XXL-TEST: Nubert nuSub XW-1200 - Neuer Platzhirsch im schwäbischen Subwoofer-Portfolio

Noch vor nicht allzu langer Zeit gab es bei Nubert keine Downfire-Subwoofer, nur Frontfire-Modelle. Aufgrund des kompakten, wohnraumfreundlichen Designs brachten die Schwaben aber mit den Modellen nuSub XW-900 mit 10-Zoll-Teiber und nuSub XW-700 mit 8-Zoll-Treiber die beiden ersten Downfire-Modelle im edlen MDF-Gehäuse mit hochwertigem Schleiflack auf den Markt. Den nuSub XW-700 hatten wir auch schon im Test.

Nun ergänzt der nuSub XW-1200 als Topmodell das Sortiment, der auf 985 EUR kommt. Was die Features angeht, so sind diese identisch zu den beiden kleineren Modellen. Heißt: Auch der nuSub XW-1200 bringt die exzellente X-Room Calibration mit. Weiter unten in diesem Test erklären wir nochmals, wozu die X-Room Calibration exakt gut ist.

2 Bassreflex-Öffnungen plus Basstreiber

Das Basschassis misst 320 mm

Gehen wir die technischen Daten genau durch. Der nuSub XW-1200 ist mit einem 320 mm messenden, nach unten abstrahlenden Chassis versehen, das über eine Polypropylen-Verbundmembran verfügt. Den Frequenzgang geben die Schwaben mit 19 Hz bis 150 Hz (bei +/- 3dB) an. Mit dieser unglaublich tiefen unteren Grenzfrequenz befindet sich der nuSub XW-1200 in bester Nubert-Tradition. Durch eine Softclipping-Funktion ist der nuSub entsprechend abgesichert.

Recht wenige Bedienelemente und Anschlüsse hinten

Sie sorgt dafür, dass im Pegel-Grenzbereich kein massives, unkontrolliertes Übersteuern anliegt. Die eingebaute Endstufe liefert eine Nennleistung von 360 Watt, kurzzeitig sind, bei enormen Impulsen, 420 Watt Musikleistung möglich. Im Standby-Betrieb verbraucht das Basskraftwerk lediglich 0,5 Watt. Der Subwoofer verfügt über einen Line-In-Eingang und über Bluetooth 5.0 - letzteres Feature wird für die App benötigt, in der auch die X-Room Calibration integriert ist. Der nuSub XW-1200 ist mit Füßen 59,8 cm hoch, 40,5 cm breit und 48 cm tief. Er wiegt 29,6 kg und erweist sich als "ganz schöner Brocken". 

Verarbeitung

Kantenverarbeitung

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Standfuß im Detail

Standfuß von unten aus betrachtet

Seitliche Ansicht

Die Verarbeitung erweist sich als insgesamt sehr gelungen. Als haptisch und optisch angenehm empfinden wir die gerundeten Ecken des Gehäuses. Wir haben unser Testexemplar in schwarzem Schleiflack bekommen. Alternativ ist eine weiße Schleiflack-Variante lieferbar. Bei unserem XW-1200 ist der Schleiflack akkurat aufgebracht und weist keine Einschlüsse auf.

Nubert-Logo unten vorn mittig

Komplette Rückseite


Sicht von oben auf den Subwoofer

Auf der Vorderseite unten mittig ist das Nubert-Logo untergebracht. Eine nach unten abstrahlende, dimmbare weiße LED ist noch zu finden. Die hochwertigen Standfüße aus Metall sind in der Höhe verstellbar und sorgen für den passenden Abstand zum Boden.

Gehäuse innen mit Verstrebungen

Übersichtliches Layout

Doppelstöckige Platine

Das Gehäuse ist innen sorgfältig versteift, zudem hinterlässt auch der Aufbau der Elektronik einen soliden Eindruck. Die Rückseite überzeugt aus qualitativer Sicht ebenfalls, die Materialübergänge fallen tadellos aus.  

Auf dem Bild sieht der XW-1200 kleiner aus als in der Realität

Optisch kommt der nuSub XW-1200 mit seiner typischen Quaderform durchaus mächtig daher. Klar, er bringt auch einiges an Gehäusevolumen mit, was für die akustische Performance zweifellos vorteilhaft ist. Der nuSub XW-1200 ist zudem optisch nicht nur zu Nubert-Boxen, sondern auch zu vielen anderen Lautsprechern perfekt kombinierbar - technisch gilt das sowieso.

Anschlüsse und Bedienelemente

Anschlüsse

An der Rückseite unterscheidet sich der Nubert nuSub XW-1200 nicht von den kleinen Mitstreitern der nuSub-Serie. Es befinden sich hier lediglich zwei Cinch-Anschlüsse für die Zuspielung der Bassanteile im Audiosignal, direkt daneben ist ein multifunktionales Drehregler-Bedienelement untergebracht. Leuchten die LEDs grün, stellt man die gewünschte Lautstärke des Subwoofers ein. Leuchten die LEDs blau, wird die Übergangsfrequenz justiert. Der "Source/Pair"-Button wird benötigt, wenn man den Subwoofer drahtlos mit anderen Nubert-Geräten verbinden möchte. Zusätzlich ist auch Bluetooth integriert, dient aber lediglich der Verbindung mit dem Smartphone für die Nubert X-Remote und X-Room calibration.

X-Remote und XRC

Der aktive Subwoofer wird sofort erkannt

Übersicht 

Der Nubert nuSub XW-1200 ist natürlich kompatibel mit Nuberts X-Remote App. Während mit der Smartphone-Applikation grundsätzlich auch die Steuerung des Subwoofers möglich ist, ist das interessanteste Feature der Software sicher die Nubert X-Room Calibration, um den XW-1200 akustisch an die räumlichen Gegebenheiten anzupassen. Bereits mit dem XW-700 haben wir die automatische Einmessung prüfen können und waren vom Ergebnis überzeugt. Die Einmessung ist, ohne Zubehör, nur mit iOS-Geräten möglich. Inzwischen kann man die X-Room Calibration aber auch mit Android-Smartphones durchführen. Dafür ist allerdings ein optional erhältliches Zubehör notwendig: das Nubert XRC Android Interface kann direkt bei Nubert für aktuell 36 Euro erworben werden.

Kurze Erklärung

Warnmeldung 

Das iPhone muss an der Hörposition festgehalten werden

Vor der Kalibrierung

Nach der Kalibrierung

Weitere Einstellungen in der X-Remote-App

Dimmbare LED am Subwoofer

Lautstärkeregelung über die App

Nach dem Öffnen der Nubert X-Remote App wählen wir zunächst den Subwoofer aus, der hier als "nubert X-Sub E00" erkannt und angezeigt wird. Neben den bereits erwähnten grundlegenden Einstellungsmöglichkeiten zu Pegel, Phase, Eingang (in Verbindung mit dem Nubert nuConnect trX Funksystem ist auch eine drahtlose Kombination mit anderen Nubert-Geräten oder Komponenten anderer Hersteller möglich) und Übergangsfrequenz können wir unter "advance" auch die weiße, nach unten abstrahlende LED dimmen und deaktivieren sowie die Auto Power-Funktion ein- und ausschalten. Außerdem starten wir hier mit "room calibration" die Nubert-Einmessung. Wir sehen hier die Einmessung in einer problematischen Umgebung und auch, welche Moden der Sub korrigieren kann und welche nicht. Der subjektive Praxiseindruck, der direkt im Anschluss mit Zu- und Abschaltung der Korrekturdaten gewonnen werden kann, ist mit aktivem DSP deutlich authentischer und präziser. In den untersten Regionen gewinnen wir zudem ein wenig an Kraft und Nachdruck. Die App liegt prinzipiell ausschließlich in englischer Sprache vor, einige Sätze sind dann überraschenderweise auf Deutsch. Da der Funktionsumfang aber nicht allzu üppig und die Bedienung eines Subwoofers nur vergleichsweise wenige Parameter umfasst, ist das insgesamt zu verschmerzen.

Klang

Wir starten direkt mit Mission Impossible: Rogue Nation und damit einem spektakulären Action-Kracher, dessen LFE-Spur nicht nur satte Punches, Nachdruck und Volumen mitbringt, sondern auch mit Sorgfalt bedacht und sauber abgemischt wurde. Schon in den ersten Sekunden der Eingangsszene macht der nuSub XW-1200 von sich reden und liefert enorm tiefe, nachdrückliches Bässe. Er greift hier nur sporadisch ein und setzt einen Punch ab, danach zieht er sich flink wieder zurück. Als sich nach nur kurzer Zeit ein pulsierendes Fundament hinzugesellt, bleibt der Nubert Subwoofer souverän und arbeitet die einzelnen und sehr tief wirkenden Bass-Schläge weiterhin sauber ein. Seine gesamte Tieftonkraft kann er entfalten, als das Militärflugzeug den Start einleitet. Untergründig, aber klar in der Magengrube spürbar, manifestiert sich das Startgeräusch als greifbarer Effekt in der Gesamtkulisse. Der nuSub XW-1200 haucht dem Geschehen so auch eine atmosphärische Dichte ein, die bemerkenswert ist. Er übertreibt aber auch nicht, so dass das Klangbild stets ausgewogen wirkt. Der Downfire-Woofer muss sich natürlich gefallen lassen, dass wir in puncto Präzision besonders genau hinhören. Während unseres ersten Beispiels entpuppt sich der größte nuSub im Portfolio zwar nicht als absoluter Spitzenreiter in diesem Bereich - das haben wir natürlich aufgrund des Arbeitsprinzips auch nicht erwartet - liefert insgesamt jedoch eine exzellente Präsentation ab und demonstriert impulstreue, trennscharfe Bässe ohne erkennbares Nachschwingen. Auch wenn das Bassgeschehen komplex wird und zum Flugzeuggeräusch noch zusätzliche Elemente hinzukommen, bleibt er sauber. Gleichzeitig entfaltet er, während Ethan Hunt um die Öffnung der Seitentüre des Flugzeugs bittet, ein mächtiges Tiefton-Spektakel, dass dem optischen Auftritt des Topmodells gerecht wird. Dank der Nubert X-Room calibration bleibt auch bei diesem sehr anspruchsvollen Segment, als Ethan sich schließlich im Flugzeug befindet und über 10 bis 15 Sekunden das Grollen der Flugzeugmotoren nochmals im Mittelpunkt steht, ein Dröhnen aus, so dass sich zwar eine gewaltig nachdrückliche, aber insgesamt glaubwürdige Darbietung ergibt.

Mit dem Soundtrack von Mad Max: Fury Road muten wir dem großvolumigen Vertreter aus dem Ländle nicht weniger zu. Und auch hier schlägt er sich hervorragend und liefert uns abgrundtiefe Bässe bis in die Magengrube. Der Nubert Sub wirkt dabei aber sehr gelassen, so dass wir hier sogar noch ein Quäntchen Pegel zugeben und auch damit die Komponente nicht überfordern. Sehr gut können wir hier auch die Differenzierung der einzelnen Tieftonebenen bewerten, da sich die Motorengeräusche der einzelnen Gefährte klar unterscheiden. Der nuSub XW-1200 arbeitet die Unterschiede ausgezeichnet heraus, und dass obwohl er hier ein enormes Leistungspotential parallel entfalten muss. Schnell muss er auch hier agieren und gefällt sogar noch besser als bei Rogue Nation. Blitzschnelles Umschalten gelingt hier trotz des großen Treibers, hohe Impulstreue garantiert authentische, auf den Punkt erscheinende Punches, die ebenso schnell wieder verschwinden. Explosionen, Motorengeräusche und Music-Score treten hier in Kombination auf, wirken aber klar differenziert und gehen auch bei hohen Pegel nicht unter, sondern bleiben als Einzeleffekte transparent hörbar. Hier schaffen wir es, den begabten Schwaben aufs Äußerste zu strapazieren und können sogar mal einen Anschlag des Töners provozieren. Allerdings sind auch wir hier bereits am Anschlag und drehen, aufgrund gesundheitlicher Bedenken, den Pegelregler des AV-Receivers ein wenig zurück. Der Nubert-Woofer marschiert weiter und liefert, als sich die Kolonne dem elektrisierenden Sandsturm nähert, ein brutal wirkendes Spektakel, dass selbst dem außenstehenden Zuhörer, der ja nun nicht unmittelbar von der Gefahr betroffen ist, Respekt vor der Naturgewalt einflößt.

Auch bei den bewährten Szenen von "Der Hobbit - Smaugs Einöde" liefert der Nubert nuSub XW-1200 ein faszinierendes Spektakel ab und lässt in den letzten Kapiteln sprichwörtlich die Wände kollabieren. Zwar handelt es sich "nur" um die Mauern der Zwergenruinen, dennoch fühlen wir als Zuschauer inmitten des Geschehens, dass der Nubert-Woofer in exzellenter Manier komplettiert. Auch die Schritte des Drachen werden nachdrücklich, aber nicht überzogen, abgebildet. Selbiges gilt für die Stimmwiedergabe von Smaug. Benedict Cumberbatchs Stimme wird an einzelnen Stellen vom LFE-Kanal unterstützt. Spürbar, aber nicht zu aufdringlich gelingt dies dem Nubert Spitzenmodell, dass die bisher wahrgenommenen, positiven Eigenschaften auch bei diesem Beispiel unter Beweis stellt. 

Final kommt der nuSub XW-1200 auch bei der Pure Audio Blu-ray Disc "Mensch" von Herbert Grönemeyer zum Zug und überzeugt hier mit überraschend hoher Präzision. Nahezu zurückhaltend wirkt die Komponente, zumindest bis er gefordert ist und dann nicht nur sehr kraftvoll, sondern auch flink zupackt. Sicher gibt es hier anders konstruierte Komponenten, die hier mit nahezu chirurgischer Präzision ans Werk gehen. Da kann der LFE im Großformat nicht mithalten. Dafür bietet er natürlich gänzlich andere Vorteile und liefert selbst in ausladenden Wohnzimmern enormen Nachdruck. Bei komplexem Geschehen verliert er nicht den Überblick und ist in der Lage gleichzeitig ein voluminöses, massives Fundament sowie präzise, harte Kickbässe zu liefern. Selbst wenn er bei hohem Pegel all seine Kraft aufbieten muss, scheint er immer noch etwas Reserve zu haben und wirkt nicht überanstrengt. Es ist nicht unmöglich, den XW-1200 zu überfordern. Aber derjenige, der sich dies zum Ziel setzt, muss schon hart im Nehmen sein.

Konkurrenzvergleich

Generell ist, wie wir schon mehrmals ausführten, die Leistungdichte bei aktiven Subwoofern extrem hoch.Das beweist dieser Test und der damit verbundene Konkurrenzvergleich ein weiteres Mal. Schon für 749 EUR erhält man mit dem sehr eleganten KEF Kube 12b einen veritablen Subwoofer mit 300 Watt starker Endstufe und 30 cm Chassis. Qualitativ sehr hochwertig, ist er aber merklich sparsamer ausgestattet als der nuSub XW-1200, der auch noch eine Idee mehr Tiefgang mitbringt. Somit rechtfertigt das Basskraftwerk von der Ostalb den Mehrpreis auf jeden Fall.

Für derzeit 899 EUR (normaler Preis 999 EUR) ist der Saxx deepSOUND DS-120DSP ein erstklassiger Subwoofer. Über ein Web-Interface kann der versierte Anwender zahlreiche, exakte Eingriffe vornehmen und so eine hervorragende, klare Wiedergabe sicherstellen. Man sollte allerdings auch entsprechende Kenntnisse und viel Zeit mitbringen, um sich mit dem DS-120DSP auseinander zu setzen. Aber: bereits in der Werkseinstellung, mit ein paar voreingestellten Modi, liefert der Saxx-Bassist eine reife Leistung ab. Ungeheuer präzise, sehr kraftvoll, mit tollem Tiefgang. Ein Konkurrent auf Augenhöhe, der allerdings leider in Hochglanz lackiert ist und daher Reflexionen im Heimkinoraum erzeugen kann. Uns gefällt das Bedienkonzept und die matte Schleiflack-Ausführung des XW-1200 besser, während für extrem versierte Fans der Saxx-Sub mit seinen ungeheuer vielfältigen Einstelloptionen die erste Wahl sein dürfte.

Deutlich teurer kommt der Canton Sub 1500R. Knapp 1.500 EUR,laut Marktpreis 8UVP sind 2.159 EUR) wechseln hier den Besitzer, und hinsichtlich der Ausstattung bietet der nuSub XW-1200 sogar noch einiges mehr. Zudem ist der 1500R nur in Hochglanz-Lackierung zu haben. Aber akustisch rückt der Hesse gekonnt die Verhältnisse gerade und rechtfertigt durch noch mehr Druck bei hohem Pegel und im großen Hörraum sowie durch eine enorme Präzision auch bei kleinen Bassimpulsen seinen Mehrpreis. 

Fazit

Der Nubert nuSub XW-1200 überzeugt uns mit seinem bis ins Detail durchdachten Gesamtkonzept. Er sieht unauffällig-elegant aus und kleidet seine Fähigkeiten in ein Gewand aus mattem Schleiflack, in unserem Falle Schwarz. Das hat den großen Vorteil, dass man den Donwfire-Subwoofer sowohl im Wohnzimmer als auch im dedizierten Heimkinoraum verwenden kann, da die matte Oberfläche keine störenden Reflexionen erzeugt. Weiter geht es mit der äußerst praktischen X-Room-Calibration. Der Bassbereich bis 160 Hz wird per App eingemessen, was zu einer deutlichen Verminderung räumlich begründeter Disharmonien führt. Zudem ist man weitgehend frei in der Aufstellung im Raum. Klanglich macht der nuSub XW-1200 Film-Tonspuren richtig Dampf und verantstaltet ein grandioses Effektspektakel, während er im Musikbetrieb zurückhaltender und besonders präzise agiert. Durch die ausgewogene Technik und die harmonische Optik kann man den nuSub XW-1200 vortrefflich zu nahezu allen Lautsprechern kombinieren, auch wenn die Boxen nicht von Nubert sind. Optional bietet Nubert zudem auch noch eine Möglichkeit zur hochauflösenden Funksignalübertragung zwischen Subwoofer und AV-Receiver/Verstärker an.

Bis ins Detail durchdachter, extrem leistungsstarker Downfire-Subwoofer zum fairen Preis

Aktive Subwoofer bis 1.000 EUR
Test 21. April 2021

 

Test: Philipp Kind, Carsten Rampacher
Fotos: Philipp Kind
Datum: 21. April 2021

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