Test: DVD-Recorder Pioneer DVR-5100H

03.03.2004 Test: Karsten Serck

Wir bedanken uns bei www.dvdplayer.de für die Bereitstellung des Testmusters

Lange Zeit hatte Pioneer lediglich den DVR-7000 als einzigen DVD-Recorder für den deutschen Markt im Programm. Doch zur IFA 2003 präsentierte Pioneer dann gleich zwei neue Modelle. Der hier getestete DVR-5100H mit einer 80 GB-Harddisc ist das derzeitige Spitzenmodell der Pioneer-DVD-Recorder, das mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1199 EUR verkauft wird. Zweiter DVD-Recorder ist der ansonsten technisch weitgehend gleiche, aber ohne Festplatte produzierte DVR-3100 für 699 EUR.

Der DVR-5100 zeichnet auf DVD-R und DVD-RW-Medien auf, dem einzigen vom DVD-Forum als Standard verabschiedeten Video Recording-Format. DVD-RW bietet sehr umfangreiche Editiermöglichkeiten und das Erstellen von Playlists, sofern man die Aufnahmen im "Video Recording Format" vornimmt. Dieses Format wird allerdings nur von vereinzelten DVD-Playern unterstützt, neben Pioneer u.a. von neueren Sony-DVD-Playern. Dennoch muss man nicht auf die volle Kompatibilität verzichten, denn es gibt auch den Aufnahmemodus "Video Format", der zu normalen DVD-Playern kompatible Discs erstellt. Im Gegensatz zum gerade von vielen No Name-Recordern verwendeten +RW-Format unterstützt DVD-RW den Kopierschutz CPRM, der die Möglichkeit gibt, auch zum einmaligen Kopieren freigegebene Sendungen aufzunehmen. Das ist zwar noch etwas Zukunftsmusik, da offiziell noch kein TV-Sender CPRM einsetzt, aber auf jeden Fall ist man mit dem DVD-RW-Format für alle Eventualitäten gewappnet.

 

Anschlüsse

Neben zwei SCART-Buchsen hat der Pioneer noch einen Ausgang S-Video mit Composite, S-Video und Stereo sowie das Gleiche noch zweimal als Eingang auf der Vorder- und Rückseite. Der Digital-Ton wird optisch ausgegeben. Einen YUV-Komponentenausgang gibt es nicht. RGB wird über die SCART-Buchse AV1 ausgegeben, Aufnahmen über RGB sind aber nicht möglich. Dafür kann über den "Input 3"-Eingang die gesamte Timer-Steuerung über ein externes Gerät wie z.B. einen SAT-Receiver erfolgen. Sobald dieses Gerät Videosignale an den DVD-Recorder sendet, startet der DVD-Recorder bei aktiviertem "Auto Start Recording" automatisch mit der Aufnahme. Reicht die Kapazität für eine Aufnahme auf der DVD nicht mehr aus, wird das Programm automatisch auf Festplatte aufgenommen. 

Während die meisten DVD-Recorder nur über einen DV-In verfügen, sind mit dem Pioneer Überspielungen auch vom DVD-Recorder in Richtung DV-Camcorder möglich. Die DV-Schnittstelle unterstützt lediglich DV-Kameras. Mit anderen Geräten wie z.B. D-VHS-Recordern oder PCs mit Firewire-Schnittstelle lässt sich der DVR-5100 nicht verbinden.

Nachfolgend die Anschlüsse noch einmal im Überblick:

Eingänge:

  • 1 x SCART mit Composite, S-Video (AV 2)
  • 1 x Composite, S-Video, Stereo (mit Aufnahmesteuerung über externe Geräte "Auto Start Recording")
  • 1 x Composite, S-Video, Stereo (Front)
  • 1 SCART (AV-Anschluss 1)
  • 1 x Control in für Pioneer-System-Steuerung
  • 1 x DV-IN/OUT (Front)

Ausgänge:

  • 1 SCART mit RGB, Composite, S-Video (AV 1)
  • 1 x S-Video mit Composite, S-Video, Stereo
  • 1 x Digital Audio (optisch)
Features
  • Time-Shift: Dieses bislang nur von Panasonics DVD-RAM-Recordern bekannte Feature setzt Pioneer erstmals bei seinen DVD-RW-Recordern ein. Sowohl auf Festplatte als auch auf DVD (VR-Mode) ist es möglich, gleichzeitig ein Programm anzuschauen und parallel aufzuzeichnen. Ebenso ist es möglich, eine noch laufende Aufnahme mit etwas Verzögerung nach dem Aufnahmestart bereits anzusehen, weswegen Pioneer hierfür auch den Begriff "Chase Play" verwendet. Für Time-Shift auf DVD-RW müssen mindestens 2x-Rohlinge eingesetzt werden.

  • NTSC-Aufnahme: Neben PAL/SECAM kann der DVR-5100 auch in NTSC und PAL60 aufnehmen. Hierfür muss man das Gerät im Setup unter "Eingangssignalwahl" auf "525 System" umstellen, denn ansonsten bleibt der Bildschirm bei Anschluss eines NTSC-Signals schwarz. Im DVD-Video-Modus sollte außerdem beachtet werden, dass sich PAL und NTSC-Aufnahmen auf einer DVD nicht kombinieren lassen, da dies im DVD-Standard nicht vorgesehen ist. Sobald eine NTSC-Aufzeichnung auf Festplatte oder DVD gelandet ist, kann man den Recorder wieder auf den "625"-Modus für PAL umstellen, da er dann bei der Wiedergabe automatisch das Bild in NTSC oder wahlweise auch PAL 60 wiedergibt.

  • Kopieren HDD <> DVD: Der Pioneer bietet die Möglichkeit, Aufnahmen in beide Richtungen zu überspielen, zumindest dann, wenn es sich um selbst angefertigte Aufnahmen handelt. Industriell gefertigte Film-DVDs lassen sich nicht über das DVD-Laufwerk auf die Festplatte überspielen, selbst dann, wenn diese nicht kopiergeschützt sind. Für eigene Aufnahmen erweist sich die Überspielfunktion aber immer noch als praktisch. Dabei steht sogar eine höhere Geschwindigkeit bei der Überspielung zur Verfügung, sofern man 2x DVD-RW oder 4x DVD-R verwendet. Beim Überspielen kann auch eine andere Qualitätsstufe verwenden als die des Originals, was die Möglichkeit gibt, Aufnahmen in der höchsten Qualitätsstufe zunächst auf HDD anzufertigen und dann gezielt in der bestmöglichen Qualität auf die DVD zu überspielen. Eine optionale Automatik stellt dabei die Qualitätsstufe so ein, dass diese den auf der DVD verfügbaren Platz optimal ausnutzt. "One Touch Copy" gibt sogar die Möglichkeit, den Recorder per Druck auf eine Taste dazu veranlassen, den momentan laufenden Titel einer DVD sofort zu überspielen. "Disc Backup" ermöglicht es, eine 1:1-Kopie einer DVD zu erstellen, indem der Inhalt zunächst auf die Festplatte und anschließend auf einem DVD-R- oder DVD-RW-Rohling gesichert wird. 


  • Aufnahmen auf HDD oder auf DVD-RW im VR-Mode lassen sich sehr einfach editieren, indem man Titel teilt und kombiniert. Auf diesem Wege lässt sich z.B. Werbung herausschneiden. Alternativ bietet die DVD-RW auch noch sogenannte Playlists: Hierbei wird die Original-Aufnahme nicht angetastet, sondern nur Marken angelegt, die dem Player signalisieren, was er abspielen soll. So lässt sich die Quellaufnahme auch nachträglich verwenden.

  • Disc History verschafft einen Überblick auf die Speicherausnutzung auf HDD und DVD. Diese wird für die letzten 30 DVDs, die im Recorder verwendet wurden, abgespeichert.

  • Timer-Programmierung: Pioneer bietet gleich drei Möglichkeiten zur Aufnahme-Programmierung. Neben ShowView und einer genauen Eingabe der Zeit und des Senders steht noch der "Easy Timer" zur Auswahl. Hier kann man ganz schnell über die Cursor-Tasten die Daten eingeben - ein nahezu idiotensicheres Verfahren für alle, die selbst mit ShowView noch überfordert sind oder keine Lust haben, immer nach den Zahlen zu suchen. Der eingebaute Timer bietet Platz für bis zu 32 Programme, womit sich auch Aufnahmen bei längerer Abwesenheit vorprogrammieren lassen. Bei jeder Aufnahme kann man genau das Aufnahmemedium (HDD/DVD) und die gewünschte Qualität festlegen. Regelmäßige Aufnahmen z.B einer wöchentlichen Sendung lassen sich so einstellen, dass automatisch die momentan auf der Festplatte befindliche Aufnahme durch die neue Aufnahme ersetzt wird (Auto Replace Recording). Um Verzögerungen durch das Hochfahren des Recorders zu vermeiden, fährt der Recorder grundsätzlich bereits zwei Minuten vor der einprogrammierten Startzeit hoch, um dann zeitgenau die Aufnahme starten zu können.



  • Video-Equalizer: Parameter wie Rauschunterdrückung, Detailschärfe, Weisspegel, Schwarzpegel und Schwarzwert IRE-Level lassen sich für die Wiedergabe optimieren.
  • Multimedia-Formate, die der DVR-5100H wiedergeben kann: VCD, SVCD, MP3, WMA und JPG-Bilder auf CD oder CD-RW: Das Abspielen von Musikdateien von DVD ist nicht möglich.

  • Manuelle Aufnahme-Aussteuerung: Der Audio-Eingangspegel lässt sich für alle Line in-Eingänge in 3dB-Schritten von -6 dB bis +6 dB einstellen.

  • "Commercial Skip" ermöglicht über Fernbedienung einen Zeitsprung um jeweils 30 Sekunden.

  • Automatische Speicherung der Wiedergabe-Fortsetzung für jede einzelne HDD-Aufnahme.
Bedienung

Beim DVR-5100H hat Pioneer die bereits beim DVR-7000 und auch den neuen DVD-Playern verwendete Benutzerführung optimiert und es geschafft, die recht komplexen Möglichkeiten des Recorders benutzerfreundlich zu integrieren. Die Menüs wirken optisch sehr ansprechend und sind intuitiv gestaltet. Das gesamte Gerät lässt sich auch ohne Lektüre der Bedienungsanleitung steuern.

DVD-Recorder und Festplatteneinheit lassen sich unabhängig voneinander nutzen. Über die Tasten "HDD" und "DVD" auf der Fernbedienung schaltet man zwischen den beiden Betriebsmodi um. Steuerzentrale des Systems ist der "Disc Navigator". Dieser zeigt den Inhalt der eingelegten DVD oder der auf Festplatte aufgenommenen Programme an und bietet von hier aus Zugriff auf alle wichtigen Abspiel- und Editierfunktionen.

Der ausgewählte Titel wird als animierte Titelvorschau angezeigt, die nach ein paar Sekunden automatisch mit Ton anläuft. Um etwas mehr Übersicht bei umfangreicheren Aufnahmen zu verschaffen, ist es möglich, die Aufnahmen in vier verschiedenen Gruppen abzulegen.

Die Fernbedienung ist ziemlich übersichtlich gestaltet. Wenn man bedenkt, dass hier die Funktionen von HDD-Recorder, DVD-Player und DVD-Recorder gleichzeitig untergebracht werden müssen, so ist der Infrarotgeber doch recht einfach in der Handhabung und lässt sich aufgrund der vielen unterschiedlich geformten und griffigen Tasten auch ohne Beleuchtung im Dunkeln sehr einfach handhaben.

Zum DVD-Standard kompatible DVDs im Video-Format erzeugt der Pioneer-Recorder inklusive DVD-Menüs. Hierbei hat man sogar die Möglichkeit, sich ein Design aus sechs verschiedenen Varianten auszusuchen, die teils etwas verspielt, aber überwiegend recht anspruchsvoll aussehen.

Praxis

Im normalen Abspiel- und Aufnahmebetrieb beansprucht der DVR-5100 eine Leistung von 37 Watt. Im Standby-Betrieb reduziert sich diese auf 7 Watt, bei Verwendung der beiden Energiesparmodi, die das Durchschleifen der SCART- und Antennensignale deaktivieren, auf 6 Watt. Auch bei Verwendung des "Auto Start Recording", bei dem der Recorder auf ein Eingangssignal einer externen Quelle wartet, steigt der Stromverbrauch im Standby-Modus nicht an.

Der ständig mitlaufende Lüfter ist im Betrieb durchaus hörbar. Das Betriebsgeräusch ist aber nicht höher als das eines gut gedämpften Videorecorders. Man hört in erster Linie das Geräusch der Umluft, aber kein Surren oder Heulen des Ventilators.

 

Bild

Da der DVR-5100H über eine Festplatte verfügt, ist es sinnvoll, das Gerät in erster Linie als Festplattenrecorder zu verwenden und nur die Aufnahmen, die man dauerhaft behalten will, auf DVD zu überspielen. Die 80 GB-Festplatte bietet je nach Qualitätsstufe ausreichend Kapazität zum Aufzeichnen von 17-102 Stunden Video. Selbst in der höchsten Stufe reicht dies noch aus, um z.B. acht Spielfilme aufzuzeichnen. 

Anstelle der vier vorgegebenen Qualitätsstufen lässt sich die Kompression auch manuell in 32 Stufen einstellen, nachdem man diese im Setup freigeschaltet hat. In der Grundeinstellung kennt der DVD-Recorder nämlich zunächst nur seine vier verschiedenen Vorgabewerte. Neu gegenüber dem DVR-7000 ist, dass sich die manuellen Aufnahmestufen neben dem VR-Mode auch im Video Mode verwenden lassen. Solch eine Flexibilität bei der Anpassung der Aufnahmen an das gewünschte Qualitätsniveau erlauben nur wenige DVD-Recorder.

Wie praktisch alle DVD-Recorder arbeitet auch der Pioneer mit kleinen Tricks, um selbst bei niedrigen Bitraten noch ein passables Bild aufnehmen zu können. Dazu gehört auch die Reduzierung der Auflösung von der bei den höheren Aufnahmestufen noch uneingeschränkten PAL-Auflösung von 720 x 576 Pixel. So wird z.B. ab dem Longplay-Modus die Auflösung auf 352 x 576 Pixel reduziert, ab "MN 6" mit einer Bitrate von 2.19 Mbps sogar noch einmal deutlicher auf 352 x 288 Pixel, was VCD-Auflösung entspricht.

Aufzeichnungsmodi:

FormatBitrateAuflösungTon
Fine (MN 32)ca. 10.08 Mbps720 x 576PCM Stereo
SP (MN 21)ca. 5.2 Mbps720 x 576Dolby Digital 2.0, 256 kbps
LP (MN 9)ca. 2.6 Mbps352 x 576Dolby Digital 2.0, 256 kbps
EP (MN1)ca. 1.73 Mbps352 x 288Dolby Digital 2.0, 256 kbps

Der Ton wird in den meisten Aufnahmestufen in Dolby Digital 2.0 mit einer Bitrate von 256 kbps aufgezeichnet. In der höchsten Stufe "Fine" (MN 32) wird der Ton hingegen nicht komprimiert, sondern in PCM Stereo aufgezeichnet.

Sofern das Video-Material, welches aufgenommen werden soll, sauber und frei von Rauschen ist, erzielt man im Alltags-Betrieb ab dem SP-Modus saubere Aufnahmen ohne Blockrauschen, die sich vom Original kaum noch unterscheiden lassen. Bei Bildmaterial mit viel bewegten Details oder Rauschen sollte man noch ein paar Qualitätsstufen manuell höher gehen, um noch etwas mehr Reserven zu haben. Das Bild des TV-Tuners zeichnet Details etwas weich. Aufnahmen über die externen Eingänge zeigen hier noch etwas mehr Schärfe. Bei Aufnahmen über den Input 3-S-Video-Eingang fiel auf, dass zwar auf Festplatte auch die 16:9-Kennung abgespeichert wurde, bei Aufnahmen auf DVD (Video Mode und VR Mode) jedoch nicht.

Reduziert man die Bitrate bei der Aufnahme, ist das Bild auch unter 5 Mbps immer noch gut und besser als eine VHS-Aufnahme. Lediglich die Artefakte nehmen geringfügig zu. Aufgrund der hohen Kapazität der eingebauten Festplatte ist es allerdings gar nicht nötig, qualitative Kompromisse einzugehen, denn man besitzt selbst nach Aufnahmen von mehreren Stunden auf der 80 GB-Festplatte immer noch so viele Reserven, dass man problemlos zunächst auf Festplatte aufnehmen, das Material editieren und dann in der bestmöglichen Qualität auf DVD überspielen kann. Die Kapazität der DVD-Aufnahmemedien von 4.7 GB reicht dafür aus, zwei Stunden Video in guter bis sehr guter Qualität aufzunehmen. Reicht eine DVD nicht aus, so kann man die Aufnahmen auch in noch besserer Qualität auf zwei DVDs verteilen.

 

Fazit

Pioneer hat sich zwar aus dem DVD-Recorder-Markt bislang etwas zurückgehalten, zeigt mit dem DVR-5100 aber, dass die Zwischenzeit sinnvoll zur Weiterentwicklung genutzt wurde. Aufgrund seiner Festplatte mit der hohen Kapazität von 80 GB eignet sich der Recorder als vollkommener Video-Recorder-Ersatz und eröffnet mit den sehr umfangreichen Editier- und Kopierfunktionen Möglichkeiten, die man als Endverbraucher mit bandbasierten Aufzeichnungsgeräten bislang nicht hatte. Der DVR-5100 ist ein clever durchdachtes Gerät, welches sich trotz der sehr vielseitigen Einsatzmöglichkeiten sehr einfach bedienen lässt und sich dem Benutzer mit sehr ansprechenden und auch recht schnell reagierenden On Screen-Menüs präsentiert.

Preis-/Leistung:
Pro:
  • Saubere Kompression und hohe Qualitätsreserven durch 80 GB-Festplatte.

  • Sehr einfache Bedienung

  • Optisch ansprechend gestaltete On Screen-Menüs

  • Sehr fein einstellbare Kompression in 32 Schritten

Contra:
  • Tuner-Bild könnte noch etwas schärfer sein

  • Kein YUV-Ausgang für Progressive Scan

Downloads:
Technische Daten:
Hauptmerkmale Gleichzeitige Aufnahme und Wiedergabe
Slimline-Design mit nur 69 mm Höhe
Sehr schnelle Reaktionszeiten und komfortable Bedienung
Wiedergabe der bespielten Discs auf zahlreichen DVD-Spielern, einschließlich In-Car Entertainment-Systemen, PCs und tragbaren DVD-Spielern
80 GB Festplatte für über 100 Std. Aufnahme
High-Speed-Kopieren ohne Qualitätsverlust
Wiedergabe
Medien DVD-Video / DVD-R / DVD-RW / CD / SVCD / VCD / CD-R / CD-RW
MP3 ja
WMA ja
JPEG Bildbetrachter ja
Virtual Surround (VR Modus/Video Modus) ja/ja
Weiter entwickelter Disc Navigator (VR Modus/Video Modus) ja/ja
Nahtlose Wiedergabe (VR Modus/Video Modus) ja/nein
ja/ja
Chase Playback, Wiedergabe bei gleichzeitiger Aufnahme (VR Modus/Video Modus) ja/nein
Aufnahme
Medien (VR Modus/Video Modus) DVD-RW/DVD-R, DVD-RW
PAL/NTSC ja/ja
Max Aufnahmezeit FINE: ca. 60min
SP: ca. 120min
LP: ca. 240min
EP: ca. 360min
MN: ca. 60-360min
(32 Stufen)
Aufnahme mit variabler Bitrate ja
Komfort-Timer (Easy Timer) ja
Show View ja
VPS/PDC ja/ja
One Touch Aufnahme ja
Direkte TV-Aufnahme ja
Anzahl der Aufnahmeprogrammplätze 32/Monat
Linear-PCM-Aufnahme (Audio) ja (FINE, MN32)
Editieren DVR-5100H-S
HDD Eingabe Titelname, komfortable Titeleingabe, Titel löschen, Kapitel löschen, Kapitelmarkierung, Genauigkeit: Einzelbild
VR Modus Eingabe Disc-Name, Eingabe Titelname, komfortable Titeleingabe, Titel löschen, Kapitel löschen, Playlist, Genauigkeit: Einzelbild, Kapitelmarkierung, Rückgängig machen
Video Modus Eingabe Disc-Name, Eingabe Titelname, komfortable Titeleingabe, Hintergrundbeispiele (Titel-Menü)(Finalisierung), Titel löschen, Genauigkeit: Titel, Kapitel-Markierung: 10 min/15min/keine Trennung, Rückgängig machen
Bildqualität DVR-5100H-S
Digital Noise Reduction Component Frame DNR
Video D/A-Wandler 10 Bit/ 54 MHz
Digital TBC ja
Picture Creation ja
HDD-Funktion
Gruppen-Funktion ja
One-Touch-Kopieren ja (HDD auf DVD, DVD auf HDD)
Schnellkopieren ja (HDD auf DVD, DVD auf HDD)
Kopieren mit veränderter Auflösung ja (HDD auf DVD, DVD auf HDD)
Optimierte Aufnahme ja (HDD auf DVD)
Disc-Sicherung ja
Fortsetzung (nach Titel) ja
Wiederherstellung der Aufnahme ja
Advanced Disc Navigator (DiscNavi) Playback ja
Nahtlose Wiedergabe ja
Chase Playback, Wiedergabe bei gleichzeitiger Aufnahme ja
Hard Disk Drive 80 GB
Recording Mode: Max. Recording Time FINE: ca. 17 Stunden
SP: ca. 34 Stunden
LP: ca. 68 Stunden
EP: ca. 102 Stunden
MN: ca. 17-102 Stunden
(32 Stufen)
max Aufnahmezeit pro Titel: 360 min
Auto Aufnahmestart ja
Komfortmerkmale DVR-5100H-S
Disc History ja
Automatische Uhr-Einstellung ja
Set up Navigator ja
Automatische Kanalzuordnung ja
Tuner
System PAL-B/G, I, D/K
SECAM-L/L', B/G, D/K
Anschlüsse DVR-5100H-S
Eingang 1 SCART (AV-Anschluss 2)
2 Cinch (Audio/Video) (Front: 1)
2 S-Video (Front: 1)
Ausgang 1 SCART (AV-Anschluss 1)
RGB Ausgang
1 Cinch (Audio/Video)
1 S-Video
Digital Audio (optisch)
Schnittstelle für Camcorder (DV) Ein/Aus
Pioneer-Systemfernbedienung Eingang
Diverses
Abmessungen (B x H xT) 420 x 69 x 341 mm
Gewicht 5,1 kg
Stromversorgung AC 220-240V, 50/60Hz
Leistungsaufnahme 48 Watt
Leistungsaufnahme im Standby Modus (FL aus) 1,0 Watt
Fernbedienung ja
Allgemein DVR-5100H-S
Unverbindl. Preisempfehlung (Euro) 1199,00