TEST: Philips iPhone/iPod Docking-Entertainment-System DCM580 

13.11.2009 (cr)

Schicker Multimedia-Tower

Für iPhone und iPod

Harmoniert perfekt mit dem iPhone

Einführung

Für 499 EUR (UVP) bereichert das Docking-Entertainment-System – so der offizielle Philips-Jargon – seit kurzer Zeit das Produkt-Portfolio des niederländischen Anbieters. Unterstützt werden iPod, iPhone sowie USB-Medien. Des Weiteren stehen ein CD-Laufwerk und ein RDS-Radiotuner zur Verfügung. Mit 140 Watt RMS-Gesamtmusikleistung steht auch bei höherer Lautstärke genug Reserve zur Verfügung. Integriert ist ein 4.1 Soundsystem mit eigenem Subwoofer für eine räumlich intensive und kraftvolle Wiedergabe. Wir haben im Test nachgeprüft, ob sich der schicke Sound-Tower eine Empfehlung verdient. 

Schlüsseltechnologien

Integriert ist „LivingSound“ für einen breiteren, intensiven Klang. Philips hat diese neue Technik bereits zum Patent angemeldet. Sie hat zur Aufgabe, die ideale Hörposition im Raum (Sweet Spot) zu erweitern. Die Kombination verschiedener klanglicher Steuerungsprozesse bleiben Fülle und Details im Raumklangbereich erhalten, die bei kompakten Stereosystemen oftmals verloren gehen. Der auch in unseren Testreihen sehr gut nachvollziehbare Effekt ist, dass man den Sound-Tower relativ frei genau dort im Raum platzieren kann, wo er sich optisch optimal in die restliche Architektur eingliedert – denn klanglich wird selbst bei unter streng akustischen Aspekten nicht perfekter Platzierung ein gleichbleibend intensives Klangbild garantiert.

„PureDigital“ stellt eine spezielle digitale Signalverarbeitungstechnoligie dar – die Signale von iPod und iPhone werde nicht, wie bei den meisten Docking- und Soundstationen üblich, auf analoger, sondern auf digitaler Ebene zugeführt und bearbeitet. Störende Wandlungsprozesse entfallen daher. Das Signal-/Rauschverhältnis wird verbessert. Dass dieses System auch in der Praxis bestens funktioniert, zeigt unser Testbetrieb. Der Sound von iPhone oder iPod erscheint sehr klar, lebendig und frisch. 

Verarbeitung, Funktionen und Bedienung

Problemlose Bedienung mittels Touch-Elementen 

Übersichtliche Fernbedienung

Die Touchscreen-Bedienung direkt am Gerät selber ist absolut problemlos, da die beleuchteten Elemente sehr schnell ansprechen und berechenbar reagieren. Die Bedienung mittels Fernbedienung stellt ebenfalls einen Anwender vor ernste Schwierigkeiten. Zwar ist der Druckpunkt der Tasten relativ weich, nach kurzer Eingewöhnung aber geht alles im wahrsten Wortsinne „locker von der Hand“. Durch die Gummierung wird verhindert, dass man unbeabsichtigt von den Tasten abrutscht. Des Weiteren unterstützt die Gummioberfläche den Eindruck von Hochwertigkeit. Leider müssen wir bemängeln, dass der Kontrast Gehäuse – Tasten (beides schwarz) entschieden zu gering ausfällt. Auch sind die Tasten selber etwas zu wenig intensiv beschriftet, so dass man bei geringem Lichteinfall sehr genau hinschauen muss. Nicht gefallen hat uns, dass Titelsprung und die Vor-/Rückspultaste auf der Fernbedienung nicht ergonomisch praxisgerecht untergebracht wurden. Vor-/Rückspulen geht mit einer Wipptaste vonstatten, während der Titelsprung rechts und links neben der Bestätigungstaste im Zentrum der Fernbedienung untergebracht ist. 

Das Gerätedisplay zeigt die gerade aktive Quelle an - hier das iPhone

Wird eine Funktion mittels Fernbedienung ausgewählt, erscheint sie ebenfalls auf dem Display, hier die Lautstärke für den eingebauten Subwoofer

Slot In Laufwerk

Der Titelsprung im CD-Betrieb funktioniert sehr schnell und problemlos. Damit man die CD in die vertikal untergebrachte Lade nicht verkehrt herum einlegt, ist eine – allerdings bezüglich der Schriftgröße sehr klein gehaltene – Anweisung direkt am Gerät angebracht, in welche Richtung das CD-Cover beim Einlegen zeigen muss. 

Nicht überzeugt hat uns, dass das Gerätedisplay zwar an stilistisch geschickter Stelle untergebracht wurde, in der praktischen Anwendung aber schlecht ablesbar ist, wenn man z.B. in etwas Distanz auf der Couch sitzt und der Musik lauscht. Dann sind die Informationen , die das Display bereit hält, schlicht und einfach unsichtbar aufgrund des ungünstigen Winkels. Sehr gut: Die Lautstärke des eingebauten Subwoofers ist in vier Schritten regelbar, so dass man bezüglich der Intensität der Basswiedergabe die Wahl hat. Wir würden den Regler auf 2 oder 3 einstellen. 

Schicke Beleuchtung - hier ist ein iPod eingedockt

Das integrierte Dock wirkt hochwertig und passt sich flexibel dem eingesetzten iPod oder iPhone an. Die gesamte Verarbeitungsqualität hinterlässt einen sehr guten Eindruck. Die beleuchteten Touch-Bedienelemente sorgen für einen Hauch Exklusivität, wie man sie sonst nur in deutlich höheren preislichen Gefilden findet. Die exakt integrierte Slot In-CD-Lade zieht die CD rasch ei, das Laufwerk hat auch bei leicht zerkratzen Discs keine Probleme beim Einlesevorgang. Eingelesen werden Audio-CDs, MP3- und WMA-CDs. 20 Titel sind programmierbar. 

Saubere Detailverarbeitung

Stabiler Standfuß

Stromkabel- und Tuneranschluss

USB-Anschluss

Die etwas staubempfindliche Stoffoberfläche, unter der sich die Lautsprecherchassis verbergen, ist sauber eingepasst. Der schick integrierte Standfuss gewährt sicheren Halt, auch wenn man versehentlich kurz den Sound-Tower berührt, fällt das gute Stück nicht gleich um. Die Rückseite im mattschwarzen Holzdesign erscheint ebenfalls tadellos verarbeitet. Die Geräteoberseite tritt stilsicher im derzeit gefragten Klavierlack-Finish mit einwandfreier Oberflächenqualität auf. 
Ohne Schwierigkeiten geht auch der Betrieb mit iPhone und iPod vonstatten. Die Philips-Anlage erkennt, ob sich in iPod oder ein iPhone im Dock befindet. Während des Verbleibs im Dock werden iPhone und iPod geladen – auch wenn die Anlage im Standby-Betrieb ist. 

Perfekte Zusammenarbeit mit dem iPhone

Bei der DCM580 ist die iPhone-Integration vollkommen problemlos – alles andere als eine Selbstverständlichkeit, denn selbst bei Komponenten, die laut Werksangaben für den Betrieb zusammen mit dem iPhone vorgesehen sind, kommt beim Andocken des Telefons der Schriftzug im Display des iPhones: „Dieses Zubehör wurde nicht für das Zusammenspiel mit dem iPhone entwickelt“. Meist ist damit gemeint, dass bei aktiviertem Telefonbetrieb Interferenzen die Musik- oder Videowiedergabe stören. Da bleibt als einzige Option, die Telefonfunktion des iPhones zu deaktivieren, was natürlich nicht im „Sinne des Erfinders“ ist, da man ja auch während des Musikgenusses erreichbar bleiben möchte. Bei der DCM580 funktioniert alles hervorragend – finden Anrufe auf dem iPhone statt, so wird die Musikwiedergabe sofort unterbrochen und man kann das iPhone aus dem Dock nehmen und telefonieren. Interferenzen finden praktisch nicht statt.

Das eingebaute Dock ist kompatibel mit iPhone, iPhone 3G, iPhone 3GS, iPod touch, iPod touch 2. Generation, iPod classic, iPod nano 4. Generation, iPod nano 3. Generation, iPod 5. Generation, iPod mit Farbdisplay, iPod Mini, iPod nano 1. Generation und dem iPod nano 2. Generation.  Das Handling von iPod und iPhone ist ausgesprochen einfach, direkt am Gerät oder auch mittels der Fernbedienung kann man sich bis zum gewünschten Titel navigieren.  Eingebaut sind verschiedene Soundprogramme (Flat, Jazz, Pop, Classic), mit deren Hilfe sich, je nach Raumakustik und Hörergeschmack, die Wiedergabe von Titeln anpassen lässt. Um ein Klangfeld auszuwählen, drückt man die Taste „DSC“ auf der Fernbedienung. 

  • Flat: Ausgewogen, homogen.

  • Pop: Vordergründiger, stärkerer Bass sowie stärkere untere Mitten, erscheint etwas dumpf. 

  • Jazz: Wenig Bass, angehobene Höhen, etwas mehr Brillanz, ausgewogen in den Mitten

  • Rock: Lebendig in den Höhen, nachdrücklich im Bass.

  • Classic: Zurückhaltendes, sensibles DSP.


Zusätzlich gibt es noch die „DBB“-Schaltung (Knopf auf der Fernbedienung), die einen schaltbaren dynamischen Bass-Boost mit sich bringt. Bei aktivierter Schaltung ziehen Bassdruck und Bassdynamik merklich an. 
Drei Alarm-Typen (iPod-Alarm, USB-Alarm, Radioalarm) sind abrufbar. Ein Einschlaftimer ist ebenfalls vorhanden. Im Standby-Betrieb (ein richtiger Netzschalter fehlt leider) wird lediglich 1 Watt verbraucht. 
Was wir uns noch wünschen würden, wäre eine Bluetooth-Integration und mehr Speicher für den RDS-Radiotuner (nur 20 Plätze). Eine Option wäre vielleicht ein ähnliches System mit DVD- oder gar Blu-ray-Laufwerk. 
Gesamtnote in Relation zur Preisklasse: Ausgezeichnet – hervorragend. 

Klang

CD

  • Jean-Michel Jarre, Jarre in China, „Aero“: Eine überraschend gute Räumlichkeit und eine ebenfalls erstaunliche akustische Natürlichkeit kennzeichnen den Philips-Tower. Der eingebaute Subwoofer erzeugt merklichen Bassdruck und kommt mit den tiefen Frequenzanteilen des Synthesizer-Stücks gut zurecht. Der Hochtonbereich erscheint lebendig und klar, die Mitten erscheinen allerdings etwas unterrepräsentiert. Die Dynamik des Songs wird vom DCM580 prima übermittelt. Der Aufbau der vielfältigen Effekte ist für eine derartige Systemlösung ausgezeichnet. 

  • Club Sounds, Vol. 40, CD2, Track 4, „Poker Face“, Mix der Real Booty Babes: Den Nachdruck und die Dynamik des Songs wird erneut sehr gut zum Ausdruck gebracht. Die Trennung vokaler Elemente von den instrumentalen Anteilen gelingt sehr gut. Die Basswiedergabe erfreut durch gute Intensität. Die Raumwirkung des eingebauten 4.1 Systems ist verblüffend – für Hörer mit Alltagsansprüchen ersetzt der Philips-Tower ohne Schwierigkeiten die Stereoanlage. Das Treibende, Kraftvolle des schnellen Mixes von Lady Gagas 2009er Charthit wird sehr gut herausgestellt. 

  • Robbie Williams, Reality Killed the Video Star, “Morning Sun”, “Bodies”: Bei beiden Songs vom neuen Robbie Williams-Album beweist der Philips Soundtower seine Fähigkeit, Stimmen frisch und mit guter Kontur wiederzugeben. Der eher ruhige Beginn von „Morning Sun“ kommt ebenso gut zum Ausdruck wie das gleich zu Beginn schon energiegeladene „Bodies“. Die Mundharmonika und das Zwitschern der Vögel mit dem kurz darauf erfolgenden Pianoeinsatz bei „Morning Sun“ baut das DCM580 ruhig und sicher auf. Als dann das Schlagzeug hinzugeschaltet wird, wird ein solides Fundament und eine gute Herausarbeitung des Hi-Hat offeriert. 

  • Gun’s’Roses, Greatest Hits, Titel 10 „Live and Let Die“: Auch hier agiert der Philips-Tower gekonnt und bringt die charakteristische Stimme des Sängers gut zur Geltung. Dass die CD gerade im Hochtonbereich unbefriedigend abgemischt ist, wird ebenfalls deutlich – denn wie wir wissen, ist die Hochtonwiedergabde des Philips-Towers lebendig und klar. Die E-Gitarre und der Basseinsatz werden mit erstaunlicher Prägnanz herausgearbeitet.

iPod/iPhone

  • Bonnie Tyler, Holding Out for A Hero: Lebendig, klar, mit Energie – so macht das Hören Spaß. Der DCM580 Soundtower qualifiziert sich mit seiner sauberen Wiedergabe als ideale Lösung fürs kleinere Wohnzimmer, fürs Schlafzimmer oder fürs Home Office. Die Stimme Bonnies steht klar im Mittelpunkt, um den sich der schwungvolle Rhythmus anordnet. Kleine akustische Details werden von der AAC-Codierung ohnehin unterschlagen, da fällt es kaum ins Gewicht, dass der Philips Soundtower solche Einzelheiten auch nicht zur Gänze einarbeiten kann. 

  • For Your Eyes Only, Sheena Easton: Das Titellied des Roger Moore-Bondfilms „In Tödlicher Mission“ wird mit überraschender Sensibilität behandelt. Der tadellose Hochtonbereich und die gute akustische Substanz, die aber nie übertrieben oder zu massiv wirkt, sind für diese Einschätzung ebenso verantwortlich wie die erneut gute Stimmwiedergabe. Die emotionale Komponente wird sehr gut vermittelt. Kleine Dynamikdifferenzen werden prima zum Auditorium gebracht.

  • Guru Josh Project – Infinity 2008, Klaas Remix: Kraftvoll tritt der Bass gleich zu Beginn auf. Der räumlich weitläufige Aufbau bereitet dem DCM580 eine Schwierigkeiten – die Instrumente kommen sehr gut zum Ausdruck, der sich aufbauende Rhythmus mit hartem Beat wird mit ruhiger Gelassenheit, die für ein solches Gerät völlig untypisch ist, zur Geltung gebracht. Schnelle Beat- und Effektwechseln stellen die dynamischen Fähigkeiten der Philips-Lösung deutlich unter Beweis. 

  • A.I.D.A. – Remember Me: Der Trance-Titel ist ebenfalls sehr gut dazu geeignet, die schwungvolle Wiedergabe des DCM580 zu fokussieren. Der Anfang des Titels kommt mit tadelloser Raumwirkung zum Ausdruck, man mag kaum glauben, dass lediglich der kompakte Tower für diese dichte, klare Wiedergabe verantwortlich ist. Der Spannungsbogen beim Aufbau des Stücks wird nachvollziehbar durchzeichnet. Das tieffrequente Können ist wiederum als beachtlich einzustufen, denn als das Bass schnell und kraftvoll wird, geht das Philips-System souverän mit, erst bei hohem Pegel beginnt der eingebaute Subwoofer, durchzuschlagen. 

USB-Wiedergabe

Wiedergabe vom USB-Stick

  • Auch, wenn man Musik über einen angeschlossenen USB-Stick wiedergibt, ist die Klangqualität auf enormem Level. Der kräftige Bass, die gute Dynamik und die überraschende Räumlichkeit kennzeichnen auch hier den Philips-Tower. 

RDS-Radiotuner

Tuner mit RDS

  • Der eingebaute Radiotuner liefert einen guten, klaren Sound. Die Verständlichkeit von Stimmen liegt sehr hoch, das Rauschen fällt relativ gering aus. 

Klang-Fazit

  • Mit für eine derartige Systemlösung hervorragenden Ergebnissen setzt sich der Philips Tower eindrucksvoll in Szene. Gesamtnote in Relation zu Gerätekategorie und Preisklasse: Ausgezeichnet – hervorragend.

Gesamt-Fazit und absolute Einordnung

Bestens gelungener Soundtower

Edle Anmutung

Der DCM580 ist das ideale Zweit-Musiksystem für Home Office, Gäste- oder Schlafzimmer. Auch fürs Einzimmer-Appartement oder die Ferienwohnung ist das sehr hochwertig verarbeitete, optisch elegante und wenig Platz brauchende Gerät wärmstens zum empfehlen. Der Kaufpreis ist nicht eben niedrig, aber der Gegenwert ist überragend. Es gibt – fasst man die Flexibilität durch iPhone-/iPod-Integration, CD-Spieler, USB-Eingang und RDS-Radiotuner zusammen – kaum eine Konkurrenz für den DCM580 Soundtower, denn nicht nur das Stilistische, sondern auch die akustische Leistungsfähigkeit verdient sich hervorragende Zensuren. Natürlich, für den akustisch sehr erfahrenen, anspruchsvollen Anwender ist dieses System höchstens als Zweitlösung zu empfehlen, für Hörer mit normalen Ansprüchen, die eine nette, klanglich lebendige und gefällige Beschallung während des Tagesablaufs suchen, ist der Sound-Tower auch eine absolut empfehlenswerte Erstlösung. Wir jedenfalls kennen kaum ein System in der 500 EUR-Liga, das optische Rafinesse, mediale Flexibilität, Betriebssicherheit und klangliche Performance so gekonnt miteinander verbindet. Gut – es ist ein CD- und kein DVD-Laufwerk integriert, und für rund 550 EUR bekommt man sogar schon Blu-Ray-5.1-Anlagen. Diese aber haben nicht das Aufsehen erregende Tower-Design, bestehen aus schwieriger unterzubringenden verschiedenen Komponenten und sind nur schwierig schnell transportfähig. Beim DCM580 hingegen stellt es kein Problem dar, den klangstarken Sound-Tower mal schnell zur Party im Ferienhaus am See zu transportieren. Selbst in normale Fahrzeuge der Kompaktklasse passt das schmucke Teil problemlos.

Optisch und akustisch exzellenter Sound-Tower, der für eine derartige, flexibel einzusetzende Gerätschaft neue Maßstäbe setzt

iPod-Soundstation Oberklasse
Test 13. November 2009

+ Räumlich intensiver und klarer Klang
+ Gute Pegelfestigkeit
+ Kräftiger, ausgewogener Bass
+ Problemlose Zusammenarbeit mit dem iPhone
+ Flexible Einsatzmöglichkeiten
+ Elegante Optik
+ Hochwertige Verarbeitung

- Keine DVD-Wiedergabe möglich
- Gerätedisplay nicht ablesbar, wenn man in Distanz zum Tower sitzt

Test: Carsten Rampacher
13.11.2009