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Warner & Paramount führen Fusions-Gespräche

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Warner Bros. Discovery und Paramount haben laut einem Bericht von Axios erste Gespräche über eine mögliche Fusion der beiden Medienkonzerne geführt. Dabei soll u.a. eine Zusammenlegung der Streaming-Dienste Max und Paramount+ im Mittelpunkt des Interesses stehen.

Eine Fusion könnte frühestens im Frühjahr 2024 erfolgen, da Warner derzeit noch eine Sperrfrist nach der Fusion von Warner Bros. & Discovery hat. Bei einem Zusammenschluss der beiden Konzerne wird Warner mit einer Börsenkapitalisierung von 29 Milliarden USD als der größere Partner gegenüber Paramount mit nur rund 10 Milliarden USD betrachtet.

Der aktuelle Warner-Chef David Zaslav kommt von dem hierzulande in erster Linie für Eurosport und Reality-Sender wie DMAX & TLC bekannten Anbieter Discovery und hat bereits im Filmbereich zahlreiche Streichungen zu verantworten wie z.B. die Absage des bereits fertig gedrehten Batgirl-Films. Im Unterschied zur Disney-Übernahme von Fox, die zu einem starken Rückgang der Heimkino-Veröffentlichungen auf Ultra HD Blu-ray geführt hat, erscheinen aber aber auch unter der Führung von Zaslav immer noch viele Warner-Klassiker auf Ultra HD Blu-ray.

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