TEST: Magnat Vector 5.1-Set (Vector 205/Center 213/203 + Betasub 25 A)

27.03.2012 (sw/cr)

Einführung

Für unter 1300 EUR offeriert Magnat ein 5.1-Lautsprecherset, das bereits optisch, gerade in der Farbvariante Mocca, gefällig und recht hochwertig wirkt: Das Vector-Ensemble besteht aus der Vector 205 Standbox, dem Vector Center 213, dem Regallautsprecher Vector 203 und dem aktiven Subwoofer Betasub 25 A. Wir haben uns überraschen lassen, ob auch die akustischen Qualitäten für die Preisliga erstaunlich sind. 

Preise (UVP):

  • Magnat Vector 205, bei uns als Frontlautsprecher: 249 EUR Stückpreis
  • Magnat Vector 213, bei uns als Center: 169 EUR Stückpreis
  • Magnat Vector 203, bei uns als Rears: 129 EUR Stückpreis
  • Magnat Betasub 25: 349 EUR Stückpreis
  • Gesamtpreis 5.1 Set: 1274 EUR
  • Lieferbare Farben Vector-Lautsprecher: Mocca, Weiß, Schwarz
  • Lieferbare Farben Betasub 25a: Schwarz, Buche, Silber, Kirsch, Mocca
Video

 

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Technik und Verarbeitung

Vector 205 mit Abdeckgitter

Bi-Amping-Terminals bei der Vector 205

2 Bassreflexöffnungen

Sockel

Frequenzweiche

Die Magnat Vector 205 ist eine 2,5 Wege-Bassreflex-Standbox, die für eine Impedanz von 4 bis 8 Ohm ausgelegt ist. Sie ist mit zwei 170 mm Tieftönern und einem 25 mm Hochtöner ausgestattet, die RMS-Belastbarkeit liegt bei 160, die maximale Belastbarkeit bei 300 Watt, sehr ansehnliche Werte - wobei Papier bekanntermaßen geduldig ist, wir warten hier, was die Test-Realität später ans Tageslicht bringt. Der Frequenzgang reicht von 24 bis 55000 Hz. Die Abmessungen (BxHxT) gibt Magnat mit 200 x 1000 x 330 mm an, der Lautsprecher mit 92 dB Wirkungsgrad wiegt 17,6 kg pro Stück. Der solide erscheinende MDF-Gehäuseaufbau sorgt dafür, dass es kaum zu störenden Gehäusegeräuschen kommt. Die Schallwand ist seidenmatt lackiert, darüber spannt sich ein Metallgitter mit tadelloser Passform - eine optisch schöne Lösung, die uns besser als viele billige Stoff-Konstruktionen gefällt. Die Passungen am Gehäuse sind gut, nur hinten erscheinen uns die Kanten etwas scharf - sauber gearbeitet sind sie aber. Die Folierung macht einen guten Eindruck, die Oberflächenqualität ist prima. Die Vector 205 arbeitet zwar nach dem Bassreflexprinzip, durch den Airflex-Port mit gerundeter Reflexöffnung aber soll es kaum zu störenden Strömungsgeräuschen kommen. Der Hochtöner verfügt über eine Teteron-Kunstseidenmembran und einen leistungsstarken Magneten. Die Tieftöner weisen eine beschichtete Papiermembran auf und haben im Sinne hoher Belastbarkeit belüftete Schwingspulen. Der solide Gusskorb ist nichtmagnetisch und faserverstärkt. Die Frequenzweiche, häufig gerade bei preisgünstigen Lautsprechern eher schlicht gestaltet, weist bei der Vector 205 hochwertige Baugruppen und akustische 24 dB Filter auf. 

Vector 203

Hochtöner der Vector 203 

Vector 203, Tief-/Mitteltöner

schräg hinten - die Kanten sind etwas spitz, aber sauber gearbeitet

Auch die kompakte Vector 203 hat Bi-Wiring-Terminals

ausgebauter Tief-/Mitteltöner mit stabilem Korb

Hochtöner ausgebaut

Vector 203 - Frequenzweiche

Die Vector 203 hat identische Konstruktionsmerkmale, ist aber als Regallautsprecher mit einem 170 mm Tief-/Mitteltöner und einem 25 mm Hochtöner bestückt. Die RMS-Belastbarkeit liegt bei 90, die maximale Belastbarkeit bei 160 Watt. Die Impedanz liegt bei 4 bis 8 Ohm. Mit 200 x 365 x 300 mm (BxHxT) ist der Lautsprecher kompakt und einfach zu stellen, das Gewicht beträgt 7 kg und der Wirkungsgrad 91 dB. Im Lieferumfang enthalten sind praktische Gummifüße - dadurch wird nicht nur das Regal oder Sideboard nicht zerkratzt, ebenfalls werden Resonanzen gedämpft. 

Center von vorn mit Gitter

Anschlussterminal beim Center

Center von hinten - durch die Bassreflexöffnung sollte er nicht direkt an der Wand stehen

im Detail

Center und Regallautsprecher werden mit Gummifüßen ausgeliefert

Recht gut gelungener Übergang Gehäuse - Schallwand. Die Spaltmaße sind gering

Center: Hochtöner mit stattlichem Magneten

aus seitlicher Sicht

Tief-/Mitteltöner

Center: Frequenzweiche

Der Vector Center 213 mit 91 dB Wirkungsgrad weist die gleichen RMS-/und maximalen Belastbarkeitswerte auf wie die Vector 203 Regalbox. Der Center misst 450 x 188 x 270 mm (BxHxT) und ist mit 2 x 130 mm Tief-/Mitteltönern und einem 25 mm Hochtöner bestückt. Auch hier sind resonanzdämpfende Gummifüße im Lieferumfang enthalten. Der Frequenzgang reicht von 34 bis 55000 Hz, das Gewicht gibt Magnat mit 8,6 kg an. 

Magnat Betasub 30 A

Betasub 25 A von schräg hinten

250 mm Basschassis, nach unten abstrahlend

Standfuß

Subwoofer - Anschlüsse und Bedienelemente

Airflex-Bassreflexöffnung

Endstufe des aktiven Subwoofers

Elkos

Trafo

Bassreflexrohr von Innen aus betrachtet

250 mm Tieftöner, ausgebaut

aus seitlicher Perspektive

Der aktive Subwoofer Betasub 25 A weist eine regelbare Lautstärke und Übernahmefrequenz auf, ebenfalls ist die Phase (0/180 Grad) schaltbar. High- und Low Level-Eingänge sind vorhanden der Subwoofer verfügt über eine automatische Standby-Schaltung, die im Testbetrieb gut funktionierte. Der nach dem Downfire-Prinzip mit nach unten abstrahlendem 250 mm Chassis arbeitende aktive Sub ist gut verarbeitet und hat seitlich am Gehäuse sitzende Standfüße für den richtigen Abstand vom Boden. Damit es nicht zu unpassenden Strömungsgeräuschen kommt, hat der Bass-Experte strömungsoptimierte "Airflex" Bassreflexrohre. Die RMS-Ausgangsleistung liegt bei 90, die maximale Ausgangsleistung bei 180 Wastt. Der Sub misst 305 x 470 x 400  mm (BxHxT).

Testequipment
Klang

Tiesto, Elements Of Life, Copenhagen: Blu-ray, DTS-HD 5.1, Disc 2, Tracks Back In Your Head, Flight 643: Bei “Back In Your Head” liefert das System eine für diese Preisklasse sehr anständige Leistung. Der Subwoofer verfügt über eine gelungene Auslegung und liefert eine gute Räumlichkeit. Der Kickbass könnte noch eine Idee prägnanter ausgeprägter sein, aber wir reden über einen wirklich preiswerten Bassisten – da kann man darüber hinweg sehen. Wer mehr Performance möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, dass dies auch Geld kostet. Die Effektwechsel vorn-hinten gelingen gut und schnell, der Center fügt sich vorn prima zwischen die beiden Frontlautsprecher ein. Das Magnat-Set erweist sich als pegelfest, erst, wenn man sehr hohe Pegel anlegt, wird die Klangcharakteristik leicht blechern – selbst dann aber „kreischen“ einen die Lautsprecher noch nicht unschön an. Das Wiedergeben verschiedener Effektkombinationen über alle Kanäle gelingt dem Vector-Ensemble ausgesprochen überzeugend, die verschiedenen dynamischen Ebenen modellieren die preiswerten Boxen ansprechend heraus. Die beiden recht kompakten Regallautsprecher schaffen im Surroundbereich eine lebendige und gut gestufte Klangkulisse. Der Wirkungsgrad des Systems ist ordentlich, aber nicht sensationell. Bei „Flight 643“ gibt das Vector-Set erneut richtig Gas: Effektwechsel von vorn nach hinten verlaufen fließend, der aktive Subwoofer integriert sich ausgesprochen gut zwischen die beiden Front-Standlautsprecher. Der Bass erscheint satt und überzeugt mit einer sehr guten Räumlichkeit. Der Tiefgang ist für die günstige Preisklasse als ausgezeichnet einzustufen. Schnelle Tempowechsel schafft das Lautsprecher-Ensemble ohne Probleme, die Beifallsbekundungen des begeisterten Publikums kommen über die Surroundkanäle prima heraus. 

Nun muss das Vector-„Team“ beweisen, dass es auch mit ruhigerer Musik mit mehr emotionalem Tiefgang gut zurecht kommt. Herausforderung wie schon beinahe immer üblich: „Romanza“ in PCM 5.1 von Andrea Bocelli (Blu-ray: Vivere – Live in Tuscany). Hier arbeitet unser Test-System gleich zu Beginn den Beifall der Zuhörer sehr schön heraus, so kann man Räumlichkeit intensiv erleben. Bocellis Stimme, als er spricht, kommt gut akzentuiert aus dem Center. Als dann das Lied beginnt, erstaunt uns der talentierte Center aufs Neue: Anstatt eine fade, oberflächliche und wenig markante Wiedergabe zu präsentieren, läuft er zu großer Form auf und stellt Andreas Stimme charismatisch heraus. Sicherlich kann man hier nicht die Detaillierung und die Auflösung teurer, edler Systeme erwarten, aber für ein preislich so „volksnahes“ Angebot ist es erstklassig, was der vordere mittlere Lautsprecher leistet: Die Stimme weist auch bei deutlich gehobenem Pegel klare Konturen und eine echte, glaubwürdige räumliche Ausbreitung auf. Die Instrumente sind sauber getrennt und in den vorderen musikalischen Ebenen prima aufgelöst. Der aktive Subwoofer ist mit dafür verantwortlich, dass die vordere Klangkulisse beinahe komplett geschlossen erscheint. 

Bei „The Power Of Love“ in der Interpretation von Celine Dion (BD A New Day, Live in Las Vegas, Dolby TrueHD) gibt das Magnat-System Celines Stimme recht neutral und lebhaft wieder – nur das letzte Bisschen an vokaler Ausprägung fehlt. Erneut müssen wir aber feststellen, dass es bestechend ist, wie gut das Vector-System für den schmalen Kaufpreis auftritt. Nichts wirkt ärmlich oder hörbar oberflächlich – der kultivierte, aber trotzdem nie langweilige Gesamteindruck ist sehr zu loben. Nicht nur Teufel oder Nubert bietet viel Gegenwert fürs Geld – Magnat, obwohl nicht direkt vertreibend, kann auch, wie wir hier sehen, ausgezeichnete Produkte zum kleinen Kaufpreis offerieren. Der Center tut sich auch bei „The Power Of Love“ wieder positiv hervor, auch, indem er sich homogen zwischen die Front-Lautsprecher einfügt und mit einem ordentlichen Abstrahlwinkel punkten kann: So ist der Vector 213 als sehr praxistauglich einzustufen. Das Vector-Set kann man übrigens auch in größeren Hörräumen einsetzen, erst bei rund 30 Quadratmeter wird die gebotene Räumlichkeit dünner und nicht mehr so intensiv. 

Und wie sieht es bei der Filmtonwiedergabe aus? Wir beginnen unsere Untersuchungen im 2. Kapitel von „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“, als mit einem lauten Grollen das große Hangartor öffnet. Hier beweist der Betasub 25 Stärke – der Effekt wird realistisch in den Hörraum getragen. Kurz darauf folgt ein Dialog zwischen Indy und seiner Gegenspielerin Irina Spalko – die hallige Klangcharakteristik aufgrund der Tatsache, dass die beiden im großen, weitläufigen Hangar sprechen, wird prima heraus gearbeitet. Der Music Score kommt ordentlich heraus, spielt sich aber etwas zu weit im Hintergrund ab. Im dritten Kapitel geht es dann rund, denn nicht nur, dass sich Indys langjähriger Weggefährte Mac sich aufgrund hoher Schulden als Mitarbeiter der Gegenseite „outet“ – auch in die sonstige Handlung kommt Bewegung, weil Indy eine sehr ereignisreiche Flucht plant und durchführt: Die Fahrgeräusche der Fahrzeuge, die Zusammenstöße, die Faustschläge, alles wird dynamisch und mit Nachdruck übertragen. Actionfilm als Hör-Erlebnis - dies schafft das Vector-Set hervorragend. Analytiker werden nicht ganz glücklich, denn sie vermissen das ein oder andere Detail – was wiederum die meisten potentiellen Käufer nicht abhalten dürfte, sich für das Vector-Set zu interessieren. 

Bei der Eröffnungsschlacht zu „Star Wars Episode III“ wird der durchs Bild donnernde Sternzerstörer sehr nachdrücklich wiedergegeben – nur das letzte Bisschen an Tiefgang fehlt. Hier ist dann doch zu merken, dass der Betasub 25 eher ein preiswerter Vertreter seiner Gattung ist. Die Flug- und Schlachtgeräusche aber kommen dynamisch und räumlich heraus. Die Stimmen von Anakin und Obi Wan sind sehr gut ins tonale Gesamtgefüge eingearbeitet, wirken aber etwas belegt, als wäre ein leichter, dünner Vorhang davor. Der Music Score wird prima wiedergegeben, auch die zahlreichen nachdrücklichen Explosionen weisen nicht nur Nachdruck, sondern auch eine tadellose Struktur auf. 

Gleich schon der Anfang von „Stirb Langsam 4.0“ überzeugt: Nachdrücklicher Bass, das Tippen auf der Computer-Tastatur kommt gut heraus, der bedrohliche Spannung ausdrückende Music Score kommt direkt und klar heraus. Kleinere Dynamikunterschiede gibt das System ordentlich wieder. Als sich in der Wohnung des Hackers eine große Explosion ereignet, wird diese mit überraschend guter Struktur und gutem Tiefgang dargestellt. Nur etwas an Fundament fehlt im Basskeller, hier sorgen größere und leistungsstärkere aktive Subwoofer für noch mehr Druck in der Magengegend. Als dann kurze Zeit später ein Killerkommando Gabriels den Hacker Matthew Farrell eliminieren soll, kommt es zu einem harten Gefecht der bis an die Zähne bewaffneten Schergen mit Einzelkämpfer John McLane. Der erfahrene Cop bringt im Treppenhaus des Mietshauses einen Feuerlöscher zur Explosion – mit lautem Krachen zersplittert die Fensterscheibe, als einer der Killer unsanft nach draußen transportiert wird. Das Krachen hat zwar nicht die Brillanz, die der akustisch sehr versierte Hörer sich wünscht, dafür aber wird Nachdruck und Räumlichkeit geboten. Die MP-Salven haben ebenfalls Kraft, sie klingen etwas dumpf, aber der aktive Subwoofer mischt sich gekonnt ins Geschehen und liefert ein sattes Fundament. Als am Ende des Kapitels die Wohnung von Matthew in die Luft fliegt, trumpft der Betasub 25 erneut auf - er liefert Nachdruck und Räumlichkeit in beeindruckendem Umfang, wenn man den Kaufpreis mit ins Kalkül zieht. 

Was leisten die Vector 205 zusammen mit dem Betasub 25 im Stereo 2.1-Betrieb? Die Antwort: Überragend. Bei "Bye Bye Beautiful" von Nightwish legen sich die beiden Vector 205 und der Betasub 25 mächtig ins Zeug und überzeugen mit einer hervorragenden Kombination: Das akustische Ergebnis klingt harmonisch, aber doch sehr kraftvoll und nachdrücklich. Die E-Gitarre kommt auch noch bei hoher Lautstärke ausgezeichnet heraus: Fetzig, aber nicht zu aggressiv. Sehr gut auch die Darstellung der weiblichen Gesangsstimme, und auch die männliche Stimme kommt prima heraus, wenngleich der aggressive Unterton etwas gedämpft erscheint. Auch mit klassischer Musik kommen die Vector sehr gut zurecht, der Betasub 25 integriert sich prima zwischen die beiden Frontlautsprecher: Wolfgang Amadeus Mozarts Klarinettenkonzert, Köchelverzeichnis 622, kommt von Beginn an angenehm harmonisch  zum Zuhörer. Die Streicher sind nicht enorm transparent, dafür aber angenehm und schwungvoll gespielt. Die Räumlichkeit können wir ebenfalls nur loben.

Konkurrenzvergleich

  • Teufel 5.1-Set Theater 500: Für etwa das gleiche Geld liefert das Teufel-System noch etwas mehr Druck im Bassbereich und noch mehr Gesamtdynamik. Bei sehr hohem Pegel zieht der Teufel-Subwoofer vorbei. Die Vector-Lautsprecher sind etwas "milder" abgestimmt und klingen besonders angenehm und harmonisch - was eine verlockende Alternative darstellt. Beide Sets kann man fürs Geld nur wärmstens empfehlen.
  • Quadral Argentum New 5.1 Surroundset (Argentum 330, 320, 310 Base, Sub 63 DV Aktiv): Für rund 1450 EUR erhält der Käufer hier ein lebendig aufspielendes 5.1 Set mit aufwändig konstruierten 3-Wege-Regallautsprechern für vorn, das mit sehr guter Detaillierung positiv auffällt. Dafür liefert das Magnat-Ensemble eine noch bessere Räumlichkeit und mehr akustische Homogenität. 
  • 5 x Nubert nuBox 101 plus aktiver Subwoofer nuBox AW-441: Wer nur wenig Platz zur Verfügung hat, auf hochklassigen Klang aber trotzdem nicht verzichten möchte, findet eine besonders überzeugende und auch preislich faire Alternative im nuBox 101 Set, das man anstatt mit fünf nuBox 101 auch mit 4 x nuBox 101 und passendem nuBox-Center ordern kann. Die solide verarbeiten, kompakten Schallwandler agieren dynamisch und neutral. Den kleinen Subwoofer sollte man nicht unterschätzen: Mit toller Pegelfestigkeit und überzeugendem Tiefgang spielt er viele größere "Kollegen" an die Wand. 
Fazit

Das Magnat Vector-Set beweist wieder einmal, dass auch nicht-direktvertreibende Anbieter zum kleinen Preis eine große Leistung bieten können. Sauber verarbeitet und mit hübscher Optik, wird schon der erste Kontakt zu einem erfreulichen Erlebnis. Mit überzeugender Pegelfestigkeit, angenehmen Klang, ordentlicher Räumlichkeit und kultiviertem Auftreten, kann man dem Magnat-Set sowohl cineastische als auch musikalische Aufgaben sehr gut überlassen. Die beiden Magnat Vector 205 gehen auch im Stereo-Betrieb eine stimmige Verbindung mit dem Betasub 25 A ein und liefern kräftigen, ehrlichen Klang, den wir von so preiswerten Lautsprechern nicht erwartet hätten.

Das Magnat Vector 5.1-Set bietet eine gefällige Optik, eine gute Verarbeitung und eine überzeugende klangliche Leistungsfähigkeit zum kleinen Kaufpreis

5.1 Lautsprecherset untere Mittelklasse
Test 27. März 2012

+ Sehr angenehmer Klang
+ Bassbereich nachdrücklich und sauber
+ Tadellose Räumlichkeit
+ Pegelfestigkeit aller Komponenten überzeugend
+ Gutes Finish
+ Günstiger Kaufpreis

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 27.03.2012

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