TEST: Sony SMP-N100 - Flexibler Netzwerk-/Mediaplayer mit einfacher Handhabung

06. Juni 2011 (cr)

Einführung

Zu Marktpreisen zwischen 100 und 150 EUR hat der Besitzer von Fremdfabrikaten oder älteren Sony-Komponenten die Möglichkeit, mittels des Netzwerk-Mediaplayers SMP-N100 alle aktuellen Multimedia- und Internet-Features der Sony Fernseher-/BD-Player-Flotte nutzen zu können, ohne TV oder BD-Player kostenintensiv tauschen zu müssen. Das schmucke schwarze Kästchen mit tadelloser Verarbeitung bringt neben dem Netzwerkanschluss für kabelbasierte Einbindung auch eine eingebautes WLAN-Modul mit, das neben den älteren Standards b und g auch den modernen n-Standard unterstützt. Frontseitig ist ein USB-Terminal untergebracht, auf der Rückseite gibt es neben dem obligatorischen HDMI-Ausgang noch einen Komponenten-Videoausgang, einen FBAS-Videoausgang, eine LAN-Buchse, einen optischen Digitalausgang und einen 2-Kanal-Analog-Stereoausgang. Bedient wird alles mit der Sony-typischen XCross Media Bar. 

Einrichtung

Frontseite links des Mediaplayers

USB-Anschluss auf der rechten Seite

Rückseite

Fernbedienung

Der Anschluss dürfte in den meisten Fällen mittels HDMI erfolgen. Man kann den Mediaplayer direkt an den TV anschließen, oder aber, wenn ein AV-Receiver als Schaltzentrale vorhanden ist, den SMP-N100 mit dem AVR verbinden, von diesem geht dann ein Monitor Out-HDMI-Kabel zum TV. Direkt nach Anschluss und Anwahl des entsprechenden Eingangs empfiehlt es sich, die Netzwerkverbindung herzustellen. Hierfür geht man über die „Home“ Taste auf der Fernbedienung ins Menü „Einrichtung“ und dort dann ins Submenü „Internet-Einstellungen“. In diesem Menü kann der Anwender wählen, ob eine Einbindung in ein Drahtlosnetzwerk oder ein kabelbasiertes Netzwerk gewünscht ist. Wir haben uns für den (immer beliebter werdenden) drahtlosen Weg entschieden. Bei der Drahtlos-Einrichtung hat der Anwender die Wahl, ob er konventionell den langen Netzwerkschlüssel eingeben oder aber ob er eine drahtlose Verbindung mittels WiFi Protected Setup (WPS) herstellen möchte. Voraussetzung ist allerdings, dass der verwendete Router WPS-fähig sein muss. Ist dies der Fall, ist es sehr einfach, die Verbindung herzustellen: Innerhalb von 2 Minuten ist die entsprechende WPS-Taste am Router (weiß man nicht, wo sich diese am Router befindet, Bedienungsanleitung des Routers konsultieren) zu drücken („Push Button“ Funktion). Ist dies erledigt, verbindet sich der Mediaplayer mit dem Router. Nachdem man festgelegt hat, ob ein Proxyserver verwendet wird (hier dürfte meist „nein“ die akkurate Einstellung sein), wird die drahtlose Internetverbindung gespeichert und es kann losgehen. Wer keinen WPS-Router verwendet, muss den Netzwerkschlüssel für die Einbindung ins Netzwerk on-screen eingeben.

Video

 

Menü

Menü Einrichtung

Bekanntes XMB-Menü

Wie schon beschrieben, wird hier die Netzwerkeinbindung im Untermenü „Netzwerkeinstellungen“ vorgenommen. Man kann sich auch den Netzwerkstatus anzeigen lassen sowie ein BD Remote-Gerät registrieren lassen. Sollten sich Fehler in der Netzwerkverbindung einschleichen, so kann man eine Netzwerkverbindungs-Diagnose durchführen. Über den Punkt „Netzwerk-Update“ kann die Firmware auf den neuesten Stand.

Video-Einstellungen

Im Menü „Video-Einstellungen“ werden das TV-Bildformat, der Kino-Umwandungsmodus (De-Interlacing-Modus, Audio oder Video), die Videosignalausgabe (Komponente, HDMI, FBAS-Video), die Farbraumumwandlung für das HDMI-Videosignal, die HDMI Deep Color-Ausgabe und der Pausenmodus eingestellt. 

Audio-Einstellungen

In den Toneinstellungen wird der Audiosignal-Ausgabetyp von HDMI eingestellt. Auch die Ausgabe von Dolby Digital und DTS kann geregelt werden. Eine Dynamikbegrenzung kann auf Wunsch aktiviert werden, beim Raumklang besteht die Wahlmöglichkeit zwischen Surround und Stereo. 
Im Kindersicherungsmenü können alle Einstellungen hinsichtlich der Kindersicherung festgelegt werden.

System-Einstellungen

In den „System-Einstellungen“ kann man die Menüsprache auswählen und die Steuerung für HDMI aktivieren. Des Weiteren kann die automatische Standby-Funktion aktiviert oder deaktiviert werden. Das Gleiche gilt für die Anzeigeautomatik. Der Bildschirmschoner wird in diesem Menü aktiviert oder deaktiviert, zudem kann man die automatische Mitteilung für etwaige Software-Updates aktivieren. Weiter kann der Anwender Systeminformationen abrufen. 

Im Menüpunkt „Schnellkonfiguration“ führt ein Einrichtungsassistent schnell durchs elementare Setup . Die Wahl der Menüsprache und die Anschlussform (HDMI, Komponente oder Video/FBAS) sind darin enthalten. 

Menü "Foto"

Anzeige der Server unter Foto

Hier werden Medien/Server angezeigt, die für die Darstellung von Fotodateien verfügbar sind. Natürlich können jpeg-Fotodateien, auch in großem Dateiformat, angezeigt werden. Die Darstellung ist sehr gut, die Ladezeiten über WLAN-n aber sind recht lang. Der Anwender kann durch Drücken der „Options“-Taste auf der Fernbedienung die Diaschaugeschwindigkeit beeinflussen (schnell, normal, langsam) und zwischen verschiedenen Effekten wählen (aus, ausblenden, wischen, aufteilen). Die Diashow kann gestoppt und/oder das Bild nach links bzw. rechts gedreht werden. 

Menü "Musik"

Auswahl unter Musik

Der Sony Mediaplayer erkennt nur MP3 und verweigert sich Flac und AAC – leider. Hier hoffen wir in der Zukunft auf Besserung. MP3-Titel werden schnell geladen und in guter Klangqualität präsentiert. Neben angeschlossenen Server- und USB-Medien-Inhalten kann auch noch auf den Qriocity-Dienst Music Unlimited zurück gegriffen werden.

Der „Music Unlimited“ Service steht den Nutzern in zwei verschiedenen Varianten zur Verfügung: Das Basis-Angebot für 3,99 Euro im Monat ermöglicht den Zugriff auf Dutzende individueller Musik-Kanäle – eingeteilt in Genres wie Rock, Klassik oder Jazz. Zudem besteht die Möglichkeit, seine Favoriten nach jeweiliger Stimmung auszuwählen. Hier stehen maßgeschneiderte Kanäle für Party, Entspannung und Co. zur Auswahl. Das Premium-Angebot für 9,99 Euro monatlich gibt den Nutzern volle Freiheit bei der Suche nach ihren Lieblings-Songs, die jeder nach Belieben in persönlichen Playlisten zusammenfassen kann. Außerdem können jederzeit die ständig aktualisierten Top 100 verschiedener Länder abgerufen werden. Die Plattform erkennt und analysiert die Vorlieben ihres jeweiligen Abonnenten und gibt dementsprechend passenden Titeln bei der individuellen Zusammenstellung der Musik-Channels den Vorzug. Je mehr Musik man hört, desto genauer funktioniert die automatische Auswahl. Alle Songs werden ausnahmslos auf das jeweilige Gerät gestreamt. Das bedeutet: Die Musikdateien bleiben permanent auf der Qriocity-Plattform im Internet und werden nicht heruntergeladen. Einmal sortiert, stehen Playlisten daher immer und überall identisch zur Verfügung und müssen nicht auf jedem Gerät neu sortiert werden.

tape.tv

Berliner Philharmoniker in der "Digital Concert Hall"

Kostenpflichtiges Premium-Angebot

Mosh Cam

Neben Music Unlimited kann der Anwender auf weitere onlinebasierte Dienste zurückgreifen – die „Berliner Philharmoniker“ bieten online verschiedene Konzertmitschnitte zum Anhören an. Um das Angebot nutzen zu können, muss man sich kostenpflichtig registrieren (24 Stunden 9,90 EUR, 30 Tage 29 EUR, Jahres-Abo 149 EUR). Kostenlos kann man sich die Trailer zu den jeweiligen Konzerten ansehen/anhören (Bild & Ton). Zur Verfügung steht ferner „tape.tv“, hier kann man, unterteilt in verschiedene Kategorien (Pop, Rock, Indie, neue Videos, Urban), Musikvideos betrachten und anhören. Die Wiedergabequalität ist ordentlich und durchaus im erträglichen Rahmen. Man sollte im Interesse einer guten audiovisuellen Performance aber auf jeden Fall (bei Drahtloseinbindung) auf WLAN-n setzen. Dann geht alles recht ruckelfrei und flüssig vonstatten, es kommt auch nicht zu Tonaussetzern. „Mosh Cam – Your Music Concert Channel“ bietet, aufgeteilt in die Kategorien „Most Popular“, „Most Recent“, „Rock“, „Indie/Pop“, „Metal“, „Punk/Hardcore“, „Electro/Hip-Hop“, „Jazz/Soul/Blues“, „Songwriters“, „Australia“, ebenfalls ein reichhaltiges Angebot an Musik-Videoclips angesagter Interpreten. Die Wiedergabe ist auch hier recht gut, wenn auch leicht bedeckt.

Als weiteres Angebot ist das „National Public Radio“ mit an Bord. Unterteilt in die Kategorien Economy, Technology, World, U.S. , Business, Science, Politics, Books, Health Music, Around the Nation, Arts&Life sowie News, kann man sich hier informieren, allerdings nur bzw. Hauptsächlich über das Geschehen in den USA.

Menü "Video"

Auswahl Video

Weitere Angebote im Video-Bereich

Angebot Deutsche Welle in der Übersicht

Hier kann man zunächst auf Videos zugreifen, die auf den im Netzwerk befindlichen und frei geschalteten Servern bzw. auf USB-Speichermedien vorhanden sind. An Formaten werden u.a. akzeptiert: MPEG1, MPEG 2, MP4, DivX-AVI. MPEG 2-TS. Nicht wiedergegeben wird leider MKV, hier sollte Sony nachbessern.

Eine Vielzahl onlinebasierter Dienste ist ebenfalls abrufbar. Aktuelles und Archiviertes von der Tagesschau, ProSieben und Kabeleins stehen zur Disposition. Kabeleins ist weiter unterteilt in Abenteuer Auto, Abenteuer Leben, Achtung – Kontrolle, die Superheimwerker, K1 – Magazin, Rosins Restaurants, Abenteuer Leben – täglich wissen, the Biggest Loser – Abspecken im Doppelpack. Man kann immer aktuelle Folgen der jeweiligen Serien in allerdings bescheidener Bildqualität betrachten. Bei ProSieben sind Galileo, Switch Reloaded, We are Family sowie Germanys Next Topmodel im Angebot. Eine ähnliche Klientel möchte SAT1 ansprechen – hier sind tägliche Sendungen wie K11, Zwei bei Kalwass oder Richterin Barbara Salesch abrufbar. Wer es weniger seicht mag, greift zum onlinebasierten Dienst von tagesschau.de, hier kann man sich aktuelle Videos oder auch Nachrichten aus dem Archiv ansehen. Die „Tagesschau in 100 Sekunden“ fasst das gerade aktuelle Geschehen in aller Kürze zusammen. 

Weitere Angebote: „Sixx – das will ich auch“ umfasst Sixx – das Magazin, Germany’s Next Topmodel und Frank – den Hochzeitsplaner. Alles rund ums DFB-Team erfährt man bei den „DFB Highlights“, Sportliebhaber, die sich auch außerhalb der DFB-News informieren wollen, können auf Eurosport zurückgreifen. Die „Deutsche Welle“ ist ebenfalls vertreten und weist ein reichhaltiges Angebot in unterschiedlichen Sparten auf: euromaxx, Politik direkt, motor mobil, Europa Aktuell, Made in Germany, hin & weg, Global 3000, Projekt Zukunft, Journal sowie Kultur.21 warten auf Zugriff in Form von informativen Videos. Uns gefällt dieses Angebot sehr gut, es setzt einen gekonnten Kontrapunkt zum Reality Show-Einerlei, das gerade viele Sony-Kunden eher mäßig ansprechen dürfte. Wir wünschten uns, dass Angebote wie Tagesschau oder Deutsche Welle ausgebaut werden – auch Internet-TV-Angebote beeinflussen deutlich unsere tägliche Bildung und unsere damit verwobene Allgemeinbildung. Ist diese Beeinflussung positiv, kann man viel Nutzen aus diesen Angeboten ziehen. 

Das Angebot an onlinebasierten Diensten ist damit noch nicht erschöpft. Bei „sevenload“ kann man sich einen schnellen Überblick über ein breites WebTV Angebot machen: Musik, Unterhaltung, Comedy, Sports, Gaming und Kids sind die übergeordneten Kategorien. Weitere aktuelle Nachrichten stehen auf Bild.de zur Verfügung. Auch hier sind die einzelnen Beiträge in Oberkategorien zusammen gefasst: News, Fußball, Sport (nach dieser Unterteilung scheint Fußball kein Sport, sondern deutsches Allgemeingut zu sein), Leute, Kino, Beat, Auto, 1414, Knops Kultliga und die spezielle Rubrik für das Bild-Girl.

Lovefilm^

Das weltbekannte und mittlerweile schon fast legendäre Video-Portal YouTube ist natürlich auch mit dabei. Das Angebot wird vervollständigt von Billabong (Action, Sports & Lifestyle), blip.tv (the best Shows in Web), Wired (What’s new in Tech), Epicurious.com (for People who love to eat), Concierge.com (Travel etc.), Style.com (Fashion Portal), Dailymotion , Howcast.com (How-to-Videos von Howcast), ustudio (verschiedene Unterkategorien wie Beautiful Places, Play Value, Golf Tips, Darstellung in HD, recht ordentliche Bildqualität, allerdings ist die Darstellung leider von Bildruckeln durchzogen – wie stark dieses ausfällt, hängt natürlich auch von der Netzwerkeinbindung ab), golflink.com, LS – Lifestrong.com (Portal für gesundes Leben), LoveFilm Movie Trailers (Filmtrailer unterteilt in: HD, Coming Soon, In Theaters, New DVD, Games, die HD-Trailer haben eine ordentliche, aber nicht überragende Bildgüte), Podcasts (RSS-Feeds aus dem Net) sowie Videocast.com (Videoportal mit verschiedenen Unterrubriken: Arts&Entertainment, Business&Money, Comedy, Education, Music, News&Media, Politics, Sports&Recreations, Technology, Television & Movies).

Qriocity VOD-Übersicht

Optionen

Konto verknüpfen

Kategorien

Weiteres Feature: Der Sony Netzwerkplayer verfügt mit Qriocity über einen integrierten internetbasierten Video-On-Demand-Service, der mit übersichtlichem Menü punkten kann. Der Anwender muss sich allerdings zunächst anmelden, was auf der Internetseite http://www.qriocity.com am heimischen PC geschieht. Wer schon über ein Playstation Network Konto verfügt, kann dieses auch für Qriocity nutzen, ansonsten muss ein neues Konto mit entsprechender E-Mail-Adresse sowie mit Passwort erstellt werden. Nachdem dies erledigt ist, wird der TV, auf dem die Qriocity-Inhalte laufen sollen, aktiviert. Zu diesem Zweck generiert der Fernseher ein Passwort (Video On Demand - Anmelden), welches dann online in eine entsprechende Maske eingegeben wird. Ist dies geschehen, kann man Rechnungsinformationen eingeben (Anschrift, Kreditkartendaten). Ist dies erledigt, legt der Qriocity-User noch eine PIN fest, mit deren Hilfe er auf den Service bei Nutzung des Mediaplayers zurückgreifen kann. Es ist auch möglich, unterschiedliche Geräte bzw. mehrere Geräte einer Gattung anzumelden. Auf dem TV wird das neu angelegte Konto dann nach Verknüpfung sichtbar. Nun ist man für das Betrachten von Movies in SD oder HD vorbereitet. Wir haben die Funktion schon mehrfach getestet und waren zufrieden. Nach dem gleichen Schema läuft es auch beim SMP-N100 ab. Für 4,99 EUR kann man Filme in HD-Qualität herunterladen, allerdings hat man den Movie lediglich für 30 Tage geliehen (SD-Version: 3,99 EUR) Die Wiedergabe ist an den einen TV gebunden, mit dem das Benutzerkonto verknüpft ist. Bevor der Ladeprozess beginnt, kann der Käufer noch testen, ob die zur Verfügung stehende Internetverbindung bezüglich der maximal möglichen Übertragungsgeschwindigkeit für das Wiedergeben von HD- oder SD-Inhalten geeignet oder aber zu langsam ist, um überhaupt Videoinhalte anzuzeigen. Wir geben noch einen Tipp: Am besten sollte man den TV kabelbasiert ins Netz integrieren oder eine Full WLAN-n Verbindung nutzen, wenn es drahtlos sein soll.

Fazit

Der Sony SMP-N100 ist ein Netzwerk-/Mediaplayer, der besonders durch die Vielzahl an onlinebasierten Diensten überzeugt. Auch ein Music- und ein Video-On-Demand-Service ist integriert. Bezüglich des lieferbaren Contents bleiben nur wenige Wünsche offen – so sind wir der Meinung, dass das Angebot an hochwertigem Content weiter ausgebaut werden sollte. Auch wäre es schön, wenn man mit dem Player ins „offene Internet“ gehen könnte und die Arbeitsweise nicht auf die vordefinierten Plattformen beschränkt bliebe. Das ordentlich verarbeitete Gerät bietet die üblichen Anschlüsse und ist mit einem WLAN-n-Modul ausgestattet, das auch über WPS verfügt. Die Einbindung ins Netzwerk ist auch drahtlos kein Problem. Weniger überzeugend fällt unsere Meinung bezüglich der Anzahl der mittels Streaming/USB abspielbaren Formate aus. Hier könnte mehr Vielfalt nicht schaden.

Einfach bedienbarer Netzwerk-/Mediaplayer mit einer Vielzahl an onlinebasierten Diensten

Netzwerk/Mediaplayer Mittelklasse
Test: 06. Juni 2011

Test: Carsten Rampacher
06.06.2011