XXL-TEST: Panasonic G12 Full-HD-Plasma TX-P50GW10 mit G11- und Konkurrenz-Vergleich

20.04.2009 Autoren: Carsten Rampacher, Karsten Serck

SD-Card-Reader

SD-Karten-Einschub seitlich am Gerät

Menü, das nach dem Einlegen einer SD-Karte erscheint

Die SD-Karte (in unserem Fall eine 8 GB SDHC Karte) rastet im Reader präzise ein. Direkt nach dem Einlegen kommt eine Meldung "Beim Betrachten einer SD-Karte ist die Signalausgabe von allen AV-Anschlüssen gesperrt". Zudem taucht das SD Menü auf, hier kann man zwischen der Foto- und der Film-Anzeige wählen. 

Funktionen:

Bildoptionen

Thumbnails

Nach Auswahl des Foto-Ordners auf der Speicherkarte erscheint ein übersichtliches Thumbnail-Menü. Die einzelnen Vorschaubilder sind schnell geladen. Es ist möglich, die Bilder nach Monat und Datum zu sortieren. Wählt man ein einzelnes Bild an, wird dieses auch bei größeren Dateien (2,8 bis 3,2 MB pro Bild) relativ schnell angezeigt. Eine automatisch generierte Hintergrundmusik läuft während der Bildanzeige. Drückt man die Taste "Optionen" auf der Fernbedienung, sind folgende Parameter verfügbar:

  • Diashow oder Einzelbild
  • Problemlose direkte Anwahl (Slideshow) der Diashow über die Viera Tools
  • Bei der Slideshow läuft die Panasonic-Hintergrundmusik. MP3-Dateien, die auf der SD-Karte abgelegt sind, können nicht angewählt werden. 
  • Diashow-Intervall und Überblendeffekte können ausgewählt werden. Dies erfolgt durch Drücken der Menü-Taste auf der FB, dann erscheint das Menü "Einstellungen". Zu justieren sind: 1. Hintergrundmusik (Aus/Typ 1/Typ 2/Typ 3), 2. Effekt (für die Bildübergänge: Aus/Ein-Ausblenden/Gleiten, Überblenden, Zufall), 3. Intervall (Anzeigedauer des einzelnen Bildes: 5/10/15/30/60/90/120 Sekunden, 4. Wiederholung ein/aus
  • HD JPEGs können ebenso wie AVCHD Videoaufnahmen wiedergegeben werden.

Fazit: Nettes Zusatzfeature, leider ohne die Möglichkeit, MP3-Files wiederzugeben bzw. in eine Slideshow einzuarbeiten. Gesamtnote: Gut - sehr gut. 

Testequipment
Bild

HDTV-Multi-Tuner 

Der Panasonic TX-P50GW10 ist mit einem Multi-HDTV-Tuner für alle verfügbaren Empfangswege (DVB-S, DVB-C & DVB-T) sowie einem analogen Kabeltuner ausgestattet. Für jeden Tuner gibt es ein getrenntes Einstellmenü. Zwar lassen sich jeweils vier Favoritenlisten anlegen. Eine kombinierte Favoritenliste, in der sich Sender der verschiedenen Sender kombinieren lassen, ist aber nicht möglich. Um Ordnung in die Senderflut zu bringen, empfehlen sich die Favoritenlisten aber auf jeden Fall, da sich Sender nicht komplett löschen lassen, sondern nur in der Übersicht übersprungen werden, deren Kanalnummern weiterhin vorhanden bleiben.

Autosetup, hier beim analogen Tuner

Programm-Guide bei digitalen Tunern

Programminformationen

Der automatische Suchlauf ist wahlweise für alle oder nur frei empfangbare Sender möglich. Für den Satellitensuchlauf nimmt sich der Panasonic im Schnellmodus rund 6 Minuten Zeit. Das "Auto Setup" sollte nur bei der Erstinstallation genutzt werden, da bei jedem Suchlauf die Senderliste gelöscht wird. Alternativ gibt es den Modus "Senderliste aktualisieren", in dem nur Änderungen vorgenommen werden.

Der Panasonic unterstützt DiSEqC 1.0 für bis zu vier verschiedene Positionen und wird mit einer umfassenden Satellitenliste mit den wichtigsten Satelliten zwischen 42° Ost und 30° West ausgeliefert. Außerdem ist ein manueller Suchmodus möglich, in dem Parameter wie Frequenz, Symbolrate, Polarisation, Modulation und Service ID vorgegeben werden können. Letztere ist auch erforderlich, um z.B. "BBC HD" oder "Luxe TV HD" auf 28.2° Ost finden zu können, die bei einem automatischen Sendersuchlauf nicht entdeckt wurden.

Die Signalstärkeanzeige ist fein gegliedert, verfügt aber über keine genaue Stärke- oder Skalenanzeige, so dass man sich die Anzeige für Einstellungen genau merken muss.

Der Zugang zum DVB-C-Tuner ist bei dem Panasonic-Plasma etwas versteckt. Denn bei der Grundeinstellung "Deutschland" im Auto-Setup wird dieser zunächst ausgespart und laut Bedienungsanleitung nur bei Auswahl von "Schweden" oder "Finnland" aktiviert.

Im Tuning-Menü "DVB-S" findet man aber den Menüpunkt "DVB-C-Sender hinzufügen". Wählt man diesen an, wird das Auto-Setup nach Ein- und Ausschalten des Fernsehers noch einmal neu gestartet und führt einen DVB-C-Suchlauf durch. Da die Privatsender im Kabel überwiegend verschlüsselt werden, lassen sich aber nur unverschlüsselte Sender im Kabel empfangen. Immerhin steht auf diesem Wege aber das gesamte Öffentlich-Rechtliche TV-Angebot auch digital zur Verfügung und die anderen Sender lassen sich wenigstens über den analogen Kabel-Tuner oder DVB-T empfangen. Allerdings funktioniert auch nur der digitale EPG für DVB-S und DVB-T. Für analoges Fernsehen gibt es den erweiterten "Guide Plus+" EPG.

Wer das digitale TV-Bild zunächst als etwas matschig empfindet, sollte überprüfen, ob der (beträchtliche) Overscan im Menü "Andere Einstellungen" auch wirklich deaktiviert ist. Bei den mit üppigen Bitraten ausgestatteten TV-Programmen der Öffentlich-Rechtlichen Sender bietet der Digital-Tuner ein sehr plastisches und farbenprächtiges Bild mit guter Bildschärfe, wenn man das Quellmaterial (SD-Quellen) mit ins Kalkül zieht. Der DVB-T-Tuner ist aufgrund der geringeren Bitraten etwas unterlegen, hier zeigen sich sichtbare Pixelschleier und Nachzieher bei Bewegungen etwas deutlicher. Das ganze Bild erscheint relativ detailarm - die Konkurrenz "zaubert" aus den bescheidenen DVB-T-Bitraten aber auch kein besseres Bild - im Gegenteil: Das Bild des Panasonic ist definitiv über dem klassenüblichen Durchschnitt angesiedelt. Problemfall bei DVB-T bleiben langsame Kamerafahren: Ebenenversatz und leichte Rauschleier zeigen deutlich auf, dass die SD-Ära einfach visuell am Ende ist und auch hochwertigen Displays kein überzeugendes Seh-Erlebnis mehr bereitstellen kann. 

Bei ARD und ZDF zeigen sich Unterschiede zwischen DVB-C und DVB-S: Wie auch bei vielen externen Digitalreceivern ist das skalierte PAL-Bild des DVB-C-Tuners in Konturen und Details etwas weich. Das gleiche Programm in DVB-S ist etwas schärfer, zeigt aber auch leichte Doppelkonturen. Die Qualität von HDTV-Bildern ist exzellent. Gute HDTV-Bilder z.B. von BBC HD werden sehr konturscharf und mit vielen Details dargestellt. Die Bildtiefe ist ausgezeichnet. Auch die farbliche Brillanz überzeugt. 

Generell empfehlenswert ist die Nutzung der Intelligent Frame Creation 600 Hz Schaltung bei der Verendung des internen Tuners. Auch bei SD-Signalen erscheinen Bewegungen schärfer und klarer. Gerade bei Sportsendungen ein nützliches Feature (z.B. Fußball  oder Eishockey, der Lauf von Puck bzw. Ball ist klar erkennbar und nicht mehr unscharf und verschwommen). Die gezeigten Bewegungsabläufe erscheinen flüssig und klar. Verschiedene Bewegungsebenen (z.B. schnelles Motorboot fährt an sich langsam bewegendem Kreuzfahrtschiff vorbei) werden gut erkannt und nahezu ohne Ruckeln wiedergegeben. 

Kleines Manko: Ab und zu taucht bei langsamen Bewegungen ein leichtes Flimmern auf. Dies betrifft alle Tuner, wirklich störend wirkt es sich aber selten aus. Gesamtnote Multituner in Relation zur Preisklasse: Ausgezeichnet - hervorragend. 

Video-EQ

Video-EQ

Der Punkt "erweiterte Einstellungen" birgt ein weiteres Submenü

Überblick über die erweiterten Einstellungen

Modus Normal:

  • Kontrast 36 /Einstellbereich 0 bis 60, gut einstellbar, fein dosierbare Wirkung
  • Helligkeit 0/Einstellbereich - 30 bis + 30, sensible Wirkung, effektiv für die Feinabstimmung
  • Farbe 30/Einstellbereich 0 bis + 60, gut zu dosieren
  • Schärfe 5/Einstellbereich 0 bis 10, hier würden wir uns feinere Justagemöglichkeiten wünschen, z.B. eine Regelung in Steps zwischen - 20 und + 20
  • Farbton: Normal/Einstellbar sind Normal, Kühl oder Warm, relativ unsensibel, warm1, warm2, warm3 bzw. kühl 1,2,3 wäre sinnvoller. So wirkt kühl extrem hoch bezüglich der Farbtemperatur, das Bild erscheint mit stark bläulichem Einschlag, warm wirkt sehr rotbraun.
  • Colour Management ein/einstellbar sind ein oder aus
  • x.v. Colour auto/einstellbar sind auto oder aus
  • Eco Mode: Ein/einstellbar sind ein oder aus
  • P-NR: Aus/einstellbar sind aus/niedrig/mittel/hoch, einzusetzen sind niedrig oder mittel, hoch sorgt für ein detailarmes und zu weiches Bild mit kreideartigen Nachzieheffekten
  • Erweiterte Einstellungen (neu bei Panasonic-Plasmas, erstmals bei Jahrgang 2009 vorhanden): Weißabgleich Rot, Blau, Grauabgleich Rot. Blau (im Modus normal sind die vier Regler alle in Mittelposition), Gamma 2,2/Einstellbar sind: S-Kurve/2,0/2,2/2,5

In diesem Modus bietet der Panasonic ein ausgewogenes, nicht zu helles Bild mit fein differenziertem Kontrast. Die verschiedenen Graustufen einer RGB 256 Steps Grautreppe werden tadellos wiedergegeben. Sehr schön erfolgt die Differenzierung auch in den hellen Bildbereichen. Das Weiß erscheint allerdings nicht sehr brillant, sondern eher ein wenig zurückhaltend. Der Panasonic erzeugt einen tiefen Schwarzwert in dieser Betriebsart, ganz unten herum aber kommen feine Details abhanden. Das Bild wirkt insgesamt scharf und klar, das Panel weist im Vergleich zu den Vorgängern eine geringer Rauschneigung auf. Beim Restbild "Lines, Squares, Letterns" werden auch die kleinen Schriften scharf und ohne Pixelmuster angezeigt. Auch bei diesem Testbild sticht wieder der sehr gute Schwarzwert ins Auge. Der Panasonic stellt das "Faces" Testbild sehr plastisch und farblich echt dar. Die Haut der hellhäutigen blonden Lady und der braungebrannten braunhaarigen Dame wird differenziert und authentisch erfasst. Die Kette der blonden Lady und der Haaransatz der brünetten Dame sind sehr gut durchstrukturiert. 

Modus Kino: Einstellwerte wie Normal, mit folgenden Unterschieden: Eco Mode aus, Gamma 2,0, Farbtemperatur warm. Der veränderte Gammawert zeigt Wirkung, Details in dunklen Bildbereichen sind nun gut sichtbar. Der ausgezeichnete Schwarzwert bleibt erhalten. Die Farbtemperatur würden wir auf "normal" setzen. Dann hat man ein klares, augenfreundliches Bild mit hervorragendem Kontrast. Nur das Weiß wirkt etwas matt - das aber ist Plasma-typisch und auch bei einem hochmodernen Hightech-Plasma nicht vollkommen zu eliminieren.

Modus Spiel: Einstellwerte wie Normal, mit folgenden Unterschieden: Eco Mode Aus, erweiterte Einstellungen sind nicht verfügbar.

Modus Dynamik: Einstellwerte wie Normal mit folgenden Unterschieden: Kontrast 60, Farbton Kühl, Eco-Modus aus, erweiterte Einstellungen sind nicht verfügbar.

Fazit Video-EQ: Der eingebaute Video-EQ bietet ordentliche Einstellmöglichkeiten und tadellose vorprogrammierte Bild-Einstellmöglichkeiten. Gesamtnote in Relation zur Preisklasse: Ausgezeichnet. 

Scaling und De-Interlacing von DVD-Material

Anmerkung: Der Panasonic nimmt 576i Signale über HDMI entgegen. Das ist zwar fast selbstverständlich mittlerweile, aber es gibt immer noch Ausnahmen. 

1. Material von der AVEC Professional Test-DVD, 576i Videomaterial:

  • Sich bewegende Schriften in unterschiedlichen Geschwindigkeiten, De-Interlacing von Videomaterial: Ein Fortschritt gegenüber G11 - die Schriten laufen gleichmäßig und praktisch ohne Bewegungsunschärfe durchs Bild. Kaum Farbrauschen, hohe Schärfe, kaum Flimmern - auch der Scaler arbeitet bei diesem Testbild tadellos. 
  • Pendel, sich bewegend in verschiedenen Geschwindigkeiten: Wiederum eine Topleistung, das Pendel gleiter ruhig und sicher über die Linie. Nur minimales Flimmern ist zu beobachten. Kaum Nachzieher, das ist gut daran zu sehen, dass die Farben im Pendel stabil bleiben und nicht "ausbluten", es bilden sich keine Farbwölkchen. 
  • Stadtbild von Esslingen: Sehr hohe Bildruhe (Dachziegel bleiben ruhig und flimmern nur minimal). Hervorragende Bildschärfe und ausgezeichnete Detaillierung - erneut ein deutlicher Fortschritt im Vergleich zu den Vorgängerserien. Diese brachten mehr Unruhe und mehr Artefakte sowie Nachzieher ins Bild. 
  • Frau im weißen Kleid, sich bewegend, vor weißem Hintergrund: Sehr gut differenziert der GW10 die verschiedenen Weißtöne von Kleid und Hintergrund auseinander. Die Frau bewegt sich gleichmäßig und praktisch ohne Bewegungsunschärfen. Die Konturen von Kopf, Oberkörper, Hals und Armen sind sauber gezeichnet, es treten kaum Artefakte bzw. Treppenstufen auf.

2. Filmmaterial

Star Wars Episode III, Schlacht über Coruscant: Bereits die gelbe Laufschrift zu Beginn des Films besticht durch authentische Farbgebung in sattem Gelb und mit ruhigem, stabilen Lauf. Nur leichte Flimmereffekte sind ab und zu festzustellen, einzelne Buchstaben sind, wenn sie nach hinten weggleiten, dann etwas unruhig im allerletzten Detail. Der hochwertige Scaler holt viele der Sterne aus dem Star Wars Universum auf den Bildschirm. Der gigantische Sternzerstörer gleitet stabil durchs Bild. So scharf und detailreich haben wir das große Raumschiff selten gesehen. Als die beiden Jäger von Obi-Wan und Anakin nach unten in die Schlacht abknicken, setzt der Panasonic ein höchst beeindruckendes, facettenreiches Bild mit enormer Bildtiefe frei. Alle Raumschiffe, auch in den untersten Ebenen, werden klar und scharf dargestellt. Die Einzelheiten am Raumkreuzer von General Grievious sind sehr gut auszumachen und flimmern praktisch nicht. Die Gesichter von Obi-Wan und Anakin erscheinen sehr authentisch, Hauttöne trifft der GW10 höchst präzise.

Fazit Bild DVD: Der Panasonic kommt auch mit eingehenden SD-Signalen, die von einer DVD kommen, gut zurecht. Er bietet für die Preisklasse, in der er sich befindet, ein gutes De-Interlacing und ein tadelloses Upscaling. Dadurch wird ein scharfes und erstaunlich detailreiches Bild zur Verfügung gestellt -  beim Film- und auch bei Videomaterial. Gesamtnote in Relation zur Preisklasse: Ausgezeichnet - hervorragend. 

Bild Blu-ray, 1.080p/24 Hz

Fluch der Karibik 1: Das aus dem Nebel auftauchende Segelschiff kommt ruhig und mit hoher Bewegungsschärfe näher. Der Nebel sieht auch wie solcher aus. Das Gesicht des kleinen Mädchens an der Reling ist schon aus einiger Entfernung scharf erkennbar. Die Gebrauchsspuren an den Segel wirken höchst authentisch. Die Uniformen der Soldaten auf dem Schiff (goldene Borten) werden exakt wiedergegeben. Der Himmel (Kapitel 2, Sparrow tritt ins Filmgeschehen ein) erscheint minimal zu braunstichig (trotz Farbtemperatur "normal"), der Kontrast, als er die gehängten Piraten kurz vor Port Royal passiert, ist erstklassig. Die Felsen sind bis nahezu ins letzte Detail heraus gearbeitet und stehen sehr ruhig. Das Holz des Landungssteges wird, als Jack Sparrow darüber schreitet, ruhig und detailreich dargestellt. Sparrows Gesicht mit den blitzenden Augen und dem Bärtchen sieht lebendig und echt aus - nicht, dass andere LCDs und Plasmas dies nicht können, aber diese Dreidimensionalität, die der Panasonic bietet, ist höchst beeindruckend. Dies zeigt sich auch beim Festakt im Hof der Festung, hier steht jeder Mauerstein felsenfest auf dem anderen, das Bild fasziniert durch extreme Schärfe und durch einen erstklassigen Detailreichtum. Die Uniformen der Soldaten wirken so nah, wie zum Anfassen. Der Panasonic integriert durch seine hohen visuellen Talente, bildlich gesprochen, den Zuschauer voll ins Geschehen. Er schafft es, verschiedene visuelle Ebenen (Bsp. Schiffe hinter den beiden Soldaten, die im Gepräch mit Sparrow sind) glaubwürdig darzustellen, so dass der Zuschauer tief und weit ins Bild hinein schauen kann.

Casino Royale: In der Sequenz auf Madagaskar bietet der Panasonic eine neutrale, ansprechende Farbwiedergabe. Zu Beginn der Sequenz wird die Kampfarena von oben gezeigt. Dabei modelliert der TX-P50GW10 den Sandboden klar und detailreich heraus. Die Struktur des Daches der Wellblechhütte vorn rechts im Bild wird scharf dargestellt. Die Kontrastverhältnisse erscheinen natürlich, es finden keine unschönen Überstrahlungen statt. Ein Benefit gegenüber vielen LCDs (außer LCDs mit RGB-Backlight) findet sich in der natürlichen Grünwiedergabe. Die 24p Darstellung ist insgesamt gut bis sehr gut, ab und zu ist ein ganz leichtes Bildzittern festzustellen. Minimale Mängel bei der 24p-Darstellung weisen aber viele Displays auch höherer Preisklassen auf. Ansonsten stellt der Panasonic auch schnelle Bewegungen sehr gut dar, so wird die Jagd von Bond auf den Bombenleger zu einem eindrucksvollen Ereignis. Das rostbraune Stahlgerüst erscheint scharf und in realistischer Farbgebung. Die Kamerafahrt beim Kampf auf dem Kranauslieger wird bewegungsscharf wiedergegeben. Das Glitzern der Sonne auf dem Meer in dem Moment, in dem der Terrorist vom Kranauslieger springt, sieht ungemein authentisch aus. Die Weite des Meeres wird plastisch zum Ausdruck gebracht. Als der Bombenleger im Inneren des Rohbaus an den Arbeitern vorbeirennt, bleibt das statische Szenario stabil und neigt nicht zum Versatz. Während der gesamten Sequenz wirkt das Bild, welches der TX-P50GW10 bereit stellt, ungemein tief und plastisch. 

Fazit Bild Blu-ray: Ein sehr scharfes, plastisches Bild mit hervorragendem Kontrast und sehr gutem Schwarzwert macht das Anschauen von BDs zu einem echten Erlebnis. Gesamtnote in Relation zur Preisklasse: Hervorragend. 

Bild Blu-ray, 1080i Wandlung in 1080p (BD Celine Dion, A New Day): 

Der Panasonic stellt ein relativ stabiles De-Interlacing zur Verfügung, das alle Arten von Bewegungsabläufen gut umwandelt. Bei schnellen Bewegungen tauchen aber ab und zu ganz leichte Treppenstufen an komplex geformten Objektumrissen auf. Bewegungen werden nahezu ohne störende Nachzieheffekte wiedergegeben. Gesamtnote in Relation zur Preisklasse: Ausgezeichnet . 

Gaming - Gaming-Tauglichkeit ermittelt von unserem Konsolen-Experten Jens Willershausen:

Der TX-P50GW10 bietet schon bedingt durch die enorm schnelle Panelreaktionszeit, den extremen Kontrast und den ausgezeichneten Schwarzwert sehr gute Voraussetzungen für ein erstklassiges Spiele-Erlebnis. In der Praxis enttäuschte uns das 50 Zoll Panasonic-Gerät auch keinesfalls. Bei "Need for Speed Carbon" besticht die kristallklare Gesamtwiedergabe, die im Modus "Game" besonders intensiv, dabei aber gleichzeitig ausgewogen erscheint. Somit steht auch einem mehrstündige Spiele-Erlebnis nichts im Wege. Die getunten Autos sind auch bei schnellen Actionszenen klar und scharf erkennbar. Der Fahrbahnbelag ist ebenfalls detailliert durchzeichnet. Kleine Fahrbahn-Unebenheiten oder Schlaglöcher werden visuell präzise herausgearbeitet. Objekte, welche die Strecken säumen, werden trotz der enormen Geschwindigkeit des Games klar erfasst. Bei PES 2009 brilliert der Panasonic ebenfalls. Der Rasen wird ungemein realistisch und scharf wiedergegeben, die Mimik der Spiele wird exakt erfasst, und auch Einzelheiten wie die Struktur des Netzes der Tore entgehen dem TX-P50GW10 nicht. Spezielle Aufgaben erledigt das Plasma ebenfalls souverän: Grasnarben, die hinter den Spielern fliegen, werden bewegungsscharf erkannt. Bilanzierend bietet der Panasonic Viera Plasma eine ungemein mitreißende visuelle Dynamik beim Spielen hochwertiger Konsolen-Games, so dass dieses extrem schnell ansprechende Gerät auch für Gamer nahezu uneingeschränkt empfohlen werden kann. Schwächen früherer Plasma-Displays konnten von uns nicht mehr ausgemacht werden. Gesamtnote Gaming in Relation zur Preisklasse: Hervorragend. 

Exkurs: Vergleiche mit Panasonic G 11 Plasmas und Konkurrenzanalyse

Es hat sich eine Menge getan bei der aktuellen Panasonic Plasmageneration. Im Vergleich zu den bereits sehr guten Vorgängergeneration (Panasonic TH-50PZ80E) sind folgende Verbesserungen sichtbar:

  • Authentischere Farben, die Farbwiedergabe ist neutraler. Die leichte Überbetonung von erdigen bzw. rotbraunen Farbnuancen ist beinahe komplett weg.
  • Bessere Durchzeichnung dunkler Bildbereiche. Im Vergleich zum Vorgänger ist der Schwarzwert nicht wesentlich verbessert worden - was in Anbetracht der bereits sehr guten Leistungen der G 11 Plasmas auch kein Problem darstellt. Nicht ganz so überzeugend fiel bei den G 11 Plasmas allerdings die Durchzeichnung dunkler Bildbereiche aus. Dem Schwarzwert wurde hier Detailtreue geopfert. Hat man Kontrast und Bildhelligkeit verändert, war der Top-Schwarzwert weg. Das ist beim neuen Modell nun anders. Hier gehen ein tiefes Schwarz und eine ansprechende Durchzeichnung dunkler Bildbereiche in gekonnter Eintracht zusammen. 
  • Mehr Bildschärfe. Sichtbar bei sehr guten BDs. Die Konturen von Objekten, die auf dem Bildschirm gezeigt werden, erscheinen noch schärfer, ohne aber dass (bei korrekter Einstellung des Schärfereglers) Doppelkonturen auftreten. 
  • Weniger Panelrauschen. Das Panel der 12. Generation rauscht zwar immer noch minimal (liegt an der PDP-Technik im Allgemeinen), aber deutlich schwächer als G 11-Panels.
  • Besserer 3D-Effekt. Durch die Kombination aus Kontraststärke, Bildschärfe und Schwarzwert erscheinen Bilder nun plastischer, tiefer als bei der vorhergehenden Baureihe. 

Vergleich Sony 200 Hz Technik (Sony  KDL-Z4500) mit der 600 Hz Technik des Panasonic und einem konventionellen 100 Hz LCD (Philips 42PFL9803)

  • Alle Systeme haben die Aufgabe, durch Zwischenbilder eine flüssigere, schärfere und klarere Bewegtbilddarstellung sicherzustellen
  • Am besten gelingt dies dem Sony, er bietet nahtlose Bewegungen in bestechender Schärfe.
  • Der Panasonic rangiert nur knapp dahinter. Ab und zu ist die Interpolationstechnik zu sehen (ganz leichtes Ruckeln/Flimmern). Ansonsten: Sehr guter Bewegungsfluss, sehr gutes Differenzieren visueller Ebenen, hohe Bewegungsschärfe.
  • Der Philips zeigt, dass auch "nur" 100 Hz Technik tadellos sein kann. Er bietet nicht ganz die Bewegungsschärfe der beiden anderen Geräte, aber sehr weiche, stimmige Bewegungsabläufe und ein gutes Differenzieren verschiedener visueller Ebenen.

Vergleich des Panasonic TX-P50GW10 mit anderen Konkurrenten:

  • Pioneer PDP-LX5090: Preislich gesehen spielt das Pioneer Full-HD-Plasma  in einer ganz anderen Liga. Bezüglich Farbbrillanz und der Durchzeichnung dunkelster Bildteile erarbeitet sich das LX5090 weiterhin einen Vorsprung, dieser ist allerdings in erster Linie im komplett abgedunkelten Raum sichtbar. Die Farben erscheinen noch eine Idee natürlicher. Der eingebaute De-Interlacer/Scaler arbeitet noch stabiler und sichert ein etwas schärferes Bild. Fazit: Für Premiumansprüche ist der Pioneer nach wie vor erste Wahl. Aber: Selbst wirklich anspruchsvolle Anwender, die ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis fokussieren, dürften mit dem preiswerten Panasonic sehr glücklich werden.
  • Samsung LE46A859S: Der LCD ist mit einem Marktpreis von runden 1.800 EUR ein direkter Konkurrent zum Panasonic.  Im direkten Vergleich kann der Samsung aber nirgendwo punkten. Der Schwarzwert ist schlechter, das Bild ist farblich etwas zu stark gesättigt, das Durchzeichnungsvermögen ist ebenfalls nicht auf dem exzellenten Level des Panasonic. Die sehr üppige Ausstattung mit USB-Terminal und 4 x HDMI spricht für den 46-Zöller der Südkoreaner.
  • Sony KDL-55X4500: Eigentlich ein Vergleich, den es nicht geben kann - oder? Der 55 Zoll-Highend-Sony ist bestenfalls für rund 4.500 EUR Marktpreis zu bekommen, darunter läuft wenig. Also eine ganz andere Preisklasse, aber der Panasonic schlägt sich im direkten Vergleich hervorragend. Der Schwarzwert ist besser, er hat einen Multituner, zudem werden SD-Signale ebenbürtig aufbereitet. Keine Chance für den teuren Sony? Das entspricht auch nicht der Wahrheit, denn mehr Schärfe, Dreidimensionalität und Kontrast gibt es derzeit nirgendwo. Premium-Bildwiedergabegerät für Liebhaber und Projektor-Muffel - so kann man den Sony charakterisieren. Preis-/Leistungsmäßig aber steht er gegen den Panasonic ziemlich nackt dar. 
Klang

1. Teil des Tonmenüs

2. Teil des Tonmenüs

Akustisch gefällt der Panasonic ebenfalls. V Audio Surround realisiert eine für ein Flachbild-Fernsehgerät überraschende Räumlichkeit mit sehr guter Lokalisierungsmöglichkeit für Stimmen. Die Pegelfestigkeit ist gut, nur, wer Bass und Höhen deutlich über die Mittelwerte justiert, braucht sich über Verzerrungen und Dröhneffekte nicht zu wundern. Die tonale Auslegung ist relativ neutral, natürlich gibt es systembedingt keinen fülligen Bass. Die klaren Höhen und die gut konturierten Mitten aber überzeugen. Insgesamt ist bei Panasonic auch hier ein klarer Fortschritt zu erkennen. Die Pegelfestigkeit ist ein unauffällig in einen Plasmabildschirm integriertes Lautsprechersystem erstaunlich gut. Gesamtnote in Relation zu Gerätekategorie und Preisklasse: Sehr gut. 

Fazit

Der Panasonic TX-P50GW10 begeistert mit seiner flexiblen Tunereinheit, die aktuell noch Seltenheitswert auf dem deutschen Markt hat. Nicht nur in Bezug auf die Empfangsmöglichkeiten, auch aus qualitativer Sicht liefert der HD-Multituner erfreuliche Ergebnisse. Schwarzwert, Kontrast und Bildruhe sowie die Schärfe sind auf Premiumlevel - so scharf hat noch nie ein Panasonic Plasma dargestellt. Hinzu kommt das im Vergleich zur Vorgängergeneration sichtbar geringere Grundrauschen. Die praxisgerechten, ab Werk voreingestellten Bildfelder und der gute Video-EQ mit im Vergleich zu früheren Modellen erweiterten Einstellmöglichkeiten sprechen ebenfalls für das preislich sehr fair kalkulierte Plasma-Display. Der Klang ist alles andere als schlecht - sondern angenehm und harmonisch, so dass man auch längere Zeit gut Filme oder andere Sendungen mit den eingebauten Lautsprechern anhören kann. Die Verarbeitung ist routiniert, optisch ist das Panel etwas eleganter als die älteren Baureihen. Sehr zu loben sind der stabile Standfuß und die robuste Fernbedienung. Das Handling stellt auch weniger versierte Anwender kaum vor Probleme. Mittels verschiedener komfortabler Bedienhilfen (Viera Tools) ist es auch dem nicht besonders geübten Nutzer möglich, das Funktionspotential des TX-P50GW10 annähernd auszuschöpfen. Kritik verdient das im Tunerbetrieb ab und zu vorkommende leichte Flimmern - enorm störend wirkt es sich jedoch nicht aus, und im Vergleich zu den immensen Pluspunkten des Panasonic-Panels fällt es nicht wirklich schwer ins Gewicht. Perfektion kann man von keinem Gerät erwarten, selbst von sündhaft teuren Highend-Panels nicht. Da muten die 1.799 EUR, die Panasonic aufruft, wahrhaft bescheiden an, und der Gegenwert, den der Kunde dafür erhält, ist schon beinahe sensationell: Reaktionsschnell, rauscharm und mit breitem Betrachtungswinkel versehen, weiß das bleifrei hergestellte G12 Panel vollauf zu überzeugen. 

Für knapp 1.800 EUR liefert Panasonic ein Hightech-Plasma mit opulenter Ausstattung und beeindruckender visueller Leistungsfähigkeit

Preisklassen-Referenz Plasma-/LCD-TVs bis 2.000 EUR
Test 20. April 2009
Preis-/Leistungsverhältnis

+ Herausragender Kontrast
+ Sehr guter Schwarzwert
+ Klare, harmonische, realistische Farbwiedergabe
+ Ordentlicher Scaler und De-Interlacer
+ Praxisgerechte Setup- und Einstelloptionen
+ Panel stellt sehr scharf und rauscharm dar
+ Blitzschnelle Reaktionszeit des Panels
+ 600 Hz-Funktion sorgt für flüssige Bewegungen bei ursprünglich in Interlaced vorliegenden Signalen
+ Multituner sorgt für hohe Flexibilität und Zukunftssicherheit
+ Ausgezeichnetes HD-Tunerbild
+ Gutes DVB-C- und DVB-T-Bild
+ Gutes analoges Tunerbild
+ Tadelloser Sound
+ Akkurate Verarbeitung
+ Einfache Bedienung

- Kein 4. HDMI-Anschluss, kein USB-Terminal
- Eingeschränkte Formatwiedergabe des SD-Cardreaders
- Im Tunerbetrieb ab und zu leichtes Flimmern
- Fernbedienung ohne Beleuchtung

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Technische Daten
  • Bildschirmart
    Diagonale, brutto/sichtbar 127 / 127 cm
    Full HD/HD-ready 
    Plasmatechnologie 
    Auflösung 1.920 x 1.080 Pixel
    16:9 Format 
  • Bild
    Panel Neo PDP G12 Full HD
    Toughpanel 
    Natural Vision Filter 
    Betrachtungswinkel unbegrenzt
    Reaktionsgeschwindigkeit 0,001 ms
    V-Real Pro 4 
    C.A.T.S. Automatische
    Kontrastregelung
    Intelligent Frame Creation Pro 600Hz
    100Hz Double Scan
    Bewegtbildauflösung 1.080 Linien
    24p Playback 
    Real Black Drive System 
    Dynamisches Kontrastverhältnis >2.000.000:1
    natürliches Kontrastverhältnis 40.000:1
    Graustufen max. 6.144
    x.v. colour 
    Darstellbare Farben max. 232 Milliarden
    3 D Colour Management 
    Digital Optimizer 
    Progressive Scan 
    Sub Pixel Controller 
    Overscan an/aus
    Video-Rauschunterdrückung 
    Bewegungsbedingte
    Rauschunterdrückung
    3D digitaler Kammfilter
    Bild-Modi Dynamik / Normal / Kino / Game
    (AV)
  • Sound
    V-Audio Surround Sound 
    Dolby Digital Plus Ausgabe für DVB-T und DVB-S
    Ausgangsleistung 20 Watt
    NICAM und Stereo Analog
    (A2:Deutschland)
    B, G, I, L
    Bass/Höhen/Balance 
    Music-/Sprachmodus 
    Lautstärkekorrektur für TV-Positionen
  • Bedienerfreundlichkeit
    Viera-Link HDAVI 4
    Q-Link 
    VIERA Image Viewer (SD-Karten Wiedergabe)
    AVCHD / HD-JPEG
    SD-Diashow Intervallwahl, Blendeffekte, Hintergrundmusik
    Multi Window mit 1 Tuner PAT
    Videotext Level 2.5 mit 1.500 Speicherseiten
    Multi Audio für DVB
    Multi Video für DVB
    Gemstar EPG für DVB-T 
    Now & Next EPG für DVB-S
    Profile für DVB-S x4
    Profile für DVB-T x4
    Signaleigenschaften für DVB-T und DVB-S
    LNB Grundeinstellungen für DVB-S
    Antennensystem / DiSEqC 1.0 für DVB-S
    Full Scan / Quick Scan für DVB-S
    Hotel Modus 
    Premium Bildschirm-Menü mit 25 OSD-Sprachen
    Erweiterte Bildeinstellungen 
    AV Labels bearbeiten 
    Standbild 
    Aus-Timer 
    Kindersicherung 
    Bildschirmschoner 
    Formatanpassung Auto/16:9/14:9/Aspekt / 4:3 / Zoom 1,2,3
    Demo Modus 600Hz IFC, Eco Mode
    E-POP Erklärungseinblendungen Neo PDP, 600Hz, VIV, VL, Eco Mode
  • Empfang
    Kabeltuner mit Hyperband 
    DVB-T Tuner 
    DVB-S Tuner (H.264 HD)
    ATP Automatische
    Senderprogrammierung
    Autom. Sendersortierung 
    Manuelle Sendersortierung 
    Programmplätze 99
    PAL B/G/H, I, D/K
    SECAM B/G, D/K, L/L (nur analog)
    NTSC über AV Ja
    M-NTSC über AV Ja
    Secam über AV Ja
    PAL über AV Ja
    PAL-60 über AV Ja
    480i/p(60Hz),576i/p(50Hz),
    720p(50/60Hz),1080i(50/60Hz),108
    0p(50/60Hz)
    + 1080p 24Hz (HDMI)
  • Anschlüsse
    HDMI-Schnittstelle 3x (2x Rückseite, 1x seitlich, mit HDCP)
    Common Interface (CI) 
    PC-Eingang (VGA) 
    Scart-Anschluss 2x
    Euro-AV 1 (Scart) mit AV IN/OUT;
    RGB IN; Q-Link
    Euro-AV 2 (Scart) mit AV IN/OUT;
    S-VIDEO/RGB IN; Q-Link
    YUV-Komponenteneingang (Cinch) 
    Optischer Digitalausgang 
    Audio-Eingang (L+R) für HDMI, PC,
    Componenten-Sign.
    Cinch
    Audio-Ausgang (Cinch) Monitor-Ausgang
    SD-Karten Eingang (SDHC
    kompatibel)
    S-Video Eingang (Hosiden) 
    Video (Cinch) 
    Audio-Eingang (L+R) für
    Front-HDMI
    Audio L+R Eingang (Cinch) 
  • Features
    Kopfhörer getrennt regulierbar 
    Mitgeliefertes Zubehör
    Premium-Fernbedienung (TV / VCR / DVD)
    Sockel im Lieferumfang klavierlack-schwarz, 10° drehbar
  • Optionales Zubehör
    Wandhalterung TY-WK4P1RW
  • Umwelteigenschaften
    Eco Mode zuschaltbar für jeden Bild Modus
    Eco Link 
    bleifreies Panel 
    Energiesparmodus 
  • Technische Daten
    Abmessungen (B x H x T) 121,8 x 76,9 x 10,6 (ohne Fuß) cm
    Hauptfarben Klavierlack-Schwarz
    Abmessungen Standmodell (BxHxT) 121,8 x 81,4 x 40,1 (mit Fuß) cm
    Gewicht 32 (Display) / 35 (mit Sockel) kg
    Durchschnittlicher Stromverbrauch 280 W
    Stromverbrauch max. 435 W
    Stromverbrauch (Standby) 0,4 W
    Netzspannung 220 - 240 V
    Betriebstemperatur 0°C - 35°

Text: Karsten Serck, Carsten Rampacher
20. April 2009