TEST: 4K OLED Smart-TV Philips 65OLED950 - Premium-Ausstattung, Spitzen-Bild und edles Design?

Bild & Ton "Heads Of State"
  • Amazon Prime Video, 4K, Dolby Vision + Dolby Atmos
  • Bildmodus: Dolby Vision Filmmaker Modus
  • Frame Interpolation: Film (überzeugte uns hier mehr als der Modus "Pures Kino)
  • Klangmodus: KI
  • Raum: Abgedunkelt
  • Startzeit: 26:11

Zunächst diskutieren der US-Präsisdent und der britische Premierminister in der Kabine der Präsidentenmaschine des Amerikaners lautstark - dann wird die Air Force One massiv angegriffen. Der 65OLED950 ermöglicht im gewählten Bildmodus eine sehr realistische Farbwiedergabe, auch Hauttöne werden exzellent betont, was man anhand der Piloten im Cockpit der Boeing 747 ebenso erkennen kann wie bei den Akteuren in der Kabine. Sämtliche Bewegungen werden authentisch und nahezu ohne störendes Ruckeln und ohne störende Unschärfen wiedergegeben. Als das Flugzeug des Präsidenten das bordeigene Waffenarsenal zum Einsatz bringt, werden z.B. die Konturen der Maschinengewehre, die aus den Tragflächen ausfahren, sehr detailreich wiedergegeben. In dem Moment, als die 747 Täuschmunition abfeuert und von vorn zu sehen ist, schafft der Philips ein extrem plastisches Bild, bei dem sich das große Flugzeug hervorragend von den Wolkenformationen abhebt. Mit wechselnden Lichtverhältnissen kommt der OLED+ TV ebenfalls sehr gut zurecht. Auch in dunkleren Bildsequenzen holt er jede Menge hochfrequenter Bilddetails aus dem Material. Die Vorzüge der dynamischen Dolby Vision HDR-Codierung verdeutlicht der Philips-TV eindrucksvoll. Bedingt durch die enorme maximale Panelhelligkeit und den OLED-typisch tiefen Schwarzwert kann er große Hell-/Dunkel-Differenzen eindrucksvoll demonstrieren. Als sich der Nachrichtensprecher zu Wort meldet und er im Vordergrund des Bildes im Großformat sichtbar wird, schafft der 65OLED950 einmal mehr ein sehr plastisches, ausgesprochen scharfes und klares Bild. Als der US-Prädident nach dem Absprung aus der Air Force One mit seinem Fallschirm in einem Baum hängt und von oben die Sonne scheint, ermöglicht der Philips auch unter diesen komplexen Rahmenbedingungen ein echtes, klares und fein gestaffeltes Bild. Das Grün des Waldes wird sehr natürlich und in sauber gestaffelten Facetten dargestellt. 

Wie sieht es aus akustischer Perspektive aus? Da der Philips über ein 2.1 Soundsystem mit Dolby Atmos-Unterstützung und 70 Watt verfügt, erwarten wir eine zumindest gute Klangqualität. Die Stimmen während des erhitzten Dialogs zwischen dem britischen Premier und dem US-Präsidenten kommen klar und sauber zur Geltung. Die nun folgenden Actionsequenzen, in denen die Air Force One unter Beschuss genommen wird, handhabt das kräftige Soundsystem ebenfalls tadellos. Klar, man darf hier nicht die Ansprüche stellen, die nur von einem hochwertigen und sehr leistungsstarken separaten Soundbar-System erfüllt werden können, aber für Lautsprecher, die in einen Smart-TV integriert sind, agiert die bordeigene Soundlösung dynamisch und mit erstaunlicher Klarheit. Die Pegel, die ohne störende Verzerrungen erzielbar sind, finden ebenfalls unsere Zustimmung. Befindet man sich nicht zu weit vom TV weg, ist auch die Räumlichkeit überzeugend. Was uns noch auffällt: Der 65OLED950 behält auch bei parallel stattfindenden akustischen Ereignissen den Überblick. 

Bild und Ton "Mission Impossible, Rogue Nation"
  • Blu-ray, 1.080p
  • TV skaliert auf die native Panelauflösung hoch
  • Bildmodus: Filmmaker Mode
  • Frame Interpolation: Film
  • Ton: Dolby Atmos
  • Klangmodus: Raumklang
  • Raum: Abgedunkelt
    Startzeit: Ab Filmbeginn, dann ab Laufzeit 25:32 (Wien-Sequenz)

Der 65OLED950 kann zwar die visuellen Nachteile des Quellmaterials (teilweise Flächenrauschen) nicht komplett eliminieren, aber er erledigt das Upscaling auf die native Panelauflösung exzellent. Die Grashalme, die rund um Benjis Tarnung erkennbar sind, werden farblich akkurat und mit sehr feiner Detaillierung präsentiert. Auch der Touchscreen seines Tablets wird scharf und klar dargestellt. Als Ethan versucht, ins Innere der startenden Militärmaschine zu kommen und er über die Tragfläche rutscht, überzeugt der 65OLED950 ein weiteres Mal durch seine scharfe, klare Bewegungsdarstellung: Die Frame Interpolation kann man daher auf jeden Fall als exzellent bezeichnen. Die Detaillierung kann in jedem Teil der Sequenz punkten, das betrifft auch das Innere der Airbus-Militärmaschine. Hell-Dunkel-Kontaste stellt unser Testkandidat realistisch und lebendig dar, ohne Überstrahlungseffekte. Als wir mit der Wien-Sequenz (ab Laufzeit 25:32) fortfahren, werden die Vorzüge des 65OLED950 erneut erkennbar - den "Turandot" Flyer in der Hand von Benji wird mit klarer Kontur und hoher Detailtreue präsentiert. Als Benji die Rolltreppe hochfährt, ist die Darstellung der sich bewegenden Rolltreppe ausgezeichnet, es kommt kaum zu störender Artefaktebildung. Als kurze Zeit später das Wiener Opernhaus auftaucht, merkt der Kenner an den zwar gut modellierten, aber eben nicht messerscharfen Konturen, dass es sich um hochskaliertes FullHD-Material und nicht um nativen 4K-Inhalt handelt. Das Innere der Oper arbeitet der 65OLED950 mit einer wieder hervorragenden Kontrastdarstellung heraus. Damit steht fest, dass auch konventionelles SDR-Material richtig gut aussehen kann. Als das Warnschild an der Tür zum technischen Kontrollraum der Oper kurz eingeblendet wird, beeindruckt uns die Sauberkeit der Schrift. Das Publikum im abgedunkelten Zuschauerraum der Oper aus der Vogelperspektive zeigt zweierlei: Zum einen, dass es sich beim Inhalt nicht um HDR-Material handelt, zum anderen aber, dass der 65OLED950 im Rahmen der Möglichkeiten von SDR-Inhalten eine ordentliche Differenzierung der einzelnen Zuschauerinnen und Zuschauer ermöglicht. Als Ethan über den Zuschauern nach dem Widersacher sucht, holt der Philips erneut viele Details auch aus dunklen Bildbereichen. Die Loge, in der der österreichische Bundeskanzler mit seiner Ehefrau sitzt, wird kurz darauf fokussiert. Der 65OLED950 stellt die Gesichter und auch die Loge selbst mit erstaunlich feiner Detaillierung und praktisch ohne störendes Scalingrauschen dar. Im Filmmaker Mode überzeugt während der gesamten von uns betrachteten Teile des Films auch die Farbgebung, die man als sehr angenehm und authentisch bezeichnen kann. Wieder erfreut uns im Speziellen, wie sauber der Philips Hauttöne erfasst. 

Schon die typische Anfangsmelodie der "Mission Impossible" Filme gibt der Philips sehr gut wieder, besonders können wir die akkurate Präsentation der wachsenden akustischen Gesamtdynamik loben. Die Dialoge zwischen Ethans Teammitgliedern werden mit tadelloser Verständlichkeit wiedergegeben. Als die Militärmaschine dann startet, sollte man nicht zu viel erwarten - die dröhnenden Turboprop-Triebwerke kommen zwar für ein TV-Soundsystem gut heraus, aber wer hier den Nachdruck hochwertiger Soundbar-Systeme oder gar von dedizierten Mehrkanal-Lautsprechersystemen in Verbindung mit einem AV-Receiver/Verstärker gewohnt ist, wird gerade im Bassbereich den Nachdruck und zudem eine ausgeprägte Weitläufigkeit vermissen. Man muss aber fair bleiben: Für ein im Fernseher integriertes Lautsprechersystem ist das Ergebnis richtig überzeugend, und noch mehr können wir dies im Verlauf von "Turandot" in der Wiener Staatsoper unterschreiben: Hier beeindruckt uns besonders, wie sauber die Opernsängerinnen und Opernsänger wiedergegeben werden. Die Stimmen ertönen klar und mit sauber gezeichneten Konturen, und der instrumentale Part des begleitenden Orchesters wird ebenfalls ausgezeichnet herausgestellt. Als parallel ein harter Kampf zwischen Ethan und seinem Widersacher hoch oben über der Bühne stattfindet, differenziert der OLED+ TV beide akustische Ebenen - den Operngesang und die Kampfsequenz - stimmig auseinder und bietet zugleich ein  in sich schlüssiges akustisches Gesamtergebnis. 

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Bild und Ton, TV-Tuner (Live-TV, DVB-C)
  • ZDF HD, 720p
  • TV skaliert auf die native Panelauflösung hoch
  • Bildmodus: KI-Heimkino (andere Modi sind weniger harmonisch, den Filmmaker Mode empfinden wir hier als etwas dunkler)
  • Frame Interpolation: Standard
  • Ton: Normaler Zweikanal-TV-Ton
  • Klangmodus: KI
  • Raum: Licht von außen, Nachmittags, 15:30 (11. Januar 2026), Sonnenschein, deutlicher externer Lichteinfall, allerdings nicht zu stark, da das Haus im Schatten liegt.
  • Sendung: "Zuckeralternativen - Genuss mit Beigeschmack" (Dokumentation)

Der Philips skaliert den 720p-Content hervorragend auf die native Panelauflösung hoch. Kaum Bildrauschen (Content wurde mit modernen Kameras gedreht, kein alter Inhalt). Bewegungen werden sehr sauber erfasst, und das Kontrastverhältnis des 65OLED950 ist ein weiteres Mal hervorragend. Die Helligkeit des Panels und dessen antireflexive Beschichtung sorgen zusammen dafür, dass man auch bei deutlich wahrnehmbarem externen Lichteinfall Inhalte betrachten kann. Natürlich kann die spezielle Panelbeschichtung keine Wunder vollbringen, aber störende Einflüsse von außen werden wirkungsvoll reduziert. Der Philips, auch das ändert sich bei der Zuspielung von DVB-C-Content in 720p nicht, ist ein Meister der dreidimensionalen Dasrstlelung. Z.B. wird eine Industriehalle gezeigt - man kann mit sauberer Staffelung aller Ebenen in den Raum hineinschauen, zudem wird der Bodenbelag nahezu ohne Fächenrauschen, das auch bei sehr guten TVs öfters mal vorkommen, wiedergegeben. Schärfe-/Unschärferelationen gibt der 65OLED950 ebenfalls gelungen wieder, und Farben wirken realistisch und frisch. Übersättigung oder eine zu blasse Wiedergabe konnten wir nicht feststellen. Als in Mexiko Algarve-Felder gezeigt werden, begeistert uns die sehr feine Detailwiedergabe - auch hier: Rauschen ist kaum feststellbar, zugleich wirkt das Bild aber natürlich sowie echt und nicht wie mit einem Schleier überzogen. Auch der Innenraum des Fahrzeugs, in dem sich die Berichterstatter befinden, wird mit ausgezeichneter Schärfe und hochwertig detaillier dargestellt. Wenn menschliche Gesichter fokussiert werden, beeindruckt uns der OLED+ TV ein weiteres Mal mit seiner exzellenten Wiedergabe von Hauttönen. 

Klanglich schlägt sich der KI-Modus hier erneut hervorragend. Nicht das oft herausgehörte Verhalten, dass die KI-Schaltung maßlos übertreibt und der Klang zu harsch und mit leichten Verzerrungen bei höherem Pegel reagiert, stört hier die akustische Gesamtharmonie. Vielmehr wird auch bei deutlich höherem Lautstärkepegel ein klarer, sauberer Gesamtklang geboten. Nur ein sehr leichtes Zischeln mischt sich in die Darstellung vokaler Anteile, wenn wir den Pegel deutlich über die Zimmerlautstärke bewegen. Musikanteile (hier, bei dieser Dokumentation, eher Hintergrundmusik beziehungsweise kurze Musik-Passagen) kommen mit tadelloser Gewichtung der unterschiedlichen Frequenzanteile heraus. Die Räumlichkeit ist ein weiteres Mal gut ausgeprägt, gerade dann, wenn man nicht zu weit vom TV entfernt sitzt. 

Konkurrenzvergleich

Wir haben bewusst zwei Smart-TVs, die wie der Philips (mit Amblight) jeweils einen besonderen zusätzlichen Nutzen aufweisen, als Konkurrenten ausgesucht. 

Lg Oled65m59la Frontansicht2

LG OLED65M59LA: Für schmale 1.749 EUR Marktpreis steht der leistungsfähige 2025er 4K-OLED mit Wireless-Signalübertragung bereit, die anstandslos funktioniert und im Test nicht durch Störungen negativ auffiel. Auch das OLED-Panel und die Bildansteuerung mit LGs OLED evo-Technologie gefallen uns sehr gut. Das Upscaling gelingt beim LG in ähnlich guter Qualität wie beim Philips, letzterer holt aber noch mehr Details aus dem Quellmaterial heraus. Schon der LG hat ein unglaublich geringes Scalingrauschen, beim Philips sieht man allerdings praktisch gar nichts mehr. Auch beim Thema visuelle Gesamtplastizität schlägt der Philips, der aber auch später auf den Markt kam, den 2025er LG knapp. Beide 4K OLED-TVs besitzen einen reichhaltig ausgestatteten Video-EQ sowie Schnelleinstelloptionen für elementare Parameter: Beim Philips fürs Bild, beim LG für Bild & Ton. Klanglich bietet der teurere Philips mehr Klarheit und Detaillierung, schlecht ist aber auch das lebendig agierende Soundsystem des LG nicht. Der LG läuft unter dem einfach zu handhabenden webOS-Betriebssystem und verfügt über eine für die 2025er Generation neu entwickelte Magic Remote, die uns ausgesprochen gut gefällt. Hier herrscht Gleichstand, da uns auch die Philips-Remote keine Rätsel aufgibt und hochwertig daherkommt. Der LG i st nicht zu HDR10+ kompatibel, der Philips unterstützt hingegen alle relevanten HDR-Normen. 

Samsung Gq65qn900f Hw Qs710f Gruppenbild

Samsung GQ65QN900F: Die enorm hohe 8K-Auflösung zeichnet den 2025er Neo-QLED-TV im Speziellen aus. Mit rund 1.600 EUR Marktpreis ist der Hightech-TV wirklich günstig zu haben. Er läuft unter Samsungs Tizen-Betriebssystem und lässt sich nach etwas Eingewöhnung einfach handhaben. Die sehr kleine Fernbedienung mit einer Minimalanzahl von Tasten verlangt allerdings, dass man manche Funktionen über eine Multfunktionstaste mit anschließender Bildschirmeinblendung zur Nutzung der jeweiligen Funktion steuert - da halten wir die Philips-Remote für praxisgerechter. Visuell beeindrucken beide Smart-TVs mit erstklassigem Upscaling, bei TV-Sendungen in 720p tut sich der Samsung erwartungsgemäß etwass schwerer, schließlich muss ja auf 8K hochskaliert werden. Hier sieht der Philips besser aus. Zudem ist sein TV-Tuner extrem farbecht und rauscharm. Der Samsung wiederum beeindruckt mit extrem feiner Detaillierung, wenn der 4K-Inhalte auf 8K hochskaliert. Das Bild sieht dann außergewöhnlich filigran aus und ist reich an Einzelheiten. Naturgemäß bringt der Philips als moderner OLED-TV einen noch besseren Schwarzwert mit, wobei sich das Neo QLED-Panel des Samsung erstaunlich gut schlägt. Beide TVs ermöglichen ein sehr plastisches Bild, und auch die Maximalhelligkeit ist enorm. Beide Geräte verfügen zudem über eine antireflexive Displaybeschichtung, die in beiden Fällen sehr gut arbeitet. Der Philips bietet im Video-EQ mehr Bildmodi und Einstelloptionen, was auch für den Bereich Ton gilt. Klanglich erzielen beide Geräte erstaunlich gute Leistungen, während der Samsung minimal runder klingt, holt der Philips mehr Details aus den Tonspuren und agiert mit mehr Dynamik. Beide TVs sind sehr gut verarbeitet, der Samsung überzeugt mit überall identischer Tiefe. Der Philips bringt zusätzlich die Ambilight-Funktion mit, die ihm eine treue Fangemeinde beschert. Zudem ist er zu allen relevanten HDR-Normen kompatibel, während beim Samsung der Support für Dolby Vision fehlt. 

Fazit

Philips 65oled950 Gesamt 1

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Der Philips 65OLED950 ist, trotz deutlicher Reduzierung des Marktpreises im Vergleich zur ursprünglichen unverbindlichen Preisempfehlung, immer noch relativ teuer, rechtfertigt seinen Kaufpreis aber auch durch enorm viel High-Tech an Bord. So ist das OLED-Panel extrem hell, kontraststark und farblich authentisch, und das Upscaling niedriger auflösender Inhalte auf die native Panelauflösung gelingt exzellent. Zu loben sind auch die umfangreichen Bild-Einstellmöglichkeiten und die hervorragenden Ergebnisse bei Verwendung der KI-Funktionen. Auch klanglich überflügelt der Philips viele Konkurrenten, da sein 2.1 System mit 70 Watt einen sehr gut ausbalancierten und erstaunlich klaren sowie detailreichen Klang garantiert. Stimmen kommen ausgezeichnet zum Ausdruck, und sogar bei Musik schlägt sich das Lautsprechersystem überzeugend. Wie es sich für einen Philips-Smart-TV gehört, verfügt der 65OLED950 über Ambilight, und das sogar in der vierseitigen Ausführung. Wir persönlich schätzen Ambilight sehr, da man zum einen visuelle Inhalte noch intensiver erleben kann, zum anderen ist es auch möglich, über Ambilight dn TV als Stilelement zu verwenden, auch wenn gerade kein Film, keine Serie oder keine Dokumentation läuft. Die Bedienung läuft weitestgehend problemlos ab, trotz des gewaltigen Funktionsumfangs. Die hochwertig verarbeitete Fernbedienung trägt dazu ebenso ihren Teil bei wie die schnellen Reaktionszeiten des 65OLED950 und die insgesamt übersichtliche und sinnvolle Menügestaltung.

Edler Design-TV mit Vollausstattung, exzellentem Bild und überraschend gutem Klang
Referenz 2024
4K OLED-Smart-TVs Luxusklasse
Test 15. Januar 2036

 

Test: Carsten Rampacher
Bilder: Philipp Kind
Datum: 15. Januar 2026

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