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SPECIAL: Welches Top-Smartphone kaufen? Android-Leader vs. iPhone

31.05.2013 (cr/sw)

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Begehrt, hochwertig und teuer: Das Apple iPhone 5

Gute Bildqualität der 8 MP Kamera

Die sogenannten EarPads sind deutlich besser und hochwertiger als frühere Apple-In Ear-Hörer

Auch die 8 MP Kamera des Apple iPhone 4S macht noch löbliche Aufnahmen

Sehr gut verarbeitet ist das 4S nach wie vor, es wirkt mit dem kleinen 3,5 Zoll-Display aber etwas altbacken

Nach heutigen Gesichtspunkten ist das iPhone 4S recht dick

Nicht wenige Käufer stehen vor der Entscheidung: Welches Android-Smartphone soll ich mir kaufen bzw. wenn eine Vertragsverlängerung ansteht, welches Smartphone soll ich denn nehmen? Oder is das iPhone ohnehin konkurrenzlos? Und dabei geht es noch nicht einmal nur um die neuesten Android- und iPhone-Modelle des Jahrgangs 2013, sondern auch um ältere 2012er Devices, die derzeit günstig zu haben sind. Den Anfang macht der Klassiker - das iPhone aus dem Hause Apple. Mittlerweile gibt es das Apple iPhone 5 auch schon längere Zeit, was allerdings nicht heißt, dass es günstig geworden ist (ab 679 EUR/16 GB Version). Kaum ein anderes Smartphone ist so wertstabil, das galt schon immer für Apples iPhones. In 16, 32 und 64 GB ist es in weißer oder schwarzer Version erhältlich. Für das iPhone 5 sprechen nach wie vor die kompakten Abmessungen, die Premium-Qualität bei Verarbeitung und Materialgüte, das recht geringe Gewicht, das sehr gute, scharfe und farbechte Display, die ordentliche Kamera im Still Imaging und im Video-Betrieb sowie das immer noch beispielhafte Bedienkonzept. Unmengen an Apps und Zubehör dürfen auch nicht unerwähnt bleiben. Die Nachteile sind auch schon bestens bekannt: Kein erweiterbarer Speicher, fest verbauter Akku, wenig mobiler Filmspass auf dem mit 4 Zoll recht kleinen Display, die mäßige Akkulaufzeit und dass mäßige WLAN-Modul. Sehr ärgerlich ist, dass Apple nicht wirklich mitgedacht hat: Den Surf-Speed-Booster LTE gibt es in Deutschland nur für Telekom-Kunden. Wer sich noch für den Vorgänger Apple iPhone 4S (ohne LTE) interessiert, muss feststellen, dass auch hier das Preisgefüge noch sehr hoch ist. Mit 16 GB verlangt Apple noch 579 EUR - das ist deftig, zumal das iPhone 4S mittlerweile recht dick und schwer wirkt. Die Kamera ist immer noch top, das Display aber zu klein, und die üblichen Nachteile wie fest eingebauter Akku, kein erweiterbarer Speicher und höchstes durchschnittliche Akkuperformance gelten auch hier. Wirklich günstig ist das iPhone 4S im Zuge von Vertragsverlängerungen zu haben, dann lohnt sich ein Blick auf das etwas ältere Apple-Smartphone: Recht zuverlässig und sehr gut verarbeitet ist es nach wie vor, und Apple hält es softwaretechnisch noch auf neuestem Stand. Sehr gut sind die vielfältigen Auto-Integrationen mit Snap-In Adaptern etc. - hier gibt es für das iPhone 4S, das die identischen Abmessungen wie das noch ältere iPhone 4 hat, noch mehr Zubehör als für das iPhone 5. Somit lohnt sich auch die Frage, ob man sich das iPhone 4S vielleicht, mit einer 2. MicroSIM (das iPhone 5 vertraut auf NanoSIm Karten) für das Auto verwendet. Bei BMW, Audi oder Mercedes z.B. arbeitet das iPhone exzellent mit dem Fahrzeug zusammen und auch Apps werden unterstützt (BMW Connected App für Apple iOS Devices). Dafür hat das iPhone 5 leider kein NFC.

Samsung 5 Zoll-Smartphone Galaxy S4 GT-I9505

13 MP Kamera

Scharfe und natürliche Bilder

Das Samsung Galaxy S3 GT-I9300 gibt es mit 16 GB bereits für 350 EUR

Bildqualität

Samsung-typisch ist die Home-Taste als Hardkey mit schmaler Chromumrandung und gutem Druckpunkt

Als stärkster Konkurrent werden die Galaxy S-Modelle von Samsung gehandelt. Aktuelles Modell ist das Samsung Galaxy S4, das seit Ende April flächendeckend erhältlich ist und derzeit im Mittelpunkt der Promo-Aktionen vieler Provider steht. Schon jetzt ist das S4 mit 16 GB billiger als ein vergleichbares iPhone 5, wenn man das Smartphone ohne Vertrag ersteht: Für unter 600 EUR wechselt das Gerät mit scharfem, kontrastreichen, aber nicht extrem hellem 5 Zoll FullHD-Super AMOLED Display den Besitzer - trotzdem eine stolze Summe Geld. Dafür bekommt man ein Smartphone der Extraklasse, das nochmals schneller als ein iPhone 5 ist und das sehr zuverlässig und empfangsstark agiert. Das WLAN-Modul ist nun ebenfalls verbessert worden und bietet gute Empfangseigenschaften. Die Kamera ist im Still Imaging- und im Videobetrieb hervorragend, produziert nur leider einen sichtbaren Gelb-Braunstich bei Aufnahmen unter Kunstlicht. Auch die Lichtempfindlichkeit ist zwar gut, aber nicht sensationell. Hier kann sich das Galaxy S4 trotz 13 MP-Kamera nicht enorm vom iPhone 5 mit 8 MP-Kamera absetzen. Geld sparen ist eine schöne Sache - warum also dann sich nicht mit dem Samsung Galaxy S3 mit 4,8 Zoll Display mit 1280 x 720 Pixeln zufrieden geben (neu ab ca. 350 EUR)? Schließlich, nun muss man sich schon fast setzen vor Schreck, bekommt man Gebrauchtgeräte im Topzustand mit 64 GB (!) internem Speicher (zusätzlich um bis zu 64 GB mittels microSD erweiterbar, wie auch das S4) für knapp 400 EUR. Was kann das S3 schlechter als das S4? Unserer Meinung nach ist der Akku trotz geringerer Kapazität besser als beim S4, er hält bei hartem Einsatz ca. 2 Stunden länger durch. Leider hat das S3 kein LTE, wer die LTE-Version kaufen möchte, muss immer noch über 400 EUR beim 16 GB Modell investieren. Größer ist das S4 trotz minimal gestiegener Displaydiagonale nicht, da das Display einen dünneren Rahmen bekommen hat und auch die Distanz Display-Home Button (nach wie vor Hardkey) weiter geschrumpft ist. Auch wenn viele behaupten, es habe sich nicht viel beim Design getan - wir finden, ein Unterschied ist gut sichtbar und das S4 sieht deutlich moderner aus. Auch die Materialqualität ist leicht gestiegen, aber nach wie vor besteht hier Respektabstand zu den Klassenbesten von Apple und HTC. Prima bei S4 und S3 sind die wechselbaren Akkus, für das S3 gibt es einen Akku für Businesspeople (von Samsung und von Drittanbietern), der das Smartphone zwar dicker, aber auch ausdauernder hinsichtlich der Akkuleistung macht. Der Akku wird mit einem neuen Batteriefachdeckel zusammen angeboten. Wir gehen davon aus, dass ähnliches Zubehör auch für das S4 zu erwarten ist. Von Anker gibt es für schmale 20 EUR bereits einen 5200 mAh Akku. Die Optik des S4 wird aber empfindlich gestört, die ausgebeulte Rückseite ist nichts für Designliebhaber. Beim S4 ist bezüglich des Themas LTE Zufriedenheit angesagt, für alle Netze in Deutschland funktioniert LTE. Überhaupt gibt es kaum ein anderes Smartphone, das beim Surfen so schnell ist wie das S4, was auch daran liegt, dass sogar WLAN ac integriert ist (wenn man einen entsprechend kompatiblen Router verwendet, bei den anderen Smartphones nur WLAN-n). Die Kamera von S3 ist schwächer als vom S4, was man bei Still Images deutlicher sieht als bei Videoaufnahmen. Farbstiche fallen deutlicher aus, Kontrastdetails sind schwächer ausgeprägt. Auch rauscht das S3 bei Aufnahmen in der Dunkelheit stärker als das S4, und Bewegungen stellt das S4 flüssiger dar. 

Schon fast ein Klassiker ist das HTC One X mit 32 GB nicht erweiterbarem Speicher

Gute Detailverarbeitung auch bei One X und One XL

Das 2013er Modell HTC One ist sehr hochwertig verarbeitet 

Feine Abstufungen, gleichbleibende Bildschärfe - Fotos mit dem One machen Freude

Wie sieht es bei HTC aus? Das recht teure (neu ab ca. 600 EUR), aber edel verarbeitete HTC One trumpft mit 4,7 Zoll FullHD Display auf. Dadurch, dass die Konkurrenz von Sony und Samsung mit 5 Zoll FullHD Displays antritt, ist die Pixeldichte bei HTC am größten. In der Praxis aber sieht man praktisch keinen Unterschied. Dank modernster Kameratechnik, die pure Bildqualität und keinen Megapixelwahn in den Fokus stellt, sind mit dem HTC gemachte Bilder exzellent. Farbecht, kontrastreich und sehr natürlich wirken die Images, die Güte lässt nur in der Dunkelheit leicht nach. Im Videobetrieb ist das One ebenfalls "fit" und kann sich knapp hinter dem S4 platzieren. Ehrlich gesagt schlägt sich im direkten Vergleich das iPhone 5 aber beinahe genauso gut - das einzige, was hier ärgerlich ist: Samsung und HTC liefern tolle Bildprogramme und Einstellmöglichkeiten mit, während hier bei Apple im Werkszustand absolute Ebbe angesagt ist. Alles geschieht automatisch, der Anwender kann nicht eingreifen. Nur der Blitz kann deaktiviert werden und zudem gibt es einen Panoramamodus (wie auch bei der Konkurrenz). Zurück zum One, das sich als edles und problemloses Smartphone erweist, das nur geringfügig langsamer ist als das S4, das iPhone 5 aber abhängt. LTE ist mit an Bord beim HTC, schnelles Surfen ist kein Problem, auch nicht bei WLAN-Einbindung. HTC und Samsung halten bei den Top-Smartphones nichts von "Google pure" und greifen mit TouchWiz (Samsung) und  Sense (HTC) tief in die aktuellen Android-Versionen ein. Jede Menge vorinstallierter Video- und Music On Demand-Dienste und andere herstellerspezifische Dienstprogramme sorgen teils für leichten Ärger beim Anwender, da man den größtenteils überflüssigen App-Content nicht einfach "entsorgen" und so den Speicher frei bekommen kann. Hierzu sind schon tiefere Kenntnisse erforderlich. Das HTC macht mit Nobel-Finish dem iPhone 5 gekonnt Konkurrenz und darf derzeit als das am besten verarbeitete Android Smartphone gelten, sieht man einmal von den sündhaft teuren (ab 2.800 EUR TAG Heuer Devices ab, die nur über führende Juweliere vertrieben werden.  Auch Vertu hat mittlerweile übrigens ein Android-Smartphone vorgestellt. Nun aber zurück zum HTC, das sich preislich selbstbewusst gibt. Leider ist der Speicher ebenso wenig erweiterbar wie der Akku austauschbar. Das Display ermöglicht ein knackscharfes FullHD-Bild mit feinem Kontrast und guter Ablesbarkeit auch bei Sonneneinstrahlung. Die Akkuleistung liegt mit einem Tag bei regem Betrieb im Klassenschnitt. Das WLAN-Modul sorgt kaum für Ärgernisse. HTC hat im Gegensatz zu Samsung beim Galaxy S4 darauf verzichtet, ein Über-Angebot an Features mitzuliefern. Das Galaxy S4 scrollt nach unten, wenn sich die Augen nach unten bewegen (oder wenn wahlweise das Gerät gekippt wird), schaltet das Video auf Pause, wenn der Betrachter wegschaut und lässt sich mit allerhand Gesten steuern, es gibt Notfallassistent und Fitnessfunktionen. Einiges mag sinnvoll sein, anderes, da sind wir uns beinahe sicher, braucht kein Mensch - zumal nicht alles wirklich ausgereift erscheint. Sowas hält HTC nicht für nötig, und so funktioniert das One richtig gut, und Sense entpuppt sich einmal wieder als gelungene Benutzeroberfläche. Wem das One zu teuer ist, der kann auf das One XL zurückgreifen, wobei das XL nicht größer ist als One X (32 GB, neu ab ca. 420 EUR) und One X+ (64 GB, ab ca. 450 EUR), sondern über LTE verfügt. Dafür aber werkelt im One XL (mit LTE, neu ab ca. 350 EUR) nur ein Zweikern-Prozessor und keine Quad-Core-Ausgabe wie bei One X und One X+. Das X+ hat den höher getakteten Prozessor im Vergleich zum X, LTE aber gibt es auch beim One X+ nicht - dafür auf Wunsch 64 GB internen Speicher und einen günstigen Preis. Auch das One XL ist im Vergleich zum One günstig, wirkt aber nicht ganz so edel. Ganz gleich, ob One X, One XL oder One X+ - alle drei Modelle haben kein FullHD-Display und nicht die hochmoderne Kameratechnik des One mit an Bord. Alle drei sind mit 8 MP Kamera ausgestattet, die nicht mehr ganz mit der absoluten Spitze mithalten kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob man Still Imaging macht oder aber Videos dreht. 

Xperia Z

Exzellente mitgelieferte Ohrhörer mit toller Klangqualität

Sehr gute Kamera, die lebendige, dynamische Bilder macht

Überhaupt nicht mit dem iPhone mithalten kann das Angebot an hochwertigen Hüllen und Cases für HTC- und Samsung-Modelle. Von Billiganbietern gibt es im Speziellen für die Samsung Galaxy S-Modelle eine Vielzahl an Angeboten - auch für dei HTC-Palette findet sich Vieles. Aber Firmen wie Montblanc, Bogner, Louis Vuitton, Ferrari oder Aston Martin bieten für für iPhones noble Cases/Schutzhüllen an. Das ist leider auch bei den Top-Sony Xperia Modellen so - ansonsten aber glänzt das Sony Xperia Z wie derzeit kein anderes Smartphone, unserer Meinung nach. Der schusselige Käufer muss allerdings absolut aufpassen, dass er nicht beim Xperia ZL landet, das weniger attraktiv aussieht, nicht wasserfest (bis zu 30 Minuten im Wasser beim Xperia Z) und staubgeschützt ist und zudem eine höhere Gerätetiefe aufweist. Billiger ist das neuere ZL (ab ca 550 EUR) auch nicht, also kann man diesen unschönen "Bruder" nicht empfehlen. Interessant ist das neue Xperia ZR, das zwar kein FullHD Display aufweist wie Z und ZL, dafür aber kein 30-Minuten-Limit beim Betrieb im Wasser hat. Das ZR mit kleinerem 4,55 Zoll-Display ist also noch robuster und perfekt für den Outdoor-Einsatz, bis zu 1,5 Meter tief kann man damit sogar tauchen. LTE fehlt nach dem, was das Datenblatt spricht, im Vergleich zu Z und ZL. Der interne Speicher des ZR beträgt 8 GB, hier sollte man gleich eine MicroSD-Karte dazu erstehen. Wie auch Galaxy S4, HTC One und Xperia Z und ZL weist das ZR 2 GB Arbeitsspeicher auf. Ganz gleich, ob Bau- oder Expeditionsleiter, das Xperia ZR ist das richtige Smartphone. Bald schon wird ein Test bei uns kommen. Zurück zum Xperia Z. Kein anderer Konkurrent der Spitzenliga bietet derzeit Staubschutz und Wasser-Unempfindlichkeit im selben Umfang wie das Xperia Z. Schon allein darum gebührt Sonys Schmuckstück eine Ausnahmestellung, hier hat die Konkurrenz schlichtweg geschlafen und die Bedürfnisse moderner, aktiver Menschen nicht erkannt. Nur durch häßliche, dick auftragende Cases können andere Smartphones wasserfest gemacht werden. Die Kamera mit Xmor R-Sensor liefert erstklassige Resultate und hält HTC und S4 auf Distanz. Die Lichtempfindlichkeit liegt hoch. Bei einigen Z-Modellen gab es zu Anfang Probleme (Sicherheitslücke, Displayqualität nicht gleichmäßig, Sudden Death des Gerätes). Wir hatten mit unseren beiden Gerätenn Glück, sie laufen problemlos und zuverlässig. Das Xperia Z hat nur 16 GB internen Speicher, von dem lediglich ca. 12 GB für den Anwender übrig bleiben, ist aber per MicroSD erweiterbar. Sehr ärgerlich und absolut unverständlich ist das Gefummel, das Sony dem Anwender beim Einlegen der MicroSIM-Karte zumutet. Das muss nicht sein, und der Halter für die Karte ist überaus windig und labil. Das Xperia Z ist enorm schnell und beherrscht Multitasking optimal. Zudem stellt kein Smartphone Filme und Games so gekonnt und ruckelfrei dar wie das Xperia Z. Die Bravia Mobile Engine 2 ist leistungsstärker als das Picture Processing der Konkurrenz. Robust ist das Xperia Z auch, zudem im direkten Vergleich preisgünstig (neu ca. 500 EUR). Der Akku hält einen guten Tag und erzielt damit ordentliche Ergebnisse. Das Xperia Z lädt überdies rascher als das Samsung Galaxy S4, das gerade dann, wenn der Akku nahezu komplett leer ist, relativ lange braucht, um wieder voll aufzuladen. Das Xperia Z ist sehr dünn und liegt dank des gummierten Randes exzellent in der Hand. Auch Sony legt über das Android-Betriebssystem eine eigene Benutzeroberfläche, die smart aussieht und bietet verschiedene hauseigene Dienstprogramme, z.B. für Music und Video on Demand, an. Besonderes Augenmerk schenkte man bei Sony auch der Vernetzung mit anderen Geräten über Bluetooth oder WLAN. Wie auch HTC One  und Samsung Galaxy S4 verfügt auch das Xperia Z über NFC. Wer sich mit einem etwas älteren Modell zufrieden geben möchte - das 2012er Gerät Xperia T kommt mit 4,55 Zoll Display, Dual Core CPU und 13 MP Kamera - lediglich 330 EUR sind für das zuverlässige Smartphone noch fällig, das mit schneller Erstinstallation und sehr guter Kamera positiv auffällt. Es ist aber dicker als das Xperia Z und nicht wasserfest. Der Arbeitsspeicher ist mit 1 GB nur halb so groß, und das Display löst mit 1280 x 720 Bildpunkten auf. Gute Sprach- und Empfangsqualität und ordentliche Verarbeitung zeichnen das Xperia T, das im aktuellen 007-Film "Skyfall" einen kurzen "Gastauftritt" hatte, aus. Für Anwender, deren Fokus auf einem besonders guten Preis-/Leistungsverhältnis liegt, eine gute Wahl, wenn auch nicht mehr neueste Technik an Bord ist. 

Text: Carsten Rampacher
Datum: 31.05.2013