TEST: Teufel 5.2-Lautsprechersystem Theater 3 Hybrid

27. Mai 2009 (cr)

Wie schlägt sich das Theater 3 akustisch?

Testequipment
Klang

Stirb Langsam 4.0, Tonspur DTS-HD Master Audio Englisch, Kapitel 1, 2, 4, 5

Obwohl kompakt bezüglich der Größe, offerieren Rears und Center einen dynamischen, klaren Klang auch bei höheren Pegeln

Kapitel 1: Gleich zu Beginn erstaunt der gute Tiefgang der beiden in den M 320 F verbauten aktiven Subwoofereinheiten. Selbstverständlich kann nicht der Tiefgang eines ausgewachsenen, sehr kraftvollen - aber auch teuren - aktiven Basslautsprechers erwartet werden, aber es kommt mit dem Theater 3 durchaus Home Theatre-Feeling auf. Kleine Effekte (Tippen auf der Computer-Tastatur) kommen gut zur Geltung. Die erste Explosion (Hacker-Rechner wird gesprengt) erfoilgt schon nach gut 2 Minuten, das System 3 gefällt mit kraftvollem, aber nicht oberflächlichen Klang. Die Streicher im Music Score werden sehr gut eingearbeitet. 

Kapitel 2: Der Springbrunnen und die Musik aus dem Autoradio werden überzeugend ins tonale Gesamtgeschehen eingebunden. Die kurz darauf folgende vokale Auseinandersetzung wird ebenfalls tadellos dargestellt. Stimmtypische Charakteristika erfasst das Teufel-Lautsprechersystem sehr gut, gerade in Anbetracht der Preisklassen. Das Bellen eines Hundes im Hintergrund wird nicht akustisch verschluckt, sondern klar herausgearbeitet. Das Zuschlagen der Autotür klingt allerdings etwas synthetisch - hier liefern teurere Lautsprecher-Ensembles mehr Authentizität ab. 

Kapitel 4: Die aggressive Musik, die Matthew Farrell hört, kommt kraftvoll zur Geltung. Sehr gut eingebunden ist der akustische Effekt, als er sich eine Getränkedose öffnet. Das schnelle Einhacken auf die Tastatur arbeitet das Theater 3 ebenfalls gekonnt heraus. Das Klopfen an der Tür ertönt mit realistischer Raumwirkung. Als sich die Schiebetür des Vans öffnet, in dem Gabriels Killer sitzen, kann das Theater 3 diesen Effekt deutlich besser wiedergeben als die Autotür (Fahrzeug des  Freundes von McLanes Tochter). Der erste Dialog zwischen McLane und Farrell gefällt durch die gute Ausprägung vokaler Details - als Farrell mit seinem Nachbarn spricht und kurz leicht die Stimme erhebt, wird dieser Effekt akustisch sauber erfast. 

Justagemöglichkeiten an der M 320 F

Kapitel 5: In diesem Kapitel tobt der Kampf rund um Farrells Wohnung. Die herumpeitschenden Schüsse, das berstende Material nach dem Einschuss - all dies wird sehr dynamisch vom Theater 3 wiedergegeben. Der sich aufbauende Spannungsbogen in der Feuerpause wird sehr gut erfasst. Der explodierende Feuerlöscher, das splitternde Glas - der lebendige Hochtonbereich und der kraftvolle Bass tragen hier das Heimkinoerlebnis. Die Stimmen sind weder zu stark im Hintergrund noch zu sehr im Vordergrund - die Einarbeitung ist realistisch. Insgesamt macht das preiswerte Teufel System 3 sogar die Vorzüge der verlustfrei komprimierten HD-Tonformate deutlich - natürlich nicht in allen Facetten, aber der klare Hochtonbereich, die gute Darstellung kleiner Dynamik-Unterschiede und die Präzision bei der räumlichen Ortung von Effekten sind beachtlich. Die Explosion am Ende des Kapitels, als Farrells Wohnung in die Luft fliegt, macht aber deutlich, dass hier teurere System bezüglich der Bass-Leistungsfähigkeit (Tiefgang, Nachdruck, Durchzeichnung) mehr zu bieten haben. 

Baraka, Tonspur DTS-HD Master Audio , Kapitel 2, 4, 5, 6:

Kapitel 2: Bei diesem Kapitel fehlt es den beiden eingebauten aktiven Subwoofern doch etwas an Gehäusevolumen - das tieffrequente Fundament wird somit zwar gut, aber nicht in Gänze wiedergegeben. Kleine Effekte werden gut eingebaut, der Klang löst sich prima von den Lautsprechern. 

Kapitel 4: Der fein agierende Hochtonbereich, der eine überraschende Räumlichkeit entfaltet, steht zu Beginn dieses Kapitels im Vordergrund. Das Vögelzwitschern im Hintergrund wird tadellos mit eingebunden. Als die vokalen Einlagen beginnen, zeigt das Theater 3 erneut seine dynamischen Qualitäten unter Beweis. 

Kapitel 5: Der tieffrequente Einsatz lässt zwar die Darstellung des absoluten Frequenzkellers vermissen, entwickelt aber trotzdem Nachdruck und Volumen. Die M 320 F spielen erstaunlich lange sauber und ohne zu komprimieren. Erst bei sehr deutlich angehobenem Pegel schlagen die Basschassis hörbar. Dass die Basswiedergabe sehr impulstreu ist und die beiden Basschassis nicht zum unschönen Nachschwingen neigen, hört man am abrupten Ende der tieffrequenten Klangsequenz heraus. 

Kapitel 6: Die fein dosierte Verteilung im Hochtonbereich und die enorme Klarheit, die die DTS-HD Master Tonspur auszeichnet, bringt das Theater 3 für seine Preisklasse schon beinahe sensationell zum Ausdruck. Das sich sehr vielfältig aufbauende Klangbild wird räumlich authentisch dargestellt. Die akustischen Wechselspiele, die zu einer sich rasch ändernden unterschiedlichen Auslastung der einzelnen Kanäle führen, meistert das Theater 3 enorm gelassen. 

Orff, Carmina Burana, Stereo-to-Surround mit Dolby Pro Logic II Music:

Auch im PLII Music-Betrieb integrieren sich die Rears sehr gut ins tonale Geschehen

Schon bei der spektakulären Eröffnungssequenz zieht das Theater 3 viele Register seines Könnens. Die saubere Wiedergabe des Choralgesangs überzeugt - man würde nie ahnen, wie preiswert das 5.2-System tatsächlich ist. Der sich langsam bis zum massiven orchestralen Einsatz entwickelnde Spannungsbogen wird tadellos herausmodelliert. Die Pauken starten ursprünglich, der Gesang bekommt Nachdruck und Strahlkraft - all dies meistert das Theater 3 souverän und mit dynamischer, lebendiger Wiedergabe. Die typischen Orff'schen Instrumente werden klar herausgearbeitet, die Streicher erklingen schwungvoll gespielt und sorgfältig ins akustische Gesamtgeschehen eingearbeitet. Die enorme Impulstreue begeistert - auch kleine Dynamikunterschiede stellt das Theater 3 dar. Der frei aufspielende Hochtonbereich ist atypisch für ein System in dieser Preisklasse. 

Beethoven, Symphonie Nr. 9 "Ode an die Freude", Allgegro ma non troppo, un poco maestoso/Molto vivace, Stereo-to-Surround mit Dolby Pro Logic II Music:

Erneut fällt auf, wie kontrolliert und gelassen das Theater 3 auch mit komplexem musikalischen Material umgeht. Der Hochtonbereich erscheint auch bei deutlich erhöhtem Pegel nicht überspitzt und aggressiv, sondern breitet sich fein und samtig im Hörraum aus. Der Hörraum kann durchaus auch 25 Quadratmeter messen - Räumlichkeiten zwischen knapp 15 und knapp 30 Quadratmeter sind ideal für das Theater 3, um sich richtig entfalten zu können. Sehr schön arbeitet das Lautsprecher-Ensemble die Streicher heraus, mit Verve und Schmiss gespielt, wird auch der Klassikliebhaber mit dem Fokus auf ein überzeugendes Preis-/Leistungsverhältnis sehr zufrieden sein. Natürlich - gerade beim sanften Abklingen der Instrumente oder bei der Behandlung klanglicher Details in den hinteren Ebenen merkt der Kenner relativ schnell, dass noch deutlich mehr an Feinarbeit und plastischer Darstellung geht, aber zaubern kann auch Teufel nicht, schließlich haben die Berliner auch noch kostspieligere Alternativen im Programm, die dann noch mehr Einzelheiten zum Leben erwecken.  Für ein Lautsprecher-Set der 700 EUR-Liga ist es auf jeden Fall im höchsten Maße erstaunlich, was das Theater 3 an Struktur und Brillanz herausholt. Das akustische Gesamtergebnis klingt fließend, feinfühlig und beim Einsatz des gesamten Orchesters auch nachdrücklich. 

Guru Josh Project, Infinity 2008, Klaas Vocal Remix, Stereo-to-Surround mit Dolby Pro Logic II Music:

Guru Josh legte sein legendäres Trance-/Dance-Stück 2008 nochmals neu auf - besonders oft gespielt wurde und wird es im Vocal Remix von Dj Klaas. Ganz gleich, ob die Vocals oder die Basswiedergabe, das Theater 3 läuft zu großer Form auf. Ganz besonders begeistert, wie hart und präzise die beiden in die Frontlautsprecher integrierten aktiven Subwoofer die Basswiedergabe managen. Der Bass wummert nicht vor sich hin und neigt zu einem diffus-unpräzisen Verhalten, sondern kommt impulstreu und schnell auf den Punkt. Ungewolltes Nachschwingen findet ebenso wenig statt wie eine emotionslose Durchstrukturierung. Die gesamte Wiedergabe entwickelt sich gleichermaßen nachdrücklich wie dynamisch. Der frisch aufspielende Hochtonbereich und die sich harmonisch anschließenden Mitten zeigen das Potential des Theater 3 ebenso auf wie die überraschend gute Loslösung des Klangs vom Lautsprecher. 

Erasure, Sometimes/Victim of Love, Stereo-to-Surround mit Dolby Pro Logic II Music:

Bei dem Lied schmolzen die Teenager in den 80er Jahren dahin - und auch heute fällt es mit dem Theater 3 nicht schwer, das "Erasure-Feeling" wieder auferstehen zu lassen: Die flüssige Einarbeitung aller klanglichen Komponenten führt zu einem ganzheitlichen, räumlich überzeugenden Klangbild. Die Stimme kann sich gut von den Instrumenten absetzen, auch der Background-Gesang kommt ansprechend heraus. Es fällt schwer, zieht man den Kaufpreis mit ins Kalkül, hier Kritik anzubringen. Für rund 700 EUR geht kaum noch mehr - die neutrale tonale Auslegung widersetzt sich erfolgreich einer "Badewannen"-Klangcharakteristik, die Mitten werden völlig gleichberechtigt und räumlich akkurat abgebildet. Die hoch liegende Pegelfestigkeit spielt das Theater 3 auch hier wieder voll aus. Beeindruckend ist der kleien Center-  er gefällt uns sogar noch besser als der vom Theater 4 Hybrid, da er deutlich weniger zum Komprimieren bei gehobener Lautstärke neigt und den Klang besser vom Lautsprecher lösen kann. Diese Eigenschaften lassen sich auch bei "Victim of Love" prima heraus hören. Der schwungvolle Rhythmus wird nahezu ohne Filter wiedergegeben, und die gute Stim-/Instrumentaltrennung spricht auch hier für das Theater 3. 

Paul Potts, Nessun Dorma/Time to say Goodbye, Stereo:

Auch bei der Stereo-Performance leistet sich das Theater 3 keine Schlappe, sondern beeindruckt mit einer räumlichen und intensiven Wiedergabe. Auch, als Potts die Stimme erhebt - was manche Lautsprecher gerade dieser Preisklassen zu einem enorm aggressiven, überspitzen Klangverhalten verleitet - bleiben die beiden M 320 F gelassen und bieten nach wie vor eine für die Preisklasse vorzügliche Stimm- und Instrumentaltrennung. Die Streicher sowie die Harfe werden stimmig und mit sauberer Durchzeichnung eingearbeitet. Für den Einsatz des gesamten Orchesters steht ein im gesamten Raum platziertes Bassfundament zur Verfügung. Die Paul Potts-Interpretation von "Time to say Goodbye" beeindruckt durch das Herausarbeiten vieler vokaler und instrumentaler Details. Es gibt beinahe dreimal so teure 5.1-Setups, die hier nicht mithalten können. Bilanzierend liefert das Theater 3 auch im Stereo-Betrieb eine reife Leistung ab - hervor sticht auch hier die natürliche Tonalität. 

Elektronik- und Aufstellungsempfehlungen

Ideale Raumgröße für die Verwendung des Theater 3 sind knapp 15 bis knapp 30 Quadratmeter. Die beiden Frontlautsprecher sollte man leicht aufs Auditorium hin anwinkeln - aber nicht zu deutlich, da der horizontale Abstrahlwinkel deutlich größer ist, als man von den schmalen Lautsprechern erwarten würde.  Wird der Center etwas unterhalb des Fernsehgerätes oder unterhalb der Leinwand platziert, so ist es ratsam, mittels eines kleinen Holzstücks o.ä. ebenfalls eine Anwinklung in Richtung der Zuhörerschaft vorzunehmen. Durch die hohe Leistungsfähigkeit kann man das Theater 3 durchaus mit AV-Receivern der unteren Mittelklasse und der Mittelklasse kombinieren. Hier einige Empfehlungen:

  • Onkyo AV-Receiver TX-SR507: Preiswerter und klangstarker AV-Receiver, der die neuen HD-Tonformate decodiert und sehr pegelfest ist.

  • Pioneer AV-Receiver VSX-919: Überragender,  brandneuer AV-Receiver, der sich beim Einsatz des Theater 3 in räumlich etwas komplexen Verhältnissen empfiehlt - der Pioneer verfügt in seiner Preisklasse aktuell über das beste Einmesssystem.

  • Denon AV-Receiver AVR-1909: Als Auslaufmodell erhältlicher, sehr homogen und harmonisch klingender AV-Receiver mit praxisgerechter Ausstattung und sehr guter Videosektion.

Konkurrenten verschiedener Preisklassen

Der Center überzeugt beim Theater 3 auf der ganzen Linie

  • Teufel Theater 4 Hybrid: Eine Nummer größer ist das Theater 4, das dadurch mit etwas mehr Tiefgang im Bassbereich aufwarten kann und etwas mehr Volumen entwickelt. Tonal präsentiert sich das Theater 4 ebenfalls sehr ausgewogen. Beim kleineren Theater 3 gefällt uns aber der Center besser - er neigt weniger zum Komprimieren bei höheren Pegeln. Die beiden M 420 F Hybriden beim Theater 4 sind dafür noch etwas pegelfester bzw. für die Beschallung von Lokalitäten auch etwas oberhalb der 30 Quadratmeter geeignet.

  • Quadral Rhodium 5.0-Set: Das Rhodium-Set ist deutlich teurer als das Theater 3. Es bietet eine noch etwas bessere Herausarbeitung von akustischen Einzelheiten hinterer Ebenen - aber nur im Frontbereich. Zudem wirkt der Grundtonbereich etwas voluminöser. Der Bassdruck und der mögliche Tiefgang, den das Theater 3 bietet, wird vom Rhodium-Set in dieser Konfiguration ohne zusätzlichen aktiven Subwoofer natürlich nicht erreicht. Gerade unter Preis-/Leistungsaspekten tritt das Theater 3 extrem stark auf. 

  • Canton Chrono 5.1-Set: Das Chrono-Set ist um ein Vielfaches teurer und begeistert mit der exzellenten Verarbeitung und der enormen Strahlkraft im sehr fein aufgebauten Hochtonbereich. Der kleine aktive Subwoofer ist zu erstaunlichen Leistungen fähig, schafft aber nicht eine so große Homogenität bei der Basswiedergabe wie die 2 aktiven Subwoofermodule in den M 320 F Frontlautsprechern. Insgesamt ist das Chrono-Set für seine Preisklasse nach wie vor überzeugend, wie gut das Theater 3 aber ist, zeigt sich bei jedem Quellmaterial: Es kommt dem sehr viel kostspieligeren Canton Ensemble in vielen Bereichen bedrohlich nahe. 

Fazit Klang

Für nicht einmal 700 EUR  beeindrucken die Fähigkeiten des Theater 3 nahezu ohne Einschränkung. Tonal natürlich abgestimmt, punkten die sehr gute Räumlichkeit, die Präzision im Bassbereich, die Feindynamik im Hochtonbereich und die hohe Pegelfestigkeit. Gesamtnote Klang in Relation zur Preisklasse: Hervorragend - perfekt.

Gesamt-Fazit:

Theater 3 = akustische Vollwertigkeit zum kleinen Preis

Dass Teufel eine beherrschende Position auf dem deutschen Lautsprechermarkt inne hat, sollte niemanden verwundern, wenn man sich Offerten wie das hier getestete Theater 3 5.2 Hybridsystem anhört. Tonal natürlich abgestimmt, grob- wie auch feindynamisch absolut überzeugend, enorm pegelfest und souverän aufspielend, wenig aufstellungskritisch - und das ganze Set gibt es für 699 EUR. Da freuen sich Ohr und Portemonnaie, denn fürs investierte Geld erhält man ein komplett vollwertiges Schallwandler-Ensemble, das auch vor der Wiedergabe komplexerer Musik keinesfalls zurückschreckt, sondern diese Aufgabe ohne Schwierigkeiten meistert. Dank der sehr dynamischen Surroundkulisse und dem nachdrücklichen, aber nie künstlich-überbetont erscheinenden Basseinsatz macht auch das Anhören von Filmen richtig Freude. Die praxisgerechte Ausstattung gefällt ebenso. Die Verarbeitung ist gut, aber nicht sensationell - für den Kaufpreis aber kann man rundherum zufrieden sein. Einschränkungen müssen bezüglich der Farbwahl in Kauf genommen werden, denn das im Preis um 200 EUR reduzierte Theater 3 (vormals 899 EUR) gibt es ausschließlich in Wenge/Schwarz-Kombination und nicht mehr in der silbernen Ausführung unseres Testsamples. Das waren aber auch schon alle Nachteile, denn dank der bescheidenen Abmessungen aller Komponenten lässt sich das Theater 3 auch in kleineren Hörräumen problemlos installieren. 

Fürs investierte Geld in allen Belagen erstklassig aufspielendes 5.2-Lautsprecherensemble mit geringem Platzbedarf

Preisklassen-Referenz Mehrkanal-Lautsprechersysteme untere Mittelklasse
Preis-/Leistungsverhältnis +
Extra-Stern für herausragende Qualität zum sehr günstigen Preis
Test 27. Mai 2009

+ Grob-  wie auch feindynamisch hervorragend für die Preisklasse
+ Natürliche Tonalität
+ Klarer und erstaunlich facettenreicher Hochtonbereich
+ Nachdrückliche, fundierte und präzise Basswiedergabe
+ Schöne Einbindung des Mitteltonbereichs
+ Hohe Pegelfestigkeit
+ Sehr günstiger Kaufpreis

- Nur in 1 Farbversion lieferbar

Bezugsquelle: www.teufel.de

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Test: Carsten Rampacher
27. Mai 2009