TEST: Teufel High Tech Multimedia 2.1 Set Motiv 2 Mk2

Der Sound-Teufel schlägt wieder zu und pusht PC und Konsole mit Nachdruck akustisch nach oben: Für exakt 399,99 EUR – einigen wir uns der Einfachheit halber auf 400 – steht das neue Motiv 2 Mk2 bereit.

Subwoofer mit starker Endstufe an Bord

Bitte sehr – appetitlich aufgebauter digitaler Verstärker

Im Detail

Innenleben

Es kracht dank dem 220 Watt-Class D-Verstärker in Bi-Amping-Ausführung, der im voluminösen Subwoofer untergebracht ist, nachhaltig selbst im größeren Hörraum. Nicht umsonst gibt Teufel als maximale Hörraumgröße 30 Quadratmeter an.  Nicht nur der Basslautsprecher beeindruckt, auch die beiden Satelliten – die 2-Wege-Lautsprecher verfügen über Koaxialchassis, hierbei sitzt der Kalottenhochtöner im Zentrum des Mitteltöners  – das bekannte Prinzip Punktschallquelle.


Unterseite des Subwoofers mit Bassreflexöffnung


Bassreflexöffnung

Der MT 20/3 (die „3“ steht für die Anzahl der verbauten Endstufen) Subwoofer hat einen 250 mm Tieftöner, die Membran besteht aus beschichteter Zellulose. Der Bassreflexwoofer kommt im soliden MDF-Gehäuse, Die Bassreflexöffnung befindet sich auf dem Subwoofer-Unterboden. Das Netto-Innenvolumen des Gehäuses beträgt stattliche 22 Liter – das würde manchem Bassisten eines großen Mehrkanal-Lautsprechersystems gut zu Gesicht stehen. Nachteil des 13,4 kg wiegenden Basslautsprechers: Mit 35 cm Tiefe, 35 cm Breite und 38,8 cm Höhe braucht er schon etwas Platz. Die maximale Leistungsaufnahme beträgt satte 300 Watt, auch das beweist: Hier geht was. Der Woofer speichert bei Netztrennung alle zuvor getroffenen Einstellungen und schluckt im Standby-Betrieb lediglich 0,4 Watt. Er verfügt über eine Ein-/Ausschaltautomatik und zwei digitale (optisch und koaxial) Digitaleingänge sowie über einen 3,5 mm Mininklinken-Analog-AUX-Eingang und einen Cinch-Stereo-AUX-Eingang. Die Ausgangsleistung für die Satellitenkanäle beträgt pro Kanal 40 Watt Sinus und 50 Watt Maximal. Die Sinus-Ausgangsleistung für den Subwooferkanal liegt bei 100, die Maximal-Ausgangsleistung für den Subwooferkanal bei 120 Watt.  Maximal erreicht der Bassist 110 dB/1m Schalldruck.


Fernbedienung

Auch mitgeliefert wird eine kompakte Fernbedienung, passend zum System in Weiß mit Inlay aus Aluminium. Der Kontrast zwischen der Alu-Platte und den schwarzen Tasten ist ausgezeichnet, die Fernbedienung wirkt im Vergleich mit dem, was man früher von Teufel und heute noch von verschiedenen Konkurrenten gewöhnt ist, recht hochwertig.  Nur die unverkleidete IR-Diode stört etwas.

Satelliten

Mit Koaxial-Chassis


Auch ein schöner Rücken kann entzücken


Anschluss fürs Systemkabel

Die MO 2 F Mk2 Satelliten sind dauerhaft mit 50 und kurzzeitig mit 80 Watt belastbar. Die Empfindlichkeit (2,83 V/1m) gibt Teufel mit 87 dB an. Maximal können 102 dB/1m Schalldruck erzeugt werden.  Der Frequenzbereich geht von 130 bis 22.000 Hz. Der Aluminium-Hochtöner misst 25 mm, der 84 mm Mitteltöner kommt mit Polypropylen-Membran. Dank der Waveguide-Technologie soll der Frequenzgang absolut linear verlaufen.

Gefertigt sind die Gehäuse der Satelliten aus weiß-matt lackiertem Kunststoff und aus Aluminium-Elementen. Mitgelieferte werden zwei praktische und hochwertige Unterlegplatten für die optimale Ausrichtung am Hörplatz.

Mitgelieferte Unterlegständer für die Satelliten


Gutes Finish und überzeugende Materialwahl bei den Satelliten

Wenden wir uns Finish und Auffälligkeiten nun detailliert zu. Die Haptik und die Optik der Satelliten erscheint gediegen. Das Spaltmaß zwischen dem silbernen Metallrahmen und dem mattweißen Satellitengehäuse ist gering, aber absolut sauber erscheint der Materialübergang nicht. Das ist aber „meckern auf hohem Niveau“, fürs investierte Geld kann man zufrieden sein.

Sehr gut, auch aus optischer Perspektive, hat Teufel das Koaxialchassis integriert – High-Tech sichtbar gemacht. Das Frontgitter ist recht solide verarbeitet, die Übergänge zum Metallrahmen gehen in Ordnung.  Die Anschlussbuchsen fürs Systemkabel sind akkurat eingebaut und erscheinen robust.

Bedienelemente vorn am Subwoofer

Rückseitige Anschlüsse beim Subwoofer


Ausgänge zu den Lautsprechern – per mitgeliefertem Systemkabel


Komplette Rückseite des Subwoofers

Der Subwoofer ist, wie schon erwähnt und durch Zahlen belegt, relativ ausladend. Hier könnte Teufel in Erwägung ziehen, vielleicht noch ein ähnliches System mit ultrakompaktem, aber leistungsstarken aktivem Subwoofer alternativ anzubieten. Was uns gut gefällt: Der Basslautsprecher nimmt exakt die Formensprache der beiden Satelliten auf, dadurch ist optische Geschlossenheit garantiert.  Nur in einem Detail fehlt etwas Design-Konvergenz: Die Integration der Bedienelemente in den Metallrahmen bringt einen kleinen, aber zu vernachlässigenden Bruch in die Formensprache.  Die Materialübergänge sind recht ordentlich gelungen, nur kleine Differenzen sind feststellbar. Der Subwoofer verfügt über recht großformatige und solide Standfüße.

Die Woofer-Rückseite überzeugt aus verarbeitungstechnischer Sicht. Die schwarze Alu-Platte ist auch an den Rändern sauber geschliffen und birgt kein Verletzungsrisiko. Das MDF-Gehäuse geht leicht über die Alu-Platte hinaus. Die Anschlüsse hinten sind sauber eingepasst, die Schiebeschalter entsprechen hinsichtlich der Hochwertigkeit dem Niveau der Preisklasse, stechen aber nicht heraus.

Die Phase ist nicht stufenlos, sondern 0/180 Grad einstellbar. Hinten am Bassisten kann man auch festlegen, ob die Satelliten frei oder an der Wand stehen. An den Ecken des Subwoofers hinten befinden sich schützende Gummielemente.

Etwas Kritik muss sich Teufel aufgrund der vorhandenen Anschlussauswahl gefallen lassen. Man kann das Motiv 2 Mk2 nicht per USB an den PC anschließen. Daher schließt sich komfortables Plug&Play ebenso aus wie ein weit verbreiteter Weg zur digitalen Audiodatenübertragung. Die Nutzung als externe Soundkarte wäre daher eine sehr sinnvolle Option. Digital ist nur eine optische oder koaxiale Einbindung möglich. Die USB-Buchse, die sich findet, hat eine andere Aufgabe. Mögliche Zuspielgeräte wie MP3 Player oder Smartphones können hier mit Strom versorgt werden. Die USB-Buchse dient dabei ausschließlich der Stromversorgung und nicht der Datenübertragung. Sinniger wäre es, wenn man das Smartphone per USB an den Subwoofer anschließen könnte, der Subwoofer dann wiederum seinerseits per USB am PC, so ist dann auch eine direkte Übertragung von Dateien vom Smartphone auf den PC möglich.

Zurück zu den Eingängen, es finden sich, wie schon weiter oben erwähnt, noch analoge Eingänge (1 x Cinch, 1 x Miniklinke) sowie ein Kopfhörerausgang (3,5 mm). Die Cinchterminals sind überdies vergoldet, ebenso der koaxiale Digitaleingang. Dies sorgt für Hochwertigkeit im Detail.

Die mitgelieferte Fernbedienung weist ein unpassendes Detail auf: Es fehlt eine Verblendung für den IR-Sensor, die einzelne hervorschauende Diode strahlt nicht eben Hochwertigkeit pur aus. Ansonsten ist die Fernbedienung im Gegensatz zu manchem früheren Teufel-Produkt nun bezüglich des Designs und der Anmutung gut an die restlichen Komponenten angepasst.

Die beiliegenden Kabel hinterlassen einen hochwertigen Gesamteindruck, sind allerdings relativ kurz. Für die Aufstellung als PC-Lautsprecher lang genug, für Anwendung im Wohnzimmer unter Umständen aber zu kurz. Dadurch, dass sie sehr dick sind, ist die Verlegung z.B. für die Wandbefestigung der Satelliten nicht so einfach, weil man einen relativ großen Kabelkanal an die Wand bringen muss.

An hochwertigen Merkmalen zu nennen wären der große Querschnitt und die farbliche Anpassung, denn auch die Systemkabel zu den Satelliten sind in Weiß gehalten.

Am Subwoofer selbst können Subwoofer-Pegel, Gesamtlautstärke sowie die Eingangswahl angepasst werden. Die gleichen Parameter lassen sich alternativ mittels Fernbedienung steuern.  Auf dieser finden sich zusätzlich noch Bass- und Höhenregler. Ein Display ist am Subwoofer nicht vorhanden, würde aber, z.B. bei der Einstellung des Subwoofer-Pegels, durchaus Sinn machen.

Teufel verzichtet im Übrigen auch beim Motiv 2 Mk2 auf jegliche DSP-Signalverarbeitung. Der HiFi-Purist wird diese nicht wollen und nicht benötigen, aber der verspielte Design-Liebhaber, der dies z.B. auch vom Tablet oder Smartphone kennt, könnte schon DSPs vermissen.

Klang

Akustisch trifft das Motiv 2 Mk2 voll ins Schwarze. Es erreicht spielerisch Pegelregionen, die mancher Einsteiger-Stereo- oder Surround-Receiver nicht schafft, und offeriert stets eine natürliche, angenehme, lebendige und enorm kraftvolle Akustik. Man sollte den Basslautsprecher nicht zu weit aufdrehen – denn er besitzt eine enorm hoch liegende Durchsetzungskraft. Beim Goldfrapp-Titel „Rocket“, bei uns im Remix von Tiesto, ist die Basswiedergabe fulminant und beeindruckt durch Volumen, Kraft und Tiefgang. Hier zeigen sich die Vorteile der ausladenden Abmessungen des Subwoofers.

Doch auch die Satelliten wissen zu überzeugen. Durch das Koaxial-Chassis weisen sie eine enorme Impulstreue auf. Überdies bringen sie keine typische Nahfeld-Monitor-Charakteristik mit, sondern können problemlos auch im Wohnzimmer eingesetzt werden. Dadurch bietet das Motiv 2 Mk2 wirklich flexible akustische Nutzungsmöglichkeiten.

Bei „Aurora“ (DJ Klubbingman&Savon) liefert der Subwoofer einen präzisen, druckvollen Kickbass und agiert ungemein raumfüllend. Aber auch die beiden Satelliten überraschen mit sehr guter Räumlichkeit. Der Klang löst sich gut vom Koaxialchassis und verteilt sich gleichmäßig im Hörraum. Die vokalen Anteile des Para X Vocal Mixes kommen sauber eingebunden zur Geltung. Die Effekte sind vom Aufbau her akkurat durchstrukturiert und bewegen sich lebendig durch den Hörraum.

„Eu Quero Tchu, Eur Quero Tcha“ – auch bei diesem tanzlastigen Song geht es nachdrücklich voran. Beim Track von Joao Lucas&Marcelo hat uns ein Fakt begeistert: Wie gelassen und souverän das Motiv 2 Mk2 mit hohem Pegel umgeht.  Andere Systeme sind schon völlig am Ende, wo das Teufel-2.1-Ensemble noch munter weiter macht, ohne störende Verzerrungen zu produzieren. Nur durch zu hohes – überflüssiges – Aufdrehen der Lautstärke des Subwoofer-Kanals kann man einen Bruch in der akustischen Harmonie provozieren.

Back to the 80ties – mit dem ersten großen Bon Jovi-Hit „Living On A Prayer“. Kraftvoll kommt die E-Gitarre heraus, mit einem Touch genau richtiger dosierter Aggressivität wird die Stimme Jon Bon Jovis in den Hörraum transportiert. Die virtuelle Bühne ist gut definiert.

Relaxter geht es beim Super-Hit von Laid Back „Sunshine Reggae“ zur Sache. Den entspannten Charakter des Liedes übertragen die Teufel-Boxen glaubwürdig. Es hat uns überzeugt, dass das Motiv 2 MK2 praktisch alles kann: Kraftvoll hinlangen, einen klaren Klang liefern, gut detaillieren und sich jedem Musikstil öffnen. Für 399 EUR ein Schnäppchen, ohne Frage. Und im Vergleich mit früheren Angeboten des Berliner Direktvertreibers nun auch richtig edel – man merkt den Ruck, der gerade durch die Firma geht. Der Trend geht zu „Premium“, das beweist uns aber nicht nur das Motiv 2 Mk2, sondern auch die kürzlich getestete Definion 5 Standbox. es weht ein frischer Wind in Berlin, und die Spannung steigt, was sich die umtriebige Crew wohl in nächster Zeit noch alles ausdenkt.

Andrea Bocellis Stück „L’Attesa“ soll nun zu Tage fördern, ob das 2.1-Set auch mit differenzierter Musik gut zurecht kommt. Die volle, sauber strukturierte Stimmdarstellung gefällt uns gut. Das Motiv 2 Mk2 erfüllt somit nicht nur die Ansprüche des PC-Hightech-Liebhabers, sondern macht sich auch als kompaktes, leistungsstarkes System fürs Wohnzimmer sehr gut. Es erstaunt die Vollwertigkeit, es erstaunt der Wechsel zwischen wild-nachdrücklicher und kultiviert-erwachsener Charakteristik – oder, anders ausgedrückt: Das Motiv 2 Mk2 überträgt jede Quelle überraschend authentisch.

Natürlich kann man das 2.1 System auch bei cineastischem Material viel zu bieten. Der Trailer zum 2. Teil der GI JOE-Filmreihe kommt mit vielen kraftvollen Effekten, die das Potential des Teufel-Subwoofers zeigen. Tiefgang, Wucht und selbst die Präzision sind ausgezeichnet. Stimmen klingen klar, sind auch bei hohem Pegel gut verständlich und präsentieren sich tadellos eingearbeitet.

Und auch beim Marvel-Trailer zu „Iron Man 3“ präsentiert sich das Motiv 2 Mk2 in großer Form: Selbst Momente, in denen kurz Feinarbeit gefragt ist, werden erstaunlich gut wiedergegeben. Kleinere feindynamische Differenzen kommen gut heraus. Natürlich auch die zahlreichen großen Effekte, die sehr lebendig und gut strukturiert in den Hörraum geliefert werden. Hart, unerbittlich, tief – der Subwoofer setzt auch hier für die Preisliga Maßstäbe.

Was bieten Konkurrenten? Hier muss man gar nicht ins Portfolio anderer Firmen schauen, sondern kann sich auch bei Teufel direkt. Allerdings ist das 2.1 System Concept C 300 Wireless aus dem Jahre 2011. Damals kostete es 299 EUR, und als Besonderheit nahm es drahtlos Kontakt mit dem PC auf. Heute zeigt sich, welche Fortschritte Teufel gemacht hat. Das Motiv 2 Mk2 ist zwar 100 EUR teurer und nicht wireless, spielt aber klanglich in anderen Welten. Nicht nur laut,  massiv und kraftvoll, wie das C 300, sondern auch kultiviert, angenehm, weitläufig – kurzum erwachsen und zeitgemäß, auch für eine akustisch anspruchsvollere Klientel.

Von Onkyo kommt das Envision Cinema LS3100 für Marktpreise um die 300 EUR – ein eher fürs Wohnzimmer als Ergänzung zum Flachbildschirm gedachtes 2.1 System, dessen Satelliten wahlweise mit horizontaler oder querformatiger Aufstellung verwendet werden können. Mitgeliefert wird ein kleines Kästchen, das als Steuereinheit fungiert. Im direkten Vergleich setzt sich das Teufel-System klanglich durch – dank dem enorm leistungsfähigen Subwoofer können höhere Pegel gefahren werden, und die Koax-Chassis in den Satelliten liefern noch mehr Impuls-Genauigkeit.  Das Onkyo-System klingt auch wirklich gut und hat im Vergleich mit anderen Angeboten einen kräftigen Bass – aber wie der Teufel-Woofer bei Bedarf tieffrequent liefert, das hat in dieser Klasse Ausnahme-Charakter.

Das Creative ZiiSound T6, für 399 EUR zu haben, konkurriert ebenfalls mit dem Motiv 2 Mk2.  Ausgeklügelte Dreh-Funktionen an den Doppel-Cube-Satelliten heben die Surround-Qualitäten. „Swivel Speaker Array“ nennt Creative diesen Trick. Für PC/Notebook gibt es ein mitgeliefertes Bluetooth-Dongle – praktisch, so etwas fehlt dem Motiv 2 Mk2. Auch die schicke Konstruktion für Lautstärke, Bluetooth-Kopplung und Quelle, die man komfortabel auf den Schreibtisch neben den PC legen kann, ist eine pfiffige Lösung.  Akustisch zieht das ZiiSound T6 den Kürzeren – die Satelliten klingen nicht so klar, der Bass des recht dominanten Subwoofers hinkt etwas hinterher, und die Pegelfestigkeit ist geringer.

Fazit

Leider hat Teufel keine USB-Soundkarten-Funktion ins Motiv 2 Mk2 eingebaut – und auch Bluetooth, um wireless mit PC oder Notebook zu kommunizieren, fehlt.  Ansonsten aber glänzt das 2.1-System der Berliner Sound-Experten ausnahmslos. Akustisch und auch hinsichtlich der Verarbeitung sowie Optik wird für 400 EUR ein Maximum geboten. Nobel kommt das Motiv 2 Mk2 daher, und akustisch kann es nahezu alles: Nachdrücklich zupacken, Räumlichkeit schaffen, Pegel machen, kultiviert auftreten und detailliert arbeiten. Das sind Eigenschaften, die man von 2.1 Sets dieser Preisklassen sonst eher nicht kennt. Somit bietet das Motiv 2 Mk2 insgesamt eine erstklassigen Gegenwert fürs investierte Geld.

Es geht mit dem Teufel zu: Überragender Sound trifft zum niedrigen Preis auf noble Optik und sehr gute Verarbeitung

Multimedia-2.1-Systeme Obere Mittelklasse
Test 02. Oktober 2013

+ Für die Preisklasse exzellente Klarheit und Lebendigkeit der Koax-Satelliten
+ Überragender Tiefgang des Subwoofers
+ Exzellente Pegelfestigkeit
+ Für alle Quellen sehr gut geeignet
+ Schicke Optik
+ Sehr gute Materialqualität
+ Sehr preiswert

– Keine USB-Soundkartenfunktion
– Kein Bluetooth

 

 

 

 

 

 

 




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