TEST: HTC Phablet One Max – Riesen-Talent mit 5,9 Zoll-Display ?

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Der Trend zu immer größeren Smartphones hält unvermindert an. Bei Bildschirmdiagonalen zwischen 5,5 und 6.4 Zoll verschwimmen die Grenzen zwischen Smartphone und Tablet. Bislang hatte HTC in der Größenklasse um 6 Zoll nichts im Angebot, dies hat sich aber am Jahresanfang geändert. Seitdem ist das HTC One Max, das unter Android 4.3 läuft, für 699 EUR erhältlich. Aktuelle Marktpreise belaufen sich auf gut 620 EUR. Damit ist die HTC One Familie komplett, neben One Mini (4,3 Zoll) und dem normalen One (4,7 Zoll) gibt es auch eine vom Bildschirm her große Variante. Selbstverständlich besitzt der 5,9 Zoll Touchscreen Full-HD-Auflösung. Der interne Speicher des One Max fasst nur 16 GB, für Nutzerdaten bleiben knapp 12 GB übrig. Für ein Smartphone dieser Preisklasse entschieden zu wenig. Im Gegensatz zum HTC One ist der Speicher des One Max aber erweiterbar: Bis zu 64 GB fassende Micro-SD-Karten können eingelegt werden. Dazu wird der Aludeckel auf der Rückseite abgenommen, neben der Micro-SD-Karte wird dort auch die Micro-Sim-Karte eingesetzt. Der Akku allerdings ist fest verbaut und nicht wechselbar, da ist es fraglich, warum man Micro-SD und Micro-Sim Karte nicht gleich in seitlich untergebrachte Slots einsetzt.

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Lautsprecher

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 Frontkamera

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 Rückseite

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 Standby-Knopf und Laut-/Leiser-Taste, gut erreichbar

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 Nach innen hin wird das One Max von der Form her etwas dicker, das sieht man gut auf diesem Foto

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 Schörkelloses, schickes Design, der Rahmen ist schmal

Die Verarbeitung des HTC One Max ist ebenso wie die Materialqualität sehr gut, das zeigt auch das stolze Gewicht von rund 215 Gramm. In manchen Tests wurde die Passgenauigkeit des rückseitigen Deckels moniert, wenn man diesen präzise einsetzt (was etwas Zeit in Anspruch nehmen kann), fallen bei unserem Testgerät kaum Spaltmaße auf. Ein kleiner Schieberegler an der Seite sorgt dafür, dass man die Rückseite wenigstens einfach abnehmen kann. Der Rahmen des HTC One Max besteht zwar aus Polycarbonat, der empfundenen Hochwertigkeit tut dies allerdings kaum einen Abbruch. Verglichen mit Samsung Galaxy Note 3 und LG G2 erscheint das One Max deutlich hochwertiger, nur das Sony Xperia Z Ultra wirkt vergleichbar edel.

Nehmen wir das HTC One Max in Betrieb. Ein 1,7 GHz 4-Kern-Prozessor aus dem Hause Qualkomm (Snapdragon 600) übernimmt die Regie, 2 GB Arbeitsspeicher stehen zur Verfügung. Objektiv eine gute, aber keinesfalls überdurchschnittliche Hardware-Bestückung. Die Praxis lehrt uns aber etwas anderes: Das One Max ist extrem schnell, nie überfordert und kann somit auch für anspruchsvolles Gaming (Mit Adreno 320 Grafik-Prozessor) und Multitasking bedenkenlos verwendet werden. Mit einer San-Disc 64 GB Micro SD-Karte hatte das One Max keinerlei Probleme. Natürlich verfügt das Smartphone über WLAN (auch n und ac), LTE (Cat3, mit 100 Mbit/s beim Download), HSPA und Bluetooth 4.0 mit aptX-Support. NFC fehlt ebenfalls nicht. Meckern im Detail – das Samsung Galaxy Note 3 unterstützt LTE Cat4 mit bis zu 150 Mbit beim Download. 

Die Empfangseigenschaften könnte HTC allerdings noch verbessern, so zeigt das One Max in manchen Gebieten nur einen Balken beim LTE-Empfang, wo andere Smartphones zwei bis drei Balken zeigen. Das eingebaute WLAN-Modul hingegen präsentiert sich in guter Verfassung und ist relativ empfangsstark. Natürlich kann man mit dem ausladenden HTC One Max auch telefonieren, wenngleich dies aufgrund der schieren Größe des Smartphones zunächst etwas abwegig erscheint. Die Gesprächsqualität ist voll befriedigend, aber nicht mehr, wie wir auch bei anderen großen Smartphones feststellen mussten, ist hier immer noch Verbesserungspotential vorhanden.

Wunder Punkt großer Smartphones ist oft das Thema Akkuleistung. Zwar verbauen die Hersteller große Akkus mit hoher Kapazität, bei eifriger Nutzung und aufgrund der großen Displays ist der Stromverbrauch aber so hoch, dass meist nach gut einem halben Tag (entspricht 5 bis 6 Stunden Dauernutzung) endgültig Schluss ist und das Smartphone an die Steckdose muss. Über solche Werte kann das One Max nur müde lächeln, gute 9 Stunden bei Dauernutzung und rund 2 Tage bei normaler Nutzung sind Werte, die derzeit kein anderer uns bekannter Konkurrent erreicht. Zwar muss der große 3.300 mAh Akku, wenn er völlig leer ist, rund drei Stunden aufgeladen werden, aber die enorme Nutzungsdauer ist ein großer Pluspunkt des HTC One Max.

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HTC Sense 5.5 und Android 4.3

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 Alle Google-Anwendungen in einem Ordner

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 Taschenlampe, Rechner & Co. finden sich unter den Extras, in einem Ordner zusammen gefasst

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 Einstellungen

Zu den Stärken des Smartphones gehört auch das exzellente, farbechte und kontrastreiche Display mit breitem Betrachtungswinkel. Auch bei deutlicher externer Lichteinstrahlung ist es gut ablesbar. Videos aus YouTube in 1.080p sehen plastisch und scharf aus, Bewegungsabläufe werden sauber dargestellt. Die Kombination aus CPU, Grafikprozessor und dem erstklassigen Display ist rundherum gelungen. Das Betriebssystem HTC Sense (beim One Max in Version 5.5 derzeit) wurde über das Android-Betriebssystem gelegt und wir haben den Eindruck dass es die Geschwindigkeit des Smartphones deutlich weniger einbremst als andere Benutzeroberflächen. Zudem sieht Sense richtig gut aus und ist einfach zu handhaben. Merkmal des One Max ist auch HTC Blink Feed. Entsprechend den Vorlieben des Anwenders werden hier – wahlweise auch direkt auf dem Haupt-Startbildschirm – Vorschläge für interessante News&Stories, z.B. auf Facebook oder in anderen Social Media-Apps, gegeben. Mit individuellen Updates aus verschiedenen, auf dem One Max installierten Apps kann man auch hier weitere Anpassungen vornehmen. Ob hier ein tatsächlicher Nutzen vorliegt, muss jeder für sich entscheiden. HTC hat sich beim One Max entschieden, das Phablet nicht gleich ab Werk mit einer Vielzahl an Apps zu überfluten – sicherlich, dass kaum etwas dabei ist, mag mancher für spartanisch halten, wir finden diese Auslegung sehr gut – oftmals werden viele unnütze, nicht deinstallierbare Apps mitgeliefert, die nur für weniger Übersicht und weniger freien Speicherplatz sorgen. 

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Fingerabdrucksensor

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 Einrichtung des Fingerabdruck-Sensors. Bis zu 3 Fingerabdrücke können gespeichert werden

Nach soviel Lob gibt es jetzt kräftige Kritik, und diese betrifft den Fingerabdrucksensor auf der Rückseite. Selbst wenn dieser laut Smartphone korrekt eingerichtet und betriebsbereit ist, zeigt er deutliche Mängel, indem er den Fingerabdruck des Nutzers höchstens in zwei von vier Fällen erkennt. Hier arbeitet der Fingerabdruckscanner des Apple iPhone 5S um ein vielfaches besser. Dass dem so ist, liegt an der Einrichtung begründet. Beim iPhone 5S legt man den Finger mehrfach auf den Sensor bis zur fertigen Einrichtung, beim HTC One Max wischt man mit dem Finger über den Sensor, was zu mehr Potential für Betriebsstörungen führt. Wenig gelungen ist auch die Platzierung gleich in unmittelbarer Nähe der Kameralinse. Man ertappt sich dabei, wie man des Öfteren über die Linse anstatt über den Sensor streicht und die Linse dadurch verschmutzt. Da hilft nur der rasche Griff zum Microfasertuch. Nett – beim HTC-Fingerabdrucksensor kann man jede App mit dem Entriegelungsvorhang verknüpfen, die auf dem One Max ist. Es ist also nicht so, dass man nach Entriegelung mit Fingerabdruck zwingend auf dem Haupt-Startbildschirm landen muss. 

Betriebsstörungen leistet sich das HTC One Max sonst keine. Es funktioniert vorbildlich zuverlässig und nervt den Anwender nicht mit häufigen Abstürzen des Betriebssystemes. Auch bei stark frequentierter Benutzung und häufigem Wechsel zwischen verschiedenen Anwendungen, leistet sich das HTC keine Schwäche.#

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Tastatur horizontal

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 Tastatur vertikal

Die virtuelle Tastatur ist aufgrund der Größe des Handys im Hochformat, wie auch im Querformat, am besten mit zwei Händen zu bedienen. Das Verfassen auch längerer Emails ist gerade im Querformat problemlos möglich. Nicht immer Erfolg haben wird derjenige, der im Hochformat die Einhand-Bedienung ausprobiert: Wenn man nicht sehr große Hände hat, kann einem das schwere Teil schon mal aus der Hand rutschen, z.B. wenn man ein Photo machen möchte. Mit 10,29 mm Tiefe, 82,5 mm Breite und 164,5 mm Länge sind die Abmessungen schon sehr stattlich.  Trotzdem – in anderen Tests ist zu lesen, dass sich das One Max komisch anfühlt – das ist so unserer Meinung nach absolut nicht korrekt. Klar, es ist groß und schwer, aber es strahlt auch viel mehr Wertigkeit aus als der Großteil der Konkurrenz. Manch ein Tester moniert beim One Max, dass im Gegenteil zum Samsung Galaxy Note 3 keine Bedienung per Stift möglich ist – wir sehen dies keinesfalls als Nachteil, wir empfinden den Stift des Note 3 zwar als interessante Alternative, aber keinesfalls als “Muss”. Spätestens dann, wenn man den Stift abends in der Bar liegen gelassen hat, fragt man sich, ob man das nochmal braucht. Samsung selber offeriert mit dem Galaxy Mega 6.3 auch ein (technisch allerdings eher in Richtung Mittelklasse tendierendes) Riesen-Smartphone ohne Stift-Bedienung.

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Verschiedene Filter

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 Große Auswahl an Filtern, die auf Wunsch das Motiv verfremden

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 Teil 3 der Filter

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 Bildanpassungen

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 Videoqualität – von MMS bis FullHD

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 Menüoptionen

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 Szenen-Modi 

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 HDR- und Nachtmodus

Wie sieht es mit der Qualität der verbauten HTC Ultrapixel-Kamera aus?  Schließlich schweigt sich HTC über die Anzahl der Megapixel (4,1) vornehm auf der Website aus, ebenso wie beim normalen One. Ein spezieller HTC ImageChip 2 ist fürs Processing verantwortlich. Die f/2.0-Blende und das 28 mm Objektiv sollen die Basis für ausgezeichnete Aufnahmen sein. Dank “Smart Flash” verfügt das One Max über fünf Blitzstufen, die sich automatisch an den Abstand zum Aufnahmeobjekt anpassen.  Videoaufnahmen sind  in maximal 1.080p möglich. Die 2,1 MP Frontkamera kann ebenfalls Videoaufnahmen in 1.080p realisieren.  HTC Zoe mit Serienaufnahme-Funktion ist ebenfalls an Bord.  HTC Zoe fasst bis zu 20 Fotos zusammen, anschließend wird ein 3-Sekunden-Video in HD-Auflösung für eine bewegte Fotogalerie erstellt. In diesem Modus gibt es auch Bildbearbeitungsfunktionen, dass man aus dem Material die perfekte Aufnahme heraussucht.  Weiteres Merkmal des One Max ist der Dual-Aufnahmemodus, hier werden Front- und Back-Kamera zusammen eingesetzt, das Bild des Fotografen erscheint dann im anderen Bild. Leider fehlt ein Bildstabilisator. 

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Panoramaaufnahme

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 Nahaufnahme

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 Weniger Licht am späteren Nachmittag und in Folge dessen weniger Kontraststärke und Helligkeit

Was die Güte der Video- und Foto-Aufnahmen angeht, liest man nicht unbedingt nur Positives. Aufgrund der recht niedrigen Auflösung der Ultrapix-Kamera sind häufiger Beschwerden zu vernehmen. Bei unseren Praxistests zeigten sich Stärken und Schwächen. Panorama- und Detailaufnahmen bei Tageslicht gelingen authentisch – farbecht, mit gutem Kontrast und tadelloser Gesamt- und Detailschärfe. Weniger gut schlägt sich das HTC, wenn Still Images bei Kunstlicht, das nicht allzu stark ist, gemacht werden. Dann ist die vorderste Bildebene noch recht scharf, Bildebenen weiter hinten weichen aber auf und zeigen nur noch ausreichende Bildschärfe. Ganz wichtig ist es, gerade bei solchen Aufnahmen, das One Max ruhig zu halten. Die Kamera fokussiert recht schnell und zuverlässig Lustig, aber nicht unbedingt elementar wichtig ist die “Zoe” Funktion mit 3 Sekunden Bewegt-Video. Zahlreiche, recht gut auf den jeweiligen Verwendungszweck abgestimmte Bildprogramme, verschiedene Filter sowie Einstell-Optionen für die Bild-Grundparameter beweisen, dass HTC an eine ausgezeichnete Ausstattung gedacht hat. Bewegtbildaufnahmen, spricht Videos, gefallen bei Tageslicht erstklassig, deutlich besser als die zwar guten, aber nicht sensationellen Fotos. Das recht große Phablet kann schon deutlich einfacher ruhig gehalten werden als kleine Smartphones. Wer dies gewissenhaft beherzigt, kann sich über scharfe, farbechte und bewegungsstabile Videos freuen, die tatsächlich mit dem Besten gehören, was wir derzeit kennen. Das Samsung Galaxy Note 3 kann hier allerdings noch etwas besser abschneiden, zudem kann man beim Note 3 sogar in 4K drehen. 

Klanglich setzt das One Max auf “HTC Boomsound”. Das Abstrahlen des Klangs nach vorn (Platzierung der LS auf der Frontseite) bewirkt laut HTC eine gute Akustik. In unseren Testreihen zeigte das One Max eine vergleichsweise gute Leistung, wenn man die eingebauten Lautsprecher verwendete. Die maximal erzielbaren Pegel sind tadellos, und auch die Klarheit des Klangs ist prima. Bass-technisch darf man keine Wunder erwarten, aber das dürfte klar sein. Im Gegensatz zum One fehlt beim One Max die “Beats Audio” Klangverbesserung, da die Zusammenarbeit zwischen HTC und Beats Audio beendet wurde. 

Das HTC One muss sich mit starker Konkurrenz messen. Das Samsung Galaxy Note 3 für ca. 530 EUR Marktpreis bringt eine 4K-Videoaufnahme, LTE in Cat4-Spezifikation, eine bessere Foto-Kamera und jede Menge vorinstallierter Apps mit. Zudem ist es spürbar preiswerter als das noch sehr teure HTC. Allerdings gibt sich das HTC keinesfalls geschlagen: Der Akku hält deutlich länger, trotz nominell deutlich schwächerer Hardware ist es nicht langsamer. Zudem wirkt es hochwertiger und edler. Bei Videoaufnahmen zieht das One Max mit dem Note 3 (in 1080p) gleich. Kein Vorteil ist in der Praxis der Fingerabdrucksensor des One Max, der nur unzureichend arbeitet und zudem ungünstig platziert ist. Dafür sehen wir in der möglichen Stift-Bedienung des Note 3 auch keinen gigantischen Benefit. Nur rund 420 EUR werden für das Sony Xperia Z Ultra fällig, das allerdings auch am längsten auf dem Markt von den drei Groß-Smartphones ist. Großer Vorteil ist hier, dass das Phablet wasserdicht und staubgeschützt ist. Nicht vom sprichwörtlichen Hocker reißt einen die Kamera, die allerdings mit guten Videoaufnahmen gefallen kann. Das Z Ultra ist nochmals eine Nummer größer (6,4 Zoll), und der Rahmen ums Display ist oben und unten recht groß. Da kann man sich vorstellen, dass das Projekt, dieses ausladende Teil noch in die Hosentasche zu stecken, gleich begraben werden kann – obwohl das Z Ultra extrem dünn ist. Verarbeitung und Materialanmutung sind sehr gut, schnell und leistungsstark ist das Sony-Phablet ebenfalls. Wenig Wille zu Bestleistungen ist allerdings beim flau klingenden eingebauten Lautsprecher zu erkennen. 

Fazit

HTC One Max 3

Edel, groß, stark und betriebsstabil – das HTC One Max zeigt im Test Stärke. Bestmarken werden überdies bei der sonst meist unterdurchschnittlich ausgeprägten Akku-Performance gesetzt. Das erstklassige Display und die enorme Schnelligkeit, die die verbaute Hardware an den Tag legt, sind weitere große Pluspunkte. Auf der Soll-Seite stehen die teilweise nur durchschnittliche Empfangssensitivität, die nur befriedigende Sprachqualität und der nicht besonders gut funktionierende Fingerabdruckscanner. Licht und Schatten bei der Kamera: Top-Videos, aber bilanzierend keine überdurchschnittlich guten Still Images. Exzellent sind die zahlreichen Einstellmöglichkeiten. Aktuell ist das HTC One Max noch ziemlich teuer – aber es ist auch erst seit kurzem auf dem Markt. 

Hochwertiges, leistungsstarkes 5,9 Zoll-Phablet mit beeindruckender Akku-Performance
ueberragend
Phablets Luxusklasse
Test 14. Februar 2014

+ Edle Optik, hochwertige Materialqualität
+ Extrem schnell
+ Extrem betriebssicher
+ Erstklassiges Display
+ Exzellente Akkulaufzeit
+ Hervorragende 1.080p-Videos
+ Sehr gute Foto-Einstellmöglichkeiten

- Fingerabdruck-Sensor funktioniert nicht optimal
- Empfangssensitivität könnte besser sein
- Fotos bei Kunstlicht

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 14. Februar 2014



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