TEST: Klipsch THE SEVENS II - Aktivlautsprecher mit Dolby Atmos Wiedergabe & powered by Onkyo

Fazit

Klipsch The Sevens II Gruppenbild2

Die nach dem Primary-/Secondary-Speaker konzipierten THE SEVENS II Aktivlautsprecher sind für einen Paarpreis von 1.999 EUR in den Farbvarianten Schwarz, Walnuss oder Red Oak erhältlich und konnten uns im Testbetrieb durch Hochwertigkeit bei Verarbeitung, Technik, Ausstattung und Klang überzeugen.

Hervorragende Fertigungsqualität

Die THE SEVENS II setzen auf eine einteilige, ausgezeichnet verarbeitete BMC-Schallwand, und die Gehäuse der THE SEVENS II bestehen aus MDF. Auf den beiden Außenseiten, der Ober- sowie der Rückseite kommt Echtholzfurnier in Walnuss zum Einsatz, das penibel genau verarbeitet wurde und für einen edlen Look sorgt. Die Lautsprecherabdeckungen der THE SEVENS II sind mit einem anthrazitfarbenen Akkustikstoff bezogen, die Abdeckgitter haften magnetisch. Somit erhält der Käufer für knapp 2.000 EUR eine mehr als standesgemäße Verarbeitung. 

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Technik

Die THE SEVENS II setzen für den Hochtonbereich, typisch für Klipsch, auf einen 25 mm messende Horn-Hochtöner mit Titanmembran. Der LTS-Titan-Hochtöner (Linear Travel Suspension) arbeitet mit einem Tractrix-Hornvorsatz. Im Tief- und Mitteltonbereich setzen die Aktivlautsprecher auf einen 165 mm Tiefmitteltöner mit einer Cerametallic-Membran - hochentwickelte Chassis-Technologie für einen dynamischen und zugleich kultivierten Klang. Die Elektronik stammt von Onkyo und bietet ein ausgezeichnetes Leistungspotential. Leider nennt Klipsch keine genauen Angaben hinsichtlich der Watt pro Kanal, die bereitstehen.

Umfassende Ausstattungsmerkmale

Dank der modernen Klipsch Streaming-Plattform sind die THE SEVENS II kompatibel mit gängigen Streaming-Diensten. Allerdings fehlt uns ein Internetradio-Dienst.  Die Klipsch THE SEVENS II können Inhalte in Dolby Atmos wiedergeben, was derzeit nur wenige Mitbewerber beherrschen. Auf der Rückseite des Primary Speakers befindet sich ein HDMI 2.1 Terminal mit eARC (In/Out). Zudem verfügen die THE SEVENS II über einen analogen Eingang mit integrierten Phono-Vorverstärker für den direkten Anschluss eines Plattenspielers. Auch ein physischer Subwooferausgang ist vorhanden - daher ist die Anschlussbestückung, die auch noch klassische Digitalanschlüsse sowie USB-Buchsen beinhaltet, wirklich umfangreich.

DIRAC Live integriert

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Dank der enthaltenen DIRAC Live Lizenz ist eine intelligente Raumkorrektur ebenfalls in der Ausstattungsliste der Aktivlautsprecher zu finden. Allerdings mit begrenzter Bandbreite, aber die meisten Konkurrenten haben nichts Vergleichbares zu bieten.

Hervorragende Klangqualität

Bei unserem Klangcheck überzeugten die Klipsch THE SEVENS II mit einem sehr klaren und stets detaillierten Klangbild. Die Aktivlautsprecher lieferten eine hervorragende Auflösung, gepaart mit einem stets kontrollierten und kraftvollen Bassfundament. Zudem konnten die Aktivisten ein immersives Klangbild erzeugen. Bei der Wiedergabe von Dolby Atmos-Material überzeugten die Aktivlautsprecher mit einem vielschichtigen und kraftvollen Klangbild. Auf die typischen Überkopfeffekte von Dolby Atmos, wurden auf virtueller Ebene gekonnt umgesetzt.

Aktivlautsprecher mit Dolby Atmos, mit analoger und digitaler Anschlusssektion und ausgezeichneter Klangqualität: Die Klipsch THE SEVENS II

Preisklassen Referenz 2024
Aktivlautsprecher bis 2.000 EUR 
Test 21. September 2026

 

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Test: Sven Wunderlich
Fotos: Sven Wunderlich, Aufmacherbild ist mithilfe von ChatGPT erstellt
Redaktion: Carsten Rampacher
Datum: 21.September 2026

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