TEST: Jamo 5.0-Set S 628 HCS – Raumfüllender Klang für 1.100 EUR?

Das Produkt

Für 1.100 EUR (UVP) offeriert Jamo, in Deutschland von Osiris Audio vertrieben, das 5.0 Lautsprecher-Set S 628 HCS. Es besteht aus den Frontlautsprechern S 628, dem Centerlautsprecher S 62 CEN und den kompakten Regallautsprechern S 622 für den Surroundbereich. Lieferbar ist das 5.0-Ensemble in Black Ash, White Ash oder Dark Apple – erster Pluspunkt gegenüber vielen Konkurrenten sind die drei lieferbaren Farben.

Frontlautsprecher mit gefälliger Optik

Rückseite mit Bassreflexöffnung und Bi-Amping-Terminals. Basstreiber (254 mm) an der Seite

Seitlicher Tieftöner im Detail. Natürlich ist eine Abdeckung darüber

Drei Alu-Mitteltöner

Anschlussterminals

Bassreflexrohr hinten

Die S 628 Frontbox kommt mit üppiger Bestückung, ein 25 mm Hochtöner, drei 127 mm Mitteltöner mit Aluminium-Membran und ein 254 mm Basstreiber, der seitlich untergebracht ist. Auf der Lautsprecherrückseite befindet sich die Bassreflex-Öffnung. Besonders der Frontlautsprecher kann vom Finish her überzeugen. Unter dem Lautsprecher ist ein solides und optisch attraktives traversenartiges Gestell zu finden, das überdies sicheren Halt bietet. Die S 628 ist eine Dreiwege-Bassreflexbox mit 90 dB Empfindlichkeit (2,83 V/1m) und einer Impedanz von 6 Ohm. Der Frequenzgang reicht laut Hersteller von 37 Hz bis 20 kHz. Eine Langzeit-Belastbarkeit von 150 und eine kurzzeitige Belastbarkeit von 240 Watt sorgen für tadellose Belastbarkeitswerte. Der Schallwandler wiegt satte 25,5 kg und ist 1134 mm hoch, 190 mm breit und 380 mm tief.

Centerlautsprecher ohne Abdeckung

Bassreflexöffnung beim Center

Hochtöner des Centers

Tief-/Mitteltöner des Centers

Center von hinten

Wandhalterung beim Center

Recht ordentliches Finish im Detail beim Center

Seitliche Ansicht

Aufnahme fürs Abdeckgitter

Recht einfaches Lautsprecher-Schutzgitter, aber faltenfrei mit Stoff bezogen. Kunststoff-Gerüst und Kunststoff-Befestigungszapfen

Der S 62 CEN ist ein 2-SWege-Bassreflex-Centerlautsprecher in schlichter Optik, der durch seine Schnörkellosigkeit erfreulicherweise, ebenso wie die S 622 Regallautsprecher, keinem Zeitgeist unterworfen ist. Ein 25 mm Hochtöner und zwei 102 mm ´Tief-/Mitteltöner stellen die Bestückung dar.  Von 75 Hz bis 20 kHz reicht hier der darstellbare Frequenzbereich. Der 6-Ohm-Lautsprecher ist mit 80 Watt dauerhaft und mit 130 Watt kurzzeitig belastbar. Er wiegt 5,2 kg und ist 133 mm hoch, 400 mm breit und 210 mm tief. Der Wirkungsgrad wird mit 87 dB angegeben. Der Center hat hinten Single-Wiring-Terminals.

S 622

S 622 von hinten

Gute Verarbeitung und zeitloses Design

Der Regallautsprecher S 622 ist mit Abmessungen von 240 mm Höhe, 133 mm Breite und 210 mm Tiefe recht kompakt. Auch er weist eine Impedanz von 6 Ohm auf. Der Bereich der darstellbaren Frequenzen beginnt bei 75 Hz und endet bei 20 kHz. Die Empfindlichkeit liegt, wie beim Center, bei 87 dB. Ein 102 mm Tiefmitteltöner und ein 25 mm Hochtöner stellen die Bestückung dar. Die Tiefmitteltöner haben bei dieser Baureihe eine Alumembran.

Testequipment
Klang

Das Jamo-Ensemble musste sich zuerst beim 007-Film „Ein Quantum Trost“ beweisen. Wir starten mit der englischen DTS-HD Master Audio-Tonspur gleich zu Filmbeginn. Hier braut sich direkt eine große Actionsequenz zusammen. Bedrohlich, mit Spannung im Hintergrund geht es los, dann urplötzlich ist der Zuhörer mitten in einer haarsträubenden Verfolgungsjagd rund um den Gardasee. 007 wird von Killern eines Verbrechersyndikats in seinem Aston Martin DBS rund um den oberitalienischen Gardasee gejagt.

Die bedrohliche Spannung gleich zu Beginn bauen gerade die beiden großen S 628 Frontlautsprecher gekonnt auf. Im Bassbereich wird eine ausgezeichnete Leistung geboten, die selbst im Filmtonbetrieb den Wunsch nach einem zusätzlichen aktiven Subwoofer nicht aufkommen lassen. Das zeigen auch die Schüsse aus den Automatikwaffen der Killer, die in schwarzen Alfa Romeo 159 dem britischen Doppelnull-Agenten hinterher hetzen. Die Schüsse haben Fundament, wirken aggressiv und entfalten gehörigen Nachdruck. Auch die Auto-Crashs gibt das Jamo-Set sehr gut wieder. Glas- und Metallteile fliegen mit sehr guter Räumlichkeit durch den Hörraum. Hohe Pegel stecken erstaunlicherweise nicht nur die großen Frontboxen, sondern auch die kleinen Surround-Regallautsprecher S 622 und der Center S 62 CEN gelassen weg.

Der Landrover der Carabinieri, der den Berg herunterrollt, zeigt, wie gut es um die Grobdynamik bestellt ist: Das Aufschlagen der Blechkarosserie auf den harten Felsbrocken kommt sehr gut heraus. Die gesamte Räumlichkeit ist tadellos, die kleinen Surroundlautsprecher präsentieren ebenfalls eine ordentliche räumliche Weite und eine akkurate Effekteinarbeitung. Erst dann, wenn es sehr laut zugeht, merkt man doch, dass die kleinen Lautsprecher irgendwann am Ende der Fahnenstange angekommen sind. Hier sollte sich Jamo überlegen, ob es Sinn machen würde, alternativ ein Set mit vier Standlautsprechern anzubieten. Der Center, für sich betrachtet auch nicht eben riesig, macht seine Sache im Übrigen ausgezeichnet.

Den Titelsong gibt das S 628 HCS kraftvoll und lebendig wieder. Die Stimme der Sängerin präsentiert sich sehr gut eingearbeitet, der ganze Sound erscheint authentisch und frisch. Das ist für ein so preiswertes Lautsprecher-Set enorm, auf Jamo bezogen ist die Leistung aber nur konsequent, da schon die zuvor erschienenen Jamo 5.0 Ensembles mit tadellosen Leistungen auf sich aufmerksam machen konnten.

Keinesfalls ist das S 628 HCS nur für grobe Effekte geeignet. Als der Titelsong abgeklungen ist und in einem unterirdischen Gewölbe in Siena eine stark dialogorientierte Sequenz beginnt, überzeugt uns der Center mit einer sauberen und gut gestaffelten Stimmwiedergabe. Die leicht hallige Charakteristik im Gewölbe kommt glaubwürdig heraus. Als sich Bond einen Stuhl heran zieht, wird auch dieses Geräusch realistisch wiedergegeben. Die Fähigkeiten des S628 HCS sind auch hinsichtlich der Feinarbeit durchaus als sehr gut zu bezeichnen.

Vor allem Nachdruck und enorme Dynamik sind beim Start der Invasion der Außerirdischen bei den „Avengers“ (DTS-HD Master Audio) gefragt. Es gibt keinen aktiven Subwoofer, mit dem Denon AVR-X4000 aber einen potenten AV-Receiver. Passt diese Kombination? Antwort: Absolut. Das Jamo S 628 HCS arbeitet tadellos mit dem kraftvollen X4000 zusammen und trumpft erneut mit hoher Pegelfestigkeit auf. In der Dialogsequenz zwischen Loki und dem Iron Man überzeugt uns auch der kompakte Center mit überraschend lebendiger Präsentation der Stimmen. Schnelle Wechsel in der Gesamtdynamik arbeiten alle Jamo-Boxen impulstreu heraus.

Tiefgang und Wucht im Bassbereich sind untadelig gut, ebenfalls ist aber die Präzision zu loben. Bassimpulse schwingen nicht unangenehm nach, sondern werden, wenn die Quelle genau diese Informationen enthält, trocken und hart wiedergegeben. Natürlich – wer sich maximalen Tiefgang, z.B. bei Nutzung der Lautsprecher in einem eigenen Heimkinoraum, wünscht, der kann sich zusätzlich noch einen aktiven Subwoofer anschaffen. Jamo hat hier verschiedenen Produkte im Portfolio, wie den SUB 660, die eine hervorragende tieffrequente Performance bieten und dabei aus finanzieller Sicht mit sehr gutem Preis-/Leistungsverhältnis gefallen können.

Wenden wir uns erneut den „Avengers“ zu. Die waghalsigen Flugmanöver des Iron Man, die Außerirdischen auf ihren Fluggleitern, das riesige, drachenähnliche Geschöpft, das alles, was sich ihm in den Weg stellt, zermalmt, heftige Explosionen: Die Schlacht zwischen Lokis finsterer Alien-Armee und den Avengers bietet einen großen Reichtum an massiven Effektgebilden. Selbst bei deutlich gehobener Lautstärke schaffen es gerade die beiden großen Frontlautsprecher, Ordnung in den Aufbau auch parallel stattfindender Effekte zu bringen.

Aus cineastischer Sicht verdient sich das S 628 HCS demnach eine Empfehlung – wie sieht es aus mit den Qualitäten bei der Musikwiedergabe? Wir haben uns die 2. Blu-ray des Tiesto „Live in Copenhagen – Elements Of Life“ in DTS-HD Master Audio angehört und gleich mit dem ersten Track „Dance 4 Life“ gestartet. Hier ist im Kickbassbereich schon ein gewisser Nachdruck zu spüren. Doch auch darunter gibt es noch Bassanteile, und um diese wirklich kraftvoll wiederzugeben, wäre der Kauf eines zusätzlichen aktiven Subwoofers doch anzuraten.

Wie verhält es sich beim „Traffic“? Hier hat der Kickbass auch wieder Kraft, insgesamt erscheint uns die Basswiedergabe hier ausgewogener und besser. Effekte werden bis weit in den Hörraum geschleudert, das Johlen der Zuhörer kommt gut heraus. Alle elektronischen Effekte sind präzise zu orten und gut aufgebaut.

Dieser Eindruck bestätigt sich bei „Back In Your Head“: Die leicht aggressive Färbung der Stimme kommt mit der richtigen Gewichtung heraus. Der Rhythmus erscheint präzise getroffen und mit Nachdruck präsentiert. Der Aufbau der Effekte gelingt enorm gut, so dass man sich inmitten des Live-Konzertes wähnt. Die kleinen Surrounds machen erneut einen richtig guten Job und gerade in Hörräumen bis 25 Quadratmeter kommt eigentlich nie der Eindruck auf, sie wären unterdimensioniert.

Bei „Tequila Sunrise“ (BD: Farewell Tour, DTS-HD Master Audio) liefert das Jamo-Set wiederum eine lebendige, authentische Vorstellung ab. Dass die Stimme des Sängers leicht zischelt, ist nicht Schuld der Jamo-Boxen, sondern der Abmischung. Mit Lautsprechersystemen aller Preisklassen haben wir das selbe Phänomen herausgehört.

Ansonsten wird die Gitarre sehr gut eingearbeitet, und der Background-Gesang wirkt echt. Die Trompete kommt ebenfalls klar heraus und zeigt die typische Charakteristik eine Blechblasinstruments. Sehr lebhaft kommen die Beifallsbekundungen des Publikums zum Ausdruck.

Bei „Love Will Keep US Alive“ ist der präzise, genau den Punkt treffende Bass eine echte Überraschung. Sauber, wohl dosiert und schlichtweg stimmig, beweist dies, wie kultiviert und komplett die beiden Standlautsprecher vorn aufspielen. Die vokalen Elemente erscheinen differenziert und natürlich, eine oberflächliche, monotone Darstellung, wie leider des Öfteren in günstigen Preisklassen üblich, ist zu keiner Zeit heraus zu hören. Die Front-/Surroundbalance erscheint relativ ausgewogen, völlige Ausgewogenheit kann man natürlich in Anbetracht der stark unterschiedlichen Lautsprecher-Größen nicht erwarten. Erstaunlich ist, wie gut sich der im Vergleich zu den Frontlautsprechern relativ kleine Center in die Front-Klangkulisse einfügt.

Was können die beiden S 628 Frontlautsprecher im Stereobetrieb? Hierzu haben wir uns die Andrea Bocelli-BD „Vivere – Live in Tuscany“ angehört und die sehr gut abgemischte PCM Stereotonspur eingesetzt. Schon die sehr gute Wiedergabe der Stimme Andrea Bocellis, als er vor Beginn des Stückes spricht, ist ausgesprochen gut. Als er dann zu singen anfängt, liefern die beiden S 628 eine charismatische, frische und tonal ausgewogene Stimmwiedergabe. Keine unschönen Verfälschungen – der Hochtonbereich ist nicht belegt, sondern hat die Chance, sich frei und mit guter Raumwirkung zu entfalten.

Die Instrumente sind akkurat eingearbeitet und die Trennung zwischen vokalen und instrumentalen Elementen erweist sich als gelungen. Natürlich kann man von den preisgünstigen Schallwandlern keine perfekte Detailarbeit erwarten, aber das, was wir heraushören können, zeigt zumindest eine gute Detaillierung der vorderen instrumentalen Ebenen, und das sind diejenigen, auf die auch weniger versierte Hörer am meisten achten. Dass in den hinteren Reihen einige Details verloren gehen, das dürfte nur sehr anspruchsvolle Hörer ernsthaft stören, und diese liegen nicht im Fokus der anvisierten Käuferschaft für das S 628 HCS System.

Im Konkurrenzvergleich schneiden die Jamo-Boxen erwartungsgemäß gut ab – auch dann, wenn man schaut, was es im eigenen Hause für Alternativen gibt. Das Jamo S 506 HCS 3 ist mit schlanken 499 EUR deutlich günstiger, rechnet man den hier deutlich dringender erforderlichen aktiven Bass Jamo SUB 260 mit ein, kommt man aber auf rund 900 EUR und damit durchaus in Bereiche der Vergleichbarkeit. Mit dem kräftigen SUB 260 wird natürlich bei dieser Variante ein tolles tieffrequentes Fundament geboten – so homogen und gerade bei Musik so harmonisch wie beim S 628 HCS erscheint die Basswiedergabe aber nicht. Die einfacheren und kleineren Frontlautsprecher sind für ihr Geld sicherlich gut, haben aber gegen die kultivierter, dynamischer und detailreicher aufspielenden S 628 keine Chance. Auch der Center des größeren Sets kann spürbar mehr: Er offeriert mehr räumliche Weite, mehr Klarheit und mehr Pegelfestigkeit.

Das JBL Loft 5.1 Set ist mit 999 EUR direkter Konkurrent und bietet sogar eine 5.1 Konfiguration mit kräftig antretendem aktivem Subwoofer. Die beiden Frontlautsprecher weisen ebenso wie die Jamo S 628 einen seitlich untergebrachten Basstreiber auf. Im direkten Vergleich sind die Loft 50 aber deutlich einfacher hinsichtlich der Verarbeitung.  Der Sockel unter der Box sieht zwar nett aus, die ganze Gehäuseverarbeitung der S 628 gefällt uns aber besser. Und auch klanglich sind die Loft 50 zwar wirklich gut, detailreicher, lebendiger und dynamischer gehen aber die S 628 zu Werke. Das Loft-Set schlägt mit dem aktiven Sub SP150 zurück – bei der Filmtonwiedergabe geht es etwas frequenztechnisch etwas tiefer und etwas vehementer zur Sache. Insgesamt haben wir zwei ähnlich aufgebaute Sets mit recht kleinen Surroundboxen und relativ kompaktem Center. Der Jamo-Center klingt etwas differenzierter und arbeitet vokale Anteile charismatischer heraus. Insgesamt ist das Jamo-Set das kultiviertere System mit sehr schöner Optik der Frontlautsprecher, das Loft-Set macht etwas mehr Druck und optisch nicht ganz so viel her.

Für 1.274 EUR gibt es das Magnat Vector 5.1 Lautsprecher-Ensemble, bestehen aus der Vector 205 als Frontlautsprecher, dem Vector 213 Center, den Vector 203 als Rear-Lautsprechern und dem Magnat Betasub 25 als aktivem Subwoofer. Und hier tut sich ein wahrhaftig hartnäckiger Konkurrent auf, denn die Magnat Boxen sehen auch fürs Geld richtig gut aus und bieten eine ausgezeichnete akustische Performance. Unterschiede finden sich dennoch: Das Jamo-Set klingt angenehmer, homogener, während die Magnat Vector Boxen nochmals eine Idee antrittsstärker sind. Hinzu kommen die Bass-Kräfte des aktiven Subwoofers. Doch diesen setzt der Jamo-Center seine kultiviertere Arbeitsweise entgegen.

Fazit

Jamo beweist uns erneut gekonnt, wie gut günstige Lautsprecher-Ensembles tatsächlich sein können. Keine Spur von Ärmlichkeit, das zeigt sich schon optisch, weisen die Lautsprecher auf. Natürlich gilt dies in besonderem Maße für die Frontlautsprecher, die sich in gutem Finish und gediegener Optik präsentieren. Die seitlich montierten Basstreiber sind für eine ausgesprochen gelungene Basswiedergabe zuständig. Auch der Center gefällt. Etwas einfach erscheinen lediglich die kleinen, aber überraschend gut klingenden Surroundlautsprecher. Für eine unverbindliche Preisempfehlung – der Straßenpreis dürfte sogar nochmals darunter liegen – erhält der Käufer des S 628 HCS ein komplett und kultiviert aufspielendes Lautsprecher-System, das mit vielen Stärken glänzt, aber praktisch keine erst zu nehmenden Schwächen aufweist. Durch den guten Wirkungsgrad ist selbst die Zusammenarbeit mit weniger kräftigen Verstärkern gegeben.

Ausgewogenes, optisch sehr gefälliges und lebendig aufspielendes Mehrkanal-Lautsprecher-Set
Mehrkanal-Lautsprechersysteme bis 1.500 EUR
19. September 2013

+ Günstiger Kaufpreis
+ Kultivierte und lebendige Akustik
+ Basswiedergabe auch ohne aktiven Subwoofer sehr gelungen
+ Detailarbeit überraschend gut
+ Für Film- und Musikwiedergabe gleichermaßen gut geeignet
+ Frontboxen mit schöner Optik

– Surround-Lautsprecher etwas klein

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 19. September 2013




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