XXL-INFO: Sony Ericssons Mobiltelefon-Neuheiten Frühjahr 2008  

12.03.2008 (pr/th)

XPERIA X1

XPERIA X1

Edle Anmutung

Bildschirm mit 800x400er Auflösung

Sehr hochwertige Detailverarbeitung

Bei Sony Ericssons Neueinführungen steht klar das XPERIA X1 an der Spitze. Mit "XPERIA" hat Sony Ericsson einen neuen Sub-Brand ins Leben gerufen, welcher im Mobiltelefon Premium-Segment neue Maßstäbe setzen soll. Das XPERIA X1 bietet ein 3 Zoll großes, kontrastreiches WVGA-Display mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixel und eine vollwertige QWERTZ-Tastatur. Verpackt wurde dies in ein hochwertiges Metallgehäuse. Erstmals an Bord: Windows Mobile. Das XPERIA
X1 bietet damit die Möglichkeit, überall und jederzeit multimediale Inhalte abzuspielen und effizient zu arbeiten. Neu entwickelt wurde die XPERIA Panel-Oberfläche. Direkt vom Standby-Bildschirm aus kann der Anwender auf alle Menüpunkte zugreifen: egal ob Internet, Multimedia, Anwenderprogramme - mit einem Fingerdruck ist das Programm gestartet. Jeder Nutzer kann sich seine XPERIA Panels individuell zusammenstellen.

Hochwertiges Slide-Konzept

Neuartige Menüwahl

Vollwertige Tastatur

Das XPERIA X1 beschränkt sich nicht auf eine Art der Navigation. Wählen kann man zwischen diversen Funktionen: über den Touchscreen, eine vollwertige QWERTZ-Tastatur, einen Navigationsknopf oder den optischen Joystick, der ähnlich wie das Touchpad eines Laptops funktioniert.

Die besondere Arc-Slider-Bauform gibt dem XPERIA X1 ein individuelles Äußeres und bietet ein neuartiges Nutzererlebnis. Schiebt man den Bildschirm in einer leicht gebogenen Bahn nach oben, enthüllt man die vollwertige Tastatur. Dank der großen Abstände zwischen den Tasten ist das Schreiben von Texten schnell und komfortabel möglich. Wir hatten das XPERIA X1 natürlich bereits in der Hand und können uns nur lobend über das extravagante Smartphone äußern: Das Metallgehäuse verleiht dem Gerät eine edle Haptik und eine beruhigende optische Solidität. Das Display bietet ausgezeichnete Darstellungsmöglichkeiten auch komplexerer Inhalte. Die Tastatur besitzt einen angenehmen Druckpunkt, während der Slide-Mechanismus zum Ausfahren derselben durch das präzise Arbeiten den Premium-Eindruck weiter unterstützt. Möglich sind verschiedene Arten der Menü-Anzeige - besonders interessant ist die Darstellung der Inhalte in Magazin-ähnlichem Design. 

Mit Windows Mobile, der schnellen Datenübertragung über HSDPA / HSUPA und WLAN ist das X1 ein echtes Mobil-Talent. Der integrierte GPS-Empfänger sorgt dabei für den richtigen Weg. Das Sony Ericsson XPERIA X1 ist ein Quad-Band UMTS/HSDPA/HSUPA und Quad-Band GSM/GPRS/EDGE-Handy und wird voraussichtlich im 2. Halbjahr 2008 auf den Markt kommen. Einen Preis hat Sony Ericsson noch nicht bekannt gegeben. 

W980

Optisch sehr attraktiv tritt das W980 auf

Elegantes Äußeres mit Musicplayer-Bedienelementen

Das W980 in aufgeklapptem Zustand

Schicke und praxisgerechte Tastatur

Acryl-Akzente

Styling setzt sich beim W980 bis ins letzte Detail fort

Von außen ist das W980, für 449 EUR voraussichtlich ab dem 3. Quartal 2008 erhältlich, ein vollwertiger MP3-Player. Unter der verspiegelten Oberfläche versteckt sich ein großes Farbdisplay und zeigt Informationen zu Titel, Interpreten, Abspieldauer, Radiosender und Telefonfunktionen. Die berührungsempfindlichen Sensortasten für den Walkman-Player machen die Bedienung komfortabel. Aufgeklappt kommen die Tastatur und das 2,2 Zoll große Innendisplay zum Vorschein. Als wir das W980 in Augenschein nahmen, stach die optische Noblesse gleich beim ersten Blickkontakt ins Auge. Sehr stylisch wirkt die Acrylglas-Applikation am Gehäuserand. Die Materialqualität hinterlässt einen sehr guten Eindruck, allerdings ist das HSDPA/EDGE Quadband-Walkman-Handy relativ leicht und wirkt daher nicht sehr massiv. 

Im Inneren des musikalischen Mobiltelefons steckt hochwertige Technik. Um das Klangerlebnis beim Musikhören mit einem Walkman-Handy weiter zu verbessern, hat Sony Ericsson ein Feintuning an Soft- und Hardware vorgenommen. Das W980 ist das erste Handy, das über die Clear Audio Technologie verfügt. Diese beinhaltet drei Merkmale: eine Verbesserung des Stereosounds, einen markanten Bass, bei dem Übersteuerung weitgehend ausgeschlossen ist, und ein neues hochwertiges Headset im Lieferumfang. Ein manueller Equalizer erlaubt Feinjustierungen, um den Klang auf die jeweilige Musik optimal einzustellen.

Beim Thema Interner Speicher zeigen nur wenige Handys wirkliche Größe im wahrsten Wortsinn. Das W980 gehört auf jeden Fall dazu: 8 GB interner Speicher bieten Platz für bis zu 8.000 Songs. Dank Highspeed-USB sind diese auch binnen weniger Minuten transferiert. Der Player unterstützt alle gängigen Musik- und Kopierschutzformate. Der Walkman-Player 3.0 ist bereits aus dem W960i bekannt: Sortierung nach Interpreten, Alben, Songs und noch diverse weitere Funktionen sorgen dafür, dass man bei tausenden von Songs noch den Überblick behält. Mit Shake Control, einer Bewegungserkennung, lassen sich die Songs auch mit einem einfachen
Schwung aus den Handgelenk wechseln.

Falls die vielen tausend Songs nicht ausreichen sollten, bietet das W980 auch eine integrierte FM-Antenne, sodass noch diverse Radiosender für Abwechslung sorgen. Falls
im Radio eine Werbeunterbrechung stört, funktioniert das auch andersrum. Dank des integrierten Radio-Transmitters können die Songs einfach auf eine freie Radiofrequenz
gesendet und somit über die Anlage oder das Autoradio abgespielt werden. Alternativ kann die Musik auch über die eingebauten Stereo-Lautsprecher wiedegegeben werden.

Jeder Musikfan weiß, dass guter Klang sehr viel mit der Qualität der Lautsprecher oder des Headsets zu tun hat. Das W980 wird mit den neuem Stereo-Headset HPM-77
ausgeliefert. Neben der Freisprechfunktion und dem dezenten Design transportiert das Headset den Sound in exzellenter Qualität und trägt somit einen wichtigen Teil zu einem besonderen Klangerlebnis bei. Das Stereo-Headset HPM-77 ist voraussichtlich auch einzeln ab dem 2.
Quartal erhältlich, die UVP liegt bei 39,90 Euro.

C902

C902 in Rot

Geschütztes Objektiv

Nach dem Aufschieben kommt das Objektiv zum Vorschein

C902 in schwarzer Ausführung

Nach neuer Sony Ericsson Nomenklatur heißen die Kamera-Handys fortan "C" (= Cybershot).  Das C902 ist der jüngste Spross der Cyber-shot Familie. Eine 5,0-Megapixel-Kamera mit Autofokus und ein LED-Blitz stecken in dem kaum 10 mm dünnen Metallgehäuse. Die Besonderheiten des C902 liegen vor allem in der Kamerasoftware und der Benutzerführung, wo die Entwickler von Sony Ericsson auf großes Know-how aus der Cyber-shot Digitalkamera-Familie von Sony
zurückgreifen können. So verfügt das Handy über eine Gesichtserkennung. Automatisch werden bis zu drei Gesichter von der Software erkannt und fokussiert. Die bereits bekannte BestPic-Technologie – neun Bilder in Serie, von denen dies besten ausgewählt werden können – ist erstmals auch mit Blitz verfügbar. Ein Bildstabilisator sorgt bei all diesen Funktionen für die nötige Ruhe. Die ausziehbare Objektivabdeckung gibt dem C902 Cyber-shot das gewisse Etwas und sorgt für optimalen Schutz des Objektivs bei Nichtnutzung.  Sie dient der Aktivierung des Kameramodus. Gekleidet in ein wahlweise elegantes schwarzes oder auffälliges dunkelrotes Metallgehäuse, hinterlässt das Handy
einen eleganten, wertigen Eindruck. Insgesamt, so unser erster Eindruck, ist das C902 ein klassisch auftretender Vertreter hochwertiger und multimedial talentierte Candybar-Mobil Phones, welches in der schwarzen Ausführung besonders edel daherkommt. 

Sobald die Kamera durch einfaches Herausziehen der Objektivabdeckung aktiviert ist, ändert sich die Beleuchtung der Tasten von weiß auf blau. Gleichzeitig erscheinen am
oberen und unteren Bildschirmrand ebenfalls blau hinterleuchtete Sensortasten, die den direkten Zugriff auf die wichtigsten acht Kamerafunktionen wie beispielsweise
Gesichtserkennung oder Blitz ermöglichen. Mit dem C902 kann man Fotos auf einem 2,0 Zoll großen, kratzfesten Display betrachten. Dabei drehen sich die Aufnahmen dank Auto-Rotation von alleine immer in die richtige Position. Eleganter ist allerdings die Möglichkeit, Bilder oder hoch auflösende QVGA-Videos per HSDPA an einen Blog zu senden – oder die Bilder von Freunden direkt online zu betrachten. Immer auf dem neuesten Stand bleibt man, indem man sich von seinen liebsten Blogs den passenden RSS-Feed abonniert. Sobald dort ein neues Bild eingestellt wird, bekommt man die Information direkt auf das Handy geschickt.

Um die Daten von einer Speicherkarte schnell auf den Rechner zu bekommen, ist der neue Kartenleser CCR-70 ein praktisches Hilfsmittel. Einfach den Memory Stick aus dem Handy gezogen, in den CCR-70 gesteckt und dann in den Laptop. Dieser erkennt die Karte automatisch, man kann die Bilder einfach in seinen Ordner ziehen und hat wieder Platz für neue Bilder. Der M2-USB-Adapter ist ab dem zweiten Quartal 2008 erhältlich, die UVP liegt bei 9,90 Euro.

Das C902 Cyber-shot ist ein HSDPA / Quad-Band EDGE-Handy und voraussichtlich ab dem 2. Quartal 2008 verfügbar. Die unverbindliche Preisempfehlung (ohne Vertrag) beträgt 449,- Euro.

C702

C702 in schwarz-silberner Farbgebung

C702 in Cyan/Silber von hinten

Das C702 ist für den Einsatz im Freien prädestiniert. Die Verarbeitung macht es widerstandsfähig gegen Spritzwasser und Staub. Der geprüfte, industriebewährte
Standard IP54 bedeutet unter anderem den Schutz gegen kräftiges Spritzwasser von allen Seiten – der Verewigung des einzigartigen Moments stehen also keine widrigen äußeren Bedingungen mehr im Weg. Und falls ein Motiv nur unter großen Verrenkungen abzulichten ist, genügt auch eine Hand zur Bedienung der Kamera: der mittig angebrachte Kameraauslöser, eine Auflagefläche für die Finger und die rutschfeste Oberfläche im Griffbereich bieten genug Sicherheit, um das Foto zu schießen – auch bei feuchten Händen. Das C 702, so unsere Eindrücke, wirkt sehr robust - allerdings ist für die Liebhaber einer noblen Optik/Haptik das C 902 die bessere Alternative. Für Outdoor-Freude mit Forscherdrang ist das C 702 aber eine echte Alternative und vermittelt auch das entsprechende Flair. 

Die Bildgüte ist Sony Ericsson-typisch hoch: Die bewährte 3,2-Megapixel-Kamera von Sony Ericsson kommt zum Einsatz. In Verbindung mit der neuen Software, die wie beim C902 automatisch Gesichter erkennt und den Fokus richtig setzt, kann man den Augenblick in voller Pracht dokumentieren. Damit dieser schon auf dem Handy einen großen Eindruck hinterlässt, besitzt das C702 Cyber-shot ein 2,2 Zoll messendes QVGA-Display.

Bei der Farbwahl hat sich Sony Ericsson nicht an das von Indiana Jones bevorzugte Khaki gehalten. In auffälligem Cyan/Silber oder zurückhaltenderem Schwarz/Silber, versehen mit einem soliden Kameraverschluss, zeigt das C702 schon optisch, was es aushält. Für den Kampf in der Wildnis und im Stadtdschungel hat Sony Ericsson das C702 mit einem integrierten GPS-Empfänger ausgerüstet. Und für Reisende ein ganz besonderes Feature integriert: Location based Imaging. Dank dieser Funktion werden Fotos mit geographischen Daten verknüpft (Geo Tagging). In Verbindung mit Programmen wie Google Earth oder Maps ist es dann möglich, den Aufnahmeort des Fotos zuzuordnen, Strecken am heimischen Rechner nachzuvollziehen und unvergessliche Momente noch intensiver mit Freunden zu teilen. Fotos ordnen nach Zeit und Ort - der Globus wird zum Fotoalbum.

Der GPS-Empfänger dient nicht nur der Lokalisierung von Fotos. Google Maps ermöglicht auch die Orientierung an jedem Ort der Welt sowie das Finden von Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Tankstellen usw. Den richtigen Weg gibt Wayfinder Navigator vor, der als dreimonatige Test-Version mit an Bord ist. Und wer sich seine Laufstrecke oder die letzten Trainingsergebnisse anzeigen lassen möchte, der kann auf eine Trainingssoftware zurückgreifen. Das C702 ist nicht nur für diejenigen, die sich tatsächlich in der Wildnis herumtreiben das richtige Handy. Auch wer täglich mit dem Stadtdschungel kämpft, hat mit dem Outdoor-Handy einen treuen und nützlichen Begleiter dabei.  Das C702 Cyber-shot ist ein HSDPA / Quad Band EDGE-Handy und voraussichtlich ab dem 2. Quartal 2008 verfügbar. Die unverbindliche Preisempfehlung (ohne Vertrag) beträgt 339,- Euro.

G700/G900

G700

Seitliche Ansicht

G900

G900 mit 5 MP-Kamera

Beide Handys sind mit einem 2,4 Zoll großen Touchscreen ausgestattet. Die Menüs wie beispielsweise der Musikplayer oder der Webbrowser sind so überarbeitet, dass man
diese komfortabel auch mit den Fingern bedienen kann. Das G700 und das G900 bieten jetzt, was man eigentlich schon länger von einem Handy erwartet hat: sie ersetzen tatsächlich ein Notizbuch. Unter dem Menüpunkt „Notizen“ kann man direkt auf dem Display Notizen machen – in Handschrift oder auch gezeichnet.

Dank der RSS-Feeds hat man mit wenigen Klicks stets die Neuigkeiten seiner Lieblings- Webseiten parat. Mit UMTS kann man für ausführlichere Informationen direkt auf die
jeweilige Webseite gehen. Neu ist auch die Scroll-Leiste an der Seite des Bildschirms. Ein Streichen mit dem Finger über diese Leiste blättert durch die Seite, sodass man
komfortabel auch längere Texte lesen kann. Ist ein Hotspot in der Nähe, kann man mit dem G900 auch per WLAN ins Internet gehen.
Bei der Einrichtung seiner E-Mail-Einstellungen auf dem Handy hilft der neue E-Mail-Wizard. Nach nur wenigen Schritten kann man in kurzer Zeit seine E-Mails empfangen und
schreiben. E-Mail Pushdienste wie BlackBerry oder Exchange Active Sync werden unterstützt.

Wer schöne Motive im Bild festhalten will, kann beim G900 auf die 5,0-Megapixel-Kamera zurückgreifen. Auch diese ist für die Nutzung mit den Fingern ausgelegt: Per Berührung des Bildschirms setzt man den Autofokus an die richtige Stelle. Auch die Nutzer des G700 können wichtige Momente mit der integrierten 3,0 Megapixel Kamera aufnehmen. Dank des offenen Symbian Betriebssystems können weitere Programme installiert und somit der Anwendungsbereich wesentlich erweitert werden – das Bearbeiten von Office-Dokumenten ist dabei schon ab Werk möglich. Die im Vergleich zum bewährten Sony Ericsson P1 verfeinerte Nutzerführung ermöglicht in vielen Fällen die Bedienung mit den Fingern, sodass auch hierbei der Bedienstift im Gehäuse bleiben kann. Animationen und deutliche Icons sorgen dabei für einen einfachen und schnellen Umgang mit den vielfältigen Funktionen.

Sowohl das G700 als auch das G900 sind UMTS / Tri-Band GPRS-Handys und voraussichtlich ab dem 2. Quartal 2008 erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung
(ohne Vertrag) beträgt 339,- Euro (G700) bzw. 419,- Euro (G900).

Z770

Z770i 

Z770i offen

Das Klapphandy gefällt mit schickem Design und hochwertiger Verarbeitung und vereint somit gekonnt modernes Design mit hochwertigen Materialien, Der Kontrast zwischen der glatten, ebenen Metalloberfläche und der dezenten Farbe – Graphite Black, und Exquisite Gold stehen zur Auswahl – lassen das Handy edel wirken. Durch die große Tastatur im Metall-Look lässt sich das Handy zudem besonders leicht bedienen.

Damit man nicht in überraschende Regenschauer gerät, versorgt die bereits vorinstallierte Software AccuWeather den Handynutzer mit dem aktuellen Wetterbericht. So kann man angenehm seine nächste Geschäftsreise oder den privaten Kurzurlaub planen. Dank der Drei-Tage-Vorhersage sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass man vom falschen Wetter überrascht wird und durchnässt zum nächsten Termin eilt. Der Dienst ist bis auf die Datenübertragung kostenlos und kann auf unbegrenzte Zeit genutzt werden.

Auch für die schönen Momente ist gesorgt. Mit dem Z770 kann man überall auf Entdeckungsreise gehen: die kostenlose Google Maps Java-Applikation sendet interaktive
Karten und Informationen aufs Handy, so dass man immer weiß, wo man sich gerade aufhält. Weitere Informationen aus dem Internet kann man mit dem eingebauten
Webbrowser dank HSDPA schnell aufspüren. Für die passenden Schnappschüsse sorgt die integrierte 2,0-Megapixel-Kamera. Mit der Blogging-Funktion können die geschossenen Bilder binnen weniger Sekunden direkt auf den eigenen Foto- oder Video-Blog übertragen werden.

Das Z770 sorgt nicht nur zu Fuß für einen glänzenden Auftritt. Dank der Freisprecheinrichtung HCB-150 wird das Clamshell-Handy auch im Auto zu einem echten Hingucker und sorgt zudem dafür, dass man sich ganz auf den Straßenverkehr konzentrieren kann. Die Auto-Freisprecheinrichtung teilt einem mit, wer gerade anruft, so dass man sich bequem überlegen kann, ob man den Anruf entgegennehmen möchte oder nicht. Die HCB-150 verfügt über eine Sprechzeit von bis zu 25 Stunden und über eine
Standby-Zeit von rund 700 Stunden – lang genug für den ein oder anderen Roadtrip. Die UVP liegt bei 149,- Euro.
Das Z770 ist ein UMTS /HSDPA sowie Tri-Band Edge-Handy und voraussichtlich ab dem 2. Quartal 2008 im Handel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung (ohne Vertrag) beträgt 239,- Euro.

T303

Sliderhandy T303

T303 in silberner Version

Seinen edlen Auftritt erhält das T303 einerseits durch das augenfällige Metalldesign, andererseits durch das verspiegelte Display. Im ausgeschalteten Zustand kann nicht nur
Frau das Handy auch als Spiegel verwenden. Passend zum Material wird der Slider in den dezenten Farben Shimmering Silver und Shadow Black erhältlich sein. Dank der bequem platzierten Annahme- und Auflege-Tasten ist die Bedienung des Handys sehr intuitiv möglich. Die Menüführung ist, wie bei Sony Ericsson gewohnt, benutzerfreundlich und sehr einfach zu bedienen. Für Unterhaltung unterwegs sorgt neben einer 1,3-Megapixel-Kamera auch ein UKW-Radio. Bluetooth, Kalenderfunktion und
Wecker gehören ebenfalls zur Ausrüstung des geschmeidigen Sliders. Das T303 ist ein Tri-Band GPRS-Handy und voraussichtlich ab dem 3. Quartal 2008 erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung (ohne Vertrag) liegt bei 119,- Euro.

Text: Pressemitteilung Sony Ericsson, Kommentare pr/th
12. März 2008