XXL-TEST: Teufel REAL Blue TWS - Kabelloser In-Ear-Kopfhörer mit digitalem, hybridem Active Noise Cancelling (ANC)

Sehnlichst erwartet haben wir die neue Generation TWS-Hörer von Lautsprecher Teufel aus Berlin. Die Earbuds hören auf den Namen REAL Blue TWS und sind, wie es sich mittlerweile schon beinahe gehört, mit ANC (Active Noise-Cancelling) für eine effiziente und regelbare Geräuschunterdrückung ausgestattet. Die Real Blue TWS sind derzeit ausschließlich in einer schwarzen Variante für 149,99 EUR in Onlineshop oder in einen der zahlreichen Teufel Stores erhältlich. An Bord befindet sich die moderne Bluetooth-Variante 5.2. Teufel verspricht zudem eine lippensynchrone Übertragung von Video-Inhalten, wichtig, wenn man auf dem Smartphone oder Tablet seine gestreamte Lieblings-Serie betrachten möchte.

Da die True Wireless Earbuds ohne Kabelverbindung auskommen, interessieren wir uns selbstverständlich für die Akkulaufzeiten der integrierten Akkus. So geben die Berliner Spezialisten die Gesamtspieldauer mit Case von über 25 Stunden ohne ANC an. Über 18 Stunden sollen mit eingeschalteter Geräuschunterdrückung möglich sein. Lässt der Nutzer, warum auch immer, das Ladecase zuhause liegen, beträgt die Wiedergabezeit der vollgeladenen Earbuds dennoch bis zu 8 Stunden  ohne ANC, mit ANC sollen es dann noch über 6 Stunden sein. Das sind keine neuen Maßstäbe, aber zweifellos ordentliche Werte.

Um die REAL Blue TWS Hörer vor Umwelteinflüssen wie z.B. Regen usw. zu schützen, besitzen diese eine IPX3 Zertifizierung und sind dadurch geschützt gegen Sprühwasser. Auch Staub kann den TWS-In-Ears nichts anhaben.

Spezielle Mushroom-Ear-Tips aus antibakteriellem Silikon sorgen für den nötige Halt

Damit die Earbuds bestmöglich an den Gehörgang des Hörer anpasst werden können, liefert Teufel vier paar spezielle Mushroom-Ear-Tips mit. Diese bestehen aus antibakteriellem Silikon und sorgen für einen festen sowie auch komfortablen Sitz. Selbst ein Powernap auf dem Kissen soll damit möglich sein.

Ladecase in geschlossener Ausführung

Wie TSW-Hörern üblich, liegt auch beim Teufel TSW-Hörer ein Ladecase bei. Es besteht aus schwarzem Kunststoff, auf der Front findet sich ein Teufel-Schriftzug. Durch die sehr kompakten Abmessungen und die angenehm gerundete Form kann dieses problemlos in der Hosentasche verstaut werden. Über dem Schriftzug sind drei LEDs untergebracht, die über den aktuellen Betriebszustand informieren. Drei leuchtende LEDs symbolisieren, dass die Earbuds dreimal vollständig geladen werden können. Leuchten nur zwei LEDs, können die Earbuds zweinmal geladen werden und leuchtet nur noch eine LED, können die TWS Hörer nur noch einmal vollständig geladen werden. Blinkt die linke LED, wird es langsam, aber sicher Zeit, die Real Blue TWS eine Ladevorgang zu unterziehen.

Die LEDs informieren aber auch, wenn das Case über die Stromversorgung geladen wird. Blinkt die erste LED, ist der Batteriezustand unter einem Drittel der Gesamtleistung. Leuchtet die erste LED konstant und die zweite LED blinkt, beträgt der Batteriestand mehr als ein Drittel. Leuchten die ersten beiden LEDs und die dritte LED blinkt, beläuft sich der Batteriestand bei mehr als zwei Drittel. Drei konstant leuchtende LEDs signalisieren, dass der Akku des Cases und der Earbuds voll geladen ist.

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Case im geöffneten Zustand

Sehen wir uns das Case etwas genauer an. Es besteht aus schwarzem Kunststoff und ist optisch sehr sauber verarbeitet, wenngleich eine leichte Gummierung der Oberfläche für ein besseres haptisches Gefühl sorgen könnte. Öffnet man die Klappe des Case, wird der Blick auf die Earbuds frei und entnimmt man diese, werden die Ladekontakte frei. Magnete im inneren des Case, sorgen für einen sicheren Halt der Earbuds beim Ladevorgang. Der Klappmechanismus der Abdeckkappe entspricht leider dem Standard und ist, wie bei vielen Mitbewerbern auch, aus Kunststoff ausgeführt. Hier würden wir uns einen Klappmechanismus aus Metall wünschen, da dieser deutlich robuster ist. Etwas verwundert sind wir, als wir die Earbuds wieder bei Nichtgebrauch in das Case packen möchten, so bleibt das Case ohne Earbuds leider nicht stehen, sonder kippt nach hinten. Ein bessere Gewichtsverteilung wäre wünschenswert.

Die Rückseite des Case

Sehen wir uns nun die Rückseite des Ladecase der Teufel Real Blue TSW-Hörer an. Dort befinden sich lediglich ein REAL Blue TWS Schriftzug sowie der USB-C-Ladeanschluss. Ein Ladekabel ist im Lieferumfang enthalten. Ein Netzteil ist wie üblich nicht dabei, es kann aber jederzeit ein Netzteil vom Smartdevice verwendet werden.

Magnete im Inneren sorgen für den nötigen Halt beim Ladevorgang

Auf den beiden Außenseiten der TWS-Hörer sind die Berührungssensoren sowie Mikrofone untergebracht 

Nachdem wir dem Ladecase schon einen großen Abschnitt gewidmet haben, möchten wir uns dem eigentlichen Herzstück der Neuentwicklung zuwenden. Die beiden Earbuds sind ebenfalls aus einem schwarzen Kunststoff gefertigt. Auf den beiden Außenseiten der In-Ears befinden sich die Berührungssensoren, um die TWS komfortable beim Tragen zu steuern. Welche Funktionen durch das Betätigen der In-Ears ausgelöst werden können, beschreiben wir jetzt.

Betätigt der Nutzer während der Musikwiedergabe den linken oder rechten Multifunktionstaster, so wird die Wiedergabe pausiert bzw. gestartet. Möchte man den nächstfolgenden Titel hören, genügt ein dreimaliges Betätigen des rechten In-Ears, um zum vorherigen Titel zu gelangen, muss der linke In-Ear dreimal betätigt werden.

Da die Teufel Real Blue TWS über eine integrierte Freisprecheinrichtung verfügen, übernehmen die Berührungssensoren auch hier entsprechende Aufgaben. Erfolgt ein Anruf während der Musikwiedergabe, kann der Anruf mittels eines zweimaligen Berührens des linken oder rechten Ohreinsatz angenommen werden. Ruft gerade die Schwiegermutter an und man hat keine Lust auf das Telefonat, muss einfach ein Multifunktionstaster 1,5 Sekunden lang berührt werden, es ist dabei egal, ob der linke oder rechte Ohreinsatz gedrückt wird. 

Linker Earbud im Detail

Auch die Lautstärkeregelung gestalteten die Ingenieure aus Berlin sehr flexibel. Möchte der Nutzer die Lautstärke erhöhen, muss der Berührungssensor des rechten Ohreinsatz betätigt werden, dabei spielt es keine Rolle, ab die Lautstärke des Telefonates oder der Musikwiedergabe erhöht werden soll. Soll die Lautstärke verringert werden, muss dazu der linke Ohreinsatz betätigt werden. Dabei sollte die Berührung aber nicht zu kurz aber auch nicht zu lange dauern. Nach ein- bis zweimal ausprobieren, klappt das in unserem Falle auch sehr gut. Möchte man den Sprachassistenten des Smartdevices starten, muss der rechte Multifunktionstaster ca. 1,5 Sekunden berührt werden.

Um Einstellungen am ANC vornehmen zu können, muss die im linken Ohr sitzende Multifunktionstaste für 1,5 Sekunden gedrückt werden, um durch folgende Funktionen zu schalten: Geräuschunterdrückung (ANC) ein, danach folgt Ambient Sound ein und zu guter Letzt folgt der Punkt Geräuschunterdrückung aus.

Das aktive Noise Cancelling arbeitet zuverlässig, ebenso wie der praktische Transparency-Modus. Was uns gut gefällt: Bei aktiviertem ANC ist kaum Rauschen vernehmbar, zugleich entsteht nicht der unschön drückende Eindruck, den man häufiger hat, wenn die ANC-Funktion zugeschaltet wird. Hier hat Teufel definitiv tadellose Arbeit geleistet. Das gilt auch für die gute Freisprecheinrichtung -  beide Gesprächsteilnehmer verstehen sich tadellos. 

Klangtestreihen

In diesem Abschnitt werden wir nun den Teufel Real Blue TWS etwas genauer auf den Zahn fühlen und wir beginnen mit unseren Klangtestreihen. Wir starten mit "Wicked Game" in einer Acoustic Live Version von Stone Sour. Der Titel beginnt mit einer Akustikgitarre, die überraschend dynamisch und zugleich natürlich in unserem Hörgang ankommt. Auch der sehr nasale Gesang am Anfang des Stückes von Corey Taylor macht Lust auf mehr. Als das Stück dann mehr Facetten von Corey aufnimmt, bleiben die Teufel Real Blue NC unbeeindruckt und zeichnen einen großen Teil des Spektrums des Ausnahmekünstlers ab. Ja, Corey Taylor beherrscht nicht nach das aggressive und Laute wie mit seiner Band Slipknot, sondern er begeistert auch in der ruhigeren Gangart. Uns gefällt, wie souverän sich der Real Blue TWS seinen Aufgaben stellt: Er schafft mehr Pegel als zahlreiche Konkurrenten, erscheint praktisch nie überfordert und kann auch verschiedene parallel stattfindende musikalische Mermale sauber voneinander differenzieren. 

Weiter geht es mit dem nächsten Ausnahmekünstler, der mittlerweile leider nicht unter uns weilt. Wir starten die gefühlvolle und sehr nachdenkliche Ballade "One More Light" von Linkin Park. Auch bei diesem Titel kann uns der Real Blue TWS absolut berühren und bringt die sehr zerbrechlichen Vocals von Chester Bennington für einen TWS dieser Preisklasse absolut fabelhaft rüber, mit dem nötigen Fingerspitzengefühl. Der Titel handelt handelt von einer verstorbenen Freundin der Band, die den Kampf gegen Krebs verloren hat. Auch die Instrumente, die Chester unterstützen, sind sehr schön und differenziert wahrnehmbar. Auch wenn es wenig Aktion bei diesem Titel gibt, sind wir von den tiefen Passagen begeistert, ohne dass diese zu überladen oder aufdringlich wirken.

So, Tränchen weggewischt, jetzt schalten wir ein paar Gänge hoch und starten die Wiedergabe von "Last Call for Alcohol" von Hardcore Superstar. Warum dieser Titel, wird sich sicher mancher Leser fragen? Der Titel bietet sehr viele Facetten, gerade im Bereich Vokals, Punch sowie Dynamik. Er beginnt sofort mit E-Gitarren und Drums, welches die Teufel Earbuds mit einer hervorragenden Mischung aus Nachdruck und Präzision in den Hörgang abgeben. Des Weiteren dürfen wir einer erstklassigen Stimmwiedergabe mit klar differenzierten Instrumenten lauschen und der nötige Punch kommt während des gesamten Stücks ebenfalls nicht zu kurz. Der Bass wirkt hier nicht ganz so präzise, ist aber für die Preisklasse trotzdem Benchmark, gerade was den Druck im unteren Bereich angeht.

Bevor zu den aktuellen Charts switchen, möchten wir noch einmal wissen, wie sich der Real Blue TWS bei anspruchsvollen Akustikversionen schlägt und starten dazu "Keith Don't Go" in einer Live-Version von Nils Lofgren. Dieses Stück beginnt mit einem Akustikgitarre-Solo, das bei der Wiedergabe durch die Teufel TWS mit Plastizität und Klarheit überzeugt - auch das erstaunte uns. Selbst als Nils in die Gitarrensaiten haut und auf seine Gitarre klopft, kann uns die Natürlichkeit der Darstellung mitnehmen. Auch den doch sehr spezielle Gesang von Nils geben die TWS-Hörer tadellos wieder, ohne dabei zu harsch zu wirken. 

Nun beenden wir den Einsatz von Akustik- und Bassgitarre und geben uns den Klängen der Synthesizer hin. Dafür haben wir uns den Titel "Don't Be Shy" von Tiesto feat. Karol G ausgesucht. Der Titel beginnt mit einer Gesangseinlage von Karol G, die überwiegend im spanischsprachigen Raum bekannt ist. Diese sehr hoch angesiedelte Stimmfarbe kann der Real Blue TWS aber tadellos abzeichnen, ohne dabei aggressiv oder metallisch zu werden. Auch die Künste des Top-DJs Tiesto kommen nicht zu kurz - alle Synthesizer-Einlagen und Effekte erscheinen lebendig und auch mit dem nötigen Nachdruck. Beim Thema Tiefgang sind wird erstaunt, was uns hier der Teufel TWS-Hörer anbietet: Er macht hier ordentlich Dampf im Basskeller, ohne dabei andere Teile des Frequenzspektrums unpassend in den Hintergrund zu rücken. 

Einen haben wir zu guter Letzt noch - schließlich bereiten die Berliner TWS-Hörer viel Freude in den Testreihen. Wir starten die explosive Wiedergabe "Recess" von Skrillex. Bei Skrillex handelt es sich um einen US-amerikanischer DJ und Musikproduzent im Bereich Dubstep, und der Titel "Recess" ist gespickt mit bösen Dubstep-Elementen, die sicherlich auch dem ein oder anderen Lautsprecher Probleme bereiten könnten - und TWS-In-Ears erst recht. Der Titel beginnt sehr langsam, ausgewogen und unspektakulär, was der Teufel In-Ear absolut harmonisch abzeichnet. Nach ca. einer Minute explodieren dann aber förmlich die Effekte und der Real Blue TWS reagiert absolut unbeeindruckt: Er bringt stets Struktur in den Song, modelliert die Effekte mit einer enormen Dynamik  heraus und begeistert durch die nachdrückliche Wiedergabe. Kein Kreischen, kein Übersteuern, und kaum Verzerrungen: Hier demonstriert der Real Blue TWS eindeutig seine Klasse.

Konkurrenzvergleich

  • JBL Live Pro+ : Die JBL Live Pro+ sind derzeit für gut 150 EUR anstatt 179 EUR in verschiedenen Farben direkt beim Hersteller erhältlich. Die JBL TWS-Hörer bieten zudem adaptives Noise-Cancelling mit Smart Ambient. Die angegebene Wiedergabezeit von rund 7 Stunden ist sehr gut, setzt aber keine neuen Bestmarken. Wenn das mitgelieferte Ladecase voll geladen ist, können die In-Ears bis zu dreimal geladen werden - weitere 21 Stunden Wiedergabezeit verbergen sich im kompakten Etui. In diesem Punkt haben die Teufel Real Blue TWS aber die Nase vorn. Beim Thema Klang konnten die JBL Live Pro+ ebenfalls mit guter Auflösung und homogenem Auftritt punkten, müssen sich aber von den sehr kräftig und voluminös, zugleich aber präzise aufspielenden Teufel TWS in die Schranken weisen lassen. Beim Thema Ausstattung hat allerdings das JBL-Pendant die Nase vorn. So bietet JBL eine sehr schön anmutende App mit sehr vielen Individualisierungsmöglichkeiten sowie eine Ohreinmessung. 

  • Panasonic RZ-S500W : Der RZ-S500W ist der erste In-Ear Kopfhörer mit Noise Cancelling von Panasonic überhaupt und punktete im Einzeltest mit ein sehr wertigen Materialanmutung. Zudem bieten die TWS-Hörer aus dem Hause Panasonic eine IPX4-Zertifizierung, die den RZ-SW500 gegen allseitiges Spritzwasser schützt. Mit einer Akkulaufzeit von rund 6,5 Stunden, mit geladenem Case bis zu 19,5 Stunden Saft, muss der Panasonic TWS-Hörer sich allerdings hinter dem Teufel TWS positionieren. Beim Thema Ausstattung hat der RZ-S500W etwas die Nase vorn und bietet dem Nutzer ebenfalls eine sehr gut funktionierende App an, mit dem dieser sehr vielen Einfluss auf die TWS nehmen kann. Klanglich gefällt uns der Panasonic noch heute sehr gut, da er harmonisch und zugleich authentisch abgestimmt ist. 

Fazit

Für einen Kaufpreis von 149,99 EUR machen die Real Blue TWS einen soliden Eindruck auf uns. So befindet sich im Lieferung ein schwarz mattes Ladecase, was Wiedergabezeiten von bis zu 25 Stunden, ohne eingeschalteten Noise-Cancelling, garantiert. In Anbetracht der Preisklasse und der Konkurrenten, ist dies unserer Meinung nach ein sehr guter Wert. Das Case macht von der Materialanmutung einen vernünftigen Eindruck, ist aber nicht als Benchmark zu sehen. So vermissen wir etwa ein gummiertes Oberflächenfinish sowie einen wertigen Klappmechanismus aus Metall.

Das aktive Noise-Cancelling funktionierte bei unserem Testkandidaten hervorragend und der Tester konnte, trotz regen Redaktionsgeschehen, sich voll auf den Test der TSW-Hörer fokussieren. Auch die Freisprecheinrichtung haben wir gecheckt und dürfen dieser eine sehr guter Sprachqualität attestieren. Beim Thema Klang konnten uns die Real Blue TWS aber voll abholen. So durften wir einer hervorragenden Stimmwiedergabe, mit präzisen Mitteltonbereich sowie den nötigen Punch im Bassbereich lauschen. In dieser Preisklasse ist der Teufel Real Blue TWS das Non-Plus Ultra bei der Klangwertung.

Als Schwächen möchten wir die fehlende App-Konnektivität (die bei vielen Konkurrenten meist zahlreiche Zusatzfunktionen beinhaltet wie DSP-Modi oder weitere ANC-Einstellungen) anführen, die hoffentlich bald der Geschichte angehört. Sollte sich in diesem Punkt etwas verändern, informieren wir darüber natürlich in der Newssektion.

Klarer Klang-Champion seiner Preisklasse. Mit besserer Ausstattung wäre der Real Blue TWS ohne Zweifel die neue Messlatte

TWS-In-Ears mit ANC bis 200 EUR
Test 27. November 2021

 

 

 

Test und Bilder: Sven Wunderlich
Redaktion: Carsten Rampacher
Datum: 27. November 2021

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