EXKLUSIV-TEST: Denon AVC-X2850H - kraftvoller, üppig ausgestatteter 7.2-Kanal-Mehrkanal-Verstärker

Klang

Denon Avc X2850h Audyssey Mikrofon

Typisches Audyssey-Einmessmikrofon

Der AVC-X2800H verfügt über das klassische Audyssey MultEQ Lautsprechereinmess- und Room EQ-System, das direkt in den Prozess der ersten Einrichtung integriert wurde und an 8 unterschiedlichen Hörpositionen nacheinander einmisst. Die Ergebnisse in denTestreihen waren gut, nur etwas mussten wir bei den Lautsprecherabständen und beim Pegel korrigieren. Im Test erwies sich das Ganze dann als absolut tauglich für Filmton und Musik - fürs Alter des Audyssey-Systems sind die Resultate immer noch wirklich beachtlich. 

Klang Mission Impossible Fallout, Englisch Dolby Atmos, ab Filmbeginn

Der Denon AVC-X2850H zeigt bei diesem actionreichen Film, was moderne AV-Verstärker der Preisklasse unterhalb der 1.000 EUR leisten können. Gleich am Anfang, als Ethan Hunt im Schlaf von seiner Hochzeit in Albtraum-Ausführung träumt, schafft er es, einen atmosphärisch dichten Spannungsbogen aufzubauen. Dann erwacht Ethan aus dem Schlaf, und es klopft an der Tür. Selbst solche kleinen, eigentlich nebensächlichen Effekte baut der Denon sauber und zugleich markant ein. Als der Agent die Tür öffnet, steht der Überbringer einer wichtigen Nachricht draußen im strömenden Regen. Das Geräusch der heftig niederprasselden Tropfen setzt der AVC-X2580H mit überragender Räumlichkeit in Szene. Wie detailgenau er hier arbeitet, hat uns tatsächlich überrascht, und spontan denkt man an weitaus teurere AV-Vestärker. Als Ethan die erhaltene Videobotschaft abspielt und sich wieder der Music Score einschaltet, generiert der AVC-X2850H ein angenehm breites, aber auch hinsichtlich der Tiefe sehr ausgeprägtes Panorama. Kurz Zeit später findet in einer verlassenen Gegend des Nachts eine Geldübergabe im Austausch gegen Waffenmaterial statt. Auch hier gibt der AVC-X2850H wieder ganz den souveränen AV-Verstärker, der Stimmem mit soliden Konturen und zugleich mit augezeichneter Einarbeitung in den tonalen Gesamtzusammenhang darstellt. Als es kurze Zeit später zu einem Schusswechsel kommt, bietet der Denon Mehrkanal-Verstärker genug Kraft auf, um den Schüssen ein entsprechend druckvolles Fundament zu geben. Auch, dass wir den AV-Verstärker bewusst ohne die Hilfe eines aktiven Subwoofers einsetzen, ändert nichts daran. das beweist, dass der AVC-X2850H Endstufen mit wirklich genügend Kraft besitzt, um auch mit größeren Standboxen (Canton Vento 90) zusammenzuarbeiten, die aufgrund ihrer Fähigkeit, auch tiefe Frequenzen wiederzugeben, keine externe Unterstützung durch einen aktiven Bassisten benötigen. Weiter geht es im Film, und wir wenden uns der Sequenz zu, als Ethan und sein Partner aus dem Militärflugzeug in großer Höhe springen. Wieder wird der Music Score extellent übertragen, aber auch der Rest der Geräuschkulisse, bei denen der Wind in der enormen Höhe eine Rolle spielt, kommt sauber heraus. Wir skippen wieder einige Minuten weiter und landen bei der Schlägerei in der Herrentoilette, bei der im Hintergrund noch die Klangkulisse der elektronischen Musik aus der großen Halle hörbar ist. Die harten Faustschläge und Kampfsport-Attacken präsentiert der Denon ebenso mit Nachdruck wie die Schuss, der sich während des Gerangels löst, und auffällig ist das hohe Maß an Präzision, das anscheinend jetzt auch in die gehobene Einstiegsklasse Einzug erhalten hat. Die im Hintergrund vorhandene Musik packt der Denon noch mit ins gesamte Szenario, das dadurch komplett und vielschichtig auftritt. Insgesamt beeindruckt uns der AVC-X2850H durch eine nahezu lückenlose Darstellung, die Dolby Atmos-Height-Effekte vorne treten authentisch und sehr gut ausbalanciert in Erscheinung. Das ergibt in allen von uns angehörten Sequenzen des Actionfilms ein in sich geschlossenes, atmosphärisch dichtes Klangbild. Nur der Kenner wird bemerken, dass es kein Neunkanal-Gerät ist es folglich nicht möglich ist, auch für den Rear-Bereich noch weitere Height-Lautsprecher für Dolby Atmos einzusetzen. Dadurch "fällt" die dreidimensionale Ausprägung des Klangbilds nach hinten etwas ab, in Bezug auf Höhe und Effektintensität. 

Klang James Bond 007, Skyfall, Filmbeginn, DTS HD Master Audio + DTS Neural:X

Nun lassen wir uns die Eröffnungssequenz von Skyfall auf immersives 3D-Audio aufpolieren - und DTS Neural:X macht im Gegensatz zu früher alles andere als einen schlechten Job. Bond findet die toten beziehungsweise schwer verletzten MI6-Agenten und das Notebook mit der gestohlenen Festplatte in einer Wohnung in Istanbul. Der Music Score und die sich verstärktenden Geräusche der Großstadt, die immer deutlicher in die Wohnung vordringen, meistert der AVC-X2850H mit sehr gutem Feingefühl. Als Bond dann in den Land Rover Discovery Pickup seiner Kollegin hineinspringt, beginnt eine irre Jagd durch Istanbul, dem flüchtenden Killer Patrice im Audio A5 Sportback hinterher. Die Außenspiegel des Land Rovers, die im Verlauf der Verfolgungsfahrt aus ihren Verankerungen gerissen werden, zerbersten präzise, und wie wir es schon vom Denon gewohnt sind, arbeitet er den Music Score erneut hervorragend ein. Insgesamt beeindrucken uns die Auflösung und das räumliche Gefühl, auch als Patrice nach einem Manöver Bonds verunfallt und sofort mit seiner automatischen Waffe das Feuer auf 007 und seine Begleitung eröffnet. Er schnappt sich eine Polizei-Enduro und flüchtet, Bond greift ebenfalls zu einem Motorrad und es beginnt die Fortsetzung der Jagd über den Dächern des Grand Bazar. Das Hochdrehen der Motorrad-Motoren und der Music Score werden akkurat vonenander differenziert, und als die beiden Maschinen dann durch ein Glasfenste direkt auf einen Gang des Grand Bazar springen, sind die Präzision und die Ortungssicherheit auf einem hervorragenden Niveau.

Klang Blu-ray, London Has Fallen, DTS HD Master Audio + DTS Neural:X

Und wieder bleiben wir der eben verwendeten Kombination treu und schalten uns kurz vor dem Beginn der Attentatserie ins filmische Geschehen ein. Prima gefällt uns die gut wahrnehmbare subtile Räumlichkeit beim Aufbau des Spannungsbogens, die erstaunlich plastisch und dreidimensional ausfällt. Sämtliche Klanganteile lösen sich sehr gut von den Lautsprecherchassis. Der AVC-X2850H gibt die Geräusche der Großstadt London wie das Läuten der Glocken, oder auch die Fahrgeräusche oder das Zuschlagen der Türen bei den Luxuslimousinen, mit denen die Staats- und Regierungschefs auf ihr Ziel zurollen, mit ausgeprägter Sorgfalt wieder. Dann bricht plötzlich, wie aus dem Nichts, die Hölle los. Eine gigantische Explosion erschüttert unseren Hörraum, und ein weiteres Mal sind wir überrascht, wie gut der Denon AVC-X2850H unsere Standlautsprecher vorne bedient. Impulstreu und kraftvoll, kommt die enorme Wucht der Detonation wirklichkeitsnah zum Ausdruck. Klar, im Verbund mit einem exzellenten, durchaus größer dimensionierten aktiven Subwoofer wäre ganz tief im Frequenzkeller noch mehr druckvolles Fundament vorhanden, das muss man schon ehrlich bemerken. Aber wer keine leistungsstarken Subwoofer zu direkten Hörvergleichen hat, wird nichts vermissen. Das auf die erste Detonation der Bombe unterm Jaguar erfolgende Geschrei und Stimmengewirr präsentiert uns der 2800H mit großem Überblick.Der Denon schafft es auch bei den darauffolgenden, noch gewaltigeren Explosionen, stets alle wichtigen Strukturen darzustellen und sämtliche akustischen Elemente nicht nur mit Nachdruck, sondern auch mit dichter Räumliichkeit zu versehen. Dass die ganze akustische Kulisse sich wirkungsvoll und mit sehr gut getroffener Balance auch im größeren Hörraum um die 30 Quadratmeter verteilt, spricht auch für den tonal sehr klar, aber gleichzeitig homogen ausgelegten AVC-X2850H. Klar, die sogenannte "Einstiegsklasse" ist mit fast 840 EUR Kaufpreis teuer geworden. Erinnern wir uns an Zeiten, in denen 600 bis 700 EUR fällig waren für entsprechende AV-Receiver (damals waren es keine AV-Verstärker, sondern noch Receiver mit integriertem Radiotuner) - aber dafür, so können wir versichern, sind Modelle wie der AVC-X2850 auch hörbar leistungsfähiger als früher und garantieren eine effektgeladene, zugleich präzise und dreidimensionale Klangkulisse auch dann, wenn zahlreiche akustische Elemente parallel vorhanden sind und mit entsprechender Sorgfalt wiedergegeben werden müssen. 

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Musik Stereo und Stereo-to-Dolby Surround

Stereo, Pure Direct, No Time To Die, Billie Eilish, zugespielt von TIDAL via TIDAL Connect: Mit einer Sorgfalt, die man früher von derartigen Geräten nicht im Stereobetrieb kannte, wird das Piano gleich zu Beginn präsentiert. Billies Stimme wirkt zerbrechtlich und beeindruckt mit wirklich solide ausgeprägter Feindynamik. Der Aufbau des gesamten Titels geschieht mit einer tadellose Impulstreue, und im Pure Direct Modus wird eine direkte, ehrliche Räumlichkeit erzeugt. 

Imperial March, John Williams, Stereo, Pure Direct (TIDAL): Und ein weiteres Mal bietet der Denon im Pure Direct Modus einen fesselnden, intensiven und zugleich ausgzeichnet ausbalancierten Klang. Einzele Elemente verteilt der AV-Verstärker mit treffisicherer Balance im Hörraum, und jedes orchestrale Instrument ist gut zu orten. Klar wird nicht die akustische Trennschärfe teurer Stereoverstärker erreicht, aber das ist auch nicht die Hauptaufgabe des AVC-X2850H. Für seinen Kaufpreis und  in Anbetracht der Tatsache, dass er ein AV-Verstärker ist, macht er im Zweikanal-Betrieb einen ehrlichem, glaubwürdigen und wirklich überzeugenden Job.

Stereo, aufpoliert mittels Dolby Surround (TIDAL): Wir lauschen "Resonance" von Boris Blank, und der Dolby Surround-Algorithmus erzeugt einen dichten, vielschichtigen Klangteppich, dessen akustische Anteile aus scheinbar allen Dimensionen kommen. Den subtilen Aufbau bekommt der AVC-X2850H hervorragend hin, der Schub und die Vielfalt beim klanglichen Aufbau wirken hochwertig und befinden sich vom Niveau her deutlich über dem, was man sonst von AV-Receivern-/Verstärkern der Liga unterhalb der 1.000 EUR kennt. 

Hier hören wir den harten Techno-Track "Papi" von NOVAH und CERES (Spotify), und der AVC-X2850 beeindruckt durch seine dichte räumliche Effektverteilung und den gnadenlos harten Bass (der im Stereobetrieb im direkten Vergleich nochmals beeindruckender wirkt). Die Pegelfestigkeit unseres Testkandidaten ist hervorragend und befindet sich auf einem Level, der für Anwender mit höheren Ansprüchen ebenso ausreicht wie für große Lautsprechersysteme mit Standboxen vorn und größeren Regallautsprechern im Rear-Bereich. Wir haben hier auf Dolby Surround und nicht auf DTS Neural:X gesetzt, weil uns das homoger arbeitende Dolby System für Musik-Material besser gefällt als der DTS-Konkurrent.

Setzen wir mit "United" von Zombic und der Legende Alex Christensen fort (Spotify). Wieder entfaltet der 2850H eine überaus dichte, klar gestaffelte Räumlichkeit und schiebt bei tiefen Frequenzn mit überragender Kraft an. Hier konnte Denon weiter Fortschritte im Vergleich zu Vorgängermodellen erzielen, die Pegelfestigkeit konnte nochmals gesteigert werden. 

Fazit

Denon Avc X2850h Schraeg Seitlich Gesamt Geraet

Der Denon AVC-X2850H erweist sich als ausgesprochen talentierter Mehrkanal-AV-Receiver, der vor allem durch seine akustische Hochleistungsfähigkeit eifrig auf Punktefang geht. Seine überragende Pegelfestigkeit konnte gegenüber dem Vorgänger nochmals gesteigert werden, und ist nun auf einem Level, der nichts mehr mit der gehobenen Einstiegsklasse zu tun hat. Auch die sauber gestufte, weitläufige Räumlichkeit würde man eher in Preisklassen ab 1.000 EUR vermuten. Stimmen gibt er, typisch Denon, immer klar und akzentuiert wieder, hier war aber schon der Level der vorangehenden AV-Receiver-Generationen (die Vorläufer waren keine AV-Verstärker) so beachtlich, dass weitere Steigerungen auch gar nicht notwendig waren. Mehr als früher tut sich allerdings bei der Basswiedergabe. Dass die Endstufen, wie bereits erwähnt, ausgezeichnet bei Kräften sind, lässt sich anhand der exakten, druckvollen Basswiedergabe nachvollziehen. Hier ist der AVC-X2850H problemlos in der Lage, Setups mit großen Standlautsprechern vorne und ohne einen zusätzlichen aktiven Subwoofer mit Vehemenz zu bedienen. Zulegen konnte der neue AV-Verstärker auch hinsichtlich seiner akustischen Performance bei der Darstellung von Stereomaterial im Pure Direct-Modus, der sehr ausgewogen und überraschend detailreich agiert. Polieren wir Stereomaterial mittels Dolby Surround auf, so entsteht anstatt einer halligen, leicht dumpfen Quasi-Räumlichkeit mittlerweile ein echt wirkender, natürlicher Surround-Auftritt mit solider Klangbalance. Im Filmtonbetrieb kann man jetzt auch DTS Neural X absolut ernstnehmen, bei unseren Hörtests war ein sauberer 3D-Klangeindruck herauszuhören, mit genau richtiger Dosierung der erzeugten Überkopf-Effektebene. Fernab seiner exzellenten akustischen Eigenschaften erweist sich der AVC-X2850H als umfangreich ausgestatteter und sehr gut verarbeiteter AV-Verstärker in typischer Denon-Qualität. Die Optik ist nach wie vor eher zurückhaltend und zeitlos als progressiv & auffällig. Dafür aber ist der 2850H problemlos in nahezu jedes Wohnambiente zu integrieren. Auch das aufgeräumte Innenleben und die umfangreiche Anschlussbestückung inklusive Kompatibilität zu 8K und 4K/120 Hz HFR sprechen für den Denon. Er gibt zahlreiche Hi-Res-Audio-Formate wieder, aber leider ist hier bei 192 kHz/24-Bit Schluss, wenn es um PCM-codierte Inhalte geht. Mindestens 384 kHz/32-Bit, was auch günstigere Devices mittlerweile schon häufig unterstützen, wäre uns lieber, ebenso gut würden wir es finden, wenn nicht nur DSD 2,8 und 5,6 MHz, sondern auch DSD 11,2 MHz nativ verarbeitet werden könnte. Das eingebaute HEOS-Modul für Streaming und Multiroom lässt sich komfortabel handhaben, die Benutzeroberfläche der App wurde erst vor einiger Zeit aufgefrischt, sodass die Optik und auch das Bedienkonzept modern wirken. 

Erstklassiger AV-Verstärker mit überraschend komplettem Klang und nahezu lückenloser Ausstattung
Preisklassen Referenz 2024
AV-Verstärker-/Receiver bis 1.000 EUR
Test 03. September 2025

 

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Nun folgen noch, wie bereits angesprochen, die Bilder zu den Menüs im alltäglichen Betrieb.

Screenshots der Menüs im alltäglichen Betrieb

Denon Avc X2850h Setup Einrichtungsmenue Start

Das Einrichtungsmenü in der Übersicht

Denon Avc X2850h Setup Audio

Audio-Menü, unter anderem auch mit Restorer und dem Audyssey-Zugriff

Denon Avc X2850h Setup Audio Audyssey

Audyssey-Setup mit verschiedenen Kurven, zudem Dynamic EQ und Dynamic Volume

Denon Avc X2850h Setup Eingaenge

Eingangs-Menü

Denon Avc X2850h Setup Lautsprecher

Audyssey-Einmessung oder manuelle Konfiguration?

Denon Avc X2850h Setup Lautsprecher Manuelle Konfig

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Lautsprecher, manuelle Konfiguration

Denon Avc X2850h Setup Lautsprecher Abstaende

Menü Lautsprecher und Abstände

Denon Avc X2850h Setup Lautsprecher Preset 1 2

Lautsprecher-Konfigurations-Preset

Denon Avc X2850h Setup Lautsprecher Manuell Dolby Atmos Ls

Lautsprecher, Dolby Atmos-Konfiguration

Denon Avc X2850h Setup Video 8k

Video-Menü

Denon Avc X2850h Setup Video Ausgabe Einstellungen

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Video-Ausgabe-Einstellungen

Denon Avc X2850h Setup Video

Video-Setup

Denon Avc X2850h Setup Netzwerk

Netzwerkmenü

Denon Avc X2850h Setup Allgemein

Setup "Allgemein"

Denon Avc X2850h Setup Allgemein Quick Select 1

Vier Quick Select-Tasten können konfiguriert werden

Denon Avc X2850h Setup Allgemein Quick Select 2

Hier kann man die einzelnen Parameter für die Quick Select-Schnellzugriffe konfigurieren

 

 

 

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Philipp Kind
Datum: 03. September 2025

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