TEST: Stereo-Ensemble bestehend aus Aurum HighEnd-Verstärker A3, CD-Player C3 & Orkan VIII

18.01.2012 (phk/sw)

Einführung

Die beiden Aurum HighEnd Elektronik-Komponenten, der A3 HighEnd-Verstärker und der C3 CD-Player, die auf der HighEnd in München neben A5 und C5 präsentiert wurden, haben sich nun in der AREADVD-Redaktion eingefunden. Passend bedienen wir uns zur Komplettierung des Stereo-Ensembles aus selbem Hause und kombinieren die Aurum Elektronik mit der ORKAN VIII. Nicht nur akustisch eignen sich die Komponenten sehr gut als Kombi, auch optisch passt die Elektronik mit den Seitenwangen mit Piano-Finish zu den hochglanzschwarzen Aurum Standlautsprechern. Dank der hochwertigen Anmutung und Noblesse gelingt die Integration der Komponenten ins gehobene Wohnambiente problemlos. Die Aurum Elektronik ist auch in Eiche oder Eiche-Coco Echtholzfurnier erhältlich. Der A3 ist wieder C3 das kleine Geschwister des Referenz- Verstärkers und CD-Players A5 und C5, ausgewählte technische Raffinessen kommen aber auch bei diesen Geräten zum Einsatz. Beispielsweise beim A3 der innovative Netzfilter, durch den sich überall vorhandene Ungenauigkeiten im Stromnetz nicht auf Signalverstärkung auswirken, sowie passive Ausgangsfilter mit handgewickelten Spulen. Im C3 steckt die automatische Selbstkalibrierung, durch permanentes Justieren von Fokus, Tracking und EF-Balance soll ein Höchstmaß an Genauigkeit beim Auslesen sichergestellt werden, zudem sind analoge und digitale Schaltkreise strikt getrennt. Was in der Theorie gut klingt, muss sich in der Praxis beweisen.

Technische Daten

HighEnd-Verstärker A3

  • Ausgangleistung an 8 Ohm 80W
    Ausgangleistung an 4 Ohm 100W
    Eingangsempfindlichkeit für 1W an 8 Ohm -16,3 dBV
    Frequenzgang 1Hz-110kHz(-3dB)
    Harmonische Verzerrungen <0.03%
    Geräuschspannungsabstand 75dB unbewertet
    Netzanschluss 115V/230V umschaltbar
    Stromaufnahme Standby <0,9W
    Eingänge 8x Cinch R/L
    Abmessungen (B x H x T) 453 x 130 x 345 mm
    mit Holzseitenteilen, Füssen und Lautsprecherklemmen
    Gewicht 11,23 kg

HighEnd CD-Player C3

  • Analogausgang unsymmetrisch 0dBr 2,0V 
    Geräuschspannungsabstand unbewertet Chinch -90dB
    Harmonische Verzerrungen <0,005%
    Frequenzgang 1Hz-22kHz(-3dB) 
    Digitalausgang Cinch, SPDIF
    Netzanschluss 115 V / 230V umschaltbar 
    Leistungsaufnahme standby < 0,5 W
    Ausgänge 1x analog Cinch R/L, 1x koaxial digital
    Abmessungen (H x B x T) 453 x 82 x 305 mm 
    mit Holzseitenteilen, Füssen und Anschlüssen 
    Gewicht 6,60 kg

ORKAN VIII

  • Typ: 3-Wege
    Prinzip: Druckkammer/Bassreflex
    Nenn-/Musikbelastbarkeit (W): 160/250 W
    Übertragungsbereich (Hz): 28...65.000 Hz
    Übergangsfrequenz (Hz): 330/2700 Hz
    Wirkungsgrad (dB/1W/1m): 89 dB
    Für Verstärker (Ohm): 4...8
    Hochtöner: Bändchen
    Mitteltöner: 170 mm ALTIMA®
    Tieftöner: 2x 170 mm ALTIMA®
    Maße (H x B x T) in cm: 102,2 x 22,2 x 44,8 cm
    Gewicht in kg: 31 kg
Anschlüsse

A3

  • Analoge Stereo Cinch-Eingänge 8x

C3

  • Analoger Stereo Cinch-Ausgang
  • Digitaler koaxialer Audio-Ausgang
Verarbeitung

Verstärker A3

Seitliche Ansicht das Aurum A3

Oberflächen-Finish und Materialübergang

Display an der Geräte-Front

Stationäre Bedienelemente

Verstärker im geöffneten Zustand

Passiver Kühlkörper, Nutzung des Kamineffekts

Ringkerntrafo

CD-Player C3

Player mit geöffneter CD-Schublade

Die Lade fährt sauber ein und aus

Front-Display

Bedienelemente am Gerät

Seitenansicht

Aufgeräumtes Innenleben

Laufwerk

Stromversorgung mit Ringkerntrafo

Fernbedienung

Fernbedienung für beide Komponenten

Der erste Eindruck der Qualität der verwendeten Materialien des A3 Verstärkers und C3 CD-Players wirkt hochwertig und solide. An Front- Ober- und Unterseite des Gerätes kommen Aluminiumplatten zum Einsatz, die Front ist gebürstet. Die CD-Schublade des C3 schließt plan mit der Blende ab, auch das einzeilige Display ist tadellos integriert. Die Lade fährt sauber, ohne störende Laufgeräusche, ein und aus. Die stationären Bedienelemente verfügen über einen ausgezeichneten Druckpunkt, haben aber minimal Spiel. Ein optischer Akzent wird mit der in der Frontplatte eingelassenen, verchromten Lisene gesetzt, in der das Aurum Logo zu sehen ist. Die Seitenwangen sind an beiden Geräten mit tief sitzendem, schwarzem Piano-Finish versehen, welches gegenüber Haarlinien und feinen Kratzern relativ unempfindlich scheint. Spaltmaße zwischen den verschiedenen Materialkomponenten sind sichtbar, verlaufen aber überall am Gerät gleichmäßig. Der Materialübergang von Alu-Gehäuse und Seitenwangen ist nicht an jeder Stelle absolut bündig, dies ist aber Kritik auf hohem Niveau und fällt nur bei sehr genauem Hinsehen auf. An der Front stehen die Seitenteile minimal über die Frontplatte hinaus, dies ist Design-bedingt und so gewollt. Die Anschlüsse auf der Rückseite sind sauber integriert und sitzen fest, mehrmaliges Umstecken ist kein Problem. Die Lautsprecher-Schraubanschlüsse am A3 wirken sehr hochwertig und sind für größere Durchmesser von Lautsprecherkabeln sowie Bananenstecker problemlos geeignet. Die Bedienelemente am A3 präsentieren sich identisch wie am CD-Player, der große Lautstärke-Drehregler verfügt über einen absolut sauberen Lauf und ist leicht gerastert. Das Innenleben wirkt bei beiden Geräten sehr aufgeräumt, der Aufbau sauber mit sorgfältig bestückten Platinen, Ringkerntrafos sind für die Stromversorgung zuständig. Beide Geräte verfügen über einen Netzschalter für die komplette Trennung vom Stromnetz ohne Standby-Verbrauch. Die Fernbedienung RC-I ist ein kleines Design-Schmuckstück und integriert sich ausgezeichnet in die Verstärker- CD-Player-Kombination. Schmale Dimensionen, gebürstetes Aluminium und hochwertige Haptik zeichnen die Remote aus. Die klein gehaltenen Tasten bieten einen ausgezeichneten Druckpunkt, auch größere Hände sollten bei der Bedienung kein Problem haben. Die RC-I ist für beide Komponenten nutzbar, oben ist eine Select-Taste für das Umschalten zwischen Player und Verstärker.

Standlautsprecher ORKAN VIII

ORKAN VIII

Tieftöner

Mitteltöner

Bändchen-Hochtöner

Bassreflexrohr

Anschlüsse

Oberflächen-Finish

Die ORKAN VIII ist ein 3-Wege Druckkammer/Bassreflex-Lautsprecher mit 2x 170mm ALTIMA Tieftöner, 1x 170mm ALTIMA Mitteltöner und einem Bändchen-Hochtöner. Mit Abmessungen von 102,2 x 22,2 x 44,8 cm bringt eine der beiden Stereo-Komponenten 31kg auf die Waage. Für ihre Größe überzeugt die ORKAN mit bestechenden 160 Watt Nenn und 250 Watt Musik-Belastbarkeit für ausreichende Dynamik-Reserven. Die Speaker sind sauber mit dem Gehäuse verschraubt und schließen plan ab. Unsere Ausführung ist, wie die Aurum Elektronik, in Hochglanzschwarz gehalten, auch in weiß oder edlen Echtholzfurnieren ist die ORKAN VIII zu haben. Die Verarbeitungsqualität wirkt ausgezeichnet, das Hochglanz-Finish sitzt satt und tief. Sauber verarbeitete Gehäusekanten überzeugen. Die Tieftöner sitzen wie bei der Vulkan "hinter Gittern" und die LS-Gitter vorne sind magnetisch angebracht. Die Anschlüsse auf der Rückseite sind als Bi-Wiring-Terminals ausgelegt und ebenfalls unproblematisch mit größeren Kabeldurchmessern oder Bananensteckern verwendbar.

Test-Equipment
Klang

Bei unserem ersten Testsample, Vivaldis Vier Jahreszeiten beginnend mit dem Violinkonzert in E-Dur, legen die Aurum-Komponenten sofort mit einer beachtlichen Performance los. Weitläufig und räumlich verteilt sich das akustische Geschehen kraftvoll im Raum, der breit abstrahlende Bändchen-Hochtöner gefällt mit einer sehr klaren und direkten Wiedergabe, ohne sich zu stark in den Vordergrund zu drängen. Breit und tief wirkt der Bühnenaufbau, ausgezeichnet löst sich das Geschehen von den Lautsprechern. Insgesamt wirkt die akustische Kulisse transparent und fein durchhörbar. Die Orchesterstaffelung gelingt sehr authentisch, feindynamische Ausprägungen sind bis in die hinteren Orchesterreihen erkennbar. Homogen und geschmeidig gestaltet sich das Gesamte, die tiefen Frequenzen binden sich nahtlos ins Geschehen ein, wirken kraftvoll und sind stets präzise zur Stelle. Die Aurum Elektronik scheint wie für das Bändchen gemacht, der Hochtonbereich glänzt mit Brillianz und Klarheit, ohne bei hohen Pegeln extrem zu werden und ins unangenehme abzudriften. 

Andrea Bocellis De'll Amore non si sa beginnt mit kraftvollen und voluminösen Tiefen, auch hier wird das akustische Geschehen breit in den Raum getragen und sorgt für eine exzellente Bühne. Die Stimmwiedergabe wirkt exzellent, graziös umspielt das charakteristische Timbre des Tenors den Hörer. Die Mitten wirken hier etwas nach vorne geschoben und betont, dies ist aber hauptsächlich auf die Aufnahme zurückzuführen. Dennoch gelingen die feindynamischen Ausprägungen des begleitenden Orchesters noch gut durchzeichnet. Bei L'attesa zeigen die Komponenten exzellenten Tiefgang und Volumen, auch hier gefällt die Balance und Homogenität der verschiedenen Frequenzbereiche. An Kraft scheint es dem A3 nicht zu mangeln, problemlos bedient er die Vulkan bei Dynamik-Sprüngen und projiziert das voluminöse Fundament in den Raum. Der Mitten- und Hochtonbereich zeigt wieder wunderbare Transparenz, die lediglich bei extremem Pegel etwas an Finesse verliert.

Schnell wird bei Brian Ferry's It's all over now Baby Blue agiert. Kein Problem für die Aurum Komponenten. Das akustische Geschehen bleibt stets fein durchzeichnet und durchhörbar. Tonal ausgewogen und leichtfüßig lebendig wirkt die Klangkulisse, ohne dabei sprunghaft oder aufgeregt zu wirken. Der Hochtonbereich bietet eine hohe Detailfülle und setzt mit Klarheit Akzente. Hintere Ebenen scheinen von der Stimme Brian Ferry's leicht überlagert, hier werden kleine feindynamische Aspekte verschluckt. Insgesamt betrachtet spielen sich die Aurum Komponenten allesamt in die obere Liga, transparent, lebhaft und doch kultiviert überzeugen sie mit Ausgewogenheit, Präzision und gleichzeitiger Spielfreude.

Wir legen in den C3 Musik der etwas schnelleren und härteren Gangart ein und lassen mit der Rhapsody in E, "Kosmonova - Raumpatrouille" und "2 in a room - Wiggle it" die Muskeln der Aurum Komponenten bei elektronischen Klängen spielen. Auch hier fällt die gebotene Weitläufigkeit und sehr dichte Atmosphäre positiv auf. Der Hörer taucht in die umschließenden Synthesizer-Klänge ein und verschmilzt mit der akustischen Kulisse. Setzt die Bass-Drum ein, werden wir von trockener Härte und hoher Präzision empfangen. Der Tiefgang ist sehr solide, die Aurum-Komponenten spielen nicht gekünstelt dick und übermäßig voluminös sondern präsentieren das Tieftonfundament mit nüchterner Trockenheit. Sehr schön harmonieren Höhen und Mitten, die Differenzierung feiner Elemente fällt dank der ausgezeichneten Geschwindigkeit sowie Transparenz des Geschehens nicht schwer. Das Zusammenspiel der beiden Vulkans gelingt bei Kosmonovas Raumpatrouille exzellent, die fluktuierenden Synthi-Elemente werden homogen im Raum verteilt und das Gesamtgeschehen löst sich exzellent von den beiden Lautsprechern, auch hier bietet das Aurum-Ensemble einen knackig lebendigen, aber nicht zu dick aufgetragenen Kickbass. Mit den verschiedenen Tiefton-Frequenzen bei Wiggle it von 2 in a room gehen die Aurum-Komponenten ebenso gekonnt um, auch hier profitieren die atmosphärischen Klänge von der dichten Präsentation des Klanggeschehens. Selbst bei extremen Lautstärken bleibt das Aurum-Ensemble souverän und bietet tadellose Pegelfestigkeit, Verzerrungen, Verfärbungen oder unangenehme Spitzen bleiben dem Hörer erspart.

Etwas härter geht es nicht nur bei der elektronischen Musik zu sondern auch beispielsweise bei Nightwishs Dark Passion Play Album, beginnend gleich mit dem ersten Lied "The Poet and the Pendulum". Kraftvoll bedient der A3 die Orkan Schallwandler, das sehr tiefe Fundament wird kompromisslos wiedergeben und versetzt den Zuhörer in leichte Vibration. Die dicht gefüllte Kulisse wird in ihren Einzelheiten gut erfasst, wenn auch die feindynamische Charakterisierung bei der Stimmwiedergabe am idealsten gelingt, bei der Instrumentaldifferenzierung geht noch etwas mehr, wenn auch die Kulisse schon sehr transparent wirkt. Hervorragend und ohne Kritik gelingt die weitläufige Bühne und besonders bei den einsetzenden Streichern setzt sich die Orkan mit leicht warmer Ausrpägung exzellent in Szene. Die Harmonie der verschiedenen Frequenzbereiche bezüglich Übergängen und Geschwindigkeit ist wieder anstandslos positiv zu werten. Wie schon vorher bemerkt, ist kein Mangel an Kraft vorhanden, trotz verschiedener musikalischer Ebenen, sehr dichter Kulisse und hohem Pegel bleibt das Aurum-Ensemble durchweg souverän und präzise.

Bei unserem jetzigen Testlauf kombinieren wir die Aurum Elektronik mit dem aktuellen nuVero-Flaggschiff von nubert. Auch beim Antrieb der großen nuVero 14 hat der "kleine" A3 keine Probleme. Unermüdlich schiebt der Aurum Verstärker die Treiber an und beliefert die schwäbischen Schallwandler mit enormen Pegeln. Wir wissen, auch die Schwaben können differenziert, feindynamisch und transparent. In Kombination mit der Aurum Elektronik sehen wir hier kein Abnehmen der Qualitäten. Verschiedene akustische Ebenen werden sauber erfasst und reich detailliert, die Differenzierung einzelner Instrumente wird zum Kinderspiel, auch die lokale Platzierung gelingt exzellent. Klar klingt das Gesamtgeschehen mit den nubert Lautsprechern etwas neutral-nüchterner, auch das samtig-weiche der Orkan ist hier nicht zu spüren. Dennoch wird uns ein sehr lebhaftes und schwungvolles Gesamtgeschehen geboten, welches zum Eintauchen und Genießen einlädt. Erst bei extremen Pegeln wirkt der Hochtonbereich hier etwas spitz und agressiv. Davon abgesehen bleibt der einzige Kritikpunkt eine minimale Betonung des Mittenbereiches, der sich so etwas in den Vordergrund schiebt und den wir in Kombination mit der Orkan nicht in identischem Umfang beobachten konnten.

Wir schließen die Vulkan an unseren Pioneer SC-LX75 an und wollen untersuchen, wie sich die Kombination bei verschiedenen Testsamples schlägt. Wir starten gleich wieder mit Nightwishs "The Poet and the Pendulum" und bemerken schnell, dass untenrum etwas dicker aufgetragen wird. Das Tieftonfundament birgt mehr Volumen und wirkt nicht mehr ganz so trocken, deutlich präziser gelingen die tiefen Frequenzen aber in der Kombination mit der Aurum Elektronik. Auch dynamisch gefällen uns die Aurum Komponenten besser, das Geschehen wirkt nicht so lebhaft, ebenso verhält es sich mit der Strahlkraft und atmosphärischen Dichte der Kulisse. Man taucht nicht in identischem Maße in die Klangwelt ein, zwar löst sich auch hier das Geschehen sauber von den Komponenten, es umhüllt den Hörer aber nicht in identischer Güte. Bei etwas feingeistigerer Musik entfaltet die Orkan wieder ihre charakteristische Samtheit, eine tonal leicht warme Auslegung und einen klaren Hochtonbereich. Souveränität und Weitläufigkeit bleibt ihr zueigen und sie begeistert auch den anspruchsvollen Hörer mit Finesse und Präzision. In der Kombination mit der Aurum Elektronik kommt ihr harmonischer und dichter Charakter aber besonders zur Geltung.

Fazit

Edel anmutend, schick und in moderner Noblesse präsentieren sich die in Deutschland handgefertigten Aurum Elektronik-Komponenten A3 und C3. Sowohl der HighEnd-Verstärker als auch der CD-Player bieten abgesehen von optischem Chic hochwertige Haptik und nicht zuletzt ausgezeichnete akustische Eigenschaften. Die ORKAN VIII scheint sowohl optisch als auch akustisch ausgezeichnet mit dem A3 und C3 zu harmonieren. Diesen ersten Eindruck konnten wir während weiterer Testläufe weiter bestätigen. Die Kombination von Aurum-Elektronik und Orkan Schallwandler gelingt exzellent. Die hochwertigen CD-Player und Verstärker schlagen sich aber auch in Verbindung mit anderen, anspruchsvollen Lautsprechern ausgezeichnet, liefern stets genug Kraft und bieten eine lebendige, schwungvolle akustische Kulisse. Die Orkan VIII präsentiert sich als präziser Schallwandler mit tonal samtig-weicher Auslegung, einem weitläufigem Bühnenbild und sehr dichter Atmosphäre.

A3 & C3
Leistungsfähige CD-Spieler - Verstärker-Kombination mit exzellenten akustischen Eigenschaften und ausgezeichneter Verarbeitungsqualität

Test 18.01.2012
Orkan VIII
Bezüglich seiner Größe überragend leistungsstarker Stand-Schallwandler mit tadelloser Räumlichkeit, hoher Dichte und ausgewogener Tonalität

Lautsprecher Obere Mittelklasse
Test 18.01.2012

 

Text: Philipp Kind
Bilder: Sven Wunderlich

Datum: 18.01.2012