TEST: Saxx clearSOUND 5.2-Set – CS 170/CS 150 face/CS 130/2 x deepSOUND DS 10

Saxx clearSOUND Gruppenbild1

Von Saxx aus der coolSOUND-Baureihe haben wir schon zahlreiche Lautsprecher getestet, darunter auch ein leistungsfähiges 5.1-Ensemble. Nun ist die preislich darunter angesiedelte clearSOUND-Baureihe dran, und hier testen wir ein 5.2-Set in schwarzer Farbgebung mit zwei ultrakompakten aktiven Subwoofern. 

Saxx clearSOUND CS 170 Front Seitlich

CS 170 – die kleinere der beiden Standboxen

Als Frontlautsprecher wählen wir nicht die große Standbox clearSOUND 190, sondern die zierlichere clearSOUND 170. Der CS 150 face dient als Center, und die großen Regalboxen CS 130 nehmen wir für den Surroundbereich. Der deepSOUND DS 10 Aktiv-Subwoofer vervollständigt das Mehrkanal-Set, und zwar, wie schon erwähnt, gleich in doppelter Ausführung. 

Die Preise:

  • deepSOUND DS 10: 299 EUR/Stück
  • clearSOUND CS 170: 249 EUR/Stück
  • clearSOUND CS 150 face: 179 EUR/Stück
  • clearSOUND CS 130: 179 EUR/Stück
  • Komplettpreis 5.2-Set: 1.633 EUR

Saxx deepSOUND DS 10 Front Seitlich1

DS 10 mit Abdeckgitter

Saxx deepSOUND DS 10 Front Seitlich2

DS 10 ohne Abdeckung

Saxx deepSOUND DS 10 Rueckseite Seitlich

Rückseite. Es gibt keine Hochpegeleingänge

Saxx deepSOUND DS 10 Tieftoener

Chassis mit Membran aus beschichtetem Papier

Saxx deepSOUND DS 10 Innenleben1

Endstufe, ausgebaut

Saxx deepSOUND DS 10 Innenleben2

Im Detail

Bei Saxx wird der deepSOUND DS 10 als „Einstieg in den Untergrund“ sprachlich wunderbar treffend erwähnt. Der Basslautsprecher kommt mit 25 cm Chassis und, wie auch die anderen Boxen, wahlweise in schwarzer oder weißer Ausführung (matt). Die Dauerleistung gibt Saxx mit 150 Watt, die Impulsleistung mit 250 Watt an. Von 30 Hz bis 270 Hz können Frequenzen wiedergegeben werden. Der geschlossene Basslautsprecher hat ein solides MDF-Gehäuse, das keinerlei Verarbeitungsschwächen aufweist. Gut sehen die Standfüße unter dem deepSOUND DS 10 aus, in silbern gehalten. Solche Standfüße weisen auch alle clearSOUND-Lautsprecherkomponenten auf, was alles andere als selbstverständlich für die günstige Preisklasse ist. Der aktive Subwoofer bringt Cincheingnge und einen 500 mA USB-Port zur Spannungsversorgung externer Geräte mit. Gedacht ist das für das forSOUND DS Cordless 2.4 Package Dieser Transmitter dient zur drahtlosen Übertragung von Audiosignalen. Mit diesem für 99 EUR erhältlichen Set kann man den DS 10 sozusagen „Wireless“ machen. 

Die Grenzfrequenz ist von 40 bis 200 Hz einstellbar. Phasenumschalter sowie eine An- und Abschaltautomatik besitzt der DS 10 ebenfalls. Er wiegt 9,7 kg und ist 291 mm breit, 306 mm hoch und 300 mm tief. Die Abdeckung ist 20 mm dick.

Alle passiven clearSOUND-Lautsprecher gefallen mit tadelloser Verarbeitung für die Preisklasse. Die Gehäuse sind mit einer separaten Schallwand versehen, das heißt, im Gegensatz zur teureren coolSOUND-Serie gibt es hier kein Unibody-Gehäuse. Die Schallwand ist sorgfältig lackiert und überdies tadellos eingepasst. Trotz der günstigen Preisklasse gelingt die Verarbeitung der Gehäusekanten ordentlich. Die Lautsprecherkabel-Anschlussterminals geben aufgrund ihrer robusten Ausführung keinen Anlass zur Kritik. Sehr gut gefällt uns der hochwertige Sockel unter den CS 170 – alles andere als normal in dieser Preisliga und daher besonders herauszustellen. Ebenso Lob verdienen die magnetisch gehaltenen Lautsprecher-Abdeckungen. 

In allen clearSOUND Boxen arbeitet ein 2,6 cm Kalottenhochtöner (geht bis auf 22 kHz hoch, ist ok für die Preisklasse) mit Gewebemembran, auch das ein Unterschied zur coolSOUND-Baureihe. Bei den coolSOUND-Schallwandlern setzt Saxx auf ein Bändchen, das aufgrund seines geringen Gewichts eine besonders hohe Impulstreue garantiert. Als Mittel- und Tieftöner kommen solide Chassis mit Membranen aus beschichtetem Papier zum Einsatz. Alle passiven Boxen sind in weißer oder schwarzer Variante zu haben und weisen 4 Ohm Nennimpedanz aus. 

Saxx clearSOUND CS 170 Gruppenbild

CS 170

Saxx clearSOUND CS 170 Rueckseite Seitlich

Rückseite

Saxx clearSOUND CS 170 Hochtoener

Hochtöner, ohne sichtbare Schrauben integriert. Die außen sichtbaren Schrauben stammen von der Schallwand

Saxx clearSOUND CS 170 Tieftoener

Tieftöner mit 13 cm Durchmesser. Auch hier sieht man keine Schrauben, die das Gesamtbild stören könnten

Saxx clearSOUND CS 170 Bassreflexrohr

Rückseite – keine Bi-Wiring-Terminals

Die CS 170 ist eine Dreiwege-Bassreflexkonstruktion mit Kalottenhochtöner, 13 cm Mitteltöner und 13 cm Tieftöner, der bis auf 42 Hz herunter spielt. Die Dauerbelastbarkeit gibt Saxx mit 100, die Impulsbelastbarkeit mit 150 Watt an. Der Wirkungsgrad: 85 dB. Das Volumen liegt bei ca. 22,9 Litern. Die 15 kg wiegende Box ist 180 mm breit, 930 mm hoch und 230 mm tief. Die Abdeckung ist 12 mm dick . 

Saxx clearSOUND CS 150 Face Front Seitlich1

Center mit Abdeckung

Saxx clearSOUND CS 150 Face Front Seitlich2

Center ohne Abdeckung

Saxx clearSOUND CS 150 Face Rueckseite Seitlich1

Rückseite des Centers

Saxx clearSOUND CS 150 Face Hochtoener

Hochtöner mit Gewebekalotte

Saxx clearSOUND CS 150 Face Tieftoener

13 cm Chassis wie bei der CS 160 Standbox

Saxx clearSOUND CS 150 Face Standfuesse

Hochwertige Füße auch beim Center

Der CS 150 face weist die identischen Dauerbelastungs- und Impulsbelastbarkeits-Angaben auf. Die Empfindlichkeit beim Center beträgt 84 dB. Frequenzen von 52 Hz bis 22 kHz werden wiedergegeben. Der Center ist identisch bestückt und verfolgt das selbe Arbeitsprinzip wie die CS 170 und ist demnach eine 3-Wege-Bassreflex-Konstruktion. 11,4 Liter Volumen, 8,3 kg Gewicht und eine Breite von 470 mm, eine Höhe von 192 mm und eine Tiefe von 230 mm: Das sind weitere Daten zum Gehäuse. 

Saxx clearSOUND CS 130 Gruppenbild

Recht stattlicher Regallautsprecher

Saxx clearSOUND CS 130 Bassreflexrohr

Bassreflex-Öffnung

Saxx clearSOUND CS 130 Rueckseite Seitlich

Komplette Rückseite

Saxx clearSOUND CS 130 Hochtoener

Hochtöner

Saxx clearSOUND CS 130 Tieftoener

20 cm Tief-/Mitteltöner

Saxx clearSOUND CS 150 Face Anschluesse

Anschlussterminals

Der CS 130 Regallautsprecher erzielt 80 Watt Dauerbelastbarkeit und 130 Watt Impulsbelastbarkeit. Die Empfindlichkeit beim Regallautsprecher beträgt wie beim Center 84 dB. Frequenzen von 48 Hz bis 22 kHz werden wiedergegeben. Der CS 130 ist eine 2-Wege-Bassreflex-Konstruktion (Hochtöner mit Gewebekalotte plus 20 cm Tief-/Mitteltöner)  mit 14,2 Liter Volumen, 9,5 kg Gewicht sowie einer Breite von 250 mm, einer Höhe von 367 mm und einer Tiefe von 255 mm.

Klang

Marantz MM8077 AV8802A Gruppenbild2

Auch Tester können gemein sein. Da entschließen wir uns doch glatt, dieses preisgünstige 5.2-Lautsprecherset vornehmlich mit musikalischem Mehrkanal-Material zu testen, wo uns doch bewusst sein müsste, dass gerade Mehrkanal-Musik komplexerem Zuschnitts nicht unbedingt „mit links“ zu bewältigen ist. Und dann starten wir gleich mit der DTS HD High Resolution Audio-Tonspur von Wolfgang Amadeus Mozarts „Figaros Hochzeit“ (Aufführung von den Salzburger Festspielen 2006, Ildebrando d’Arcangelo singt den Figaro, Anna Netrebko die Susanna. Es spielen die Wiener Philharmoniker unter Nikolaus Harnoncourt). Wir hören die orchestrale Eröffnung sowie die erste Arie und sind beeindruckt. Dank der zwei aktiven Subwoofer entsteht ein kräftiges, homogen verteiltes tieffrequentes Fundament, das stets präzise ist und andere akustische Anteile nicht überdeckt. Die Instrumente im Orchester, auch die Streicher, klingen natürlich und entwickeln eine gute Dynamik. Natürlich kann man von einem Lautsprecherset der Liga unter 2.000 EUR kaum eine vortreffliche Einarbeitung feiner, kleiner musikalischer Details erwarten. Doch festzustellen ist, dass sich das Saxx-Ensemble sehr achtbar schlägt und auch in hintere musikalische Ebenen hineinleuchtet. Tadellos ist es auch um die Impulstreue bestellt. Die recht kleinen Basschassis in den deepSOUND-Subwoofern reagieren zügig, ebenso die 13 cm Treiber in den CS 170. Der Center gefällt uns sehr gut, wie man aufgrund der prägnanten, nicht zu dominanten, klar umrissenen Präsentation der Stimmen von Anna Netrebko und Ildebrando d’Arcangelo klar nachvollziehen kann. Vokale Konturen behandelt der CS 150 face sehr gekonnt, keinesfalls so statisch und oberflächlich, wie man es von manchen günstigen Center-Speakern her kennt. Obwohl die Stimmen im Fokus stehen, schafft es das clearSOUND Mehrkanal-Lautsprechersystem überdies, auch die instrumentalen Anteile passend darzustellen. 

Beim Eagles-Hit „Tequila Sunrise“ (DTS-HD Master Audio) tut sich das clearSOUND-SSet überhaupt nicht schwer. Begeisternd ist, wie gut sich die beiden kompakten aktiven Subwoofer integrieren. Eine nachdrückliche, gleichzeitig sehr homogene Bass-Front verdeutlicht anschaulich, wieso es durchaus Sinn macht, auf zwei kleinere anstatt auf einen großen aktiven Subwoofer zurückzugreifen. Der Bass weist klare Konturen auf, der Tiefgang ist tadellos, und das Volumen überzeugt ebenfalls. Der Rest des Saxx-„Teams“ macht aber ebenfalls durch ausgezeichnete Leistungen auf sich aufmerksam. So die beiden CS 170 Standlautsprecher, die eine angenehme, gleichzeitig authentische Wiedergabe in den Mittelpunkt ihrer akustischen Bemühungen stellen, oder der Center, der wiederum mit einer fundierten Präsentation der vokalen Elemente punkten kann. Die beiden großen Regallautsprecher im Rear-Bereich schaffen viel Atmosphäre und ein sehr gutes Volumen. Die identischen Eigenschaften sorgen auch beim Eagles-Hit „Desperado“ für Freude beim Zuhörer. Der exakt den richtigen Punkt treffende Bass sowie die hohe atmosphärische Dichte sind lobend hervorzuheben. Erst bei sehr hohem Pegel verliert das clearSOUND-Ensemble etwas an Konturenschärfe, das ist in dieser Preisklasse aber zu verzeihen. 

Nun wenden wir uns der zweiten Blu-ray des Tiesto „Elements Of Life“ BD-Sets (DTS-HD Master Audio) zu und starten mit „Back In Your Head“. Hier beweist das clearSOUND-Set einmal mehr, dass sich Saxx zu einem ernsthaften Problem fürs Establishment entwickelt. So satt, kraftvoll und klar, wie die beiden deepSOUND-Aktivbässe an ihre Aufgaben herangehen, das ist wahrhaftig überragend. Sie „knicken“ auch bei hoher Lautstärke nicht ein, sondern liefern weiterhin einen nachdrücklichen Bass, der sich akkurat im Raum verteilt. Die anderen passiven Komponenten ermöglichen eine praktisch nahtlose Wiedergabe der Stimmanteile sowie der elektronischen Effekte. Man fühlt sich von Klang umgeben, taucht in die Musik ein. Auch hohen Pegeln gegenüber zeigen sich die passiven Komponenten nicht abgeneigt. Die Dynamik bleibt in beinahe vollem Umfang erhalten, nur die Strukturen nehmen in ihrer Trennschärfe etwas ab. Bei „He’s A Pirate“, ebenfalls auf der zweiten BD, geht es gleich von Beginn an mit Nachdruck zur Sache. Zahlreiche alternierende akustische Effekte, verschiedene Bassgebilde, dynamische Wechsel – alles ist dabei. Und wieder schafft es das Saxx-Lautsprecherset, lebendig und kraftvoll zu agieren, um eine fesselnde Klangkulisse, auch im Surroundbereich, zu entwickeln. Schade, dass Saxx derzeit keine Top Firing-Module für dts:X/Dolby Atmos anbietet – dann wäre das räumliche Erlebnis nochmals besser. Dank der talentierten Upmixer dts Neural:X und Dolby Surround könnte man dann auch bei herkömmlichem Quellmaterial ein Raumklang-Erlebnis unter Miteinbeziehung der Überkopf-Ebene genießen.  

Beim Auftakt zum James Bond 007-Film „Ein Quantum Trost“ (DTS-HD Master Audio) muss das Saxx clearSOUND-Lautsprecherset nun zeigen, dass es auch für Mehrkanal-Filmton bestens geeignet ist. Gleich zu Filmbeginn wird 007 in seinem Aston Martin DBS von schießwütigen Killern in Alfa Romeo 159 Limousinen auf seiner Fahrt nach Siena rund um den oberitalienischen Gradasee gejagt. Schon der Aufbau des Szenarios, mit Music Score und tiefem Bass, gelingt den Saxx-Lautsprechern überraschend gut. Die beiden deepSOUND-Subwoofer beweisen einmal mehr, was sie von gepflegtem Tiefgang verstehen, und der Spannungsbogen kommt sehr gut heraus. Dann dreht der Motor im Aston Martin hoch, und Schusssalven aus Automatikwaffen folgen. Die Saxx-Speaker verarbeiten alle Ereignisse auch bei hoher Lautstärke noch souverän, die Abgrenzung zwischen einzelnen Effekt-Ebenen sind deutlich. Trotzdem wirkt das akustische Gesamterlebnis in sich geschlossen. Nur die Stimmen der Carabinieri, die gerade die wilde Verfolgungsjagd bemerken, sind etwas zu weit im Hintergrund. Ansonsten notieren wir nur gute Resultate. So wird der Music Score stimmig eingebunden, die Raumwirkung bei den zahlreichen Unfällen ist weitläufig – die Trümmer fliegen nach allen Seiten weg und verteilen sich gut ausbalanciert im Hörraum. Dynamische Differenzen kommen sauber heraus – als 007 dann mit dem völlig demolierten Aston Martin DBS in Siena einfährt und es akustisch ruhiger wird, kommt dieser Step richtig gut heraus. 

Konkurrenzvergleich

Saxx coolSound Surround Gruppenbild1

  • Saxx coolSOUND 5.1-Lautsprecherset (CX 70/CX 50 face/CX 20/deep Sound DS 12, 1.994 EUR): Das teurere Saxx-Ensemble aus der coolSOUND-Serie rechtfertigt durch mehr Auflösung im Hochtonbereich dank des sehr guten Bändchenhochtöners und durch eine generell bessere Feindynamik seinen Mehrpreis. Aber schon das clearSOUND-Set stellt auch Anwender mit gewissem Anspruch zufrieden und zeigt sich in sehr guter Verarbeitungsqualität. Noch schöner sind freilich die coolSOUND-Boxen mit Unibody-Gehäuse. 

Phonar Ethos Surround Set Gruppenbild3

  • Phonar Ethos 5.1-Lautsprecherset (S180G/Surround 100G/C140/AS180, 2.244 EUR): Homogen klingend, sehr angenehm, mit toller Raumwirkung: Nach wie vor ist das Ethos-Set, auch dank der heute selten gewordenen Dipole für den Surroundbereich, ein Geheimtipp. Die Optik dürfte aber nicht jedermanns Fall sein, die günstigeren Saxx clearSOUND-Boxen wirken moderner und edler. Akustisch offeriert das Saxx-Set mehr Dynamik, während das Ethos-Set noch eine Idee harmonischer aufspielt. Vorteil Saxx sind die beiden kompakten Aktivbässe, die noch mehr akkurate Ausbreitung des Klangbildes im Bassbereich bieten. 

Klipsch Reference Premium Gruppenbild2

  • Klipsch Reference Premiere 5.0-Ensemble (RP-260F, RP-250C, RP-240S, 2.350 EUR): Noch mehr Grobdynamik, noch mehr Pegelfestigkeit: Bei Klipsch bewegt sich was. Der hohe Wirkungsgrad spricht ebenso für das Reference Premiere Set. Obwohl günstiger, agiert das Saxx clearSOUND-Ensemble etwas differenzierter. Im Bassbereich kann man das Klipsch-Set mit enorm leistungsfähigen aktiven Subwoofern von Klipsch ergänzen, dann allerdings wird der Preisunterschied nochmals deutlich größer. 
Fazit

Saxx clearSOUND Gruppenbild2

Für deutlich unter 2.000 EUR bietet das Saxx clearSOUND 5.2-Ensemble ein umfassendes, fast lückenloses Surrounderlebnis. Dadurch, dass zwei kompakte aktive Subwoofer aus der deepSOUND-Serie das Set ergänzen, ist eine homogene, kraftvolle, angenehme Basswiedergabe gewährleistet. Darüber hinaus lassen sich die beiden recht kleinen Aktivbässe sehr gut unterbringen. Die anderen Komponenten haben uns ebenfalls überzeugt. Mit sehr treffsicherer Stimmwiedergabe punktet der CS 150 face Centerlautsprecher, die Frontlautsprecher offerieren eine gute Auflösung und ein natürliches Klangbild. Die zwei verhältnismäßig großen Regallautsprecher im Surroundbereich sind eine ausgezeichnete Wahl, da sie viel Atmosphäre schaffen und hinsichtlich räumlicher Tiefe sowie räumlicher Weite gefallen. Die Verarbeitung bis ins Detail ist für die Preisklasse außerordentlich erfreulich. 

Klangstärke, Pegelfestigkeit und saubere Verarbeitung zum erfreulich günstigen Kaufpreis
ueberragend
Mehrkanal-Systeme bis 2.000 EUR
Test 12. Oktober 2016

Test: Carsten Rampacher
Fotos_ Sven Wunderlich
Datum: 12. Oktober 2016




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