TEST: PEAQ Munet Multiroom-System PMN700 MuNet Pro/PMN300 Munet Smart/Link PMN400

Peaq Munet Gruppenbild1

Multiroom-Systeme liegen derzeit stark im Trend – daher entschloss sich die Media-Saturn-Gruppe, ebenfalls auf diesem Tätigkeitsfeld aktiv zu werden – die Eigenmarke PEAQ, so dachte man sich, eignet sich sehr gut dafür – und aus der Idee wurde das Wireless Audio Multiroom-System MuNet geboren. MuNet soll sich durch faires Preisniveau, einfaches Setup, störungsfreien Betrieb und gute Klangqualität auszeichnen. Bis zu 14 Lautsprecher lassen sich in einem MuNet-Setup vereinen, das reicht auch für Häuser mit einer Raumanzahl, die über dem Durchschnitt liegt. 

 

 

Peaq Munet Smart PMN300 Front Seitlich2

Klein, aber „oho“? PEAQ MuNet PMN300

Peaq Munet Smart PMN300 Rueckseite Seitlich1

 Rückseite

Peaq Munet Smart PMN300 Bedienelemente Oberseite

 Sensor-Bedienelemente 

Peaq Munet Smart PMN300 Anschluesse Rueckseite

 Anschlussauswahl. Knopf für WPS-Verbindung

Das MuNet-Produktsortiment umfasst drei Komponenten. Der kleinere der beiden aktiven Lautsprecher hört auf den Namen PEAQ PMN300 MuNet SMART und ist in schwarzer oder weißer Variante lieferbar. Der Preis für den kompakten Aktivlautsprecher mit 2 x 10 Watt Leistung liegt bei vergleichsweise günstigen 169 EUR. Neben der Einbindung ins WiFi-Netzwerk verfügt der Lautsprecher auch über Bluetooth-Connectivity, und nicht nur das – mehrere PEAQ MuNet Lautsprecher können auch miteinander gekoppelt werden, so dass alle dann das aktuell anliegende BT-Signal wiedergeben. Im „Friends“ Modus wird die Musik direkt per Bluetooth von Smartphone oder Tablet zum MuNet-Lautsprecher geleitet, praktisch, wenn die beste Freundin oder der beste Freund die neue Wiedergabeliste präsentieren möchte. 225 mm ist der kompakte Lautsprecher breit, 100 mm tief und 125 mm hoch. Das Gewicht beträgt 3 kg. USB, 3,5 mm Klinke, Bluetooth und WiFi, so lautet das komplette Portfolio an Verbindungsmöglichkeiten. Optisches Kennzeichen ist das Bedienfeld über Sensortasten.

Peaq Munet Pro PMN700 Front Seitlich1

„Eine Nummer größer, bitte“. Kein Problem – hier ist der PEAQ MuNet PMN700

Peaq Munet Pro PMN700 Bedienelemente Oberseite

Bedienelemente 

Peaq Munet Pro PMN700 Rueckseite Seitlich1

Rückansicht

Peaq Munet Pro PMN700 Bassreflexrohr

Bassreflexrohr im Detail

Peaq Munet Pro PMN700 Anschluesse Rueckseite

 Anschlüsse 

Der größere der beiden aktiven Lautsprecher kommt auf 249 EUR, ist ebenfalls in weißer oder schwarzer Variante zu haben und heißt PEAQ PMN700-B MuNet PRO. Die Leistung beträgt hier 2 x 20 Watt nach RMS, der PMN700 wiegt satte 10,8 kg und ist 380 mm breit, 210 mm hoch und 158 mm tief. Anschlussfeld und Bedienelemente sind identisch bestückt, ebenso verfügt natürlich auch der PMN700 über ein eingebautes Bluetooth-Modul. 

Peaq Munet Link PMN400 Front Seitlich1 

Verlinkt konventionelle Anlage mit dem MuNet-Universum – PEAQ MuNet PMN400

Peaq Munet Link PMN400 Bedienelemente Front

Bedienelemente 

Peaq Munet Link PMN400 Anschluesse Rueckseite

 Anschlusssektion

Peaq Munet Link PMN400 Rueckseite Seitlich

 Rückseite komplett

Drittes MuNet-Produkt ist das PMN400 MuNet LINK. Mittels diesem kann man die herkömmliche HiFi-, Stereo- oder AV-Anlage in ein PEAQ System einbinden. Einfach über Cinch-Stereo oder mittels optischem Digitalkabel mit der Anlage verbinden, die Einrichtung, die wir weiter unten beschreiben, läuft genauso ab wie mit den beiden aktiven Lautsprechern. Das LINK ist 206 mm breit, 132 mm tief und 32,5 mm hoch. Das gewicht beträgt 1,5 kg – windig verarbeitet ist PMN400 definitiv nicht. Bluetooth ist beim LINK ebenfalls integriert. 

Für die zivilen Preise, die PEAQ aufruft, präsentieren sich alle MuNet-Komponenten in ordentlicher Verarbeitungsqualität. Die Materialqualität ist für die Preisklasse absolut in Ordnung, nirgendwo stört eine unsaubere Entgratung des Kunststoffs oder ungleiche Spaltmaße. Das Design ist wenig aufregend, dafür aber sehr integrativ. Die MuNet Komponenten machen sich, gerade in weißer Version, in vielen Wohnlandschaften sehr gut und fallen nie optisch störend auf.

Wie nun erfolgt die Einrichtung? Zunächst die gute Nachricht: Man kann die MuNet Komponenten a) komplett drahtlos und b) ohne Zuhilfenahme eines PCs oder Notebooks nur mit dem Smartphone oder Tablet einrichten. Das sind beides keinesfalls Selbstverständlichkeiten. Und so geht es: Man nehme die zu integrierende MuNet-Komponente und lasse sie hochfahren. Dies geschieht, indem man die Standby-Sensortaste drückt, wenn das rote Blinken beendet ist, ist die Komponente hochgefahren. Dann drückt man die WPS-Taste am Router, und anschließend geht man auf dem Smartphone in die Netzwerkeinstellungen. Ausschließlich zum Zwecke der Einrichtung taucht dann ein MuNet-Netzwerk mit dem Namen der betreffenden Komponente auf.

Dieses wird angewählt, und dann erscheint der „Anmelden“ Screen auf dem Bildschirm des Smartphones. Nun wird definiert, in welches Hausnetzwerk MuNet eingebunden wird. Hier ist dann in unserem Falle die Eingabe des Netzwerkschlüssels zu tätigen. Danach wird gespeichert („Save“ Button) und die Komponente ist eingebunden, jetzt kann man sie mit der für Android und Apple iOS Devices kostenlos herunterzuladenden App anwählen und steuern.

Für jede neue Komponente führt man den identischen Prozess durch. Das ist zwar nicht extrem praktisch, aber wenn man sich daran gewöhnt hat, funktioniert es doch zügig und man hat dann im Endeffekt, wie in unserem Falle, fünf Komponenten im Netzwerk.

Man kann auch jeweils zwei MuNet-Lautsprecher für ein Stereosetup paaren, und selbstverständlich die Paarung auch wieder auflösen. Hier nun Screenshots von der App:

Peaq Munet App 1

In die App integrierte Anleitung zur Installation

Peaq Munet App 19

 MuNet-Komponenten bauen für die Installation ein eigenes Netzwerk auf

Peaq Munet App 3

Überblick über vorhandene MuNet-Komponenten

Peaq Munet App 20

Und es werden noch mehr – 2 x PMN700, 2 x PMN-300 und einmal PMN400 LINK

Peaq Munet App 4

Zwei MuNet PMN700 ergeben ein leistungsstarkes Stereo-Paar 

Peaq Munet App 18

 Natürlich kann die Paarung auch wieder aufgelöst werden

Mittels den MuNet-Komponenten kann man Musik von Smartphones, Tablets, PCs und Servern, die sich im gleichen Netzwerk befinden, wiedergeben. Zugleich ist der Zugriff auf onlinebasierte Musikdienste möglich. Internet Radio und Juke (kostenpflichtig) werden zur Verfügung. Wichtig – um Flow als Schnittstelle für den Einsatz internetbasierter Musikdienste nutzen zu können, ist ein Flow-Konto erforderlich.

Peaq Munet App 7

Erstellung eines Flow-Kontos 

Peaq Munet App 10

 Procedere der Anmeldung des Flow-Kontos 

Peaq Munet App 14

On Demand-Charts 

Peaq Munet App 13

Top 10 Alben in Juke 

Peaq Munet App 11

 Beliebte Radiosender und Genres

Greift man auf die eigenen Musikdateien zu, kann man dies auch komfortabel per App machen:

Peaq Munet App 16

Wiedergabelisten vom iPhone 6

Peaq Munet App 17

Wiedergabe eines Titels

Peaq Munet App 15

 Auswahl an Servern/PCs im Netzwerk

Erst einmal eingerichtet, funktioniert alles sehr stabil, das Aktivieren und Deaktivieren von Lautsprechern, das Paaren von 2 Boxen zum Stereo-Setup und der Wechsel zwischen verschiedenen Quellen erfolgen zügig und zuverlässig. 

Starten wir nun mit dem kleinen PEAQ MuNet PMN300 SMART, zunächst im Single-Betrieb, in die Klangtestreihen. Hier führten wir vom iPhone „Twisted“ im 2014er Mix von Twoloud zu und waren doch erstaunt: Der basskräftige Track kann dem doch recht kleinen Lautsprecher erstaunlich wenig Mängel entlocken. Homogen und klanglich angenehm erfolgt die Wiedergabe, und die Basskraft ist, wie man sich unschwer vorstellen kann, natürlich nicht immens, aber doch gut zu merken und ausreichend präzise. Bei „Heart Skips A Beat“ von Olly Murs der identische Eindruck: Ordentliche Pegelfestigkeit, gute Erkennung des Rhythmus, alles flott arrangiert. Fürs tägliche Hören in kleineren Räumen zwischen gut 10 und knapp 20 Quadratmeter prima geeignet. Wunder an Brillanz bei der Hochtonwiedergabe braucht man nicht zu erwarten. „The World Is Not Enough“ von Garbage kann noch mehr überzeugen als der Olly Murs-Hit. Mit mehr Substanz, weniger Gepolter und klarer vokaler Präsenz weiß sich der kleine Lautsprecher richtig gut in Szene zu setzen.

Nun die nächste Klang-Probe – wir koppeln zwei PEAQ MuNet PMN300 zu einem Stereo-Paar. Wir starten erneut mit „The World Is Not Enough“ durch und genießen nun eine verständlicherweise deutlich breitere Klangbühne mit gut herausgearbeiteter Stereo-Präsenz. Man kann richtig kräftige Lautstärken anlegen, ohne dass das System einbricht. Nach wie vor ist die Auslegung eher auf Sicherheit und angenehmes Hören bedacht, die Hochtonwiedergabe ist demnach zurückhaltend. „Moonraker“ von Shirley Bassey – ebenfalls Titellied eines 007-Films – klingt überraschend voll und kultiviert. Die Dynamik ist ordentlich, aber nicht überbordend, dafür gefällt uns die gebotene Räumlichkeit wirklich gut. Nun wird es deutlich schneller – von der Compilation „Mayday – the Complete Rave Generation“ spielen wir den Trance-Klassiker „Outside World“ von Sunbeam zu. Und siehe da – auch mit solchen Hymnen der Mayday Girls&Boys kommt der kleine Lautsprecher als Stereo-Paar sehr gut zurecht, und wirklich vermisst wird nichts – der Beat ist klar, es geht auch bei höherem Pegel voran und die elektronischen Effekte verteilen sich gut im Hörraum. 

Nun muss sich ein großer PEAQ MuNet PMN700 beweisen – bei „License To Kill“ von Gladys Knight. Und der große Lautsprecher bringt gleich andere „Töne ins Klangbild“ – der Hochtonbereich klingt freier, die Stimme löst sich besser vom Lautsprecher, auch kleinere dynamische Differenzen werden besser berücksichtigt. Hallo Konkurrenz – dieser Lautsprecher kostet schlappe 250 EUR! Alles andere als viel Geld, aber der PMN700 legt mit einer Vehemenz los, die uns schlichtweg überrascht hat. Der Bass hat Kraft und auch der Tiefgang ist sehr gut. Und bei „Ping Pong“ von Armin van Buuren? Schlägt sich der PMN700 bei diesem aktuellen Trance-Track auch gut? Zumindest bevor der Bass einsetzt – aber selbst wenn es beginnt, heftig zu „kick-bassen“, ist das Temperament des PEAQ MuNet-Lautsprechers nahezu ungebremst. Klar und kraftvoll geht es ab, und Konkurrenz-Lautsprecher dieser Größe kosten oft mehr als das Doppelte, bringen aber eine vergleichbare Performance – wenn überhaupt. Hier also exzellente Noten für den PEQ MuNet PMN700. Nach diesem Ausflug in die Musikwelt von heute folgt eine Rückblende in die Tierhandlungen der 80er Jahre – den britischen Geschäften dieser Art entsprangen ca. in der Mitte des noch heute bewegenden Jahrzehnts die „Pet Shop Boys“, deren internationaler Durchbruch mit dem heute noch coolen Titel „West End Girls“ erfolgte. Lässig und souverän – so gibt der PEAQ MuNet PMN700 das Stück wieder und erzeugt somit Tanzlust bei 80er Jahre-Junkies und bei Fans der Synthie-Pop-Kings. 

Dass es sich lohnt, zwei dieser großen PEAQ Aktivlautsprecher als Stereo-Paar zu nutzen, ahnen wir bereits – nun aber führen wir das Klang-Experiment auch praktisch durch. Und es gelingt – auf vorzügliche Art und Weise. Der große MuNet PMN700 im Paarbetrieb hängt viele teurere Konkurrenten namhafter Anbieter souverän ab und erweist sich als pegelfest, räumlich dicht und lebendig aufspielend. Eine hganz tolle Kombination für kleines Geld, mit Kraft und Nachdruck kommen bei „West End Girls“ die Bässe heraus, die Stimme des Sängers löst sich sehr gut von den Aktivlautsprechern. Es klappt also mit den 80ern – daher legen wir gleich Liza Minellis „Love Pains“ nach. „Listen Pains“ wird der Besitzer des Paares MuNet PMN800 PRO bestimmt nicht bekommen – druckvoll, aber nicht überbetont im Bassbereich, mit erneut sehr guter vokaler Präsenz wird auch dieser Titel zu einem Hörvergnügen. Und auch Klassik-Fans können sich freuen, denn der Auftakt zu Antonio Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ klingt auch alles andere als matt und oberflächlich. Natürlich geht noch viel mehr bei Feindynamik, Filigranarbeit im Gesamten und bei der Brillanz im Hochtonbereich – aber für einen Komplettpreis von 500 EUR für 2 x PEAQ MuNet PMN700 kann man kaum mehr erwarten. Auch bei der Wiedergabe klassischer Musik überzeugen Homogenität, Raumgefühl und Lebendigkeit. Ganz zum Schluss lassen wir es mit Technoposse „Call From Babylon“ nochmal richtig krachen – und die beiden MuNet PMN700 lassen auch das locker über sich ergehen: Der Bass hat schon beinahe eine Spur zu viel Energie getankt, aber das macht dem wahren Techno-Lover nichts aus, denn es geht vehement und mit breiter Effektwirkung voran. 

Nun haben wir noch den MuNet PMN400 LINK in Betrieb genommen, und zwar an einem Advance Acoustic MAX450 Stereo-Vollverstärker und einem Paar KEF LS50 Monitore. Klar dürfte es sein, dass die Akustik in dieser Version der PEAQ Einbindung absolut erstklassig ist, denn die Kette ist richtig gut auch für anspruchsvolle Musikhörer. Bei „Elements 2k14“ von Neo Cortex wird demnach mit kraftvollem Bass und lebendigen Effekten gleich einmal gezeigt, dass ein solches Wiedergabesystem natürlich beinahe jedem Aktivlautsprecher, ganz gleich ob von PEAQ, Sonos, Bose oder Samsung, nochmals deutlich überlegen ist. Allerdings spielt sich dann auch alles in einer anderen Preisklasse ab – die aber auch noch als vertretbar gelten kann. Was wir sehr schön finden – PEAQ verlangt für den LINK gerade einmal knapp 130 EUR – das ist extrem günstig, mindestens 200 EUR werden bei der Konkurrenz oft verlangt. Nur Harman Kardons Omni Adapt ist ebenso preisgünstig. „A View To A Kill“ hört sich ebenfalls richtig gut an, mit Vehemenz, guter Stimmpräsenz und einem schnellen Aufbau. 

Nachdem wir viele Vorzüge des PEAQ MuNet Systems herausgestellt haben, nun ein Nachteil: Hochauflösende (High Resolution Audio) FLAC-Dateien werden im Gegensatz zu MP3 und AAC  nicht wiedergegeben. FLAC mag MuNet generell nicht, auch FLAC-dateien mit niedriger Auflösung wurden nicht abgespielt. Allerdings wäre die fehlende HiRes-Unterstützung bei den beiden Aktivlautsprechern ohnehin zu verschmerzen, da bei Lautsprechern dieser Art generell der Vorteil von HiRes-Audio-Dateien nicht zum Tragen kommt. Etwas schade ist es beim LINK, hier würde der HiRes-Support durchaus Sinn machen, da man ihn auch in hochwertige Stereoanlagen einbinden könnte. 

Fazit

Optisch unauffällig, aber akustisch hat es gerade der PEAQ MuNet PMN700 „faustdick hinter den Ohren“. Kraftvoll, pegelfest und räumlich dicht spielend, ist er zu seinem günstigen Preis beinahe konkurrenzlos. Der kleinere MuNet PMN300 überzeugt ebenfalls, richtige Nachteile hat er keine, aber recht wenig Chancen gegen den großen PMN700, der alles besser kann, aber nur maßvoll teurer ist. Das preiswerte LINK-Modul ermöglicht eine komfortable und problemlose Einbindung und ist daher empfehlenswert. Hier aber vermissen wir den Support hochauflösender Audiodateien. Das Angebot an onlinebasierten Musikdiensten ist, da wir gerade bei den Kritikpunkten sind, etwas dürfig, leider wird Spotify Connect derzeit nicht unterstützt. Bilanzierend offeriert PEAQ zum fairen Preis aber absolut konkurrenzfähige Wireless-Multiroom-Lautsprecher im zeitlosen Design. 

PEAQ MuNet PMN300 SMART: 

 Peaq Munet Smart PMN300 Front Seitlich2

Kleiner, preisgünstiger Aktivlautsprecher mit ausgewogener Akustik
sehrgut
Multiroom-Wireless-Aktivlautsprecher bis 300 EUR
Peaq Munet Pro PMN700 Front Seitlich1
Klanglich exzellent, preislich sehr fair – der MuNet PMN700 PRO ist ein Volltreffer
ueberragend
Multiroom-Wireless-Aktivlautsprecher bis 300 EUR

Peaq Munet Link PMN400 Front Seitlich1

Preiswert und einfach einzubinden – der PEEQ MuNet PMN400 LINK überzeugt im Test
ausgezeichnet
Multiroom-Wireless-Link-Modul bis 200 EUR

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Test: 11. November 2014 




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