paar koppeln

Möglich ist es mittels der App, die wir später genau vorstellen, zwei Beosound Explore zu koppeln und Musik in Stereo zu genießen. Der Beosound Expore besteht neben eloxiertem Aluminium aus Polymer und Stoff (unter dem Alu-Gehäuse vor den Chassis) und wiegt ohne Karabiner 631 Gramm. Mit Karabiner sind es 637 Gramm. Er ist 81 mm breit, 124 mm hoch und 81 mm tief. Der 2.400 mAH-Akku weist eine Ladedauer von 2 Stunden (bei 5V - 2A/3A) auf, das geht in Ordnung. Leider fehlt eine Schnelllade-Funktion. B&O setzt auf die moderne Bluetooth-Version 5.2 und auf USB-C zum Laden. Zudem ist der Beosound Explore kompatibel zu Google Fast Pair, Apple MFi und Microsoft Smart Pair. 

Die B&O-App

B&O bietet eine App an, mit der sich praktisch alle Devices des Hauses zentral steuern lassen, demnach auch der Beosound Explore. Hier haben wir die Screenshots im Überblick:

Verwendung von Bluetooth muss bestätigt werden


Nutzungsbedingungen bestätigen

Eine App für eine Vielzahl an Devices, ein sehr guter Ansatz

Verbindung zum Beosound Explore wird hergestellt

Sogar die Farbe unseres Lautsprechers kann angegeben werden

Man kann dem Lautsprecher einen individuellen Namen geben

Vor der ersten Verwendung kann man eine kurze Einführung starten, was wir getan haben

Die animierten hochwertigen Grafiken werden, je nach Internet-Verbindung, etwas langsam geladen

Erklärung der Lautstärkeregelung

Titel-Skippen

Nun kann man den Beosound Explore einsetzen

Der Beosound Explore in der App

Einstellungen inklusive Klang-Modi in der Übersicht

Der rote Punkt bei den Produkteinstellungen deutet an: Es gibt ein Firmware-Update

In den Einstellungen wird die Software aktualisiert

Nun kann die Aktualisierung starten

Ermittlung der geschätzen Dauer des Updates

Noch etwa 2 Minuten

Update wurde erfolgreich abgeschlossen

Die vordefinierten Klangfelder könne nicht verändert werden, "Speichern" ist hellgau hinterlegt

Der "Beosonic" Modus kann individualsiert werden. "Speichern" erscheint auf schwarzem Untergrund in weißer Schrift

 

Den "Beosonic" Mode kann man selber anpassen. Den kleinen Punkt innerhalb des Kreises kann man mit dem Finger dorthin bewegen, wo man ihn haben möchte, um bestimmte akustische Eigenschaften zu betonen.

 

Man kann dem selbst justierten Hörmodus einen eigenen Namen geben

Man kann verschiedene individuelle Hörmodi kreiiren. Sechs davon werden im Hauptmenü angezeigt

Unser Modus "Oper 1"

Drei unserer Klangfelder (Chill, Oper 1, AREA DVD Partytime) in der Übersicht

Und es geht weiter: Man kann auch mehrere Klangfelder generieren, z.B. für Opern, für Trance-Musik oder für Rock. Maximal 6 Klangfelder werden im Hauptmenü angezeigt. Möchte man andere Hörmodi im Hauptmenü sehen, kann man dies im Submenü einstellen, hier sind alle Hörmodi sichtbar.

Die B&O-App gefällt uns mit am besten von allen uns bekannten Apps zur Steuerung von BT-Speakern, Streaming-Lautsprechern etc. Grafisch attraktiv und zudem übersichtlich, gibt es wenig auszusetzen. Gut, manchmal ist nicht alles in deutscher Sprache, es mischen sich englische Brocken (bei den Neuerungen der zu installierenden Firmware-Version) dazwischen, aber wirklich schlimm ist das nicht. Nettes Gimmick: Die Möglichkeit, eigene Sound Modi zu konfigurieren und individuell zu benennen. Klar, das ist nichts elementar Wichtiges, aber auch eine nette Spielerei kann Freude bereiten. 

Klang

Wir starten mit schwerer Kost für einen Bluetooth-Lautsprecher der 200 EUR-Klasse: Die legendäre Arie "Nessun Dorma" aus Puccinis "Turandot", gesungen von Jonas Kaufmann, steht auf dem Programm. Wir haben extra unser eigenes "Oper 1" DSP mit energiegeladener Ausprägung, um die Dynamik der Arie in angemessener Form serviert zu bekommen, aktiviert. Und der Beosound Explore gibt sich alle Mühe: Besonders die räumliche Wirkung überzeugt uns absolut. Aber auch die Tatsache, dass Kaufmanns Stimme auch bei gehobenem Pegel, selbst dann, wenn er die Stimme erhebt, noch praktisch ohne Verzerrungen ertönt, zeigt die Klasse des dänischen BT-Speakers. Zu loben ist auch, dass dem Klang jedes harsche, spitze oder quäkige Element fehlt. Natürlich darf man keine meisterliche Detaillierung und einen enormen Facettenreichtum erwarten. Hier muss man klar die Geräteklasse berücksichtigen. Aber für einen 200 EUR kostenden, sehr kompakt auftretenden Bluetooth-Lautsprecher zieht der Beosound Explore nahezu alle Register und präsentiert auch die Instrumente exzellent. Und: Was aus dem kleinen Gehäuse an Dynamik kommt, dürfte kaum ein Konkurrent schaffen. 

Nachdem sich der B&O-Speaker so gut geschlagen hat, geht es gleich weiter im eher klassisch angehauchten Text: Wir greifen auf "Time To Say Goodbye" von Andrea Bocelli und Sarah Brightman zurück. Und wieder beeindruckt der robuste Däne. Klar und überraschend natürlich, mit guter Loslösung vom Lautsprecher, kommt Sarahs Stimme heraus - bedenkt man, dass im Inneren des Explore schlichte Allterwelts-Breitbänder arbeiten, ist dies eine grandiose Leistung. Das 360 Grad-Abstrahlprinzip macht sich in der überdurchschnittlich ausgeprägten Räumlichkeit bemerkbar. Bei Andreas Stimme arbeitet der Lautsprecher Facetten heraus, die bei anderen BT-Speaker-Modellen gänzlich fehlen. Wir haben schon deutlich größere DAB-Radios mit BT-Funktion getestet, die keine Chance gegen den Explore haben. Auch die Streicher modelliert der kleine Klang-Experte hervorragend heraus - mit erstaunlicher Transparenz, aber gleichzeitig einer tadellosen Homogenität. 

Und noch ein drittes wunderschönes Stück - Josh Groban mit "You Rise Me Up". Und wiederum stellt der kleine B&o Speaker alles in seiner Liga in den Schatten. Wie fein die instrumentalen Anteile präsentiert werden, wie sauber Joshs Stimme wiedergegeben wird - ohne Einschränkung hervorragend. Die fein dosierte Räumlichkeit, der homogene Klang des Klaviers, der Aufbau des Titels: All dies gelingt mit einer Gesamtharmonie, die für ein solches Device restlos überzeugt. Natürlich ersetzt der kleine Lautsprecher keine große HiFi-Anlage - das kann man nicht erwarten,. Aber dass man mobil Musik auf einem so beachtlichen Niveau genießen kann, das hat uns wirklich erstaunt. 

Nun wird es turbulenter - und wir starten mit "Your Eyes" (Dizkodude, DJ Antoine) durch. Hier merkt man schon, dass das Gehäuse sehr kompakt ist. Die Bässe weisen zwar eine tadellose Präzision auf, aber der Kick könnte noch kräftiger ausfallen. Denn gesamten Aufbau des Tracks gibt der Explore ausgezeichnet wieder. Nur, als es nach einem kurzen Break wieder losgeht, fehlt es unten herum etwas an Feuer. Die exakte Präsentation der Vocals ist nicht zu beanstanden, als weiteren Pluspunkt notieren wir die tadellose Räumlichkeit.

Der Klassiker "Sandstorm" im Remix von MATTN&Selva ist unser nächstes "Futter". Und wiederum modelliert der B&O-Speaker den Aufbau tadellos heraus. Bei diesem Track gefällt uns die Arbeit im Bassbereich deutlich besser, das Ergebnis erscheint homogener, satter. Die Lebendigkeit und Dynamik des Titels bringt der kleine Bluetooth-Lautsprecher richtig gut auf den Punkt. Auch die akustischen Effekte betont er mit guter Gewichtung. 

Weiter geht es mit "The Riddle Anthem Rework" von Mike Candys&Jack Holiday. Auch hier wieder eine prima Darstellung, allerdings merkt man hier schon, dass die Möglichkeiten hinsichtlich Tiefgang&maximalem Punch eingeschränkt sind. Allerdings ist beim Kickbass sogar eine gewisse Härte festzustellen. Die tolle Räumlichkeit und die saubere Stimmwiedergabe sind sehr positiv hervorzuheben. Auch die Impulstreue ist erneut ausgezeichnet. 

Es folgt der Klassiker "Self Control" von Laura Branigan. Mit Verve und Lebendigkeit nimmt sich der Explore diesem Stück an. Lauras Stimme löst sich gut vom Gehäuse, die Räumlichkeit ist ebenso gut wie die Klarheit im Hochtonbereich. Nie zeigt der B&O-Speaker Schwächen in Form von Übersteuerungseffekten oder massiven Verzerrungen. Stets bleibt er akustisch souverän und setzt somit auch hier seinen erfolgreichen Weg fort. 

Sandras 80er Jahre-Hit "Maria Magdalena" entlockt dem Dänen nur ein müdes Lächeln - denn mit diesem Material scheint er spielend zurecht zu kommen und begeistert mit einem überraschend vollen Klang und einem Auflösungsvermögen, bei dem zahlreiche Konkurrenten gelb vor Neid werden dürften. Was viele vollmundig versprechen, hält der Explorer - und zwar mit einer Gelassenheit, die außergewöhnlich ist. Wer die Augen schließt und lauscht, dürfte auf einen sehr viel größeren Lautsprecher tippen, in Anbetracht der Räumlichkeit, die der Explore bereithält. 

Wir legen nach - mit "Believe" von Cher. Kann der dänische Sound-Experte erneut zuschlagen? Schon während des Intros kennen wir die Antwort, und die lautet "ja". Die bewussten vokalen Verzerrungen, elektronisch hinzugefügt, managt der Explore gelassen, den Rhythmus geht er impulstreu mit. Die Loslösung des Klangs vom Lautsprecher-Gehäuse gelingt ein weiteres Mal ausgezeichnet. Klar, im Bassbereich darf man keine immense Wucht erwarten. Aber der B&O-Lautsprecher bringt auch die Bass solide auf den Punkt. 

Konkurrenzvergleich

JBL Charge 5: Die UVP der noch relativ neuen fünften Auflage des erfolgsverwöhnten BT-Speakers liegt bei knapp 180 EUR. Dafür gibt es ein ansehliches Finish und strapazierfähige Materialien, ohne dass aber die Noblesse des B&O-Konkurrenten erreicht wird. Auch die App gefällt uns weniger gut. Akustisch ist der Charge 3 eigentlich relativ aufwändig aufgebaut, was sich in einem recht kräftigen, volumniösen Bass niederschlägt. Auch die Räumlichkeit ist gut, aber nicht ao ausgeprägt wie beim B&O-Modell. Der Beosound Explore klingt zudem ausgewogener und natürlicher, auch bei beträchtlichem Pegel sind kaum Verzerrungen oder negative Veränderungen in der Klangfarbe herauszuhören. Zudem bringt der B&O-Speaker mehr Watt und eine längere Akkulaufzeit mit. 

Teufel Rockster Go: Für knapp 140 EUR (Stand 23. Juli 2021) ist der Rockster Go nach wie vor ein gutes Angebot. Robust hinsichtlich der verwendeten Materialien, und jugentlich in der Optik findet er nach wie vor zahlreiche Liebhaber, die auch die gute Pegelfestigkeit und den soliden Bassbereich schätzen dürften. Was Noblesse, Ausstattung und akustische Gesamtdynamik sowie Räumlichkeit angeht, kann sich der Beosound Explore allerdings besser in Szene setzen. Zudem gibt es für den Rockster Go keine App-Steuerung, und die Akkulaufzeit fällt deutlich geringer aus. Somit rechtfertigt der dänische BT-Lautsprecher die 60 EUR Mehrpreis voll und ganz. 

Teufel Motiv Go: Sehr edel, mit schönem Alu-Gehäuse und äußerst gefälligem Klang, zeigt sich einer unserer aktuellen BT-Lieblinge, der Motiv Go aus Berlin. 250 EUR werden fällig, nicht zuviel für das geballte Paket an nobler Optik und gepflegter Akustik. Leider gibt es keinen USB-C-Ladeanschluss, hier ist Teufel mit dem Rundstecker in grauer Vorzeit stecken geblieben. Auch eine App ist nicht vorhanden. Insgesamt aber ein reif und kultiviert klingender Speaker, der viele Fans finden wird. Vom reinen Preis-/Leistungsverhältnis bereits ausgezeichnet, doch hier findet der Motiv Go im Explore seinen Meister. 

Für exakt den doppelten Kaufpreis im Vergleich zum Explore gibt es den Dali Katch G2 (399 EUR). Gerade aufgefrischt durch neue BT-Version, größeren Akku und eine schicke Farbpalette, rechtfertigt das ebenfalls aus Dänemark stammende Produkt den deftigen Preis durch sehr aufwändige Technik: Gleich zwei 2-Wege-Systeme sind auf beiden Seiten des Gehäuses installiert. Schmuck ist auch der Tragriemen aus feinem Leder. Akustisch brilliert der Katch mit akkurater Detaillierung und einer ausgezeichneten Stimmwiedergabe. Rambo-Aktionen im Bassbereich mit enormer Durchschlagskraft überlässt man lieber der Konkurrenz. Der B&O Lautsprecher kann natürlich aufgrund des schlichteren Aufbaus nicht die akustische Genauigkeit des Dali-Speakers aufbieten. Für lediglich die Hälfte des Preises werden optisch gänzlich andere Ziele verfolgt, der Explorer positioniert sich als äußerst solides, sehr hochwertig verarbeitetes Outdoor-Tool, während der noble Dali ein tolles Accessoire in der modernen Wohnung oder im Handgepäck der Business-Lady oder des Business-Herrn darstellt.

Fazit

Der Bang & Olufsen Beosound Explore ist der derzeit beste uns bekannte Bluetooth-Lautsprecher der 200 EUR-Liga. Schon die Verarbeitung setzt klar Maßstäbe. Das hochsolide Aluminium-Gehäuse bietet in dieser Fertigungsqualität kein Kontrahent. Das angenehm gummierte Bedienfeld mit den Tasten mit perfektem Druckpunkt auch nicht. Es sind Details, die den Unterschied machen, die sich aber zu einem beachtlichen Vorsprung summieren. Liebevolle Details wie die Trageschlaufe mit Firmenlogo oder der robuste Karabinerhaken mit B&O-Schriftzug untermauern diese These. Natürlich würde das alles nicht reichen, um die stark umkämpfte Preisklasse zu dominieren. Absolut sensationell für ein Gerät dieser Liga ist der Klang. Gerade bei komplexen klassischen Stücken hält der Beosound Explore die Konkurrenz klar auf Distanz. Was hier an Homogenität, Klarheit und dichter Räumlichkeit geboten wird, ist überragend. Die erzielbaren Pegel sind enorm hoch, und selbst bei großem Pegel kommt es weder zu Verzerrungen in größerer Form noch zu klanglichen Verfärbungen. Nie agiert der Beosound Explore zu harsch oder zu metallisch - trotzdem ist der Klang nicht muffig, sondern aussagekräftig und klar. Ohne Zweifell gelingt es dem Beosound Explore daher, deutlich über die Preisklasse hinaus akustisch und auch betreffend Ausstattung & Verarbeitung Maßstäbe zu setzen - was mit einer Gesamt-Referenz Bluetooth-Lautsprecher belohnt wird.

Deutlich über seine Preisklasse hinaus setzt der Beosound Explore Maßstäbe bei Klang, Verarbeitung und Ausstattung

Gesamt-Referenz Bluetooth-Lautsprecher
Test 27. Juli 2021

Test und Fotos: Carsten Rampacher
Datum: 27. Juli 2021

 

 

 

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