TEST: Motorola 10,1 Zoll Tablet Xoom mit Android Honeycomb

30.08.2011 (cr)

Von vorne

Von hinten

Einführung

Das Motorola Xoom Tablet mit 10,1 Zoll-Display im Widescreen-Format (entspricht 25,7 cm), 1280 x 800 Pixeln Auflösung, nVivia Tega Dual-Core-Prozessor und 5 MP Kamera mit 720p Videofunktion ist aus chronologischer Sicht eines der ersten Tablets, das mit Android 3.0 „Honeycomb“ läuft. Es ist in zwei Versionen erhältlich: Als reine WiFi Version kommt es mit 1 GB RAM und 32 GB internem Flash-Speicher sowie Erweiterbarkeit mittels MicroSD um bis zu 32 GB (mittlerweile freigeschaltet) auf rund 470 EUR, die identische Variante, nur zusätzlich mit 3G, liegt bei rund 500 EUR (Marktpreise). Optional gibt es von Motorola für 19 EUR Marktpreis ein mattschwarzes Hardcase für das schicke Tablet (Portfolio Case). Wir haben uns Motorolas High-Tech-Aushängeschild genau angeschaut. 

Video-Übersicht

 

Verarbeitung

Gute Gehäuseverarbeitung, recht kleine Lautstärketasten seitlich

Rückseite - rechts der unpraktisch positionierte Standby-Knopf

Recht flach

Alu-Elemente

Das Xoom erscheint uns recht hochwertig, das bündig eingepasste Display vorn sieht edel aus, und das Tablet liegt trotz stolzer Größe (10,1 Zoll Display, Abmessungen 29,4 cm breit, 16,8 cm hoch, 1,6 cm tief) und beträchtlichem Gewicht (730 Gramm) gut in der Hand. Uns stört es auch nicht, wenn wir es längere Zeit mit uns herum tragen und suchen nicht zur Vereinfachung schnellstmöglich einen Tisch, auf dem man das Xoom positionieren kann – aber hier ist jeder Mensch anders. Die vielen Alu-Elemente auf der Rückseite, zusammen mit hochwertig gummiertem Kunststoff arrangiert, sorgen für einen Look&Feel-Faktor, der auf Augenhöhe mit Apples iPad-Produktfamilie liegt. Was allerdings nicht gefällt: Der Standby-Button, der das Tablet wieder „zum Leben“ erweckt, nachdem das Display automatisch ausgegangen ist, liegt ergonomisch sehr ungünstig auf der Rückseite des Tablets. Man muss das Xoom umdrehen, um den Knopf mit nicht voll befriedigendem Druckpunkt zu treffen. Der Lautsätrkeregler, auch als Hardkey ausgeführt, birgt haptisch weder besondere positive noch negative Qualitäten. Was uns ebenfalls nicht gefällt: Die sehr kleine Buchse fürs Ladegerät, ist das Ladegerät anschlossen, ist der Sitz des Ladekabels stets etwas wackelig. Das Ladegerät/Netzteil ist überdies hinaus viel zu groß und nicht so leicht zu verstauen wie z.B. die recht kompakten Apple-Netzteile. 

Android Honeycomb

Jetzt mit Android 3.1

Motorola hat sich bei der Einführung gerühmt, das erste Android 3.0 „Honeycomb“ Tablet anzubieten, mittlerweile ist auf unserem Tablet die Version 3.1 installiert. Dieses Update bringt schnellere Übergänge beim Blättern in den Menüs, zudem wurde der Umgang mit den Home Screens vereinfacht. Ein Druck auf den Home-Knopf bringt den Anwender jetzt zum zuletzt eingesetzten Home Screen zurück. Sehr wichtig für diejenigen Nutzer, die Peripheriegeräte anschließen möchten: Unter Android 32.1 wurde die USB-Unterstützung deutlich ausgebaut. Ganz gleich, ob Tastaturen, Mäuse oder Spielcontroller – vieles wird mittlerweile erkannt. Zudem neu ist der Support für „Android Open Accessoiry“, Androdi 3.1 kann externe Komponenten erkennen, die für Android entwickelt wurden, man kann den Accessoires spezielle Apps für den Betrieb zuordnen. Neu ist eine Liste der zuletzt verwendeten Apps, die einen schnelleren Wechsel zwischen den einzelnen Apps ermöglicht. Der Browser, der optisch – wen wundert es – stark an Google Chrome erinnert, wurde unter Version 3.1 ebenfalls verbessert, hinzu kommt der High-Performance WiFi-Lock: Anwendungen, welche Daten per WLAN übertragen, können auch dann mit voller Sendeleistung agieren, wenn das Display abgeschaltet ist. 

Honeycomb mit neuer Benutzeroberfläche

App-Übersicht

Anwendungs-Optionen

Standort und Sicherheit

Android Honeycomb ist ansonsten auch für erfahrene Android-Nutzer eine neue Ära: es gibt keinerlei Hardkeys mehr zur Steuerung, auch keinen „Home Button“. 3.0 wird allein durch drei beim Xoom unten links im Bildschirmeck untergebrachte virtuelle Funktions-Buttons gesteuert. Über die Taste „+“ (bei dem Schriftzug „Apps“ – berührt man diesen, gelangt man in die App-Übersicht) kann man sich Widgets schaffen und die Startbildschirm-Struktur anpassen. Fünf Startbildschirme sind frei programmierbar. Nicht besonders überzeugend: Es gibt einige Programme aus dem Android Market, die unter Honeycomb nicht laufen. Dass für den Einsatz auf einem Tablet eigentlich für Smartphones mit kleineren Screen-Diagonalen konzipierte Programme hochskaliert werden müssen und dadurch Bildqualität verloren geht, ist nicht sonderlich schlimm und auch bestens bekannt – aber manche Programme lassen sich nicht starten bzw. nach der Anzeige des Programm-Startbildschirms passiert nichts mehr. Nur für Honeycomb-Tablets konzipierte Programme gibt es mittlerweile deutlich mehr als noch am Anfang. Was positiv an 3.0 auffällt – in Verbindung mit dem Tegra 2 Dual Core Chipset von Nvidia agiert Android 3.0 sehr schnell, der Browser öffnet angeforderte Seiten sehr zackig. 

Prozessor

In unserem Test lief das Xoom schnell und flüssig. Kritik an der Arbeitsgeschwindigkeit können wir nicht nachvollziehen. Das Samsung Galaxy 10.1 als direkter Kontrahent bewegt sich auf gleichem. Lobenswertem Niveau. In den Benchmark-Tests (AnTutu und Quadrant) schnitt das Motorola gut, aber nicht überdurchschnittlich ab – im Alltag für den Praxisgebrauch jedoch stufen wir die Performance des Dual Core Prozessors und des zur Verfügung stehenden Arbeitsspeichers als ausgezeichnet ein. 

Speicher

Speicherkapazität

1 Gigabyte RAM und 32 GB Flash-Speicher sind gut, aber inzwischen nicht mehr überdurchschnittlich. Erweiterbar mittels MicroSD Karten um bis zu 32 GB. Ungünstige Unterbringung des MicroSD-Steckplatzes.

Betriebsfrequenzen

GSM 850 / 900 / 1800 / 1900 / HSDPA 900 / 2100 MHz

Datenübertragung

Als WiFi-Standards werden b,g und n unterstützt. Als USB-Standard wird 2.0 und noch nicht das neue 3.0 geboten, leider fehlt auch bei Bluetooth die neueste Spezifikation 3.0, hier wird nur 2.1 + DER + HID offeriert. HSDPA wird mit 10,2 Mbit/s unterstützt, Uploads (HSUPA) leider nur mit max. 2,0 Mbit und nicht mit den bei hochwertigen Tablets und Smartphones derzeit üblichen 5,76 Mbit/s. 

GPS und Ortungsdienste

Standortanzeige

eCompass, aGPS mit Google Maps, Google Latitude, Google Maps Street View, Barometer – hier wird nichts vermisst. 

Sensoren

Proximity, Umgebungslicht, Barometer, Gyroscope

Akku

Eingebaut ist ein Akku-Doppelpack mit 2 x 3250 mAh. Motorola gibt an, dass maximal 9 Stunden Browsing über 3G möglich ist – wenn man dauerhaft über 3G aktiv ist und zudem noch weitere Anwendungen geöffnet hat, kommt man auf rund 8 Stunden maximale Betriebszeit. Wer das Xoom weniger intensiv nutzt, muss nur alle 5 Tage aufladen. Trotz Lithium-Ionen-Akku empfiehlt es sich auch beim Xoom, den Akku immer nahezu vollständig zu entleeren und dann wieder komplett aufzuladen, nach der Beendigung des Ladevorgangs sollte man dann das Tablet direkt von der Steckdose nehmen. Leider ist der Akku – hier wurden ebenfalls, diesmal allerdings negative, beim Konkurrenten Apple genommen – fest im Gehäuse verbaut.

Anschlüsse

Seitliche Anschlüsse

SIM Karten-Einschub, MicroSD-Steckplatz darüber

Das Xoom stellt einen Micro USB 2.0 Anschluss sowie einen MicronHDMI-Port sowie einen Anschluss für das Ladegerät zur Verfügung. Das Sortiment wird durch einen 3,5 mm Kopfhöreranschluss vervollständigt. Nicht sehr praktisch: SIM-Karte und MicroSD-Slot sind in einem ausgeführt, so dass man auch immer die SIM-Karte mit herausziehen muss, wenn man die MicroSD-Karte wechseln möchte. Unterstützt werden bis zu 32 GB bei MicroSD-Karten. 

Bootzeit

36,1 Sekunden sind sehr lang – wer rebooten muss, hat zudem keine Schnellstartfunktion zur Verfügung. 

Betriebssicherheit

Das Xoom erzielt hier befriedigende Ergebnisse – bis auf einen plötzlichen Reboot lief es stabil. Updates wurden ohne Schwierigkeiten heruntergeladen und installiert. 

Google-Sync und Massenspeicher

Da das Xoom ein Android-Tablet ist, können Kontakt- und Kalenderdaten bequem übers Google-Nutzerkonto übertragen werden. Anfänglich muss nur Benutzername sowie Passwort eingegeben werden, und schon kann es los gehen. Das Xoom synchronisiert sich im Hintergrund ständig mit dem aktivierten Google-Konto, so dass neue Kontakte und Kalendereinträge schnell aufs Tablet kommen. Schließt man das Xoom an den PC an, so wird es direkt als Massenspeicher erkannt, Daten können rasch hin- und hergeschoben werden. 

Softwareupdates

Ohne, dass es an einen PC angeschlossen werden muss, zieht sich das Xoom Software-Updates, nicht nur bei Apps, sondern auch beim Betriebssystem, aus dem Netz und installiert diese problemlos. Motorola empfiehlt, damit der Akku nicht plötzlich während des Betriebssystem-Updates leer ist, das Xoom fürs Update an die Steckdose zu hängen. 

Display und Internet

Internetdarstellung

YouTube

Das 10,1 Zoll messende Display liefert satte 1280 x 800 Pixel Auflösung. Die Bildschärfe ist sehr gut, auch der Schwarzwert sowie der Kontrast können überzeugen. Man kann in tadelloser Qualität auch Filme und Videos betrachten sowie Games spielen. Die Reaktion der Touch-Oberfläche ist hervorragend, auch Anwender, die Touchscreens nicht so gewohnt sind, finden sich schnell zurecht. Gerade im Querformat kann man mit der sehr guten virtuellen Tastatur, die optisches und haptisches Feedback beim Schreiben gibt, auch längere Texte schreiben. Der Wechsel vom Hoch- ins Querformat geht schnell vonstatten. Internetseiten werden sehr übersichtlich und scharf dargestellt, mittels der Zweifinger-Zoomfunktion kann schnell hinein- und wieder hinausgezoomt werden. Ruckeln kommt während dieser Prozesse nicht vor. Sehr gut – man kann mit dem Xoom Flash-Videos abspielen, als kostenloser Download steht der Flash-Player im Android Market zur Verfügung. Was nicht so gut ist – manchmal leitet der Browser direkt auf die mobile Website eines Anbieters und stellt nicht, was kein Problem bei Größe und Auflösung des Xoom-Bildschirms wäre, die normale Version dar. Offensichtlich erkennt auch Android 3.1 noch nicht alles korrekt, so wird das Xoom ab und zu noch als Smartphone eingestuft. 

E-Mails

Der E-Mail-Client ist rasch konfiguriert, auch wenn man nicht bei einem der Standard-E-Mail-Anbieter ist und mit individuellen Parametern arbeitet. Die Darstellung von Mails ist sehr übersichtlich, der Download geht schnell vonstatten, nicht nur im WLAN-Netz, sondern auch bei HSDPA. 

Bildqualität Foto

Frontkamera

Einstellbare Farbeffekte bei der Kamera

Weißabgleich-Programme

Szenen-Modi 

Die eingebaute 5 MP Kamera verfügt über Autofokus und Blitz. Ebenfalls sind eine große Anzahl verschiedener Szenen-Modi und unterschiedliche Betriebsarten für den Weißabgleich und für Farbeffekte vorhanden. Fotos, die mit dem Xoom gemacht wurden, sehen recht ordentlich aus, die Kamera verrichtet gute Dienste. Farblich sind die Bilder relativ natürlich, der Kontrast ist ebenso gut wie die Bildschärfe. Bildrauschen ist zwar zu erkennen, hält sich aber im erträglichen Rahmen. Gegenlichtaufnahmen mag das Xoom nicht – auf Bildern, die ins Licht hinein gemacht wurden, kann man nicht mehr viel erkennen. Dafür gefällt die prima Detaillierung bei Makroaufnahmen. Das Xoom stellt zudem recht schnell scharf, die Auslöseverzögerung liegt im tolerablen Rahmen. In der Dunkelheit bei Aufnahmen ohne Blitz ist die Lichtempfindlichkeit befriedigend, das Bildrauschen nimmt aber merklich zu. Abhilfe verschafft der Blitz, der das Bild gleichmäßig ausleuchtet und bei Objektabständen bis ca. 2 Meter eine sichtbare Aufhellung erzeugt, ohne das Bild übertrieben hell erscheinen zu lassen. Für Videochats und Selbstportraits reicht die Leistung der 2 MP Frontkamera aus, ist nur ein durchschnittlicher Lichteinfall vorhanden, ist das Bildrauschen aber schon recht deutlich sichtbar. 

Bildqualität Video

Im Gegensatz zum LG Optimus Pad oder zu aktuellen Hightech-Smartphones nimmt das Motorola weder in 1080p noch in 720p 3D auf – es bleibt bei normalem 720p in 2D. Die Aufnahmen, die damit möglich sind, haben uns recht gut gefallen. Dadurch, dass das Xoom ziemlich groß und auch relativ schwer ist, liegt es bei Videodrehs stabil in der Hand. Man hat deutlich bessere Chancen, Schwenks sauber auszuführen, was dann auch durch die Qualität im endgültigen Video belohnt wird: Es ruckelt zwar schon beim Schwenken, aber in einem absolut vertretbaren Umfang. Bei wenig externem Lichteinfall aber nimmt das Kontrastverhältnis gedrehter Videos merklich ab. Man kann zwar die Objekte noch gut erkennen, sie wirken aber etwas flau und detailarm. 

Wiedergabe von Audio- und Videoformaten

Das Xoom ist kompatibel zu MP3, AAC, H.264, MPEG-4, H.263, OGG, AAC+ Enhanced, MIDI, AMR NB, AAC+ - eine zu geringe Auswahl. Wir vermissen hier einige gängige Videodateiformate wie MKV oder Quick Time, die das Xoom – wir haben es überprüft – auch wirklich nicht abspielt. Support für WMA und WMV fehlt auch.

Gaming

Spiele kommen auf dem Xoom sehr gut zur Geltung. Dank genug Prozessorleistung ist kaum Ruckeln festzustellen. Im Menü gegebene Befehle werden ohne Wartezeit umgesetzt. Die natürliche Farbwiedergabe, der sehr gute Kontrast und die tadellose Bildschärfe sorgen dafür, dass auch Gamer mit dem Tablet glücklich werden, zumindest von der Hardware-Seite. 

Musikwiedergabe 

Attraktive Darstellung der Musikbibliothek

Die eingebauten Lautsprecher erzielen ein recht klares Klangbild, das für ein solches Gerät als überzeugend einzustufen ist. Zwar sind die maximal erreichbaren Pegel nicht besonders hoch, dafür aber gibt es kaum Verzerrungen oder andere akustische Disharmonien. Es sind sogar Anflüge von Räumlichkeit heraus zu hören. Die Musikbibliothek ist grafisch attraktiv gestaltet, die Bedienung ist leicht, besonderer Luxus in Form von Audio-Leistungsmerkmalen (Surround, EQ etc.) wird aber nicht geboten. 

Textverarbeitung 

Nur ein Quick Office Viewer ist beim Xoom werksseitig mit dabei, das ist schlecht – eine Vollversion , mit der man nicht nur Dokumente betrachten, sondern auch bearbeiten kann, muss man im Android Market erwerben. Wir haben uns dann aber nicht für Quick Office, sondern für das einfach zu handhabende und zuverlässige „Documents to go“ entschieden.

Fazit

Spracherkennung ist beim 10,1 Zoll Tablet auch mit eingebaut, sie arbeitet recht gut

Das Motorola Xoom kann im Test mit vielen Pluspunkten überzeugen. Zu diesen gehören Arbeitsgeschwindigkeit, Displayqualität, Qualität der eingebauten Kamera sowie Verarbeitung. Der Preis ist mittlerweile gefallen, und der eingebaute MicroSD-Kartensteckplatz erkennt nun auch eingelegte MicroSD-Speicherkarten, der Browser ist sehr schnell und der Touchscreen reagiert vorbildlich. Mittlerweile ist auch das Angebot an Apps, die unter Android Honeycomb laufen, deutlich gewachsen. So kann man dem Xoom viele Sonnenseiten abgewinnen, aber wo Licht ist, ist bekanntermaßen auch Schatten: So ist der Akku fest eingebaut, der Standby-Knopf ist ungünstig untergebracht, und es ist nicht der neueste Bluetooth-Standard, sondern nur Version 2.1 mit an Bord. Bilanzierend aber kann man dem Xoom nicht viel vorwerfen - es ist elegant, leistungsfähig und trotz des relativ hohen Gewichtes von 730 Gramm flexibel einzusetzen. 

Android Honeycomb-Tablet mit sehr gutem Display, tadelloser Arbeitsgeschwindigkeit und überzeugender Kamera

WiFi-/3G-Tablets Oberklasse
Test 30. August 2011

+ Arbeitsgeschwindigkeit
+ Displayqualität und Touch-Reaktion
+ Verarbeitung
+ Kameraqualität bei Fotos und Videos
+ Android 3.1
+ 32 GB interner Speicher plus max. 32 GB externe MicroSD Erweiterung
+ Schneller Browser

- Schwer
- Akku fest eingebaut
- Ungünstig platzierte Standby-Taste
- Schlecht platzierter MicroSD-Slot

Test: Carsten Rampacher
Foto&Video: Sven Wunderlich, Philipp Kind
Datum: 30.08.2011