TEST: KEF Streaming-/Aktivlautsprecher LS LUXE - optische Extravaganz trifft auf technische Raffinesse
Die Anschlüsse

Die Anschlusssektion am Master-Lautsprecher. In der oberen Reihe die drei Knöpfe für Reset, Lautsprecher- und Bluetooth-Pairing

Slave-Lautsprecher
Das KEF LS LUXE System weist am Master-Lautsprecher eine umfangreich bestückte Anschlussektion auf: Ein HDMI-eARC-Eingang stellt die komfortable Verbindung zum Smart-TV sicher. Honzu kommen klassische Digitaleingänge, einmal optisch und einmal koaxial. Ergänzt wird das Sortiment von 3,5 mm Miniklinke (analog),, einer RJ45 Ethernet-Schnittstelle und von einem USB-C-Anschluss. Natürlich kann man entsprechend vorbereitete KEF Aktivsubwoofer wie z.B. den KEF KC62 kabellos mittels des Subwoofer-Adapter-Set KW1 einbinden, es steht aber auch ein konventioneller Pre-Out für den Anschluss eines beliebigen kabelbgebundenen Aktivsubwoofer bereit. Mittels einer speziellen System-Buchse kann man die beiden LS LUXE Lautsprecher darüber hinaus auch per Kabel miteinander verbinden. An kabellosen Verbindungsoptionen kommen WiFi und Bluetooth dazu. Am Slave-Lautsprecher gibt es den Systemanschluss für die kabelbasierte Zusammenarbeit und einen Sub Pre-Out.
Die Anschlüsse in der Übersicht
Primary Speaker:
- HDMI-eARC
- Optischer Digitaleingang
- Koaxialer Digitaleingang
- 3,5 mm Miniklinke-analog
- USB-C
- RJ45 Ethernet
- Subwoofer-Pre-Out
- Spezielle Buchse für die kabelbasierte Verbindung beider Lautsprecher
- Bluetooth
- WiFi
Slave-Lautsprecher
- Systemanschluss für die kabelbasierte Zusammenarbeit
- Sub Pre-Out.
Unser Fazit zur Anschlussbestückung
Die Anschlussbestückung geriet umfangreich und praxisgerecht. Nur ein Detail wird von uns vermisst. Glänzt das CODA W-System von KEF mit einem dedizierten Phonoeingang, muss der Besitzer des LS LUXE Systems darauf verzichten. Ein Plattenspieler mit integriertem Phono-EQ oder ein separater Phono-EQ wird daher für die Verwendung benötigt.
Verarbeitung

Eigenwillige Formgebung mit hohem Wiedererkennungswert

Spezielle Formgebung und hochwertige Oberfläche
Das KEF LS LUXE-System erfreut durch eine ausgesprochen hochwertige Verarbeitung. Die Grundlage für eine enorme Resonanzarmut und eine daraus resultierende hohe akustische Souveränität bildet das hochsolide Gehäuse aus Bulk-Moulding-Compund-Material. Die in unserem Falle im eleganten Grauton gehaltene Gehäuse weist eine makellose Oberflächenqualität auf. Der Uni-Q-Treiber wurde ohne sichtbare Schrauben uns Unibody-Gehäuse eingepasst. Auch die optisch interessant gehaltene Rückseite weist keinerlei Schwächen hinsichtlich der Verarbeitung auf. Die Anschlussfelder beim Primary Speaker und beim Slave-Lautsprecher sind ebenso exakt eingepasst wie die einzelnen Buchsen. Da bei uns die S LUXE-Lautsprecherständier mitgeliefert wurden, haben wir natürlich auch diese genau untersucht: Bombenfestes Finish und eine sehr hochwertige Optik zeichnen die Standfüße aus.
Bildergalerie: Verarbeitung

Exzellente Oberflächenqualität

Der Uni-Q-Treiber wird ohne sichtbare Schrauben eingebaut

Speziell gestaltete Rückseite, hier beim Primary Speaker

Und hier beim Secondary Speaker

Standfuß mit integrierter Kabelführung

Sicherer Stand und saubere Verarbeitung

Kabelführung im Detail

LS Luxe und Standfüße

Die Lautsprecher auf den Standfüßen
Fazit: Verarbeitung
Für 4.000 EUR Komplettpreis fürs Set kann man einiges an Qualität erwarten. Die LS LUXE geben sich jedoch keine Blöse und zeigen bis ins Detail enorme Hochwertigkeit. Das gilt auch für die gegen Aufpreis lieferbaren Ständer.
- Exzellente Oberflächenqualität
- Nahezu perfekt in die Schallwand eingepasster Treiber
- Präzise sitzende Anschlussbuchsen
- Hochsolide und elegante optionale Ständer
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Tags: Aktiv-Lautsprecher • Aktivlautsprecher • All-In-One-Lautsprecher • KEF • Neuheit






