IFA 2013: Harman XXL-Report

Objekte der Begierde – by HARMAN

Neue Produkte von JBL, Harman Kardon und AKG wurde der Presse heute im Rahmen einer Neuheitenpräsentation auf der IFA Berlin vorgestellt.

JBL Voyager

Portabler BT-Speaker und stationärer Subwoofer in einem Gerät

Rückseite des JBL Voyager

Wir beginnen mit JBL. Hier liegen trendige Bluetooth-Lautsprecher im Trend wie z.B. „Voyager“, der für 249 EUR ins Portfolio kommt. Voyager agiert sehr clever, denn man kann den extravagant gestalteten Lautsprecher mobil oder stationär verwenden. Für den stationären Einsatz kommt der gesamte Lautsprecher zum Einsatz, für die mobile Verwendung dockt man einen kleinen Lautsprecher, im Fokus des gesamten Systems untergebracht, einfach ab. Voyager eignet sich für Apple iOS- und für Android-Devices. Klanglich ist es schon erstaunlich, wie erste kurze Test-Sequenzen belegen, wie gut der kleine Lautsprecher klingt. Wie wir es auch vom JBL Charge her kennen, ist der Sound frisch und lebendig. Viel Basskraft kann man naturgemäß nicht erwarten,  hier kann auch JBL die Grenzen der Physik nicht überwinden. Dockt man den kleinen transportablen Lautsprecher dann aber magnetisch an und das ganze System beginnt zu spielen, horcht das Auditorium auf: Kraftvoller und raumfüllender Sound, kombiniert mit tadelloser Dynamik. Ein echtes Highlight, das auch den Weg in unseren Testraum finden wird.  Hinten am stationären Lautsprecher ist ein extra Basswoofer untergebracht, Teile des Gehäuses bestehen aus Plexiglas. Nutzt man den kleinen abdockbaren Lautsprecher unterwegs, bietet der eingebaute Lithium Ionen-Akku Kapazität für bis zu 5 Stunden Musikhören.  Ist der kleine Lautsprecher eingedockt, wird automatisch der Akku aufgeladen, und man kann nun den Klängen eines richtigen 2.1 Systems lauschen.  Ab Oktober ist Voyager im Handel erhältlich.

JBL Spark

Spark Fernbedienung

Rückseite des Spark

Für 129 EUR kommt der JBL Bluetooth/NFC-Lautsprecher  „Spark“, der in Kegelform und mit  frischen Farben selbstbewusst auftritt.  Blau, Rot oder Gelb lauten die Farbversionen. Das Harman-Designzentrum in Shenzhen hat hier ganze Arbeit geleistet. In Shenzhen entsteht das Design der Produkte von Harman Kardon, AKG, Infinity und JBL, entworfen von einem internationalen Designerteam. Bei „Spark“ fallen liebevolle Details wie das stoffummantelte Netzkabel nebst integrierter Kabelfernbedienung  auf, die leichte gummiert und dadurch haptisch besonders angenehm ist.  Spark nimmt grundsätzliche Designansätze von Voyager auf, wirkt aber noch jugendlich-frecher.  Zwei 40 mm Treiber sind im Gehäuse untergebracht.

Portabler Speaker mit verschiedenen Lichteffekten – JBL Pulse

Bedienelemente des JBL Pulse

Sehr interessant auch der JBL „Pulse“, der mit Lichteffekten, die zum Rhythmus der gerade mittels Bluetooth präsentierten Musik passen, besonders das jugendliche Publikum anspricht.  Es gibt verschiedene Programme und Farben. Klanglich sehr lebendig, ebenso wie Charge, mit noch etwas besserer Raumwirkung, hat uns das portable Produkt überzeugt. „Hinter (Metall) Gitter“ treten die Lichteffekte  auf, die Endstücke des dosenförmigen Devices sind hochwertig gummiert.. Schön auch die illuminierten Bedienelemente.  NFC ist mit an Bord für einfache Kopplung. Der Preis: 199 EUR.

JBL Flip II, in verschiedenen Farben erhältlich

JBL Flip II hier in Weiß

Neu ist auch das JBL Flip 2 BT-Lautsprecher.  Sehr farbenfroh – lieferbar in weiß, rot, blau, gelb oder schwarz. Flip 20 hat 20 Prozent mehr Ausgangsleistung als Flip 2, gleichzeitig können 2 Geräte gepaart werden.  Für 129 EUR wird  das Produkt erhältlich sein.

JBL Pebbles

JBL Pebbles – hier in der Seitenansicht

Ein kompaktes, USB-betriebenes Stereolautsprechersystem für den PC ist „JBL Pebbles“. Digitale Signalverarbeitung und SlipStream-Technologie ermöglichen einen erstaunlich kompletten Sound. JBL Pebbles wird mittels USB-Anschluss einfach an PC oder Notebook angeschlossen – Plug&Play. Ab Oktober gibt es Pebbles für 59 EUR.

Natürlich finden sich auch „bekannte“ JBL-Protagonisten, wie Charge oder Flip. Gerade Charge konnte im Test absolut überzeugen. 149 EUR kostet der BT-Lautsprecher, der in drei Farben lieferbar ist.

JBL Synchros Kopfhörer-Lineup

Topmodell JBL Synchros S700 in Silber

JBL Synchros S700 in schwarz

Neu  von JBL ist die Kopfhörer-Serie „Synchros“. Verschiedene Modelle sind lieferbar, es gibt In-Ears, On-Ears und Over-Ears . Mit der neuen Kopfhörerbaureihe feiert auch die zum Patent angemeldete Signalverarbeitungstechnologie JBL LiveStage Premiere. Aufgabe der neuen Technologie ist es, eine realitätsnahe, warme und angenehme Klangwiedergabe zu realisieren. Topmodell ist der Synchros S700, ein Premium Over-Ear-Kopfhörer. Der aktive Kopfhörer besteht aus hochwertigen Materialien, der Alu-Anteil ist hoch. So sind z.B. die Ohrmuscheln im Aluminiumdruckgussrahmen, die Ohrpolster sind lederbezogen. Dank der JBL PureBass Technologie, die im aktiven und im passiven Betrieb verfügbar ist, werden kraftvolle Bässe offeriert, die gleichzeitig präzise klingen. Die Kopfhörertreiber, an Profi-Produkte angelehnt, messen 50  mm. Der fest eingebaute Lithium-Ionen-Akku für den aktiven Betrieb sorgt für bis zu 28 Stunden Musikgenuass mit JBL LiveStage. Das abnehmbare und austauschbare Kabel mit integriertem Mikrofon und 3-Knopf-Fernbedienung für iOS (700i) oder universeller Fernbedienung und Mikrofon für weitere Geräte (700a) sorgt für Flexibilität. In weiß und schwarz ist der Kopfhörer mit farblich abgestimmtem Case erhältlich.

JBL Synchros S500 inkl. Fernbedienung

JBL Synchros S300 und S500 in schwarz

Der Synchros 500 ist das zweite aktive Over-Ear-Modell. LifeSgage und PureBass sind hier ebenso an Bord wie 50 mm Treiber. Mittels zwei AAA-Batterien sind bis zu 20 Stunden aktiver Kopfhörerbetrieb möglich. Auch hier gibt es eine extra iOS-Version (500i) und eine Version für weitere Geräte (500a) Das Kabel ist abnehmbar und austauschbar. Lieferbar ist der S500 in schwarzer oder weißer Version,. Wir konnten schon kurz in den Kopfhörer hineinhören: Enorme Räumlichkeit, kraftvoller, jedoch nie störender Bass und eine hohe Gesamt-Dynamik kennzeichnen das neue Produkt. Materialgüte und Verarbeitungsqualität sprechen für sich. Der Tragekomfort ist hoch, trotz des nicht eben geringen Gewichts (Tribut an die reichliche Verwendung von Metall) sitzt der Hörer komfortabel und angenehm.

Neues On-Ear-Modell ist der Synchros S300, in Leichtbauweise und mit ledernen Ohrpolstern. Der Kopfbügel aus Stahl und die hochwertige Verarbeitung sollen eine lange Lebensdauer garantieren. 40 mm Treiber sorgen für kraftvollen Sound, JBL PureBass ermöglicht satte Bässe. Erhältlich als S300i (iOS) und S300a (weitere Geräte). Für wenig Platzbedarf beim Transport sorgt der 3D-Faltmechanismus. Eine Tragetasche wird mitgeliefert.

Synchros S200 ist das In-Ear-Referenzmodell mit Ohrstücken aus Alu-Spritzguss. Aufgrund der ultraleichten Bauweise und angewinkelten Ausgängen ist ein sicherer sowie komfortabler Sitz garantiert. Installiert sind 10 mm Treiber, PureBass ist ebenfalls mit an Bord. Das flache Kabel sorgt für weniger Verknotungen.  Drei Paar Silikon-Ohrpassstücke und ein paar Comply-Schaumstoff-Aufsätze ermöglichen optimalen Tragekomfort. Als S200i oder S200a sowie als S200 ohne Fernbedienung ist der neue In-Ear erhältlich.

Darunter rangiert der Synchros S100 mit 10 mm Treibern und flachem Verbindungskabel. Auch hier gibt es drei Modelle: S100 ohne Fernbedienung, S100i für iOS und S100a für sonstige Smartphones. JBL PureBass fehlt auch beim S100 nicht.  Erhältlich wie auch der S200 in schwarz oder weiß.

Zu Preisen und Verfügbarkeiten. Die JBL Synchros-Headsets sind sukzessive ab September 2013 im Handel erhältlich. Den Start macht das JBL Synchros S100, das zu unverbindlichen Preisempfehlungen von 79,95 EUR (S100) beziehungsweise 99,95 EUR (S100i und S100a) angeboten wird. Ebenfalls im September ist das JBL Synchros S200 verfügbar, hier liegen die Preisempfehlungen bei 99,95 EUR (S200) und 129,95 EUR (S200i und S200a). Das JBL Synchros S300  mit einer Preisempfehlung von 199,95 EUR (S300i und S300a) sowie die Over-Ear-Modelle S500 (UVP 299,95 EUR für i- und a-Modell) und S700 (UVP 349,95 EUR für i- und a-Modell) folgen ab November 2013 und somit rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft.

Harman/Kardon Onyx

Sowohl WLAN als auch Bluetooth ist integriert

Rückseite des Harman/Kardon Onyx

Harman Kardon beeindruckt mit dem Onyx – einem kabellosen Premium-Lautsprecher mit hoch attraktivem Design. Mit vier Kanälen und vier perfekt aufeinander abgestimmten Treibern stellt der Lautsprecher satte 60 Watt zur Verfügung. In Anbetracht der Abmessungen durchaus erstaunlich. Ein spezieller akustischer Aufbau und der digitale Klangprozessor garantieren eine ausgezeichnete Signalverarbeitung. Optisch kreisrund, mit minimalistisch-elegantem Design und hoher Material- sowie Fertigungsqualität, hat uns Onyx überrascht. Der umlaufende Griff besteht aus gebürstetem Aluminium, die Rückseite ist mit Leder bezogen. Schwarz oder Weiß, das ist die Auswahl bei den Gehäusefarben. Über eine „Touch Strip“ an der Oberseite lässt sich der Lautsprecher steuern. Alternativ bietet Harman eine kostenlose App an (für iOS und Android).  Dank eingebautem Akku sind bis zu 8 Stunden Spielzeit möglich.

Der elegante Lautsprecher unterstützt Bluetooth (mit aptX- und AAC-Support sowie mit NFC für einfaches Kuppeln) sowie AirPlay. Und DLNA. 499 EUR kostet der noble Lautsprecher und ist ab Oktober im Handel. Test bei uns folgt.

Harman/Kardon Sabre Soundbar

Harman/Kardon Sabre Subwoofer in der Seitenansicht

Im Mittelpunkt  stehen auch neue Soundbars. Die Sabre SB35 und die SB25 bieten neueste Signalverarbeitung und dadurch vollen, lebendigen Klang. Die Harman Kardon Sabre SB35 Soundbar versteht sich hierbei als neue Harman Soundbar-Referenz. Mit einer Tiefe von nur 32 mm trägt sie allerdings nicht dick auf. Der edle aktive Subwoofer im Slimline-Design arbeitet per Funkübertragung. Acht unabhängige Kanäle und Surround Sound, speziell abgestimmte 1,75 Zoll-Treiber sowie 1 Zoll-Hochtönern vermitteln akustisches Hightech. Der Subwoofer bringt 100 Watt Leistung mit ein, die exklusive Harman Wave Surround-Technologie mit Dreifach-DSP ermöglicht in jedem Hörraum ein authentisches sowie fesselndes Klangerlebnis.  Drei HDMI-Eingänge und Bluetooth sowie ein HDMI-Ausgang mit ARC sind vorhanden.  Dolby TrueHD und DTS HD werden decodiert. Das Setup läuft dank OSD einfach ab, auch weitere Justageparameter sind per OSD abrufbar. Ein IR-Repeater sorgt für „Sende- und Empfangsfreiheit“, falls die Aufstellung der Soundbar den IR-Empfänger des TV-Gerätes verdeckt. Die Soundbar kann auf die Fernbedienung des Fernsehgerätes programmiert werden. Harman Volume sorgt für eine gleichbleibende Lautstärke der Wiedergabe, unabhängig von der Quelle. Störende Lautstärkeunterschiede werden dadurch ausgeglichen.

Harman/Kardon Soundbar SB26

Die Harman Kardon SB 26 Soundbar im mattschwarzen Design wird von einem kabellosen 100 Watt Subwoofer ergänzt, der über einen 250 mm  Treiber verfügt.  Bluetooth ist bei der SB 26 mit an Bord, die 2-Wege-Soundbar ist überdies mit jeweils zwei 75 mm Mitteltönern und einem 25 mm Hochtöner ausgestattet.  Zwei HDMI-Eingänge und ein HDMI-Ausgang mit ARC sind vorhanden. Es finden sich ferner ein analoger Stereoeingang und ein optischer Digitaleingang. Harman Volume und ein IR-Repeater gehören auch hier zur Ausstattung, ebenso die Möglichkeit, die Soundbar auf die Fernbedienung des TVs zu programmieren.Preise:  Beide Produkte sind ab Oktober erhältlich, die Sabre SB 35 kommt auf 999 EUR, die SB 26 auf 599 EUR.

Harman/Kardon Esquire

Auch neu von Hasrman Kardon ist Esquire, ein kabelloser, transportabler Lautsprecher mit Aluminium- und Lederelementen. In Weiß, Schwarz und Beige wird er erhältlich. Esquire ist zugleich ein kabelloser Lautsprecher und ein System für Telefonkonferenzen. Spezielle Mikrofone und fortschrittliche Technologie zur Rauschunterdrückung (SoundClear)  sorgen für eine saubere Verständigung. Zwei leistungsfähige Treiber sorgen für tadellose Fähigkeiten bei Verwendung als BT-Lautsprecher. Der leistungsfähige Akku garantiert bis zu 10 Stunden Musikgenuss. Das Produkt verfügt über drei USB-Schnittstellen und eine hochwertige, mitgelieferte Tragetasche.  Der Preis ab Oktober: 249 EUR

Harman/Kardon Soho

Neue Headphones von Harman hören auf den Namen „Soho“, wie das gleichnamige Szene-Viertel in London. 30 mm Treiber sorgen für akustische Reserven, die Kopfhörer sind aus Edelstahl gefertigt und kombinieren einen Materialmix aus Metall und schwarzem, weißem oder beigefarbenem Leder am Kopfbügel und an den komfortabel gepolsterten Ohrmuscheln. Es gibt eine Version für iOS Devices (Soho i) und eine für andere Smartphones (Soho a).  Der Preis ab Oktober: 199 EUR.

Harman/Kardon AVR 161

Harman/Kardon AVR 151

Neu ist der AVR 151 mit 5 x 75 Watt und der Harman-typischen Hochstromfähigkeit. Dank Schaltnetzteil sinkt der Energieverbrauch trotzdem (Harman Green Edge).  Der Netzwerk-AV-Receiver hat 192 kHz/24-Bit D/A-Wandler und ein DLNA 1.5 Zertifikat sowie vTuner on Board. 4 x HDMI-In und 1 x HDMI-Out. Der AVR 161 liefert 5 x 85 Watt und unterscheidet sich sonst durch folgendes vom AVR 151: 5 x HDMI In, Bluetooth, MHL, Mehrraum-Audio sowie das EzSet III  Einmesssystem.

Harman/Kardon BDS

Weiter ausgebaut wird auch die Harman Kardon BDS-Reihe. Fünf neue Modelle werden vorgestellt, drei 5.1 Modelle und zwei 2.1 Systeme. Die neuen BDS-Produkte unterstützen die Wiedergabe von 3D BDs, DVD und CD-Formaten.  Integriert ist eine BT-Schnittstelle, ebenfalls zum Ausstattungsumfang gehören WLAN-Funktionen inklusive AirPlay, DLNA und vTuner Internet Radio. Direkter Zugang zu Internet-Diensten wie YouTube, Picasa und Accu Weather sind integriert. Nutzer von iOS- und Android-basierten mobilen Devices können ihre Mobilgeräte auch als Fernbedienung verwenden, die Harman Kardon Remote App ist in den jeweiligen App Stores verfügbar.

Schon ab diesem Monat sind die neuen BDS-Systeme im Handel. Das BDS 380 2.1 System kommt auf 1149 EUR; das BDS 480 2.1 System kostet 1.299 EUR (in schwarz oder weiß, sonst alle anderen Systeme in schwarz). Das BDS 680 5.1 System ist für 1249 EUR erhältlich, das BDS 780 5.1 System für 1549 EUR und das BDS 880 5.1 System liegt bei 1749 EUR.

AKG Kopfhörer Übersicht

AKG K845

AKG K545 in weiß

AKG K545 in schwarzer Ausführung

AKG K323xs

Von AKG kommen drei neue Kopfhörer nach Berlin. Die In-Ears AKG K323S und die geschlossenen Over-Ear-Modelle K545 und K845BT sollen Innovationskraft und Klangkultur miteinander verbinden.

Schick tritt der K545 auf. In den vier Farbvarianten Schwarz, Weiß, Schwarz/Türkis oder Schwarz/Orange ist der Kopfhörer zu haben. 50 mm Treiber liefern satten Sound. Die angenehm gepolsterten Ohrmuscheln bieten hohen Komfort.  Der K545 kommt mit zwei abnehmbaren Kabeln, eines für iOS-Devices, das andere dient zur Steuerung des „Rests der Smartphone-Welt“.

Ab Okrober ist der Kopfhörer für 249 EUR erhältlich und lässt sich für den Transport flach zusammenfalten. Der Kopfhörer verfügt auch über einen Mikrofoneingang für Telefonate unterwegs.Der Bluetooth-Kopfhörer K845BT mit NFC-Support verfügt auch über ein mitgeliefertes Kopfhörerkabel, so dass auch Geräte ohne BT-Schnittstelle angeschlossen werden können.  Die Ohrmuscheln sind komfortabel gepolstert, und dank des Lithium-Ionen-Akkus sind bis zu 8 Stunden kabelloser Musikgenuss möglich. Zum Aufladen gibt es ein Mini USB-auf-USB-Kabel. In weiß oder schwarz lieferbar, lässt sich der Kopfhörer sehr kompakt zusammen falten. Ab November ist für 299 EUR im Handel.

Einer der kleinsten und leichtesten In-Ear-Hörer derzeit ist der AKG K323 XS. Spezielle 5,8 mm Treiber erzeugen trotz geringster Abmessungen einen präzisen und lebendigen Klang. Für Komfort und Halt sorgen vier verschiedene mitgelieferte Ohrpassstücke. Der In-Ear-Hörer ist in drei Versionen erhältlich:  Einfache Kabelvariante, mit Fernbedienung für iOS oder mit Fernbedienung für andere Smartphones. 39 EUR kostet die einfache Version, 49 EUR die Variante mit universeller Kabelfernbedienung und 59 EUR die iOS-Variante, hier ist auch ein Mikrofon integriert. Ab Oktober ist der leichte IN-Ear im Handel zu haben.

 

Text: Carsten Rampacher
Photos: Philipp Kind




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