TEST: Samsung Curved-Soundbar HW-J7501 – idealer Spielpartner für Samsungs Curved-TVs?

Samsung HW-J7501 Gruppenbild

749 EUR kostet die Freude, die wahlweise in silbern (HW-J7501) oder schwarz (HW-J7500) erhältliche Samsung-Curved-Soundbar als perfekte Ergänzung zu den 55- und 65-Zoll-Curved-TVs der Serien S9 und S8 zu erwerben. Fürs Investment bekommt man eine sehr schicke Optik mit Aluminium-Finish oben und Metallgittern vor den Lautsprecherchassis. Es scheint sich sogar um echtes Aluminium zu handeln, denn die Oberfläche ist angenehm kühl. Unter der Soundbar sieht es dann nicht so rosig aus, hier macht sich recht simpel wirkender Kunststoff breit. Praktisch ist, dass die Soundbar dank der neu entwickelten Befestigungslösung direkt auf dem Fernseher befestigt werden kann.

Samsung HW-J7501 Soundbar Verarbeitung

Schickes Design, ansprechende Materialqualität

Samsung HW-J7501 Soundbar Fernbedienung

Fernbedienung

Samsung HW-J7501 Soundbar Display

 Display

Die Soundbar wirkt sehr elegant, denn sie ist zwar 1.231 mm breit, aber lediglich 47,5 mm hoch. Die Tiefe beträgt 170 mm. Der kompakte aktive Drathlos-Subwoofer mit 18 cm Basstreiber ist 500 mm breit, nur 161 mm tief und 332 mm hoch. Mitgeliefert wird eine schmuck aussehende kompakte Fernbedienung, deren elegante, geriffelte Oberfläche allerdings aus Hartplastik besteht. Die Bedienung mittels der Remote ist einfach, die Tasten sind klar gekennzeichnet und groß genug. 

Die Soundbar arbeitet im 8.1 Layout und bringt als Besonderheit auch seitlich abstrahlende Lautsprecher für eine noch bessere Räumlichkeit mit. Ein zusätzlicher Lautsprecher in der Mitte komplettiert das Arrangement. Die Gesamtsystemleistung beträgt 320 Watt, als Leistungsträger nicht zu vergessen ist der gut verarbeitete Wireless-Aktivsubwoofer, der hinsichtlich des Designs ausgezeichnet zur Soundbar passt. Interessant ist, dass Samsung für seine hochwertigen Soundbars das Thema HD-Audiosignalwiedergabe bis 192 kHz/24-Bit entdeckt hat. Die Auswahl an Wiedergabeformaten, die unterstützt werden, ist lang: FLAC, AAC, AIFF, ALAC, OGG Vorbis, WMA, WAV und MP3 finden Akzeptanz. 

Samsung HW-J7501 Soundbar Anschluesse Unterseite

Anschlussbestückung

Samsung HW-J7501 Soundbar USB Rueckseite

USB-Terminal

Samsung HW-J7501 Soundbar Rueckseite Seitlich

Rückseite gesamt

Samsung HW-J7501 Soundbar Bedienelemente Rueckseite

WPS/WiFi Direct-Setup-Button, Hinzufügen eines Speakers, Anschluss des externen Netzteils

Samsung HW-J7501 Soundbar Bedienelemente

 Bedienelemente auf der Oberseite vorn

 An Anschlüssen finden sich Netzwerkbuchse, WiFi-Modul, Bluetooth, USB, ein HDMI-Ausgang, ein HDMI-Eingang (etwas dürftig – Sony bietet hier mehr, zumindest drei Eingänge wären wünschenswert), ein USB-Terminal und ein optischer Digitaleingang. 

Weiteres Feature ist die „Surround Sound Expansion“. Aufgabe dieser Technologie ist es, den optimalen Hörbereich zu vergrößern, zudem wird die Klangausgabe bezüglich der Wahrnehmung auf die Höhe des Fernseherbildschirms gebracht. Mit an Bord sind Decoder für Dolby Digital und DTS Digital Surround, wie bei Samsung üblich. Mit „HD Audio“ in den technischen Daten auf der Website ist gemeint, dass HiRes-Audio-Dateien mit bis zu 192 kHz/24-Bit wiedergegeben werden – wie oben schon erwähnt. Es finden sich verschiedene, bequem per Fernbedienung anwählbare DSPs: Cinema, Music, Night, Standard. Voice (für Nachrichtensendungen z.B.), und Sports. 

Die Soundbar kann auch in ein System aus Samsung Wireless-Lautsprechern eingebunden werden, z.B. kann man im Surroundbereich zwei Wireless-Lautsprecher für die Surroundbeschallung aufstellen und hat dann vorn die Soundbar und hinten die beiden Surround-Speaker. Bedingt durch die drahtlose Arbeitsweise muss man nur eine Steckdose für die Stromzufuhr in der Nähe der Boxen haben, der Rest geht wireless über die Bühne. Es ist ferner möglich, die Soundbar mittels Bluetooth kabellos mit einem entsprechend kompatiblen Samsung-TV zu verbinden. Das ist aber kein neues Feature – schon die beiden letzten Jahre war dies möglich. 

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App – Einstellungen 

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App – TuneIn-Menu 

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 App – TuneIn-Wiedergabe 

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App – Quelle, Musikdienste-Auswahl komplett 

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App – Quellen 

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Spotify Connect – Wiedergabe 

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 Spotify Connect – die Soundbar wurde direkt erkannt

Zudem ist die Soundbar ready für die Verwendung der Samsung Multiroom App. Hier stehen dann (Auswahl variiert je nach Land) zum Beispiel Spotify, TuneIn oder Pandora zur Verfügung. Wir haben uns die App direkt auf unser iPhone 6 Plus herunter geladen und müssen direkt Kritik anbringen. Bei großen Musiksammlungen dauert das Aktualisieren der Datenbank, in der die Musiktitel abgelegt werden, deutlich zu lange. Das stört, überhaupt sind die Reaktionszeiten, wenn man einen Titel wiedergeben möchte, viel zu lang. Besseres haben wir von Spotify Connect zu berichten. Hier wird die Samsung HW-J7501 sofort erkannt, und unverzüglich beginnt die Wiedergabe, bei „Ping Pong“ von Armin van Buuren zeigt das Soundbar-/Subwoofer-System gleich mal „die Krallen“ und liefert hervorragende Pegel, tolle Räumlichkeit, tadellose Klarheit und einen mitreißenden Bass – das ist Spitzenklasse. Ähnliche Eindrücke sammeln wirbei TuneIn, hier hörten wir den Trance-Sender „Radio Seven“ aus Schweden. Großes Lob an Samsung – die Soundbar klingt wirklich hervorragend. Auch Grob- und selbst Feindynamik sind überragend.

Leider kann man das von der App nicht behaupten – denn sobald man sich von den vorinstallierten Musikdiensten entfernt und auf die Musik zurückgreifen möchte, die man auf Smartphone oder Home Server abgelegt hat, wird es langwierig und es funktioniert nicht. Der angewählte Track wird nicht wiedergegeben, Hier sollte schnellstens ein Update erfolgen. Ohne jede Probleme funktioniert die Bluetooth-Einbindung eines Smartphones. Unser iPhone 6 Plus war in weniger als einer Minute gekoppelt und nun können wir starten: Bei „The Sound Of Revolution“ lässt es die HW-J7501 richtig nachdrücklich angehen und überzeugt mit sauber abgestimmtem „Music“ DSP. Die Bühne, die präsentiert wird, ist für eine Soundbar schlichtweg sensationell. Hier gibt es kein anderes Modell, das mit psychoakustischen Grundlagen arbeitet (die einzige Alternative, die es noch besser, d.h. realistischer macht, sind Yamahas Soundprojektoren, die mit echten Schallreflexionen arbeiten), und ähnlich herausragende Ergebnisse liefert wie das Samsung-Modell.

Bei „Raptor“ von Digital X liegt sich Samsungs Soundbar-Stolz erneut großartig ins Zeug und bietet eine tolle räumliche Weite bei der Effektwiedergabe. Der Bass ist hart und präzise, zudem gefällt uns das ausgezeichnete Volumen. Dass es so massiv voran geht, liegt wohl auch daran, dass Samsung separate Verstärkereinheiten für Hoch- und Mitteltonbereich nutzt. Da der drahtlose Subwoofer aktiv ist, verfügt er auch über eine eigene Endstufe für den Bassbereich, wie es immer bei solchen Systemen der Fall ist. Der Sub allein bereichert die Klang-Atmosphäre mit satten 160 Watt, 160 Watt bleiben für den Rest übrig.

Bei „Senza Fine“ von Andrea Bocelli beweist die HW-H7501 ein Händchen fürs Feine und Emotionale und spielt richtig frei auf, mit überzeugender vokaler Präsenz von Andreas toller Stimme. Auch den Auftakt von Antonio Vivaldis vier Jahreszeiten gibt die Soundbar über BT klar, lebendig und tonal angenehm wieder. Selten ist uns so eine kultivierte Soundbar untergekommen, die gleichzeitig aber auch so kraftvoll zupacken kann. 

Samsung HW-J7501 Subwoofer Front Seitlich

Ganz gleich, von welcher Seite aus man ihn betrachtet – der mitgelieferte aktive Wireless-Subwoofer……

Samsung HW-J7501 Subwoofer Rueckseite Seitlich

…..überzeugt immer mit sattem Bass

Schauen wir nun, was die Soundbar leistet, wenn wir eine Musik-BD mit Mehrkanal-Abmischung einlegen. Wir setzen auf die dritte Lichtmond-BD „Days Of Eternity“ und hören die Tracks „Nightflight To Chronos Part 1 und 2“, „Feel The Spriti“ sowie „Wheel Of Time“ (DTS-HD Master Audio 5.1-Abmischung). Und erneut begeistert uns die Curved-Soundbar mit vollem, klarem Sound, der eine erstaunliche Ausdruckskraft mit erstaunlicher Präzision verbindet. Insgesamt tritt Samsungs Soundbar-/Subwoofer-System enorm kultiviert, reif und charismatisch auf. Das hätten wir nicht gedacht. Vokale Anteile und elektronische Effekte kommen mit weitläufiger, sauber gestaffelter Räumlichkeit zur Geltung. Kleine dynamische Differenzen werden tadellos erkannt und impulstreu umgesetzt. Übergänge sind fein, lebendig und exakt ausgestaltet. Nebenbemerkung: Das Durchschleifen von 1.080p Signalen gelingt völlig ohne Qualitätsverlust, was alles andere als eine Selbstverständlichkeit darstellt.

Zurück zum Thema Lichtmond: Der Subwoofer mit 18 cm Basschassis beeindruckt durch Volumen, Staffelung und Tiefgang. Lebendig und energiegeladen kommen Bässe auch bei höherem Pegel zur Geltung. Die 160 Watt Leistung nach RMS scheinen in Anbetracht der Performance durchaus glaubwürdig. Wie gut sich Stimmen von der Soundbar lösen, ist auch überragend. Überhaupt die Räumlichkeit: Weniger versierte Zeitgenossen werden gar nicht erst denken, dass es dieser flache gebogene Sound-Riegel ist, der in Verbindung mit dem relativ zierlichen Subwoofer den Hörraum derart unter Druck setzt. So intensiv ist das Gefühl erlebten Volumens und gefühlter Räumlichkeit. 

Wir schaffen es trotzdem, den aktiven Subwoofer an seine Leistungsgrenzen zu treiben: Bei der deutschen Dolby Digital 5.1 Tonspur direkt zu Beginn von „Transformers – Ära des Untergangs“ donnert es so gewaltig, dass das vergleichsweise schmächtige 18 cm Basschassis dann doch anschlägt. Trotzdem ist es überraschend, welche Kraft und welches Volumen vom aktiven Drahtlos-Subwoofer einer Soundbar überhaupt zur Verfügung gestellt werden kann. Die Bass-Ausbreitung, als die verzweifelten Dinosaurier flüchten vor der Bedrohung aus dem All, ist deutlich über dem, was man sonst von Soundbar-/Subwoofer-Systemen kann. In der folgenden Sequenz am Nordpol punktet die HW-J7501 mit einer guten Wiedergabe auch kleinerer Effekte (Durchladen des Gewehrs, tropfendes Wasser).

Die Country-Gitarrenmusik, die kurz darauf zu vernehmen ist, klingt lebendig und authentisch. Im dritten Kapitel dann geht es wieder einmal zur Sache. Der Decepticon taucht mit umhüllender Geräuschkulisse aus den Sumpf auf. Nach dieser kurzen Einblendung findet die Suche nach einem Transformer – einem Autobot, wie sich später herausstellen wird – auf einem alten Raddampfer statt. Rufe, Schritte, das Bereitstellen von Equipment – all diese Geräusche erzeugen Spannung und werden von Samsungs Curved-Soundbar überragend wiedergegeben. Für eine Kulisse, die einem Actionfilm gerecht wird, sorgt wieder einmal der nachdrückliche Antritt des aktiven Subwoofers. Parallel stattfindende Effekte werden akkurat voneinander getrennt, trotzdem wird ein homogenes Gesamtergebnis erzielt. Die virtuelle Surroundfunktion weitet das Klangfeld effektiv, zudem wird der Akustik mehr Tiefenstaffelung verliehen.

Erstaunlich bei dem Gefecht rund um den alten Raddampfer ist, wie präzise der aktive Subwoofer Bässe wiedergibt – ohne störendes Nachschwingen und ohne unpassendes Wabern, Bilanzierend also kann man die Samsung HW-J7501 gleichermaßen hervorragend für Filmmaterial und Musik einsetzen. Ein echtes Multitalent, das beweist, wie viel Sound mit lediglich einer Soundbar und einem aktiven drahtlosen Subwoofer erzeugt werden kann. Nicht nur für den normalen Alltagsgebrauch reicht das Gebotene aus, sondern auch durchaus für höher liegende Ansprüche. Das war früher bei Soundbar-/Subwoofer-Systemen nicht so. 

Was leistet die Konkurrenz? 

Fangen wir richtig höllisch an – mit der Teufel Cinebar 52 THX. Sie ist deutlich höher als die HW-J7501 und sieht klassisch wie ein Lautsprecher aus. Sie klingt sehr lebendig und kraftvoll, hier allerdings ist Samsung flache Curved-Alternative dem „Berliner Superstar“ eng auf den Fersen. Dank der exzellenten virtuellen Surroundfunktion kann die HW-J7501 im Filmtonbereich sogar auf die Überholspur wechseln. Bei Musik bietet die Cinebar 52 THX noch etwas mehr Impulstreue und Präzision. Überragend sind beide Systeme, wenn es um das Thema Pegelfestigkeit geht. Der große Teufel Aktivsubwoofer bringt noch etwas mehr Tiefgang mit, was am größeren Volumen liegt. Top – Teufel liefert gleich drei HDMI-Inputs mit. Flop – diese unterstützen kein Durchschleifen von 4K-Signalen. Zudem fehlen Bluetooth und die Steuerungsmöglichkeit mittels App. Eine tolle App erhält allerdings derjenige, der die Cinebar 52 THX in der Streaming-Variante, die derzeit für den gleichen Preis (849 EUR) erhältlich ist. Im Paket enthalten ist der hervorragende Raumfeld Connector 2, der mit der sehr zuverlässigen und umfangreichen App völlig problemlos zu steuern ist. Die Samsung-Soundbar ist 100 EUR günstiger, hat aber nur einen HDMI-Eingang und eine derzeit wenig begeisternde App – das schreit nach einem Update. Für Samsungs Alternative spricht das sehr edle Design, das aber auch einen Nachteil birgt: Man sollte tatsächlich einen der S8 oder S9 TVs aus dem Samsung 2015er Sortiment dazu kombinieren. Teufels Cinebar 52 THX sieht zwar nicht perfekt in Verbindung mit einem Curved TV aus, dafür kann man jeden Flat-TV dazu kombinieren. Pro Samsung_ Natürlich ist Bluetooth an Bord, und mittels BT kann sogar eine Verbindung zu einem entsprechend kompatiblen Samsung TV aufgebaut werden. Die Fernbedienung von Samsung wirkt noch stylischer, dafür gefällt uns das Teufel-Display noch besser. Insgesamt eine Patt-Situation, es entscheidet das persönliche Gusto, welches der Favorit ist. 

Bisherige unangefochtene Gesamtreferenz bei den Designer-Soundbars war die Harman Kardon Sabre ES 35 für recht selbstbewusste 1.000 EUR. Nach wie vor sind Anmutung und Verarbeitung von Soundbar und Subwoofer, der extra flach auftritt, ungeschlagen. Auch das Design – man kann die Sabre vorzüglich zu praktisch jedem Flatscreen kombinieren – ist immer noch Weltklasse.  Mit aufwändigem Verstärker-Layout zieht sie auch akustisch mit Nachdruck in den Kampf und klingt sehr frisch und lebendig. Hier allerdings liefert die Samsung HW-J7501 eine Vorstellung auf Augenhöhe ab – sie klingt nicht ganz so frisch, dafür noch homogener und etwas räumlicher. Bluetooth ist natürlich auch bei der ES 35 vorhanden, App-Steuerung gibt es nicht. Dafür finden sich an der Soundbar gleich drei HDMI-Inputs. 

Fazit

Samsung HW-J7501 Soundbar Front Seitlich

Samsung schließt zu den besten auf und kann sich nun damit brüsten, zusammen mit Harman Kardon und Teufel an der derzeitigen Spitze im bezahlbaren Soundbar-Business zu stehen. Dass die Südkoreaner kein Audio können – diese Zeiten sind, das beweist uns die HW-J7501 sehr nachdrücklich, endgültig vorbei. Alles ist sehr gekonnt aufeinander abgestimmt, der aktive drahtlose Subwoofer harmoniert prächtig mit der Soundbar. Eine atmosphärisch dichte Räumlichkeit, eine sehr gute Gesamtdynamik, ein harmonischer, homogener Sound und eine ausgezeichnete Pegelfestigkeit sind als große Vorzüge zu erwähnen. Die schicke Fernbedienung liegt gut in der Hand, überhaupt ist die Bedienung einfach. WiFi-Modul und Netzwerkbuchse für die kabelgebundene Netzwerkeinbindung sind vorhanden, dafür nur ein HDMI-Input – der aber 4K-Signale ohne Qualitätsverlust durchschleift. Man kann die Soundbar auch in eine Samsung Wireless-Lautsprecherlösung einbinden und/oder den TV drahtlos mit der Soundbar per Bluetooth koppeln. Steuerung per App ist ebenfalls möglich, ohne Schwierigkeiten erfolgt der Zugriff auf Musikdienste wie Spotify und TuneIn, derzeit funktioniert der Zugriff auf Musik, die auf dem Telefon gespeichert ist (iOS-Gerät) oder die vom Home Server kommt, nicht. Hier sollte Samsung schnellstmöglich nachbessern. Trotz dieser kleinen Kritikpunkte stellt sich die HW-J7501 auch dank eleganter Optik und insgesamt hochwertiger Verarbeitung mit Verve ins Rampenlicht, der faire Preis in Anbetracht der Leistung dürfte die Kaufanreize noch steigern. 

Klare Kaufempfehlung: Samsung bietet mit der HW-J7501 eine Premium-Soundbar mit exzellenter Akustik und hohem praktischen Nutzen an
preisklassenreferenz
Soundbar-/Subwoofer-Systeme bis 1.000 EUR
Test 27. April 2015

+ Enorm kraftvoller, räumlich intensiver Sound
+ Gute DSPs
+ Erstaunlich pegelfest
+ Aktiver drahtloser Subwoofer mit ausgezeichnetem Tiefgang und tadelloser Präzision
+ Wireless-Modul an Bord
+ Schicke Fernbedienung
+ Spotify, TuneIn und andere Musikdienste per App möglich
+ Sehr gutes Finish
+ Fairer Kaufpreis

– App gibt derzeit (unter iOS 8.3) keine Musik vom Telefon oder vom Home Server wieder
– Nur ein HDMI-Eingang

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 27. April 2015




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