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Avatar: James Cameron entscheidet sich für High Frame Rate-Format der Fortsetzungen

James Cameron hat sich jetzt auf das „High Frame Rate“-Format festgelegt, mit dem die drei Fortsetzungen von „Avatar“ gedreht werden sollen. Ebenso wie Peter Jackson beim „Hobbit“ wird auch James Cameron die Avatar-Filme mit 48 Bildern pro Sekunde produzieren. 60 Bilder pro Sekunde wären selbst Cameron zu videotypisch vorgekommen, erklärte Cameron gegenüber „Empire Online“.

James Cameron plant die Avatar-Sequels als eine Art Familien-Saga rund um Jake Skully, die Hauptfigur des ersten Films. In den Fortsetzungen sollen neue Welten und neue Kulturen zu sehen sein. Im Kern soll es inhaltlich aber wieder um den Konflikt zwischen den Na’vi und der Menschheit gehen. Sowohl Sam Worthington als auch Zoe Saldana wurden bereits für die drei Filme verpflichtet und auch Stephen Lang, der den in „Avatar“ verstorbenen Marine Colonel Quaritch spielte, soll wieder als Bösewicht zu sehen sein. Zum Teil werden die Filme auch voraussichtlich unter Wasser spielen.

Die drei Fortsetzungen von „Avatar“ werden in Neuseeland an einem Stück produziert wo auch bereits der erste Teil gedreht wurde. „Avatar 2“ ist für 2016 geplant. „Avatar 3“ wird voraussichtlich im Dezember 2017 in die Kinos kommen und der vierte Teil wird ein Jahr später zu sehen sein.

Bis dahin bleibt nur zu hoffen, dass „High Frame Rate“ auch im kommenden Standard für Ultra HD Blu-ray Discs berücksichtigt wird und bis 2016/17 auch genügend Abspielgeräte und Fernseher auf dem Markt sein werden, die die „Avatar“-Fortsetzungen auch mit „High Frame Rate“ in 4k und 3D abspielen können.

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