TEST: Heco 5.1 Surroundset – 4 x Celan GT 202, 1 x Celan Center 32 plus New Phalanx 302 Aktiver Subwoofer

Heco Celan GT Set Gruppenbild1

Von Heco kommt ein kompaktes, modern gestaltetes und leistungsfähiges 5.1 Lautsprecherset mit Komponenten aus der Celan GT-Serie und einem New Phalanx-Aktivsubwoofer. Im einzelnen traten im schicken Weiß folgende Komponenten bei uns zum Praxistest an:

  • HECO Celan GT 202 (4x) für 858,00 € / Paar
  • Heco Celan GT Center 32 für 559,00 €
  • New Phalanx 302 (Subwoofer) für 649,00 €
  • Gesamtsumme: 2.924 EUR für das komplette 5.1-Ensemble

Heco Celan GT 202 Front Seitlich2

Celan GT 202 mit Stoff-Schutzgitter

Heco Celan GT 202 Front Seitlich1

 Moderner und attraktiver wirkt die Box ohne Schutzgitter

Starten wir gleich durch mit der viermal verwendeten Heco Celan GT 202 für einen Paarpreis von 858 EUR. Beim sehr attraktiven und hochwertig verarbeiteten Lautsprecher handelt es sich um eine Zweiwege-Bassreflex-Konstruktion. Die auf der Rückseite untergebrachte Bassreflex-Öffnung ist optisch attraktiv gestaltet und mit echtem Aluminium verkleidet.

Heco Celan GT 202 Anschluesse

Bi-Wiring-Anschlussterminal plus optionale Hochtonpegel-Anpassung

Heco Celan GT 202 Bassreflexrohr

Bassreflexrohr

Genauso schön sind die Bi-Wiring-Terminals anzusehen, die großen Schraubanschlüsse ruhen auf einer Alu-Platte. Man kann sogar den Hochtonbereich, wenn gewünscht, um 2 dB anheben, dann nutzt man ein anderes Terminal zum Anschluss des Kabels.  

Heco Celan GT 202 Hochtoener

 Hochtöner

Der Hochtöner ist ebenfalls in eine massive runde Aluplatte eingearbeitet. Heco spricht von einem „neu entwickelten High Energy Tweeter mit großem 30 mm PFC-Dome“, Ein Wave Control Horn sowie ein besonders leistungsstarkes Doppelmagnetsystem sind weitere Merkmale. 

Heco Celan GT 202 Tiefmitteltoener

 Tief-/Mitteltöner

Der 130 mm Mittel-/Tieftöner mit Aluminium-Druckgusskorb wurde von den Ingenieuren speziell auf eine breitbandige Wiedergabe abgestimmt und steht für eine gelungene Kombination aus Dynamik und Präzision. Die Membran besteht, Heco-typisch, aus Kraftpapier. Ebenso sind die Langhubsicke und die besonders stark belastbare Schwingspule aufzuzählen. Dadurch agiert die Celan GT 202 auch bei hohem Pegel souverän. Gleichermaßen wurde, so der Hersteller, auch auf einen tadellosen Wirkungsgrad Wert gelegt. 

Das mehrfach verstrebte Gehäuse sieht nicht nur sehr gut aus, gerade wegen der sich nach hinten hin verjüngenden Form, sondern ist auch enorm stabil. Dicke MDF-Platten wurden hochwertig lackiert, die Oberfläche macht einen erstklassigen Eindruck. Es fehlt auch eine aufwändig konstruierte Frequenzweiche nicht, damit jedes Chassis stets die Frequenzen zugewiesen bekommt, dass es im optimalen Bereich arbeiten kann. Mit 90 Watt nach RMS und mit 150 Watt maximal ist die Celan GT 202 belastbar, der Frequenzgang reicht von 34 Hz bis 50 kHz.

196 mm breit, 335 mm hoch und inklusive Terminal 320 mm tief ist der Schallwandler, der in Piano Black, Piano White und, sehr noble, in Piano Espresso lieferbar ist. Das Gewicht: 7,8 kg. 

Heco Celan GT Center 32 Front Seitlich

Moderne, elegante Formensprache

Heco Celan GT Center 32 Hochtoener

Hochtöner in Aluminium eingefasst

Heco Celan GT Center 32 Rueckseite Seitlich

Komplette Rückseite

Heco Celan GT Center 32 Anschluesse Bassreflexrohr

Anschlussterminals und Bassreflexöffnung

Heco Celan GT Center 32 Tiefmitteltoener

 130 mm Tiefmitteltöner

Zwischen die beiden Celan GT 202 vorn schiebt sich der Celan GT Center 32, der mit zwei 130 mm Tiefmitteltönern und dem eben bereits vorgestellten Hochtöner mit 30 mm PFC-Dome bestückt ist. Frequenzen bis hoch auf 50 kHz stellt dieser Hochtöner dar, was dafür sorgt, dass sich die hier vorgestellten Celan GT-Komponenten auch sehr gut für High Resolution Audio-Dateien eignen. Auch de Center-Lautsprecher ist ausgezeichnet verarbeitet und sieht richtig gut aus mit der in Aluminium gefassten Öffnung des Bassreflexrohres und mit den hochwertigen Anschlussterminals. Belastbar ist der Center mit 110 Watt nach RMS und mit maximal 170 Watt. Er wiegt 10,9 kg und bietet 90 dB Wirkungsgrad. 490 mm breit, 175 mm hoch und 320 mm tief inklusive Terminals, sieht er in der Praxis stattlicher aus als man spontan denken könnte. Der Frequenzgang geht von 33 Hz bis 50 kHz. Der hochwertige Center ist in den gleichen Farben wie die Celan GT 202 erhältlich. 

Heco Celan GT Set New Phalanx 302A Front Seitlich

Recht kompakt und leistungsstark

Heco Celan GT Set New Phalanx 302A Rueckseite Seitlich

Stabiles MDF-Gehäuse aus sich gegenseitig abstützenden MDF-Platten

Heco Celan GT Set New Phalanx 302A Bedienelemente

 Bedienelemente und Anschlussmöglichkeiten hinten

Heco Celan GT Set New Phalanx 302A Tieftoener

200 mm Woofer, angetrieben, plus 200 mm Passiv-Radiator für noch effizientere Basswiedergabe

Heco Celan GT Set New Phalanx 302A Innenleben

 Class D-Endstufe mit 220 Watt RMS- und 350 Watt Peak-Leistung

Fehlt noch der Spezialist für die tiefen Frequenzen. Der New Phalanx 302 steht den passiven Komponenten bei. Ihn gibt es in Piano White und in Piano Black, aber nicht in Piano Espresso. Der aktive Subwoofer bringt eine stufenlos regelbare Lautstärke sowie Übernahmefrequenz mit, hinzu kommt ein regelbarer Bass-Equalizer von 0 bis + 6 dB. Die Phase ist ebenfalls nicht nur zwischen 0 und 180 Grad umschaltbar, sondern ebenfalls stufenlos zu regeln. Vorhanden sind auch Stereo-Low-Level-Eingänge, damit auch Verstärker bzw. Receiver ohne eigenen Pre-Out für den Subwoofer eingebunden werden können. Eine automatische Standbyschaltung ist natürlich auch vorhanden. 

Als Chassis sind ein angesteuertes 200 mm Basschassis plus ein 200 mm Passiv-Radiator verbaut. Die Class D-Digitalendstufe leistet nach RMS-Norm 220 Watt, als kurzzeitige Spitzenleistung können 350 Watt abgerufen werden. Der New Phalanx bringt einen Real-Time-Limiter mit, der maximale Leistungsausbeute bei hohen Lautstärken sicherstellt. Eine aktive Frequenzgangentzerrung und eine geringe Standby-Leistungsaufnahme von weniger als 0,5 Watt wären noch aufzuführen. 11 kg wiegt der aktive Subwoofer, er ist 270 mm breit, 285 mm hoch und 290 mm tief. Der aktive Subwoofer hinterlässt ebenfalls einen soliden Eindruck, die Verarbeitung erscheint aber nicht ganz so gediegen wie bei den Celan GT-Passivkomponenten. 

Klang

Wir starten durch mit dem Filmbeginn der BD „Das A-Team – der Film“ in DTS-HD Master Audio (englische Tonspur). Schon das 20th Century Fox-Logo zu Beginn beweist, dass der New Phalanx 302 einiges an Kraft mitbringt, und auch die ersten Bassschläge bei der schnellen Kamerafahrt durch die mexikanische Wüste belegen dies. Die harten Faustschläge in der dunklen Halle kommen dynamisch und kräftig heraus. Der Center stellt Stimmen recht gut dar. Als einer der Gangster zur Waffe greift und durchlädt, kommen auch solche kleineren Einzelheiten richtig gut heraus. Das Gebell der Hunde aus der Ferne ist gut eingearbeitet. Der aktive Sub agiert souverän bei den heftigen Bassschlägen und überzeugt durch Volumen sowie Tiefgang. Die Präzision ist gut. Der Kampf mit den beiden Hunden wird zu einem Spektakel. Als Hannibal kurz darauf mit einem Streichholz seine für ihn typische Zigarre anbrennt, wird auch dieser Effekt glaubwürdig und mit ausgezeichneter Auflösung übertragen. Die Fahrt im Pickup wird jäh durch einen Schnitt unterbrochen, als der orangefarbene Lamborghini zu fetter Rap-Musik durch die Straßen donnert.

Der Motorsound des Flügeltür-Sportwagens und der massive Bass der Rap-Musik werden sehr lebhaft aufgearbeitet. Die heftige Schlägerei ebenfalls, wobei uns hier der eine oder andere Unterton als etwas scharf erscheint. Die Auflösung ist in allen Frequenzbereichen tadellos. Wir springen ein Kapitel weiter, und erfreuen uns an der sehr guten Räumlichkeit und dem unterschwellig nachdrücklichen Bass. Die Stimmen werden schon gut wiedergegeben, aber mit leicht metallischer Gesamtakustik. Der Spannungsbogen, der durch Music Score und Handlung aufgebaut wird, kommt überragend zur Geltung. Als der Minivan, typisch fürs A-Team, durch die Wüste fährt, kommt wieder kräftige Rap-Musik. Das liegt dem New Phalanx 302 ungemein, hier kann er seine Energie besonders gut zur Schau stellen. Wir finden uns im dritten Kapitel wieder, mitten in einer Helikopter-Verfolgungsjagd.

Die sich schnell drehenden Rotoren werden sehr räumlich wiedergegeben, auch das Geschrei zwischen den A-Team-Members an Bord des Drehflüglers. Die MG-Salven, von den Jägern abgeschossen, und die Raketeneinschläge in den Felsen lassen den New Phalanx 302 wieder zu Höchstform auflaufen. Dadurch, dass vorn und hinten exakt die gleiche Box verwendet wird, sind die Effektwechsel zwischen vorn und hinten tonal hervorragend. Die Räumlichkeit ist sehr gut, zudem fügt sich der identisch bestückte Center sehr gelungen, weil fließend, in die Gesamtakustik ein. 

Wir setzen fort mit dem zweiten Kapitel der BD „The Amazing Spiderman 2 – The Rise Of Electro“ und betrachten das zweite Kapitel. Hier fliegt der Titelheld durch die Straßen New Yorks, untermauert vom lebhaften Music Score. Auto-Hupen, sich drehende Rotoren, Sirenen von Polizeiautos und nachdrückliche Effekte bei den zahlreichen Verwüstungen sorgen für einen hohen Action-Faktor in dieser Sequenz. Der im Vergleich recht leise Effekt, wenn Spiderman seine Haken auswirft, wird prima eingearbeitet und ist gut zu hören. Der Schuss des Gangsters aus dem Führerhaus des Abschlepp-Lastwagens heraus kommt nachdrücklich und scharf heraus. Die Clean GT-Lautsprecher und auch der aktive Subwoofer sind schnell zur Stelle und sorgen für eine dynamische Umsetzung aller Effekte und Effekt-Kombinationen. Immer präsent ist der Bass im Music Score, trotzdem wird auch die Gewalt der Effekte ohne Fehler herausgearbeitet. Das zersplitternde Glas des Streifenwagens bei einem der zahlreichen Unfälle könnte noch etwas weitläufiger durch den Hörraum fliegen.

Insgesamt aber auch hier eine richtig gute Vorstellung, mit dem Celan GT/New Phalanx-Set ist richtiger Filmspaß möglich, denn der Zuhörer fühlt sich intensiv in alle Geschehnisse eingebunden und kann sich über einen stimmigen Klang, bedingt durch die ausgezeichnete Zusammenarbeit aller Komponenten, freuen. 

Wie sieht es mit der Umsetzung bei musikalischem Material aus? Wir hören uns 2Days Of Eternity“ von der gleichnamigen dritten Lichtmond-BD in DTS-HD Master Audio 5.1 an. Und hier lässt das Heco-Ensemble aufhorchen: Homogen, in sich schlüssig, mit herausragender Untersützung durch den New Phalanx 302, wird hier ein grandioser Hörspaß geboten. Die weibliche Gesangsstimme wird sauber herausgearbeitet, und die gebotene Räumlichkeit überzeugt durch gleichmäßige Verteilung. Auch die männliche Gesangsstimme wird nahtlos integriert, so dass ein eindrucksvolles, nachdrückliches und energiegeladenes Klangbild herauszuhören ist. Der in Deutsch gesprochene Text, der sich durch alle Channels bewegt, wird ebenfalls überragend eingearbeitet. Der Hochtöner, bei allen Komponenten (natürlich außer dem aktiven Subwoofer) das identische Bauteil, offeriert ein beachtliches Auflösungsvermögen. Der Übergang vom Hochton- in den Mitteltonbereich findet fließend und nahezu ohne jeden störenden Übergang statt. Unten herum packt der New Phalanx immer so massiv zu, dass man jederzeit den Eindruck einer umfassenden, den Zuhörer fesselnden Gesamtdarbietung hat. 

Wir setzen fort mit dem Abschlusskonzert der norwegischen Pop-Ikonen von a-ha – dieses letzte Konzert fand 2010 in Oslo statt, und es gibt dazu eine BD mit einer recht ordentlichen DTS-HD Master Audio-Tonspur. Wir haben uns hier „The Sun Always Shine On TV“ angehört. Und gleich schon zu Beginn werden die Beifallsbekundungen der begeisterten Konzertbesucher hervorragend eingearbeitet. Das Klatschen klingt echt und nicht so unpassend monoton, wie wir es leider bereits häufiger vernehmen mussten. Der New Phalanx schaltet sich rasch Gewinn bringend ins Geschehen ein und sorgt für ein spürbares, raumfüllendes Fundament. Der Track baut sich nun langsam auf, immer kommt ein Instrument beziehungsweise ein weiterer Effekt hinzu. Das Schlagzeug, der Synthesizer und die Stimme des Leadsängers gehen eine harmonische, gleichzeitig sehr dynamische Verbindung miteinander ein. Man spürt, bevor es richtig losgeht, den Spannungsbogen regelrecht. Dann startet der Song voll durch, und impulstreu wird der Rhythmus vom Heco-Set erfasst. Aus allen Kanälen kommt das dazu passende Klatschen der Konzertbesucher – so baut unser Test-Ensemble ein dichtes, fesselndes 5.1 Klangerlebnis auf. Die Stimmwiedergabe ist sehr gut, zumal die Stimme genug Platz zur Entfaltung bekommt, zum anderen aber auch nicht zu dominant wird. 

Was leistet das Set in Stereo 2.1 Konfiguration? Bei „Raptor“ von Digital X (Trance-Track) schiebt der aktive Subwoofer nachdrücklich an, während die beiden Celan GT 202 natürlich und lebendig wiedergeben. Insgesamt wird eine sehr gute Räumlichkeit mit einer sauberen Tiefen- und Breitenstaffelung realisiert. Die beiden Heco-Regallautsprecher agieren sehr zacki, hier hat sich einiges geändert. Ältere Heco-Boxen klangen oft sehr angenehm, waren aber nicht gerade die schnellsten. Hier kombiniert Heco nun einen natürlicheren Klang mit etwas weniger Wärme als früher mit enormer Geschwindigkeit. Und: Zu kalt und fade klingen die Celan GT 202 keinesfalls. Aber das Ganze hört sich schwungvoller und dynamischer an. Der straffe, gut den Punkt treffende Bass des New Phalanx Aktivsubwoofers vervollständigt die Performance eindrucksvoll. 

Völlig anders geartet ist Andrea Bocellis „Love In Portofino“ – aber auch hier beeindrucken die Heco-Komponenten. Die Stimme Andreas kommt richtig facettenreich und mit lebendiger Struktur heraus. Die Streicher sind harmonisch eingebunden, können sich aber trotzdem gelungen entfalten. Die akustisch transportierte Emotionalität kann sich tatsächlich sehen – oder besser „hören“ lassen. Uns gefällt die souveräne, fundierte Wiedergabe ausgesprochen gut. Also folgt aus unseren Hörtests, dass sich auch ein 2.1 Heco Celan/New Phalanx-System ausgezeichnet macht. 

Auf 4.150 EUR kommt das technisch aufwändige XTZ-5.1-Lautsprecherset aus der Cinema-Serie. Im Heimkinobetrieb ist die Performance dieses ausgezeichnet verarbeiteten Ensembles kaum zu schlagen. Effekte aller Art werden erstklassig eingearbeitet, hinzu kommt der aktive Subwoofer mit Top-Tiefgang, enormer Pegelfestigkeit und Bärenkräften. Dadurch, dass die Gesamtharmonie nicht extrem hoch liegt, gelingt die Darbietung mehrkanaliger Musik nicht mit der identischen Überzeugungskraft. Also umgekehrt wie beim Celan/Phalanx-Set, das uns noch besser im Musikbetrieb gefällt. 

Harte Konkurrenz: Als reines 5.2 Set ohne Atmos-Module liegt das Definitive Technology Ensemble bestehend aus der BP-8060 (Paarpreis 2.000 EUR, aktiver Bass gleich integriert), dem ProCenter 2000 für 349 EUR und den rund 400 EUR für 2 x Studio Monitor 45 für die Surroundbeschallung bei rund 3.000 EUR. Dafür gibt es ohne Abstriche erstklassige teilaktive Frontlautsprecher, denen kaum ein preisähnlicher Konkurrent das Wasser reichen kann. Dank bipolarer Arbeitsweise brillante Räumlichkeit, kräftige sowie räumlich homogene Bässe – hervorragend. Center und Rears fallen im direkten Vergleich etwas zurück. 

Mit insgesamt 2.244 EUR ist das gut verarbeitete Phonar Ethos-Surroundset mit Dipolen für hinten ebenfalls sehr interessant. Der Klang ist äußerst angenehm, die Celan GT lösen aber im Hochtonbereich feiner auf. Zudem bietet der aktive Bass noch eine Idee mehr Punch. Die Verarbeitung der Celan-Komponenten ist hochwertiger, durch diese drei Pluspunkte relativiert sich der Mehrpreis der Heco-Lautsprecher komplett. 

Fazit

Heco Celan GT Set Gruppenbild2

Das Heco Celan GT/New Phalanx 302-Lautsprechersystem beeindruckt durch saubere Verarbeitung, attraktive optische Details bei den passiven Komponenten und durch enorm hohe Musikalität. Mehrkanal-Musikmaterial  und auch Stereo-Quellen werden mit hervorragendem Fundament, toller Räumlichkeit und lebendiger Gesamtdarbietung präsentiert. Im Heimkinobetrieb setzt sich bei der Wiedergabe von Filmtonspuren besonders der exzellente New Phalanx 302 überragend in Szene. Tiefgang, Nachdruck und Präzision liegen auf sehr hohem Level. Der Rest des Ensembles schlägt sich auch im Filmtonbetrieb wacker, allerdings wirkt das Gebotene nicht ganz so souverän wie die Leistungen bei der Musikdarstellung. 

First-Class-Finish trifft auf erstklassige Musikalität
ueberragend
Mehrkanal-Lautsprechersysteme 5.1 Obere Mittelklasse
Test 26. März 2015

+ Herausragend für Musik in Stereo und Mehrkanal
+ Erstklassiger aktiver Subwoofer
+ Neu konstruierter Hochtöner mit ausgezeichneter Auflösung
+ Celan-Komponenten mit liebevollen Verarbeitungsdetails
+ Fairer Preis

– Im Filmtonbetrieb nicht ganz so harmonisch durch teilweise leicht metallischen Einschlag bei höheren Pegeln

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: Donnerstag, 26. März 2015




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