TEST: XTZ Standlautsprecher 99.36 FLR – Klang-Gewalt aus dem Norden?

XTZ 99.36 FLR Gruppenbild3

Für einen Stückpreis von schlanken 850 EUR kann man die brandneu überarbeitete 99.36 FLR, einen schmucken 2,5 Wege-Bassreflex-Standlautsprecher aus dem Hause XTZ, in hochglänzender weißer oder hochglänzender schwarzer Ausführung erwerben. Die Produktmerkmale der sehr elegant auftretenden Box sprechen die Sprache einer deutlich höheren Preisklasse. So finden sich Tri-Wiring-Terminals außergewöhnlich hochwertiger Qualität auf der Rückseite, man kann mittels herausnehmbarer Brücken zusätzlich verschiedene akustische Beeinflussungen von Hoch- und Tieftonbereich vornehmen und der Fountek Bändchenhochtöner ist ebenfalls für diese Preisliga ein exklusives Merkmal.

XTZ 99.36 FLR Hochtoener

Bändchenhochtöner

Dieser Bändchenhochtöner soll sich durch einen vorbildlich glatten Frequenzgang auszeichnen. Das ultraleichte Bändchen ist genau aus dem Grund des geringen Gewichts in der Lage, auch feinste Impulse originalgetreu abzubilden. Nur 18 Mikron „dick“, ist es aus Kunstharz/Aluminium hergestellt, in Sandwich-Bauweise. Bei 320 Grad wird die Materialkombination gehärtet. Das verbaute Magnetsystem besteht aus zwei Reihen besonders leistungsfähiger, gleichzeitig kompakter Neodym-Magneten, die wiederum in eine Stahlguss-Konstruktion eingebettet wurden. Entsprechend dimensionierte Aluminium-Kühlprofile sorgen für eine optimale Wärmeabfuhr und demnach für eine hohe Belastbarkeit. Dadurch, dass Frequenzen bis hoch auf 40 kHz wiedergegeben werden können, eignet sich die 99.36 FLR auch für aktuelle hochauflösende Audio-Medien sehr gut. 

XTZ 99.36 FLR Tiefmitteltoener

Tiefmitteltöner

Flankiert wird dieser von einem Seas-Chassis für die Tiefmitteltonbereich. Dieser hochwertige Treiber aus der „Excel“ Bauserie bringt eine edle, leichte Magnesium-Membran mit und misst 18 cm. Nicht nur sehr leicht, sondern auch sehr steif ist diese Membran, was heißt, dass nur geringe Massen zu bewegen sind, gleichzeitig aber durch die hohe Steifigkeit des Materials eine präzise Auslenkung auch unter hoher Belastung möglich ist. Auch die hochwertige Gummisicke hilft, Resonanzen effektiv zu verringern. Der Korb besteht aus gegossenem Aluminium, er ist strömungsoptimiert und antimagnetisch. Natürlich fehlt für den Tief-/Mitteltöner auch ein starkes Magnetsystem nicht. Der Kurzschlussring aus massivem Kupfer, vor und hinter der Polplatte, setzt die Verzerrungen weiter herunter. 

XTZ 99.36 FLR Tieftoener

Tieftöner

Der Tieftöner, ebenfalls von Seas und eng mit dem Tief-/Mitteltöner verwandt, verfügt über einen Papierkonus und ebenfalls 18 cm Durchmesser. Der Antrieb ist ähnlich wie beim Tief-/Mitteltöner aufgebaut, der stabile und strömungsoptimierte Korb ist ebenfalls identisch ausgeführt. 

Die Frequenzweiche überzeugt durch besonders hochwertige Bauteile. Hierzu zählen großzügig dimensionierte Luftspulen, hochwertige Kondensatoren mit geringen Fertigungstoleranzen und MOX-Wiederstände. Der Tiefmitteltöner arbeitet über den gesamten Frequenzbereich, bis zur Übernahme des Hochtöners. Im Bassbereich unterstützt der Tieftöner, der bei 150 Hz komplett übernimmt. 

Die Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger 99.36 MK II werden wir hier aufführen, die verbauten Treiber sind die gleichen geblieben: 

  • Neues magnetisches Stoff-Schutzgitter vorn
  • Verbesserte Frequenzweiche mit noch hochwertigeren Bauteilen
  • Neue, besonders edel und stabil wirkende Aluminium-Füße
  • MDF-Gehäuse mit höherer Materialdichte für noch bessere Stabilität
  • Neue, besonders robuste Lautsprecherkabel-Schraubterminals

Der Lautsprecher mit 4 bis 8 Ohm Impedanz ist mit 550 Watt kurzzeitig und mit 200 Watt langfristig belastbar und weist 88 dB Wirkungsgrad auf. Der Frequenzgang reicht bei +/- 3 dB von 35 Hz bis 40 kHz. 27 kg wiegt die Box pro Stück, der Vorgänger kam auf 24,8 kg. 1000 mm hoch, 200 mm breit und 320 mm tief ist die 99.36 FLR, die mit einer hochwertigen Sockelkonstruktion aufwarten kann und überhaupt hinsichtlich der Verarbeitungsqualität ein hohes Niveau offeriert. 

XTZ 99.36 FLR Verarbeitung

Tadellos gemachtes Hochglanz-Finish, interessante Formgebung

XTZ 99.36 FLR Standfuss

Sockelkonstruktion

XTZ 99.36 FLR Rueckseite Seitlich2

Komplettansicht von hinten

XTZ 99.36 FLR Anschluesse Rueckseite2

 Anschlussfeld solide verschraubt

Die Lautsprecher bieten vielfältige Einstelloptionen, um eine präzise akustische Anpassung an den Hörraum zu ermöglichen – das Ganze sieht folgendermaßen aus:

XTZ 99.36 FLR Anschluesse Rueckseite

Zahlreiche klangliche Anpassungsmöglichkeiten, zunächst vielleicht etwas verwirrend, aber in der Praxis nützlich

Brücken, die man rausnehmen kann, bilden die Basis für die Optimierungsmöglichkeiten, die Hochton- und Bassbereich betreffen. Den Skizzen, die links und rechts von den Brücken aufgezeichnet sind, kann man entnehmen, welche Brücke bzw. welche Brücken zu entfernen oder in der Box zu lassen sind. 

XTZ 99.36 FLR Bassreflexrohre2

Bassreflexrohr Nummer 1

XTZ 99.36 FLR Bassreflexrohre1

 Bassreflexrohre Nummer zwei und drei

Des Weiteren sind auf der Rückseite der Box drei Bassreflexrohre vorhanden, die auf Wunsch mittels entsprechender Stopfen auch verschlossen werden können. 

Klang

Was leisten die Lautsprecher aus akustischer Sicht? Wir haben die Güte in neutraler Position der Brücken (Hoch- und Tieftonbereich 0 dB) und mit offenen Bassreflexrohren überprüft. Und wir starten mit dem Klassiker „Das Omen“ von Mysterious Art. Der Song aus dem Ende der 80er Jahrer liegt in der Extended-Version mit extra langem Intro vor. In diesem zeigt uns die 99.36 FLR schon mal eine Sache, die sie vorbildlich kann: Massiv Druck machen im Bassbereich. Hier kann die potente Quadral Aurum M8 Endstufe für 3.000 EUR Stückpreis richtig anschieben – die schwedische 2,5-Wege-Box mit einem Frequenzgang  von 35 Hz bis 40 kHz verdaut dank 550 Watt Peak-Belastbarkeit und 200 Watt Dauerbelastbarkeit auch massiven Druck.

Der Bass ist nicht nur nachdrücklich, sondern auch präzise. Ansonsten punktet der Schallwandler mit sehr guter Räumlichkeit, der horizontale Abstrahlwinkel ist beachtlich und sorgt für eine sehr gute Nutzungsmöglichkeit im Wohnzimmer. Die Stimmwiedergabe ist gut ins tonale Gesamtgefüge integriert, Weiten- und Tiefenwirkung der gesamten Wiedergabe können sich sehen, oder besser hören lassen. „Game Girl“ von DJ Lady Christine im Mix des Österreichers Rene Rodrigezz ist unsere nächste basslastige Aufgabe für den XZT-Schallwandler. Wir bleiben bei normaler CD-Qualität, und wieder kracht es gewaltig – im Gebälk des Hörraums und nicht aufgrund von Überlastung. Die XTZ-Boxen blasen nämlich zum Großangriff auf die Konkurrenz.

Was hier an Basskraft freigesetzt wird, ist schier unglaublich. Der Wirkungsgrad ist mit 88 dB gut, aber kein „Kracher“, was keine Rolle in unseren Testreihen spielt, denn die Quadral Aurum M8 schiebt so mächtig an, dass ein paar dB hoch oder runter bezüglich des Wirkungsgrades keine Rolle spielen. Die 99.36 FLR erzielt Pegel, dass man ohne Übertreibung von einem neuen Maßstab in dieser Klasse sprechen kann. Denn diese gewaltige Lautstärke wird ohne jede Art von Verzerrungen freigesetzt, purer Schub, der sich durch alle Frequenzbereiche zieht. Zudem „schreit“ die 99.36 FLR den Hörer nicht unschön an, das Bändchen bleibt stets souverän und offeriert einen klaren, akkurat ausbalancierten Hochtonbereich. Ja, das macht viel Freude, darum bleiben wir bei derartiger Musik.

„Revolution Reloaded“ von DJ Klubbingman featuring Beatrix Delgado (Silver & Picar Club Mix) steht nun auf dem Programm.  Und auch hier wieder das gleiche akustische Bild: Den hochwertigen Boxen aus dem Norden Europas liegt derartige Kost schlichtweg. Tempowechsel, Bass-Attacken, Darstellung aller Arten von elektronischen Effekten und Synthesizer-Einlagen, all dies wird mit einer Lässigkeit bewältigt, die uns verblüfft hat. Die Grobdynamik, die geboten wird, ist so gut, dass man sich auch in deutlich teureren Preisklassen noch angemessen bewegen könnte. Erstaunlich, was ein so kleiner und hierzulande noch gar nicht so bekannter Lautsprecherhersteller hier leistet, was an Potential in der XTZ-Konstruktion steckt. 

Nun wenden wir uns der Präsentation von „seriöserer“ Musik zu. Und hier beginnen wir mit Diana Kralls Album „Wallflower Deluxe“ (FLAC, 48 kHz/24-Bit) und dem Titel „Desperado“. Die 99.36 FLR können auch abseits von treibenden Bässen und energiegeladenen Synthesizer-Einlagen begeistern und schlichtweg ein Piano ausgezeichnet wiedergeben. Sogar die Anschlagdynamik wird nicht verschwiegen, sondern prima herausgearbeitet. Ebenso zu loben ist die Loslösung von Dianas Stimme von den Lautsprecher-Chassis. Der Hochtonbereich zeigt typische Merkmale, die man bei sauber konstruierten Bändchenhochtönern findet. Tadellose Feinauflösung, sehr gute Transparenz und eine lebendige, aber nicht zu prägnante Darstellung. Kleinere wie auch größere dynamische Differenzen werden gelungen herausgestellt.

„Operator“ zeigt die identischen Qualitäten, eine frische, klare Wiedergabe, der es auch nicht an tieferer Emotionalität fehlt. Erneut ist es die überzeugende Wiedergabe des Pianos, die uns aufhorchen lässt. Normalerweise stellt gerade das Klavier hohe Ansprüche an die Güte des Lautsprechers, und vieles, was sich in günstigeren Preisklassen bewegt, kann hier nichts Gelungenes offerieren. Ganz anders der XTZ-Speaker, der Lebendigkeit mit Harmonie auf beachtlichem Level zu kombinieren weiß. 

„Heart Of Oak“ von Mark Knopfler liegt sogar in hoher 102 kHz/24-Bit Auflösung als FLAC-File vor. Der melancholische Song, getragen von Marks charismatischer Stimme und der filigran-tiefgründig gespielten akustischen Gitarre, beweist uns, dass die schwedische Box auch mit wahrhaftig sensiblem Material gelungen umgeht. Sicherlich muss man darauf hinweisen, dass die Zuspielung durch Quadral Aurum P8 und M8 auch überdurchschnittlich hochwertig ist. Aber die 99.36 FLR muss auch in der Lage sein, die verschiedenen Impulse passgenau umzusetzen, was zweifelsohne auch in gelungener Manier passiert.

Bei „Laughs And Jokes“ spielt der Lautsprecher ein weiteres Mal emotional und mit dem nötigen Feingefühl auf. Man hat den Eindruck, dass sich die schwedische Konstruktion ohne Probleme an praktisch jedes Quellmaterial anpasst, was uns sehr gut gefällt. Der Bassbereich mag dem ein oder anderen Anwender in der von uns eingesetzten Ausprägung etwas zu massiv sein. Aber dem kann man ja durch eine entsprechende Absenkung mittels der Brücken entgegenwirken, und zusätzlich noch mit den Stopfen für die Bassreflexöffnungen arbeiten. Wir empfinden den Bassbereich als außergewöhnlich gut gelungen, lebendig und stets ein solides Fundament gebend. Auch beim zweiten Song wird Marks Stimme passend fokussiert. Wer natürlich genau hinhört, merkt schon, dass man es mit einem Lautsprecher zu tun hat, der in bürgerlichen Preisklassen beheimatet ist. So fällt die Detaillierung in hinteren akustischen Ebenen schon ab, und vokale Nuancen kann man noch lebhafter herausarbeiten. Aber in Anbetracht des investierten Geldes sind die Leistungen hervorragend. 

Wechseln wir zu italienischer Leidenschaft, vorgetragen von Sandra und Toni Alessi. „Diamante“ heißt der Song, der in FLAC 96/24 vorliegt. Dieser „Diamant“ bereitet durch die recht forsche Stimmdarstellung mancher Komponente mit neutraler bis etwas spitzer Abstimmung größerer Probleme. Hier erzielt die XTZ-Box aber im Gegensatz zu vielen Konkurrenten erneut Bestleistungen. Mitreißend, schon mit prägnanter, aber nicht zu aggressiver Stimmwiedergabe, schafft sie den schwierigen Spagat souverän. Minimales Zischeln bei der weiblichen Stimme von Sandra ist unsere einzige Kritik, diesen Nachteil entwickeln bei diesem Song aber auch weitaus teurere Konstruktionen.

Wolfgang Amadeus Mozarts Violinenkonzert Nr. 4 in D-Dur, Köchelverzeichnis 218, 1. Allegro, lässt durchblicken, dass die XTZ sich auch ganz „klassisch“ geben kann. Lebendig und mit Verve erfolgen die orchestralen Einsätze. Bei den Violinen-Soli fehlt es etwas an möglicher Strahlkraft und an Detailreichum, aber das, was übrig bleibt, reicht aus, um sich in der Liga bis 1.000 EUR Stückpreis ganz weit vorne zu platzieren. Die Staffelung ist gelungenen, die akustische Gesamtauslegung ebenfalls. 

Wie schneidet die Konkurrenz im Vergleich ab? Harter Konkurrent für die XTZ ist die große Klipsch Reference Premiere RP-280F mit dem Klipsch-typischen Hornvorsatz vor dem Hochtöner. Massiver Bass, sehr gute Dynamik, enorm hoher Wirkungsgrad, das sind die Vorzüge der Klipsch-Konstruktion, der Kaufpreis liegt mit 750 EUR/Stück sogar noch unter der 99.36 FLR. Sie sind größer als die schwedischen Lautsprecher und treten martialisch auf – „Boxen für echte Kerle“, mit solchen Slogans bewirbt Klipsch auch gern die Produkte des Hauses.  Klanglich erweist sich die RP-280F als harter Gegner, der aber nicht so geschmeidig und lebendig bei Klassik oder Jazz auftritt wie die XTZ-Konstruktion, die überdies edler wirkt und so die 100 EUR Mehrpreis pro Stück rechtfertigen kann. 

Eine Mit 699 EUR/Stück günstig zu haben, liefern die britischen Q Acoustics Concept 40 im kürzlich erfolgten Test exzellente Leistungen ab und bestechen zudem durch die exklusive, edle Optik. 150 EUR pro Stück sind die XTZ teurer – auch besser? Im Bassbereich noch mehr Tiefgang, Volumen und Nachdruck, feinere Auflösung im  Hochtonbereich und feinere vokale Konturen – das reicht, um den Mehrpreis Wert zu sein. Das wertet die Concept 40 aber keineswegs ab, dadurch, dass rund 300 EUR zwischen einem Paar Concept 40 und einem Paar 99.36 FLR liegen und die schwedischen Schallwandler nach höher wertiger Zuspielung verlangen, können Interessenten mit geringerem Budget unbeschwert zur britischen Lösung greifen. 

Aus Berlin von Teufel kommt die schmucke, gut aussehende Definion 3 von Teufel. Auch sie wartet, wenn auch auf anderen Gebieten, mit viel Hightech für den Paarpreis von 1.799 EUR auf, was einem Stückpreis von knapp 900 EUR entspricht. Dafür wird viel Dynamik, Lebendigkeit mit einer hervorragenden Räumlichkeit kombiniert. Die XTZ schaffen es dennoch, noch etwas mehr Atmosphäre zu vermitteln, zudem begeistert die feinen Auflösung des Bändchenhochtöners in Anbetracht der Preisklasse. Die Fußkonstruktion der 99.36 FLR erscheint überdies hochwertiger. 

Fazit

XTZ 99.36 FLR Gruppenbild4

Für einen sehr fairen Kaufpreis überraschen die frisch überarbeiteten schwedischen Lautsprecher mit exzellenten akustischen Leistungen ohne Abstriche und stellen so mehr als nur einen Geheimtipp für denjenigen dar, der einen Lautsprecher abseits des hinlänglich bekannten Establishments sucht: Die 99.36 FLR ist vielmehr eine Kampfansage in Richtung der großen Hersteller, weil sie schlichtweg mit allen Musikstilen umgehen kann und durch ihre Mischung aus Frische und Homogenität überzeugen kann. Nicht zu vergessen sind die zahlreichen akustischen Anpassungsmöglichkeiten und die hochwertige Verarbeitung. Bei der 99.36 FLR kann demnach auch der anspruchsvolle Musikhörer, der kein Vermögen in seine neuen Schallwandler investieren möchte, bedenkenlos zuschlagen. Er sollte nur darauf achten, mit einem entsprechend hochwertigen Verstärker zu arbeiten, um die hervorragenden Qualitäten der Lautsprecher auch nutzen zu können. 

Thors akustischer Hammer: Die XTZ 99.36 FLR aus Europas Norden spielen in der Preisliga bis 1.000 EUR/Stück an vorderster Front mit
preisklassenreferenz
Standlautsprecher bis 1.000 EUR/Stück
Test 24. Juli 2015

+ Exzellente Grob- und Feindynamik
+ Enorm pegelfest
+ Tolle Loslösung von Stimmen vom Lautsprecher
+ Akustische Anpassungsmöglichkeiten
+ Technisch für Preisklasse aufwändig
+ Saubere Verarbeitung
+ Niedriger Kaufpreis

– Nur zwei Standardversionen schwarz oder weiß lieferbar
– Anspruchsvoll hinsichtlich der Zuspielung

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 24. Juni 2015




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