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TEST: JBL 5.1-Lautsprechersystem "Loft" für 999 EUR

12.04.2013 (cr/sw)

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Das Produkt

Mit schmalen Säulen für Front L/S, kompaktem Center und kompakten Regallautsprechern sowie mit 300 Watt starkem aktiven Subwoofer tritt das 5.1-Lautsprecherensemble JBL Loft für genau 999 EUR (Preis aus dem JBL Online-Shop) an. 

Loft 50

Loft 30

Loft 20

SP150

Dass Set in zeitlosem Schwarz und gradlinigem Design besteht im einzelnen aus den Loft 50 für vorn, dem Loft 20 Centerlautsprecher, den Loft 30 Regallautsprechern für den Surroundbereich und dem SP150 Aktivsubwoofer mit 250 mm Basschassis. 

Konstruktive Merkmale umfassen den PolyBass-Tieftöner, der mit Papiermembran antritt. JBL verspricht, durch diesen Werkstoff einen möglichst natürlichen Klang zu generieren. Verstärkt ist die Papiermembran mit Polymer, dies garantiert mehr Steifigkeit und bessere Dämpfung. Der Bass, so der Hersteller, ist knackig und impulstreu. Der 25 mm Hochtöner, der im Loft-Set zum Einsatz kommt, ist mit einer 25 mm Kalotte ausgestattet, deren Kennzeichen eine hohe Empfindlichkeit und hohe Impulstreue sind. Durch das geringe Eigengewicht und die hohe Steifigkeit des Membranmaterials ist der Hochtöner in der Lage, sehr schnell zu schwingen und auch hohe Pegel unverzerrt wiederzugeben. Die große Membran in der Formgebung einer Kuppel sichert bei der Übergangsfrequenz eine exzellente Anbindung an den Mitteltöner. Direkt vor dem Hochtöner befindet sich eine speziell geformte Akustiklinse. Diese EOS Waveguide-Technologie (Elliptical Oblate Spheroidal) wurde ursprünglich für die professionelle JBL LSR Monitorserie entwickelt, um die Abstrahlung des Hochtonbereiches entscheidend zu verbessern. Für den Anwender ergibt sich eine größere Basis für ein räumliches Klang-Empfinden, eine bessere Auflösung im Hochton-Bereich und einen tadellosen Wirkungsgrad. 

Die Loft-Schallwandler sind als Bassreflexboxen ausgelegt und verwenden die JBL "FreeFlow" Bassrohr-Technologie, die geringe Verzerrungen mit hoher Effizienz koppeln sollen. Das Straight-Line Signal Path (SSP) Design soll eine möglichst kurze, gradlinige Signalführung im Lautsprecher zum Zweck größtmöglicher klanglicher Klarheit sicherstellen.  Alle passiven Komponenten weisen eine Impedanz von 8 Ohm auf. Die beiden Loft 50 Frontlautsprecher haben eine Empfindlichkeit von 91 dB (2,83 V, 1 m) und einen Frequenzgang von 37 Hz bis 20 kHz. Der Center weist 89 dB Wirkungsgrad auf und einen Frequenzgang von 60 Hz bis 20 kHz. Die Regallautsprecher haben einen Frequenzgang von 70 Hz bis 20 kHz und eine Empfindlichkeit von 89 dB. 

Loft 30 von hinten

Bassreflexöffnung und Wandhalterung

Die Loft 30 als Regallautsprecher für den Surroundbetrieb in unserem Test-Set arbeiten nach dem 2-Wege-Prinzip und sind besonders kompakt. Der 25 mm Soft-Dome-Hochtöner mit EOS wird unterstützt von einem 100 mm Tief-/Mitteltöner mit PolyBass-Membran. Die maximale Belastbarkeit liegt bei 100 Watt (RMS), JBL rät zu Verstärkerleistungen von 10 bis 100 Watt. Die Box wiegt pro Stück 1,9 kg und misst 210  mm in der Höhe, 130 mm in der Breite und 175 mm in der Tiefe. Mitgeliefert werden Klebefüße, die unter den Regallautsprechern angebracht werden können. 

Links und rechts je eine Bassreflexöffnung beim Center

Loft 20: Aufnahmehalterung fürs Lautsprecherschutzgitter aus Stoff

Loft 20: Anschlussterminal

Center: Kleine, aber sauber aufgebaute Frequenzweiche

Der Loft 20 Center mit 2 Bassreflexöffnungen hinten ist mit bis zu 150 Watt (RMS belastbar, die empfohlene Verstärkerleistung gibt JBL mit 10 bis 150 Watt an. Zwei 100 mm PolyBass Mitteltöner und ein 25 mm Soft Dome Hochtöner stellen die Bestückung dar. Der Center wiegt 3,6 kg und misst 130 mm in der Höhe, 400 mm in der Breite und 175 mm in der Tiefe. 

Standfuß unter der Loft 50

Seitlicher Tieftöner

Der schlanke Sound-Tower JBL Loft 50 ist eine 3-Wege-Konstruktion, die mit 2 seitlich angeordneten 165 mm Tieftönern, drei 100 mm Mitteltönern und 25 mm Soft Dome Hochtöner bestückt ist. Doppelte Bassreflexöffnungen befinden sich auf der Rückseite. Der Schallwandler ist 1078 mm hoch, 180 mm breit und 300 mm tief. 

Die passiven Komponenten weisen ein gradliniges Design auf, die Ecken sind allerdings etwas spitz. Die Folierung des MDF-Gehäuses ist gleichmäßig und sauber. Die schwarze Holzoptik steht allerdings im deutlichen Gegensatz zur modernen Bauform gerade der beiden schlanken Frontlautsprecher. Hier würde sich z.B. moccafarbene Dekorfolie oder eine weiße Hochglanzlackierung besser machen. Die Boxen sind alle mit Single-Wiring-Schraubterminals ausgestattet. An den Loft 30 befinden sich hinten Wandhalterungen. 

Bassreflexöffnung

Anschlussterminal

Endstufe des Subwoofers

Im Detail

Der JBL SP150 Subwoofer kann durch die Lautsprecherkabelanschlüsse hinten auch zwischen zwei Satelliten geschaltet werden, wenn kein Subwoofer-Pre-Out am Receiver oder Verstärker vorhanden ist. Leider sind die LS-Anschlüsse aber nur in Klemmform ausgeführt, was das Hantieren mit größeren Kabelquerschnitten unmöglich macht. Des Weiteren befinden sich rückseitig Regler für Lautstärke und Übernahmefrequenz. Bei der Phase gibt es keinen stufenlosen Regler, sondern einen Kippschalter (normal oder reverse). Der JBL-Woofer bringt überdies eine Ab-/Anschaltautomatik mit, die per Kippschalter zu aktivieren ist. Der Downfiring-Sub lässt die akustische Kraft des 250 mm Basschassis in Richtung Boden abstrahlen. 150 Watt RMS- und 300 Watt Maximalleistung (kurzzeitig) stehen auf dem Datenblatt.  Der Frequenzgang reicht von 35 Hz bis 180 Hz (-/+ 3 dB), im Standbybetrieb nimmt der Sibwoofer weniger als 1 Watt Strom auf. Maximale Stromaufnahme: 175 Watt. Der 10,4 kg wiegende Bassist misst 318 mm in der Breite, 406 mm in der Höhe und 356 mm in der Tiefe. Das Basschassis ist mit PolyBass-Membrantechnologie ausgestattet, ferner verfügt auch der Subwoofer über SSP-Technologie. Die Verarbeitung des Bass-Spezialisten ist ordentlich, die Kanten sind gerundet, unter dem Subwoofer sorgen Standfüße für den passenden Abstand zum Boden. Das Bassfreflexrohr strahlt nach vorn ab. 

Testequipment
Klang

Das JBL-System musste sich zunächst bei der BD des neuesten 007-Films "Skyfall" behaupten (DTS-HD Master Audio) beweisen, und das gelang außerordentlich gut. Die Verfolgungsjagd gleich zu Beginn wird in die James Bond-Geschichte eingehen, da sind wir uns sicher. Und das Loft gibt gleich den Start, als 007 inklusive Mitarbeiterin den Killer im Audi A5 Sportback durch Istanbul jagt, eindrucksvoll wieder. Natürlich darf man keine sensationelle Detaillierung erwarten, aber was uns beeindruckt hat, ist die souveräne, kraftvolle Art, mit der das 5.1-System aufspielt. Die gesamte Frontklangkulisse erscheint dicht und in sich schlüssig. Obwohl die Loft 30 für den Rearbetrieb sehr kompakt ausfallen, garantieren sie gerade in kleineren bis mittleren Hörräumen eine tadellose Atmosphäre mit guter räumlicher Tiefen- und Breitenwirkung. Die Fahrgeräusche der Autos kommen ebenso gut heraus wie das Zersplittern des Außenspiegels des Land Rovers. Impulstreu und rasch werden solche Effekte vom System umgesetzt. 

Zu scharf oder zu harsch klingt keiner der JBL-Lautsprecher. Als der Audi A5 auf dem großen Bazar außer Gefecht gesetzt wird, kommt dieser Crash nachdrücklich heraus. Den folgenden Schusswechsel kann der Zuhörer ebenfalls mit richtig guter Dynamik verfolgen. Die Salven aus der MP des Killers haben Nachdruck und werden impulstreu herausgearbeitet Der aktive Subwoofer integriert sich hervorragend in die vordere Klangkulisse und erzeugt einen ausgezeichneten Tiefgang. Der Bassist erzeugt ein ordentliches Volumen und bietet eine gute Präzision. Als der Killer und 007 auf Motorräder umsteigen und die wilde Jagd fortsetzen, kommen die Geräusche der Motoren der Enduro und der Reise-Enduro klar heraus. Auch der Music Score wird tadellos eingebunden. Der Wirkungsgrad der JBL-Lautsprecher fällt zwar gut aus. Wir denken aber, dass ein Betrieb an preiswerten Einstiegs-AV-Receivern trotzdem kaum Sinn macht, denn dann kann man die beachtlichen Pegel-Reserven des Sets kaum ausnutzen. Hier sollte man in der 500 bis 600 EUR-Klasse nach einem entsprechenden AVR suchen. Nach der spektakulären Eröffnung folgt, wie üblich bei 007-Streifen, in voller Länge der Titelsong, "Skyfall" wird gesungen von Adele. Der Center macht sich trotz des kleinen Gehäuseformates recht gut und kann die Stimme verständlich wiedergeben. Vokale Details gehen allerdings etwas unter. Der Abstrahlwinkel geht in Ordnung - hier sollte man auch die Abmessungen mit ins Kalkül ziehen. Die instrumentalen Anteile des Music Score werden räumlich und lebendig in den Hörraum getragen. In der Sequenz, die in Shanghai spielt, überzeugt wiederum die Einbindung des Music Score. Kleinere Effekte und Umgebungsgeräusche sind mit räumlicher Gleichmäßigkeit und guter Balance zu vernehmen.

Auch im Vorgänger von "Skyfall", der "Ein Quantum Trost" heißt (DTS-HD Master Audio), geht es gleich von Beginn an richtig zur Sache. Ohne, dass das Auditorium groß zum Luftholen kommt, befindet es sich gleich inmitten einer erbitterten Auto-Verfolgungsjagd rund um den Gardasee. 007 ist mit Gefangenem im Kofferraum auf dem Weg nach Siena, wo M ihn erwartet. Doch die Ganoven wollen den britischen Doppelnull-Agenten in seinem Aston Martin DBS um jeden Preis stoppen. Bis an die Zähne bewaffnet, verfolgen sie ihn auf der schmalen Uferstraße mit 2 Alfa Romeo 159. Das Hochdrehen des Zwölfzylinders im DBS ist für Sportwagenfans ein Genuss. Das Loft-System arbeitet das Fahrgeräusch gut heraus - fürs Geld auf jeden Fall eine ansehnliche Leistung. Klar, wer eine absolut saubere Durchzeichnung erwartet, muss sich in höheren Preisklassen umschauen. Als einer der beiden Alfas in einen entgegenkommenden LKW rast, wird das Aufprallgeräusch realistisch und mit Nachdruck wiedergegeben. 

Zersplitterndes Glas, knirschendes Metall, harte MP-Salven - Effektpower satt steckt in dieser ersten Sequenz des Films, und das Loft-Ensemble managt die Differenzierung souverän. Gleich auf die erste Jagd, die damit endet, dass der britische Geheimagent mit der Lizenz zum Töten zwar zerschunden, aber doch noch am Ziel angelangt, folgt der Titelsong: Füllender Bass, lebendige Stimmwiedergabe und ordentlich Nachdruck in allen Frequenzbereichen laden zum Zuhören ein. Das anschließende Kapitel beinhaltet die Ermordung des Gefangenen, seines Zeichens Mitglied von Quantum, durch den korrupten Leibwächter von M. Dieser Leibwächter wird von Bond gleich danach gejagt - was sich als nicht einfach herausstellt, da in Siena gerade in berühmtes Pferderennen stattfindet. In der Kanalisation entwischt der Bösewicht dem Agenten, und auf der Oberfläche wird es auch nicht leichter. Die frenetischen Beifallsbekundungen des Publikums ertönen gleichmäßig über alle Kanäle, das Loft schafft hier viel Atmosphäre. 

Wie musikalisch ist das JBL-System? Antworten auf diese Frage gibt uns "Romanza" von Andrea Bocelli (BD "Vivere", PCM-Multichannel). Den Beifall zu Beginn gibt das Set prima wieder, aber das haben wir erwartet. Erstaunt hat uns kurz darauf die fundierte, angenehme Stimmwiedergabe. Der kleine, sehr preiswerte Center schwingt sich somit zu tadellosen Leistungen auf, die man dem kompakten Lautsprecher nicht zugetraut hätte. Die Instrumente werden fließend und gefällig eingebunden. Der Aufbau des Stücks gelingt nachvollziehbar und mit echtem Bühnencharakter. Die Surrounds weiten während Bocellis Präsentation wirkungsvoll den Raum  und beweisen ebenso wie der Center, dass man sich von den kleinen Abmessungen nicht blenden lassen sollte. Atmosphärisch dicht und gleichmäßig ist somit das Hörerlebnis. JBL beweist, dass hinter der einfachen, teils sogar etwas billig wirkenden Optik ernst zu nehmende, sauber konstruierte Lautsprecher stecken. 

"Back In Your Head" ist der dritte Titel auf der 2. BD des Doppel-Blu-ray-Sets "Elements Of Life" des niederländischen DJs Tiesto. Der treibende Beat wird authentisch wiedergegeben. Der aktive Subwoofer tritt nicht nur im Kickbassbereich vehement an, auch der tiefere, darunter liegende Bassanteil wird akkurat dargestellt. Die Effekte könnten aber noch etwas weiter in den Hörraum geschleudert werden, gerade im Mittel- und Hochtonbereich. Die Vocals werden fehlerfrei dargestellt. 

Kommen wir zur Stereo-Wiedergabe in 2.0. Bei Wolfgang Amadeus Mozarts Violinenkonzert Nummer 4 in D-Dur, KV 218 (2L Recording, Stereo FLAC 96 kHz, gespielt von Marianne Thorsen/Trondheim Solistene) zeigen uns die Loft 50, dass sie sich trotz des günstigen Kaufpreises nicht vor der harmonischen Wiedergabe klassischer Musik scheuen. Die Streicher klingen räumlich und angenehm, der Kenner wird lediglich das Fehlen klarer Konturen im Detail zu Recht bemängeln. Der Orchestereinsatz erfolgt harmonisch, fließend, und doch mit spürbar anwachsender Dynamik. Gut gefällt uns auch die runde, klare Präsentation von "Stop This World" (Diana Krall) in FLAC 96 kHz. Dianas Stimme ist allzeit sehr gut verständlich und löst sich in Ansätzen sogar vom Lautsprecher. Der gesamte Klang ist rund und angenehm. 

Konkurrenzvergleich:

  • Teufel Columa 300 Mk2 Set "L" in 5.1-Konfiguration: Das Teufel-Set ist edle verarbeitet und besteht größtenteils aus echtem Aluminium. Nur der Subwoofer hat ein MDF-Gehäuse, macht aber mächtig Druck und muss sich nicht hinter dem JBL-Bass verstecken. Die Säulen sind akustisch etwas heller abgestimmt als die MDF-Boxen von JBL und erfreuen mit hervorragender Grob- und Feindynamik, vor allem, wenn man den Kaufpreis von gerade einmal 699 EUR mit ins Kalkül zieht. Das JBL-Ensemble überzeugt im Grundtonbereich mit etwas mehr Fülle und bietet den besseren Wirkungsgrad. 
  • Magnat Vector 5.1-Set (Vector 205/Center 213/203 + Betasub 25 A): Immer noch sehr empfehlenswert ist das Magnat-Set, das aber etwas teurer kommt als das Loft-Ensemble. Akustisch ist das Magnat-Set im Grundtonbereich noch eine Idee präsenter, im Bassbereich setzt sich der JBL-Woofer aber erstaunlich gut in Szene und nimmt es gelassen mit seinem Kontrahenten auf. Das Magnat-System detailliert besser, dafür ist der Klang der JBL-Schallwandler noch etwas harmonischer. 
  • Jamo S 506 HCS 3 + SUB 260: Der SUB 260 ist nach wie vor ein überdurchschnittlich talentierter aktiver Subwoofer. Sehr gut verarbeitet, enorm leistungsstark und mit tollem Tiefgang, setzt er in senier Preisklasse immer noch Maßstäbe. Die passiven Komponenten sind für den kleinen Preis richtig gut, klingen ausgewogen und klar. Was Dynamik und Detaillierung angeht, liegt das JBL-Set aber vorn. 
Fazit

JBL hat mit dem Loft 5.1-Mehrkanal-Lautsprechersystem eindrucksvoll gezeigt, dass nicht nur Direktvertreiber richtig gute Boxen-Ensembles zum kleinen Preis anbieten können. Die Verarbeitung und die Optik erscheinen zwar eher einfach, die klangliche Leistungsfähigkeit wird dadurch aber in keinster Weise geschmälert. Mit sehr guter Pegelfestigkeit können auch in diesen Preisregionen einige Systeme aufwarten, das JBL-System aber ermöglicht es durch sie harmonische Gesamtauslegung, dass hohe Lautstärken aber auch problemlos über einen längeren Zeitraum vernommen werden können. Räumlichkeit und Dynamik sind ebenfalls ansprechend. Bilanzierend wird für den kleinen Preis eine runde Leistung geboten, die das Ensemble für versierte Ein- und Aufsteiger sehr reizvoll erscheinen lässt. 

Preisgünstiges Mehrkanalsystem, das klanglich in nahezu allen Belagen überzeugt und für mittelgroße Hörräume sehr empfehlenswert ist

Mehrkanal-Lautsprechersysteme untere Mittelklasse
Test 12. April 2013

+ Harmonischer, runder Klang auch bei großem Pegel
+ Passt akustisch zu vielen AV-Receivern
+ Ausgezeichneter aktiver Subwoofer
+ Tadellose Räumlichkeit
+ Ordentlicher Wirkungsgrad
+ Loft 50 mit überraschend guten Stereoqualitäten
+ Günstiger Kaufpreis
+ Regallautsprecher Loft 30 mit integrierter Wandhalterung

- Teils einfache Verarbeitung
- Nur eine Farbvariante erhältlich
- Center lässt bei hoher Lautstärke in der Bildung klarer vokaler Konturen nach

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 12.04.2013