SPECIAL: KEF- und Arcam-Tage bei Cinemike - Impressionen von der Veranstaltung, Informationen zu wichtigen Produkten

Am 22. Oktober fand bei Cinemike in Simmerath ein KEF/Arcam-Event mit aktuellen Produkt-Highlights statt - die Resonanz war groß, anbei haben wir einige Impressionen für Sie zusammengetragen.

Blade Two Meta und LS60

Natürlich wurde auch mit der Blade Two Meta vorgeführt - ein Highend-Lautsprecher, der auch in unserem Test Maßstäbe setzen konnte.

Gerade die Vorführung mit der Blade Two Meta wurde mit Begeisterung aufgekommen. Der ab 26.000 EUR Paarpreis erhätliche Ausnahme-Schallwandler vereint in sich zahlreiche KEF-exklusive Technologien und ist in der aktuellen Generation auch mit dem genialen Mega-Absportionsmaterial ausgestattet, welches die Qualität der akustischen Darbietung weiter optimiert.

Erklärungen vom Experten: Thomas Restel von KEF war auch vor Ort

Fertigung der Blade von Hand in Maidstone

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Kef Lsx 2 Lt 800x500

Single Apparat Source-Technologie, das KEF-typische Uni-Q-Chassis und handwerklich meisterliche Verarbeitung sind weitere Schwerpunkte der im Hauptquartier in Maidstone/GB gefertigten Box. 

Michael Schiffers von Cinemike und Thomas Restel von KEF ließen keine Frage der interessierten Zuhörer unbeantwortet

Was gibt es zur 6.999 EUR kostenden LS60 zu sagen? Das größte und innovativste KEF Wireless Modell mit satten 700W/Lautsprecher und einer einzigartigen Endstufentechnologie: Während besonders effiziente Class D Endstufen Mittel- und Tieftonbereich versorgen, kommen sehr feinfühlig abgestimmte Class AB Analog-Endstufen für die Hochtonwiedergabe zum Einsatz. Technologien wie UniCore, Single Apparant Source, das aktuellste Uni-Q-Koaxialchassis oder die Verwendung des Meta Absportionsmaterials sichern eine Ausnahmestellung.

Die W2 Wireless Plattform, die auch in den Modellen LSX II und in der LS50 Wireless 2 zum Einsatz kommt, steht für höchste Streaming-Flexibilität. Tidal Connect, Spotify Connect, Apple AirPlay 2, Google Chromecast sowie die Kompatibilität zu MQA-Dateien sind nur einige Stichpunkte. In der KEF Connect App können zudem noch zahlreiche Klangeinstellungen getroffen werden, die von KEFs Musical Integrity Engine mit Sorgfalt überwacht und verwaltet werden. Die flexible Anschlusssektion bietet unter anderem auch HDMI eARC.

Beide Boxen können selbstverständlich bei Cinemike erworben werden, hier der Link zur Blade Two, LS60 folgt bei Cinemike:

Zur LS50 gibt es auch direkt bei KEF viele Informationen:

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Die KEF R-Serie war ebenfalls zu sehen - und vor allem zu hören. 

KEF R-Serie Mehrkanal-Set, angeschlossen ist ein moderner Arcam AV-Receiver

So wurde beispielsweise ein KEF R-Serie-Set an einem neuen Arcam AVR vorgeführt. Alle aktuellen Arcam AVR Modelle (AVR11, AVR21, AVR31) sowie die AV-Vorstufe AV40 unterstützen 8K@60 Hz, ebenso wird HDCD 2.3 und neben Dolby Vision und HDR10 auch das dynamische HDR10+ anschlussseitig unterstützt.

Arcam AVR31

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Weitere Merkmale, die man zu einem beträchtlichen Teil schon aus der vorangehenden Generation kennt, sind Decoder für Dolby Atmos, DTS:X, Auro-3D und IMAX Enhanced. Apple AirPlay 2 sowie Google Chromecast sind ebenso Bestandteile der Ausstattung wie WLAN-Modul und Bluetooth inklusive aptX HD. Zu Spotify Connect, Tidal Connect und zu Roon sind die neuen Devices ebenfalls kompatibel.

Die R-Serie ist ein guter Bekannter. Im September 2018 wurde die aktuelle Auflage vorgestellt. 1.043 individuelle Änderungen gab es damals, was zur Folge hatte, dass eine völlig neue, hoch entwickelte und für die Technologie und Verarbeitung/Materialqualität preislich zu 100 Prozent faire Lautsprecherserie auf den Markt gekommen ist. Zu den Besonderheiten der R-Serie gehören:

Sehr viel Aufwand steckt in der KEF R-Serie

  • Gedämpftes Hochtöner-Röhrchen
  • Tangerine Waveguide
  • Hoch-Mitteltöner Spalt-Abdichtung/Dämpfung
  • Optimierte Mitteltöner-Geometrie mit neuerGummi-Sicke
  • Hinterlüfteter und gefräster Mitteltöner-Magnet
  • Optimierter Trimmring aus der REFERENCE-Serie
  • Optimierte Tieftöner-Geometrie und -Aufhängung
  • Hinterlüfteter Tieftöner-Magnet
  • Optimierte Tieftöner-und UNI-Q-Gehäuse
  • Gummigedämpfte interne Gehäuse-Aussteifungen
  • Flexible Bassreflexrohre
  • Optimierte Positionierung der Bassreflexöffnung
  • Konstruktionder Frequenzweiche von der REFERENCE-Serie inspiriert
  • Elegante, schlanke Proportionen
  • Perfektauf das Designkonzept abgestimmteTreiber
  • Akustischoptimierte Frontblende aus 13 Lagen

Das exzellente Preis-/Leistungsverhältnis, die exklusive Optik und die innovative Technologie haben dazu geführt, dass die aktuelle Generation der R-Serie eine echte Erfolgsstory wurde. Zur R-Serie gibt es demnach auch zahlreiche Links, auf die wir hier verweisen möchten:

Bei einem Besuch in Simmerath vor einigen Jahren hatten wir ausgiebig Zeit, die R-Serie kennen zu lernen

2022: R-Serie bei Cinemike

Es gibt folgende KEF R-Serie-Modelle:

  • Standlautsprecher R11: 5.000 Euro/Paar
  • Standlautsprecher R7: 3.200 Euro/Paar
  • Standlautsprecher R5: 2.600 Euro/Paar
  • Regallautsprecher R3: 1.800 Euro/Paar
  • Centerlautsprecher R2c: 1.000 Euro (einzeln)
  • Dolby Atmos-Lautsprecher R8a: 1.000 EUR (Paar)

Insgesamt ist das Interesse an der R-Serie ungebrochen, das zeigte auch die Präsentation bei Cinemike wieder aufs Neue. 

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