TEST: Dali Spektor 5.0-Lautsprecher-Set (Spektor 6, Spektor 2, Spektor Vokal)

Dali-Spektor-Set-Gruppenbild

Qualität für den versierten Mehrkanal- und Stereo-Einsteiger: Die dänischen Klangspezialisten von Dali haben vor kurzem ihre Einstiegsserie „Spektor“ vorgestellt. Ein 5.0-Ensemble hat den Weg in unsere Redaktion gefunden – wir haben nachgeprüft, ob der „Einstieg auf Dänisch“ empfehlenswert ist. Der Standlautsprecher der Serie hört auf den Namen Spektor 6 und kommt auf einen Stückpreis von 299 EUR. Der Dali Spektor Vokal nimmt für 189 EUR die Rolle des Centerlautsprechers ein. 129 EUR/Stück kostet der Regallautsprecher Spektor 2. 1.045 EUR wird für unser gesamtes 5.0-Ensemble aufgerufen. Alternativ wäre für den Rear-Bereich zu einem Preis von 99 EUR/Stück noch der Spektor 1 lieferbar, der nochmals kompakter ausfällt. An Gehäuseausführungen sind Walnuss oder, ganz klassisch, Esche schwarz verfügbar. 

Dali-Spektor-6-Tiefmitteltoener

Typisch Dali: Tiefmitteltöner mit Holzfaser-Membran

Wie es sich für einen echten Dali-Lautsprecher gehört, verfügen auch die Spektor-Boxen über Holzfaser-Membranen. Die ungleiche Struktur der Oberfläche, bedingt durch die Holzfasern, minimiert störende Resonanzen auf der Oberfläche, dadurch, so argumentiert Dali, wird das Audiosignal detailreich und unverzerrt wiedergegeben.

Dali-Spektor-Vokal-Hochtoener

Geringes Membrangewicht: Gewebekalotte des 25 mm Hochtöners

Im Hochtonbereich kommt eine Gewebekalotte zum Einsatz, laut Dali bieten diese Kalottenhochtöner die beste Auflösung ihrer Klasse. Dali nennt einen großen Frequenzumfang, eine breite Abstrahlung und sehr geringe Verfärbungen als Pluspunkte. Das Membranmaterial hat ein äußerst geringes Gewicht, das spielt eine große Rolle, möchte man eine tadellose Impulstreue realisieren. 0,056 mg pro mm2 zeigt die Waage an, das ist, so die Dänen, weniger als die Hälfte als das in den meisten handelsüblichen Kalottenhochtönern verwendete Gewebe. 

Dali-Spektor-6-Innenleben

Frequenzweiche, die ohne Pegelanpassungen auskommt

Bedingt durch die von Dali entwickelten und speziell für Dali gefertigten Treiber – exzellent auf die Arbeitsbedingungen im Lautsprechergehäuse abgestimmt – benötigen die verbauten Frequenzweichen keine der in anderen Fällen erforderlichen Pegelkorrekturen. Das hat zur Folge, dass die Frequenzweichen praktisch verlustfrei ihrer Arbeit nachgehen können. Die Dali-Lautsprecher sind überdies verstärkerfreundlich, das heißt, vom Wirkungsgrad her kann man mit viele preislich passenden Stereoverstärkern und AV-Receivern zuspielen.

Für die Preisklasse ist die Verarbeitung des 5.0-Sets absolut in Ordnung.

Dali-Spektor-Vokal-Verarbeitung2

Dali Spektor Vokal

Das sieht man am obigen Bild von einer Gehäuseecke des Spektor Vokal, stellvertretend für die ganze Serie sehr gut. Nicht einfach schlichte, spitze Kanten vorne, sondern sogar etwas gestalterischer Pfiff im Detail – das gefällt uns sehr gut. Gerade in der Walnuss-Folierung sind die Boxen hübsch anzusehen. Was wir richtig schick finden – die preiswerten Spektor-Boxen haben im Trend liegende Unibody-Gehäuse, es gibt keine ans Gehäuse angebrachte separate Schallwand mehr. 

Dali-Spektor-2-Tiefmitteltoener

Schallwand mit interessanter Struktur, sauber eingepasste Treiber, hier bei der Spektor 2

Dali-Spektor-6-Anschluesse

Für die Preisklasse perfekt: Hochwertige Schraubterminals

Die Treiber sind sehr akkurat eingepasst und solide verschraubt. Die silbernen Ringe/Elemente rund im Hochtöner und Tiefmitteltöner in matter Oberflächenausführung sind geschmacklich gut ausgewählt. Die Schallwand mit interessanter schwarzer Oberflächenstruktur passt ebenfalls gut ins Gesamtbild. An allen Spektor-Boxen finden sich hochwertige Terminals zum Anschluss der Lautsprecherkabel. Die mitgelieferten Lautsprecher-Schutzgitter sind sehr einfach gemacht, das Kunststoff-Gerüst zeigt dies. Sie sind aber faltenfrei mit schwarzem Akustikstoff bezogen.

Dali-Spektor-6-Gruppenbild

Spektor 6 geschlossen

Dali-Spektor-6-Front-Seitlich

Spektor 6 offen

Dali-Spektor-6-Rueckseite-Seitlich

Spektor 6 Rückseite

Dali-Spektor-6-Hochtoener

Spektor 6 Hochtöner

Dali-Spektor-6-Detail-Standfuss

Spektor 6 Gehäuse unten

Dali-Spektor-6-Bestueckung-komplett

Spektor 6 – komplette Bestückung

Dali-Spektor-6-Bassreflexrohre

2 Bassreflexöffnungen hinten

Wenden wir uns nun den einzelnen Komponenten unseres 5.0 Systems zu und starten mit der Zweiwege-Bassreflex-Standbox Spektor 6. Der Schallwandler ist mit zwei 165 mm messenden Tiefmitteltönern bestückt, dadurch gibt es einen kraftvollen, gleichzeitig präzisen Bass, und eine tonal ausgewogene Mitteltonwiedergabe. Die Gewebekalotte für den Hochtonbereich misst 25 mm. Die Spektor 6 kann Frequenzen zwischen 43 Hz und 26 kHz übertragen, das ist sehr gut für diese Preisklasse. Meist ist bei 20 kHz oder spätestens bei 22 kHz Schluss. Der Wirkungsgrad (2,83V/1m) wird mit guten 88,5 dB angegeben. 6 Ohm lautet die Nennimpedanz, 109 dB schafft der dänische Standlautsprecher als maximalen Schalldruckpegel – auch das ist wahrhaftig ordentlich. Die empfohlene Verstärkerleistung beziffert Dali mit 30 bis 150 Watt. 13,8 kg wiegt die Spektor 6, sie ist 972 mm hoch, 195 mm breit und 313 mm tief. 

Dali-Spektor-Vokal-Front-Seitlich2

Spektor Vokal offen

Dali-Spektor-Vokal-Front-Seitlich1

Spektor Vokal geschlossen

Dali-Spektor-Vokal-Rueckseite-Seitlich

Rückseite komplett

Dali-Spektor-Vokal-Innenleben

Frequenzweiche

Dali-Spektor-Vokal-Tiefmitteltoener

Spektor Vokal Tiefmitteltöner

Dali-Spektor-Vokal-Bassreflexrohr

Bassreflexöffnung

Dali-Spektor-Vokal-Anschluesse

Anschlussterminal

Der Spektor Vokal gibt Frequenzen zwischen 66 Hz und 26 kHz wieder. Der Wirkungsgrad liegt bei 87 dB. Maximal 107 dB Schalldruck kann der 6-Ohm-Lautsprecher erzeugen. Verstärker mit Leistungen zwischen 40 und 120 Watt pro Kanal sind die richtigen Partner, bestückt ist der Spektor Vokal mit dem hochwertien 25 mm Kalottenhochtöner mit der Membran aus ultraleichtem Gewebe und mit zwei 115 mm Tiefmitteltönern. 5,3 kg wiegt der Spektor Vokal, er ist 152 mm hoch, 435 mm breit und 204 mm tief. 

Dali-Spektor-2-Gruppenbild

Dali Spektor 2

Dali-Spektor-2-Hochtoener

25 mm Hochtöner

Dali-Spektor-2-Tiefmitteltoener

130 mm Tiefmitteltöner

Dali-Spektor-2-Rueckseite-Seitlich

Rückseite

Dali-Spektor-2-Innenleben

Frequenzweiche

Dali-Spektor-2-Bassreflexrohr

Bassreflexöffnung hinten

Dali-Spektor-2-Anschluesse

Terminals

Im Rear-Bereich verwenden wir die Dali Spektor 2, die Frequenzen zwischen 54 Hz und 26 kHz wiedergibt. Der 6 Ohm-Lautsprecher hat 84,5 dB Wirkungsgrad und erzielt 105 dB maximalen Scalldruckpegel. Der 2-Wege-Bassreflex-Lautsprecher ist mit der schon bekannten 25 mm Gewebekalotte und mit einem 130 mm Tiefmitteltöner bestückt. Dali empfiehlt, die Spektor 2 zusammen mit Verstärkern mit einer Leistung von 25 bis 100 Watt pro Kanal zu betreiben. 4,2 kg wiegt die Spektor 2, sie ist 292 mm hoch, 170 mm breit und 238 mm tief. 

Das Spektor 5.0 Set führt sich ausgezeichnet ein. Technisch für die geringen Kaufpreise überraschend aufwändig, optisch eine äußerst gut gelungene Mischung aus klassischem Auftritt und geschickt gestreuten modernen Details, die Verarbeitung ist sehr gut für die Preisklasse – wir sind gespannt, wie sich die neue dänische Lautsprecher-Serie nun aus akustischer Sicht schlägt. 

Klang

Wir starten mit zwei Titeln von der „Farewell Tour“ von den Eagles, die in dts-HD Master Audio vorliegen: „Tequila Sunrise“ und „Desperado“. Wir hatten zwar, da Dali schon traditionell gute Boxen baut, durchaus eine Erwartungshaltung, aber dass diese preiswerten Schallwandler sogar der preislich darüber liegenden Zensor-Baureihe gefährlich nahe rückt, war unserer Meinung nach nicht zu erwarten. Nicht nur hausintern droht durch die ausgewogenen, hervorragend auflösenden Spektor-Lautsprecher Ärger, auch die Konkurrenz dürfte nicht erfreut sein: Nachdem die Spektor-Schallwandler schon durch ihre attraktive Optik glänzen konnten, klingen sie nun auch noch richtig gut.

Die beiden Frontboxen Spektor 6 zeichnen sich durch einen runden, enorm angenehmen, kräftig-fülligen, aber nicht überzogen auftretenden Bass aus. Der Übergang in den Mitteltonbereich fällt äußerst homogen aus. Die Stimmen der Eagles-Bandmitgelieder kommen für die Preisklasse sehr klar, ohne störende nasale Elemente, und lebendig heraus. Der Center ist gut dimensioniert, nicht zu klein, und er passt sich tadellos zwischen die beiden großen Spektor 6 ein. Hier sahen wir ein potentielles Problem, denn gern kombinieren Hersteller wie z.B. Jamo bei verschiedenen preiswerten 5.0 Ensembles zu kleine Center zu recht großen Standlautsprechern. Die Floorstands setzen sich bei Jamo akustisch stets gelungen in Szene, aber der Center „verhungert“ leider und kann, gerade bei gehobenem Pegel, nicht mithalten. Es kommt zu Einbußen bei tonaler Homogenität und bei der Gesamtdynamik. 

Wir würden für anspruchsvollere Surround-Darbietungen auf jeden Fall, gerade im größeren Hörraum über 20 Quadratmeter, zur größeren Spektor 2 Regalbox raten. Sie hat praktisch ideale Dimensionen, nicht zu groß, nicht zu klein, und ist in der Lage, auch aus räumlicher Sicht eine ausgezeichnete Leistung zu offerieren.

Was die dänische Einstiegsserie kann, beweist sie auch bei „Canto Della Terra“, einem Duett von Andrea Bocelli und Sarah Brightman, das in PCM 5.1 vorliegt. Wie facettenreich und schlichtweg schön Sarahs Stimme herausgearbeitet wird, ist für die Preisklasse der neue Maßstab. Mit einem fein aufösenden Hochtonbereich trumpfen alle Spektor-Boxen auf und verweisen alle Konkurrenten souverän auf die Ränge. Trotz starker Konkurrenz setzt sich das Spektor-Set mit unerschütterlicher Souveränität an die Spitze der Einsteiger-Preisliga. Auch Andreas Stimme kommt so gelungen heraus, dass niemand auch nur entfernt daran denkt, dass ein lediglich 189 EUR kostender Center hinter dieser Performance steckt. Bewundernswert flüssig klappt auch wieder die Zusammenarbeit mit den großen Spektor 6 Frontboxen und mit den beiden Spektor 3 Surround-Regallautsprechern, dies ist sehr gut herauszuhören, als das Konzertpublikum begeistert Beifall spendet. Das Klatschen ist nicht eindimensional, sondern sehr lebendig und gefällt durch tolle und authentische Räumlichkeit. 

Auch mit Trance-Musik von Tiesto gibt es keinerlei Probleme – und wir müssen betonen, dass ein sehr leistungsstarker Top-AV-Receiver (Yamaha RX-A2060, Test folgt) angeschlossen ist, der durchaus massiv „Druck“ auf die Lautsprecher ausüben kann. Die Spektor-Boxen stellen sich dieser Herausforderung souverän und bieten eine bravouröse Vorstellung bei „Back In Your Head“. Präzise und mit Nachdruck kommt der Kickbass heraus, die vokale Präsenz hat genau den gewünschten Schuss Aggressivität – aber niemals zuviel. Die Pegelfestigkeit verdient sich ebenso Bestnoten wie die Grobdynamik und die Auflösung über den gesamten Frequenzbereich. Bei „He’s A Pirate“ staunt selbst der erfahrene Hörer: Nur gut 1.000 EUR kostet dieses Ensemble? Man mag es kaum für möglich halten, und denkt an einen Druckfehler in der Dali-Preisliste. Die beiden Spektor 6 schieben unnachgiebig an, die Front-Effektkulisse ist in sich geschlossen, und die beiden Rears schaffen viel räumliche Tiefe und eine enorme Lebendigkeit. 

Verschiedene Movie-Sequenzen von der 2013er dts Demo-BD stellen nun die Kompetenz des Dali-Sets bei der Filmtonwiedergabe zur Schau. „Sherlock Holmes – Game Of Shadow“ macht den Anfang. Das zersplitternde Holz am Baum, die Schüsse aus de Waffen, die verschiedenen parallel stattfindenden Ereignisse, die Stimmwiedergabe, das Laden der Kanone und der kurz darauf folgende Schuss – der Einschlag des Geschosses: All das verdeutlicht, dass die Spektor-Boxen auch für Filmton erste Wahl sind. Wo andere auf billige Standboxen und schwachbrüstige aktive Subwoofer setzen, bietet Dali kompromisslose Qualität. Lieber 100 EUR mehr in einen AV-Receiver stecken, der ohne zusätzlichen aktiven Bass den Dali Spektor 6 genug Leistung zuführt, und dann einen echten, authentischen, kraftvollen Bass genießen. 

Auch der Auszug aus „Wrath Of The Titans“ liegt den Dali-Lautsprechern. Heftige Bassschläge bringen die Spektor 6 nicht aus der Ruhe. Der Spektor Vokal garantiert eine sehr gute Einarbeitung der Stimmen. Die Spannungssteigerung im Music Score arbeitet das Dali-Set überzeugend heraus. Die Geräusche der umstürzenden Bäume und der mächtigen Schritte des Titanen sorgen für Gänsehaut bei der Zuhörerschaft – und das bei einem so preiswerten 5.0-Set. Aber auch die leise Sequenz, nur wenige Sekunden lang, mit Flüstern und kleinen Umgebungsgeräuschen, wird sehr gut, weil fein auflösend, präsentiert. 

Beim kurzen Ausschnitt aus „Battleship“ wird ein weiteres Mal klar: Die Spektor-Boxen bieten derzeit für ihren niedrigen Kaufpreis ein Optimum. Toller Aufbau aller Effekte, sehr ausgeprägter Tiefgang bei den Spektor 6, wieder eine geschlossene Front-Klangkulisse mit hoher räumlicher Tiefe, eine lebhafte Darbietung auf den beiden Surroundkanälen: Man ist mittendrin und wünscht sich nur, dass Dali noch Aufsatz-/Top Firing Module für die Spektor-Serie ins Programm nimmt, um auch Dolby Atmos und dts:X Tonspuren vollauf gerecht zu werden. Dynamische Unterschiede werden glaubwürdig dargestellt, und generell herrscht eine hohe atmosphärische Dichte.

Konkurrenzvergleich:

Teufel Ultima 40 Surround Gruppenbild5

  • Teufel Ultima 40 Surround (derzeit 999 EUR): Mehr „Holz“ gibt es bei Teufel, dort steht auch noch ein durchaus ausladender aktiver Subwoofer im Wohnzimmer, wenn man sich dieses 5.1 Set bestellt hat. Akustisch ist das Ultima 40 auch nach wie vor eine Wucht fürs Geld, kommt aber an die Spektor-Boxen nicht heran. Mehr Auflösungsvermögen über den gesamten Frequenzbereich, mehr Transparenz in den Höhen, der Bass enorm präzise – bei aller Freude über die Performance des Berliner Ensembles, aber die Dänen geben in der Einsteigerliga derzeit den Ton an. Auch die frische, schicke, sogar in Ansätzen edle Optik des Spektor-Sets begeistert. 

Elac Debut Linie Gruppenbild

  • Elac Debut 5.1-Set: Debut F5, Center C5, Regal-Lautsprecher B5, aktiver Subwoofer S10: 1.654 EUR kostet das Set mit aktivem Subwoofer, 329 EUR weniger (laut Listenpreisen) ohne aktiven Bass. Damit ist das Ensemble auch in 5.0 Konfiguration teurer als unser Spektor-Set. Klanglich stark, das zweifelt niemand an, agieren auch die Debut-Boxen, die auch gar nicht unattraktiv aussehen. Was aber die Spektor-Boxen für weniger Geld akustisch stemmen, verdeutlicht auch dieser Vergleich: Angenehmer, homogener klingende, mit noch besserer Hochton-Auflösung und höherer Pegelfestigkeit, geht das Spektor 5.0-Set in Führung. 

Jamo-S-626-HCS-Gruppenbild1

  • Jamo S 626 HCS 3: Das war vielleicht ein Schnäppchen: Anno November 2013 kostete das klanglich überraschend gute Jamo-Set in 5.0 Konfiguration schlappe 599 EUR Straßenpreis. Was dafür geboten wurde, war ohne Abstriche ausgezeichnet. Und wer fleißig seit damals gespart hat, kann nun auf E-Bay sein Jamo-Set verkaufen und nun wieder in „Dänen-Power“ investieren: Denn im Jahre 2017 setzt das Spektor-Set im preiswerten 5.0-Sektor die Bestmarken. Auflösung, Raumgefühl, Pegelfestigkeit, Dynamik – überall gibt es Bestnoten für Dalis neue Einstiegsserie. 
Fazit

Dali-Spektor-Set-Gruppenbild

Was für ein Einstand! Für kleines Geld offeriert die Spektor-Lautsprecherserie eine grandiose akustische Performance, die sich mit sehr deutlich teureren Konkurrenzsystemen mühelos messen kann. Pegelfestigkeit, Auflösungsvermögen und Räumlichkeit auf Top-Niveau werden mit gutem Wirkungsgrad und angenehmer Gesamt-Klangcharakteristik gekonnt kombiniert. Dazu sehen die Boxen in der Folierung „Walnuss“ richtig gut aus – die neue Messlatte im Mehrkanal-Lautsprecher-Einstiegssegment. 

Es gibt derzeit nichts Besseres – Trotz starker Konkurrenz setzt sich das Spektor-Set mühelos durch und stürmt an die Spitze der Einsteigerklasse
preisklassenreferenz
Mehrkanal-Systeme Einsteigerklasse
Test 24. Februar 2017

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 24. Februar 2017 




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