UPDATE SPECIAL: Welche Tests bei uns in der nächsten Zeit erscheinen
Marantz Model 30

Der Marantz Model 30 Stereovollverstärker ist schon fast ein Klassiker. Es war eines der ersten Geräte, das im Modern Musical Luxury Design gehalten war. Nach wie vor ist der wahlweise in Schwarz oder in Silber-Gold lieferbare Model 30 ausgesprochen attraktiv. Der Verstärker bringt zwar extrem effiziente und fein abgestimmte digitale Endstufen mit, ist hinsichtlich der Anschlussoptionen aber rein analog aufgebaut.

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Als perfekter Partner bietet sich der SACD 30n an, der äußerst flexibel und hochwertig ausgeführt ist. 100 Watt/Kanal an Leistung bringt der Vollverstärker für 3.500 EUR mit, natürlich sind Marantz' selbst entwickelte HDAM (Hyper Dynamic Amplifier Module) an Bord und stehen für gradlinigen, detailreichen Klang. Sehr viel Beachtung verdient die für MM- und MC-Tonabnehmer geeignete, äußerst penibel aufgebaute Phonovorstufe, die wir im Test klanglich stark mit berücksichtigen werden.
Mehr zum Model 30 direkt bei Marantz
Marantz Cinema 40

Und weiter geht es mit dem nächsten Marantz-Klassiker, der noch fehlt bei unseren getesteten Geräten: Der Cinema 40 für 2.900 EUR, ausschließlich in Schwarz zu haben. Er wird inn Shirakawa, Japan, im dortigen Marantz-/Denon-Werk gefertigt und besitzt ein 9.4-Layout (Vorstufe schafft bis zu 11.4 Processing) - neun Endstufen mit maximal 125 Watt pro Kanal sind im eleganten Gehäuse eingebaut, zudem besteht die Option, bis zu 4 aktive Subwoofer anzuschließen.

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7 HDMI-Eingänge, alle 8K-fähig, gehören ebenso zur Ausstattung wie 3 HDMI-Ausgänge sowie Decoder für Dolby Atmos, DTS:X, Auro-3D, IMAX Enhanced, 360 Reality Audio und MPEG-H. Für flexible Streaming- und Multiroom-Optionen sorgt das bordeigene HEOS-Modul. Zudem ist das Full HD-OSD inklusive dem schon legendären Assistenten für die erste Einrichtung mit an Bord. Optional gibt es eine Dirac Live-Lizenz, serienmäßig dabei ist Audyssey MultEQ XT 32.
Infos bei Marantz zum Cinema 40
Mission 778X/778S

Mit der neuen Mission 778-Serie präsentiert Mission ein kompaktes, leistungsstarkes und perfekt aufeinander abgestimmtes HiFi-System. Die Anlage besteht aus dem 778S Wireless Music Streamer (949 EUR), dem 778CDT CD-Transport (549 EUR) und dem 778X Stereo-Vollverstärker (oben im Bild, 649 EUR) – wir werden den 778X und den 778S testen. Die Serie orientiert sich konzeptionell am klassischen Mission 778 und soll moderne Streaming-Technologie, akustische Präzision und kraftvolle Verstärkertechnik in einem platzsparenden, retro-inspirierten Design zusammenführen. Der 778S Wireless Music Streamer wurde mit einer gemeinsam mit Silent Angel entwickelten Streaming-Plattform bestückt und unterstützt zum Beispiel Spotify Connect, Tidal Connect, Qobuz Connect und AirPlay 2. Zudem ist er Roon Ready.

Kompakt und attraktiv - der Streamer
Der integrierte ESS ES9038Q2M DAC nimmt PCM-Signale bis 768kHz/32-Bit sowie DSD512 entgegen. Er besitzt neben Cinch- und XLR-Ausgängen auch über optische und koaxiale Digitalausgänge und USB-Audio sowie einen Kopfhöreranschluss. Kommen wir zum Vollverstärker. Der Mission 778X ein liefert 65 Watt pro Kanal an 4 Ohm (45 Watt an 8 Ohm) und ist mit analogen sowie digitalen Schnittstellen inklusive USB, Phono (MM) und Bluetooth 5.0 mit aptX und AAC-Support ausgestattet. Auch befindet sich ein ESS DAC (ESS Sabre ES9018K2M) an Bord.
Hier lesen Sie mehr über die MIssion 778er-Serie
NAD C 3030
Mit den kompakten Vollverstärkern C 3030 und C 3030 S (jeweils nur 36 cm Breite) hat NAD vor kurzem zwei neue Stereo-Verstärker im trendigen Retro-Design präsentiert. Was die Ausstattung angeht, sind die zwei Modelle aber auf neuestem Stand. Der C 3030 S verfügt zusätzlich über ein BluOS-Streaming-Modul, und er kommt für 1.299 EUR voraussichtlich erst im Juni auf den Markt. Daher testen wir den „normalen“ C 3030, der bereits im März erwartet wird – der Preis hier: 999 EUR. Inspiriert sind die Modelle vom legendären NAD 3030 aus den 1970er-Jahren und mit dunkler Frontplatte, beleuchteten VU-Metern und haptisch angenehmen Drucktasten.

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Für die passenden Reserven sorgt die bewährte HybridDigital-Verstärkertechnologie von NAD mit einer Dauerleistung von 50 Watt pro Kanal sowie einer dynamische Leistung von 100 Watt pro Kanal. Der C 3030 ist ein klassischer Stereo-Vollverstärker mit laut Hersteller hochwertiger MM-Phonostufe, HDMI eARC und Bluetooth samt aptX HD-Unterstützung. Auch vorhanden sind analoge und digitale Eingänge für weitere Quellgeräte inklusive Subwoofer-Ausgang mit optionalem 80Hz-Hochpassfilter.
Hier geht es zur Herstellerseite für weitere Infos
NAD C 3050

Der C 3050 Stereo-Vollverstärker für 1.599 EUR ist im Retro-Look gehalten, verfügt aber über moderne Technik. Optisch stechen die beiden beleuchteten VU-Meter und die Drucktasten-Eingangswahlschalter hervor. Zudem besitzt der C 3050 ein mit Walnussholz-Optik versehenes Vinyl-Gehäuse, alles eine Hommage an die HiFi-begeisterten 70er Jahre. Technisch zeigt er sich hellwach: Mit HybridDigital UcD-Verstärkrn mit 100 Watt pro Kanal und einem Differential-D/A-Wandler von Texas Instruments ermöglicht der C 3050 eine sehr kultivierte und zugleich dynamische Akustik, verspricht der kanadische Hersteller.

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Dank der MDC2-Technologie von NAD können Besitzer des C3050 modernste Funktionen wie hochauflösendes BluOS-Multiroom-Streaming und Dirac Live-Raumkorrektur hinzufügen: 499 EUR kostet das MDC2 BluOS-D-Modul. Wir freuen uns schon auf die Hörtests des zeitgemäßen Streaming-Vollverstärkers im traditionellen Gewand.
Bei NAD gibt es mehr Wissenswertes zum C3050
Onkyo Icon M-80/P-80

Vor- und Endstufe in schwarzer Ausführung
Der Onkyo Icon P-80 ist ein Netzwerk-Vorverstärker für 1.499 EUR, der mit der Dirac Live Raumkorrektur ausgestattet ist. Merkmale umfassen eine für die Icon-Serei typische sehr solide Gehäusekonstruktion sowie DIDRC (Dynamic Intermodulation Reduction Circuitry). Im Inneren arbeitet ein äußerst präziser DAC (bis 768 kHz/32-Bit PCM), und es warten umfangreiche Streaming-Möglichkeiten auf den Anwender. Unter anderem TIDAL, Spotify und Qobuz in den Connect-Versionen, ebenso Google Chromecast, Apple AirPlay 2 und die Kompatibilität zu Roon ready. Anschlussseitig gibt es zum Beispiel Phono MM/MC, zwei Subwoofer Pre-Outs sowie HDMI-ARC.

Vorstufe und Endstufe in silberner Variante
Der Onkyo Icon M-80 (1.599 EUR, wie auch der Vorverstärker in Schwarz oder Silbern) ist die passende Endstufe, die Cinch- und XLR-beschaltet ist. Mit einer dreistufigen invertierten Darlington-Verstärkerschaltung mit enorm niedriger Ausgangsimpedanz und Hochstromfähigkeit sowie einer äußerst geringen negativen Rückkopplung präsentiert er sich aufwändig aufgebaut. Im Inneren kommen auch exklusiv für Onkyo gefertigte 10.000 Microfarad-Elektrolyt-Kondensatoren zum Einsatz, ebenso ein leistungsfähiger Kühlkörper aus stranggepresstem Aluminium. Die Leistungsangaben: 200 Watt/Kanal (4 Ohm, 1 kHz, 0,7 % THD, 2 Kanäle angesteuert) beziehungsweise 130 Watt (8 Ohm, 20 Hz bis 20 kHz, THD 0,07 %, 2 Kanäle angesteuert).
Beim Hersteller gibt es mehr Details zum P-80 und zum M-80
PIEGA Premium Wireless 501 Gen2

Neu zum test erwarten wir auch die PIEGA Premium Wireless 501 Gen2, die zm Setpreis ab 6.300 EUR bereitsteht. Das vollaktive Dreiwege-System strahlt PIEGA-typische Eleganz und kompromisslose Hochwertigkeit aus, wie üblich werden die Schallwandler in der Schweiz gefertigt. Pro Box arbeitet ein Verstärker mit 180 Watt. PIEGA setzt auch bei diesem Modell auf hauseigene Chassistechnologie. Bestückt sind die eleganten Säulen mit einem LDR 2642 MKII Bändchen-Hochtöner, einem 120 mm MDS Mitteltöner und gleich vier 120 mm MDS Tieftöner.

App-Steuerung
Das ganze System ist per PIEGA Control App steuerbar. Neben dem Zugriff auf zahlreiche Streaming-Services und Plattformen (wie Chromecast bullt-in, AirPlay 2, Roon ready, Bluetooth) analysiert die App den jeweiligen Wohnraum mittels des Smartphone-Mikrofons. Nach der Analyse wird der Klang der Lautsprecher automatisch auf die Bedingungen vor Ort abgestimmt. Hi-Res Audio wird bist zu 24Bit/192kHz unterstützt.
Alle Daten zur Premium Wireless 501 Gen2 finden sich bei PIEGA
Philips 65OLED810

Für Marktpreise ab 1.299 EUR steht der Philips 65OLED810 in den Startlöchern. Der smarte Fernseher läuft, wie man es von Philips seit einigen Modellgenerationen her kennt, unter Google TV. Die P5 Picture Engine mit Künstlicher Intelligenz und ein helles, blickwinkelstabiles OLED-Display sind laut Hersteller weitere Eigenschaften. Zudem verfügt der 65OLED810 über dreiseitiges Ambilight und ist im modern-schlichten, schönen Design gehalten.

Übersichtliche Fernbedienung
Zu den visuellen Ausstattungsmerkmalen gehören ein automatischer Filmmodus und der Filmmaker Mode, der Philips ist zudem Calman Autocal Ready und ermöglicht ebenso die manuelle Kalibrierung. Micro Dimming Perfect und Perfect Natural Motion sind weitere Bildoptimierer. Aus akustischer Sicht ist der 65OLED810 kompatibel zu Dolby Atmos und DTS:X. Die IntelliSound Engine liefert mit Hilfe von KI stets den bestmöglichen Klang, verspricht Philips. Die Game Bar 2.0 und 144 Hz VRR komplettieren die Ausstattung.
Hier finden sich die Informationen zum Smart-TV direkt bei Philips
Wharfedale Diamond 12.2i

Zum Paarpreis von 449 EUR tritt der neue Wharfedale DIAMOND 12.2 an. Es handelt sich um einen 2-Wege Bassreflex-Regallautsprecher, dessen Bestückung aus einem 15 cm Klarity Konus-Mittel-/Tieftöner und einem Hochtöner mit 25 mm Polyesterkalotte besteht.

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Die Empfindlichkeit liegt bei 88 dB, und die empfohlene Verstärkerleistung bei 20–120 W. Die DIAMOND 12.2i bietet einen Frequenzgang von 50 Hz – 20 kHz. Die Übergangsfrequenz beträgt 2,0 kHz, und die Impedanz liegt bei 8 Ohm (min. 4 Ohm).
Mehr zur Diamond 12.2i direkt beim Hersteller
Die Abmessungen fallen mit 335 × 200 × 313 mm noch angenehm kompakt aus, und das Gewicht wird mit 8,2 kg angegeben. Die DIAMOND-Baureihe stand schon seit jeher für sehr guten Klang zum absolut fairen Preis. Nach einigen Jahren stand nun eine umfangreiche Überarbeitung an - übrigens ohne dass die Kaufpreise angehoben wurden! Wir lassen uns überraschend, ob der schmucke Regallautsprecher für deutlich unter 500 EUR mit ausgezeichneter Akustik aufwarten kann.
Fazit
Das Jahr 2026 bringt weitere intesssante neue Testgeräte in unsere Redaktion. Wir möchten noch ausdrücklich darauf hinweisen, dass zeitnah auch weitere, hier noch nicht eingeplante Testgeräte hinzukommen können, was den Ablauf der Testaktivitäten dann natürlich entsprechend verändern wird.
Special: Carsten Rampacher
Fotos: AREA DVD, Bluesound, clearaudio, Klipsch, Marantz, NAD, Onkyo, Philips
Update: 18. Februar 2026
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