TEST: Nubert Aktivlautsprecher-Set nuPro SP-200 - optimale Leistung zum äußerst fairen Preis?

Die Nubert Aktivlautsprecher SP-200 sind brandneu und jetzt bereits bei uns im Test. Ab der Kalenderwoche 49 werden die bereits vorbestellbaren, schicken Boxen als komplettes Stereo-"Soundpaar" für 845 EUR wahlweise in mattem Weiß oder mattem Schwarz ausgeliefert. Wer bis zum 2. Januar 2022 bestellt, bekommt zudem gratis eine Garantieverlängerung auf 5 Jahre im Wert von 60 EUR. Die Schallwandler (Master und Slave) werden mittels Kabel miteinander verbunden. Im Gegensatz zu den nuPro X-RC-Lautsprechern, die wireless miteinander kommunizieren, hält Nubert bei der günstigeren Serie am klassischen Verbindungskabel fest - was aber alles andere als ein Fehler ist. Schließlich kann so ein Kabel schnell hinter der Schrankwand oder einem Sideboard verschwinden, und nutzt man die SP-200 zum Beispiel als kompakte aktive Monitore fürs Tonstudio zuhause, versprüht das sehr robuste Kabel nochmals mehr Professionalität.

Verbindungskabel

Master-Box verkabelt

Integriert sind sogar Decoder für Dolby Digital und DTS - daher eignet sich das "Soundpaar" auch bestens, um links und rechts vom Flatscreen klangstarke Aufstellung zu beziehen. Passend dazu verfügt das Set über eine zweistufig schaltbare "Wide" Funktion sowie eine Sprachverstärkung (Voice + Modus) für die perfekte Stimmwiedergabe. 

Hochtöner

Tiefmitteltöner

Die Nubert nuPro SP-200 ist pro Box mit einem 25 mm Hochtöner mit Seidenkalotte und einem 148 mm Tief-/Mitteltöner mit Polypropylenmembran bestückt. In der Masterbox befinden sich Anschlusssektion und Verstärkermodule. Neben Bluetooth 5.0 inklusive AAC und aptX HD finden sich HDMU-ARC, Cinch-Stereo, Digital Optisch, Digital Koaxial sowie ein Subwoofer Pre-Out. Der Frequenzgang bei +/- 3dB beträgt 46 Hz bis 22 kHz. An Leistung stehen 20 Watt plus 40 Watt an Nennleistung bereit, an Musikleistung sind es 30 Watt plus 60 Watt - für die Preisklasse völlig in Ordnung.

Kompakte Abmessungen (hier die Slave-Box)

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Eine SP-200 ist 33,3 cm hoch, 18,5 cm breit und 23,7 cm tief (inklusive Abdeckungen) und nimmt im Standby-Betrieb nur 0,5 Watt an Leistung auf. 

Verarbeitung

Sauber gerundete Ecken

Sauber eingepasste Chassis (hier die Slave-Box)

Hier hinterlässt unser nuPro SP-200 Pärchen einen hervorragenden Eindruck. Wir bitten etwaige Spuren, die auf den Gehäusen auf den Fotos sichtbar sind, zu entschuldigen. Das liegt nicht an Materialfehlern, sondern lediglich daran, dass die Boxen draußen aus der Kälte (4,5 Grad) direkt ins Fotostudio gewandert sind, schließlich wollten wir schnellstmöglich einen Test anbieten. Die kalten Oberflächen und daraus resultierende Finger-Spuren sind das Tribut an die Schnelligkeit.

Kompakt und attraktiv

Zubehör 


Das Unibody-Gehäuse punktet mit sorgfältig gerundeten Kanten und solide sowie präzise eingepasste Chassis. Während der Kalotten-Hochtöner ohne sichtbare Schrauben in die Schallwand eingelassen ist, befinden sich rund ums Tief-/Mitteltonchassis sichtbare Schrauben.

Rückseite der Masterbox

Das Anschlussfeld der Master-Box ist ebenfalls exakt eingebaut und besteht aus Metall. Die sehr elegant wirkenden Lautsprecher-Schutzgitter sind von ausgezeichneter Qualität, vor allem in Anbetracht der Preisklasse, und haften magnetisch. Sie sind unterschiedlich ausgeführt, da sich nur an der Masterbox ein Drehregler befindet, daher sind die Gitter auf der Innenseite im unteren Bereich anders gearbeitet.

Kabel im Detail

Das Kabel, welches beide Boxen miteinander verbindet, ist von exzellenter Güte und wirkt äußerst haltbar und robust.

Anschlussbuchse der Slave-Box

Es wird nicht einfach nur in die jeweilige Buchse auf der Rückseite von Master- und Slave-Box gesteckt, sondern zusätzlich verschraubt. Im Lieferumfang enthalten sind neben den Boxen, der Fernbedienung, dem Verbindungskabel und den Lautsprecher-Schutzgittern auch noch ein HDMI-Kabel, ein optisches digitiales Kabel und ein Stereo-Cinchkabel. Natürlich fehlt auch das Stromkabel, mit dem die Masterbox ans Stromnetz angeschlossen wird, nicht. 

Bedienung

Haupt-Bedienelement an der Masterbox

Bedienung am Master-Lautsprecher

Um die Lautstärke entsprechend einzustellen, wird der Drehregler an der Masterbox in die gewünschte Richtung bewegt. Volle Helligkeit markiert einen 3 dB-Step, reduzierte Helligkeit einen 1,5 dB Step. Die Farbe des LED-Rings zeigt an, was für ein Audiosignal anliegt:

  • Rosa - Dolby Digital 
  • Orange - DTS
  • Weiß - PCM

Drückt man den Drehregler, so können weitere Funktionen ausgewählt werden. Wir starten mit der Eingangswahl. Nachdem der Drehregler an der Masterbox einmal gedrückt wurde, blinkt die Input-LED des aktuell aktiven Eingangs. Durch Drehen des Reglers wechselt man den Eingang. Damit man die Übersicht behält, sind die Eingänge entsprechend farblich markiert: Bluetooth entspricht Blau, AUX entspricht Grün, COAX entspricht Weiß, Optical entspricht Rot und HDMI-ARC entspricht Lila.

Wird nun der Drehregler ein weiteres Mal gedrückt, so kann der Bass in einem Bereich von +/- 10 dB eingestellt werden (LEDs leuchten grün), pro Schritt beträgt die Veränderung 0,5 dB. Im nächsten Step ist es möglich, den Mittel- und Hochtonbereich einzustellen. Dass man in diesem Untermenü gelandet ist, belegen die nun in blauer Farbe leuchtenden LEDs. Nuberts spezielle Klangwaage hebt mittlere sowie hohe Frequenzen linear an oder senkt sie ab. Der Regelbereich hat einen Umfang von +/- 10 dB und wiederum handelt es sich um 0,5 dB Steps. 

Bedienung mit der Remote

Fernbedienung

Oben links befindet sich der On-/Off-Knopf. Wichtig: An der Masterbox ist ein richtiger Netzschalter, bevor man demnach die Standby-Funktion nutzen kann, muss man erst den Netzschalter auf "on" setzen. Neben der Standby-Taste oben ist die Mute-Taste. Darunter sind Tone und Tone Level (Justierung des jeweiligen Pegels) untergebracht. Die Tone-Taste ruft die Klangregler auf und erlaubt auch den Wechsel zwischen der Bass- und der Höhen/Mittenanlassung analog zur Bedienung mittels Drehrad an der Masterbox. Bass entspricht grünen LEDs, Mid/High entspricht blauen LEDs. Hinzu kommt hier noch die schaltbare Loudness-Funktion. Hier wird der Betrieb durch rote LEDs dargestellt. Leuchten lediglich zwei LEDs an den äußeren Enden des Rings, ist die Loudness nicht aktiv. Die Loudness-Funktion agiert in den Testreihen sehr gekonnt und bringt bei moderater Lautstärke einen vollen, runden Bass ohne störende Übertreibung. 

Wenden wir uns nun der "Wide" Taste zu. Hier sind verschiedene Level verfügbar.

Leuchten jeweils links und rechts in der Mitte des Rings zwei LEDs, sind die Effekte deaktiviert. Leuchten links und rechts drei LEDs, findet eine dezente Raumerweiterung statt. Diese gefällt uns sehr, weil sich tonal rein gar nichts verändert, keine störenden Verfremdungen, weder Hall noch ein metallischer Einschlag - top. Leuchten links und rechts fünf LEDs, findet eine deutliche Raumerweiterung statt. Diese beeindruckt zwar durch enorme Weite, ist aber tonal nicht ganz so ausgewogen wie der dezente Modus. Im Vergleich zu Systemen vieler Konkurrenten ist die Nubert-Variante aber auch hier überdurchschnittlich gut abgestimmt. Leuchten oben im Ring drei LEDs und links und rechts je eine LED, so ist die optimierte Sprachwiedergabe aktiv. Sprache wird sehr gut verständlich wiedergegeben, natürlich rückt, das ist schließlich Sinn und Zweck dieser Betriebsart, der Rest der Akustik etwas in den Hintergrund. Es können im Übrigen sämtliche Klangeinstellungen als Presets abgespeichert werden. Quellwahl sowie Lautstärke werden nicht abgespeichert. Um ein Preset abzuspeichern, muss man lediglich die entsprechende Preset-Taste unten auf der Fernbedienung drei Sekunden lang drücken. Der LED-Ring blinkt einmal als Bestätigung. Möchte man ein Preset aufrufen, so muss man die Preset-Taste kurz drücken, und der LED-Ring blinkt dreimal.

Ebenfalls sind auf der Fernbedienung die Tasten für die direkte Wahl des gewünschten Eingangs vorhanden, zudem gibt es für die erstmalige Bluetooth-Verbindung eine Pairing-Taste. 

Klang

Wir verbinden unsere nuPro SP-200 über HDMI und lauschen auf der Lichtmond-Blu-ray "The Journey" den Tracks "Flowing Like A River" und "Nothing But Change". Wir verwenden die DTS HD Master Audio 5.1 Tonspur, der Decoder nutzt die enthaltenen DTS Core-Informationen und zudem wird alles auf 2.0 heruntertransformiert, was problemlos gelingt. Die Wide-Funktion setzen wir auf "dezent" und zusätzlich aktivieren wir die Loudness. Wir notieren eine ausgezeichnete räumliche Weite und eine gelungene Herausarbeitung auch kleiner Dynamikunterschiede. Bei dieser BD sind die Effekte recht scharf aus tonaler Sicht, das gibt das Soundpaar aus dem Schwabenland ungefiltert weiter. Hier kann man, ist das zu viel, aber natürlich den Hochtonbereich absenken, und schon ist das Problem gelöst. Ansonsten ist es hervorragend, wie solide das Bassfundament ist, und wie gut sich auch bei höheren Lautstärken die Effekte von der Stimme der Sängerin trennen. Die Auflösung ist über den gesamten Frequenzbereich sehr gut. Auch die erzählende Sprechstimme ist exzellent eingearbeitet.

Nun wollen wir anhand der zweiten Blu-ray des Doppel-Sets "Tiesto - Elements Of Live Copenhagen" (DTS-HD und PCM) feststellen, wie die SP-200 mit vehementer Trance-Musik klarkommen. Wir hören "Back In Your Head" und sind überrascht, was die kleinen Lautsprecher für ein Fundament im Bassbereich bereitstellen. Der straffe Kickbass und auch die restlichen Bassanteile kommen richtig satt heraus - schließt man die Augen, könnte man denken: Hier arbeiten zwei kleinere Standlautsprecher. Und wer noch mehr Bass möchte: Natürlich gibt es, wie bereits erwähnt, einen Vorverstärkerausgang zum Anschluss eines aktiven Subwoofers hinten an der Masterbox. Bei dieser BD würden wir "pur" das heißt ohne die Wide-Funktion, hören. Loudness kann man hingegen guten Gewissens aktivieren, dann hat man allzeit einen souveränen Bass. Bei "He's A Pirate" (Klaus Badelt im Tiesto Mix) sind wir wieder begeistert - die beiden SP-200 schieben richtig an und schaffen eine intensive Hör-Atmosphäre. Im Bassbereich geben die kompakten Schwaben richtig Gas, absolut klasse, wie nachdrücklich und präzise hier agiert wird. Wer es gern fordernd mag, kann bei diesem Track mit der Wide-Funktion auf Stufe 1 arbeiten. Ausgewogener für längere Hörsessions ist bei deaktivierter Wide-Funktion.

In Stereo-PCM hören wir jetzt die Celine Dion-Adaption von "The Power Of Love" (Blu-ray: A New Day). Interessanterweise macht sich die Wide-Funktion bei dier stark stimmfokussierten Darbietung wirklich gut, wenn man die "dezente Stufe" nimmt. Bei der Show aus Las Vegas ist die Wide-Funktion voll in ihrem Element, sie weitet passend den Hörraum, holt alle Ereignisse noch näher an die Hörerschaft heran und verschiebt tonal praktisch gar nichts - eine hervorragende Leistung. Bei diesem Stück beeindrucken uns die nuPro SP-200 über alle Maßen und legen endgültig den Grundstein fürs spätere erstklassige Testergebnis. Auch die Trennung von Stimmen und Instrumenten gelingt auf hohem Level. Bei "It's All Coming Back To Me Not" arbeiten die SP-200 das Piano gleich am Anfang sauber und mit erstaunlich treffender Temperatur (tonal lediglich minimal zu hoch, das ändert sich, wenn man die "Wide" Funktion ganz herausnimmt) heraus. Die Wide-Funktion sorgt wieder für eine weitläufige und in der Tiefe gut gestaffelte Bühne. Celines Stimme hat erneut Ausdruckskraft und präsentiert sich akkurat aufgelöst. 

"I'll be Home For Christmas", gesungen von den legendären drei Tenören José Carreras, Placido Domingo und Luciano Pavarotti, folgt in Dolby Digital 5.1. Der wunderschöne Song, der noch auf einer klassischen DVD untergebracht ist, kommt mit einer sauberen vokalen Präsenz der drei stimmgewaltigen Herren zur Geltung. Wir raten, pur zu hören, ohne Wide-Funktion, und ohne Loudness. Dann vernimmt man alle Elemente, der Chor eingeschlossen, in tadelloser Qualität, und auch ohne "Wide" schafft das "Soundpaar" eine richtig gute, atmosphärisch dichte Räumlichkeit. Bei "Adeste Fideles" holt unser Nubert nuPro SP-200-Set erneut viel aus dem älteren Quellmaterial, und gibt nicht nur die Stimmen der drei Tenöre klar und facettenreich wieder, sondern ganz besonders auch die Streicher, die angenhm und doch mit der nötigen Transparenz erklingen. 

Für die Überprüfung der Performance bei der Wiedergabe von Filmton legen wir "Stirb Langsam 4.0" ein und rücken zu der Szene vor, als Gabriels Killer die Wohnung von Matthew Farrell in Schutt und Asche legen. Cop McLane ist gerade da, um den Hacker abzuholen, was dessen großes Glück ist. Was machen die beiden nuPro SP-200 daraus? Nun, ein ziemlich bleihaltiges Spektakel. Alle Schusswechsel haben die nötige Schärfe und die nötige Durchschlagskraft. Sowohl die Salven aus den automatischen Waffen als auch die Schüsse aus der Handfeuerwaffe McLanes werden hervorragend wiedergegeben. Bei allen turbulenten Ereignissen vergessen es die schwäbischen aktiven Boxen zu keinem Zeitpunkt, auch den Music Score passend zu berücksichtigen. Die Explosion des Feuerlöschers im Treppenhaus managen die nuPro SP-200 besser als erwartet - für die Preisklasse ist es absolut hervorragend, mit wieviel Wucht die Explosion durch den Hörraum tobt. Zu Boden fallende Trümmerstücke oder auch das Nachladen der  Waffen arbeitet unser "Soundpaar" präzise heraus. Auch die Schreie und leiseren Dialoge bereiten keinerlei Schwierigkeiten. Insgesamt stellen die nuPro SP-200 eine überraschend komplette, sehr lebendige, vielschichtige Klangkulisse bereit, und ein Statement wird ganz zum Schluss dieses Kapitels gesetzt: Denn nun fliegt die ganze Wohnung in die Luft, und nein, die SP-200 kapitulieren nicht, sondern setzen die gewaltige Explosion konsequent um. Klar - man merkt verständlicherweise schon, dass unten herum einiges fehlt. Aber zaubern können auch die Nubert-Ingenieure nicht. 

Konkurrenzvergleich

Teufel Ultima 40 Aktiv: Derzeit (Stand 22.11.2021) für knapp 800 EUR zu haben, sind die Ultima 40 Aktiv die Alternative für passionierte Schnäppchenjäger, die durchaus imposante Standlautsprecher haben wollen. Die Ultima 40 Aktiv arbeitet auch nach dem Master/Slave-Prinzip und klingt kräftig sowie dynamisch. Dolby Digital/DTS-Decoder und HDMI-Slot sind ebenso wie bei Nubert dabei. Pluspunkt Teufel: Das große rote Display. Die Verarbeitung wirkt einfacher, aber auch bei Teufel hat man fürs Geld ein prima Finish abgeliefert. Insgesamt bekommt man bei Teufel viel Box fürs Geld, während Nubert noch stärker auf optische Noblesse und akustische Raffinesse setzt. 

KEF LSX: Auf eine andere Zielgruppe fokussiert sich die ultrakompakte KEF LSX. Mittlerweile für knapp 1.000 EUR/Komplettset zu haben, wird hier eine streamingfähige, sehr nobel wirkende Box mit dem KEF-typischen Uni-Q-Koaxialchassis angeboten. Die beiden Boxen werden drahtlos miteinander gekoppelt. Die KEF liefert für die kleinen Abmessungen einen geandiosen Klang, kann aber bei Basskraft und räumlichem Ausdrucksvermögen nicht mit der Nubert nuPro SP200 mithalten. Diese wird mit Kabel verbunden und ist nicht streamingfähig, dafür aber akustisch universell einsetzbar. 

Anderes Konzept, aber ebenfalls vom schwäbischen Traditionshersteller: Die Nubert nuBoxx A-425 max Soundbase mit Dolby Digital-/DTS-Decoder, Voice + Modus und HDMI wie bei der SP-200, sehr sauberer Verarbeitung und 160 Watt starker Endstufe gibt es für faire 668 EUR. Wer keine 2 Boxen aufstellen möchte und einen klangstarken Lautsprecher direkt unter dem TV-Gerät sucht, ist hier bestens aufgehoben. 

Fazit

Nubert bringt einmal mehr ein Produkt auf den Markt, das typisch für die Lautsprecher-Manufaktur aus Schwäbisch-Gmünd ist: Preislich sehr fair, akustisch sehr stark, sehr sauber verarbeitet und praxisgerecht ausgestattet. Mit moderner, schicker Optik, die auf viel Gegenliebe stoßen dürfte, und einem kräftigen, dynamischen und vielschichtigen Klang geht das Soundpaar Nubert nuPro SP-200 auf Kundenfang - und das, so prognostizieren wir, mit großem Erfolg-. Für einen Set-Preis von 845 EUR wird hier eine überdurchschnittliche Leistung ohne wirkliche Kompromisse geboten - auch die Anschlussauswahl inklusive HDMI sorgt für große Zufriedenheit. 

Top-Klang, Top-Optik und Top-Ausstattung - das ergibt ein Aktivlautsprecher-Paar, das in der Preisklasse Maßstäbe setzt

Aktiv-Lautsprecherpaare bis 1.000 EUR
Test 23. November 2021

 

Test und Fotos: Carsten Rampacher
Datum: 23. November 2021

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