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HDR in der Öffentlichkeit bislang kaum bekannt

Während HDR im Heimkino-Bereich zu einer der wichtigsten Innovationen der letzten Jahre gehört, ist die Bekanntheit der "High Dynamic Range"-Darstellung in der Öffentlichkeit bislang noch nicht sehr weit vorgedrungen.

Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie der gfu Consumer & Home Electronics GmbH, für die 2.000 Haushalte in Deutschland zu Themen der Consumer und Home Electronics befragt werden. Unter den abgefragten Technik-Begriffen landete HDR mit gerade einmal 26% auf dem letzten Platz. Im Detail sieht die Bekanntheit verschiedener Begriffe folgendermaßen aus:

  • Sprachassistent/Sprachsteuerung 84 %
  • Digitalradio 76 %
  • Künstliche Intelligenz – KI 70 %
  • Video on Demand – VoD 61 %
  • 5 G 55 %
  • Ultra HD/4k 50 %
  • OLED 32 %
  • HDR 26 %

Eine weitere Frage im Rahmen der gfu Studie beschäftigte sich mit den Kaufgründen für ein neues TV-Gerät. So ist für 52 Prozent der Studienteilnehmer ein größerer Bildschirm der wichtigste Kaufgrund. An zweiter Stelle der wichtigsten Kaufgründe rangiert mit 44 Prozent der Smart TV mit Internetzugang. Der drittwichtigste Grund ist mit 39 Prozent eine bessere Bildauflösung. Platz vier belegt mit 27 Prozent eine bessere Ausstattung. Ein OLED-TV ist für 19 Prozent ein Kaufgrund. 

Der Durchschnittspreis aller verkauften TV-Geräte liegt aktuell bei 576 Euro (Quelle: HEMIX Q1/19). Die im Rahmen der gfu Studie Befragten sind aber bereit, im Durchschnitt rund 1.018 Euro für das nächste Fernsehgerät auszugeben. 48 Prozent planen sogar Ausgaben von mehr als 1.000 Euro und 28 Prozent wollen über 1.500 Euro investieren.

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