TEST: Yamaha YST-SW1500 - Ausgereifter Könner oder bassschwacher Oldie ?(2/2)
Klang

Testequipment:

Der YST-SW1500 musste zeigen, was in ihm steckt - besonders bei effektgewaltigen Filmen schlug er sich überzeugend

Wer eine tief reichende und intensive Basswiedergabe schätzt und Liebhaber von aktuellen Action- und SciFi-Produktionen ist, kommt an der Anschaffung eines leistungsstarken aktiven Subwoofers nicht vorbei. Doch was heißt das genau? Was zeichnet einen leistungsstarken aktiver Subwoofer aus und welche Beträge muss man dafür ausgeben? Und: Gibt es Auslegungsunterschiede bei aktiven Basslautsprechern? All dies sind Fragen, die wir auch anhand dieses Tests vom Yamaha YST-SW1500 erneut versuchen, zu beantworten. Gerade der YST-SW1500 ist ein kontrovers diskutierter aktiver Woofer. Die einen schätzen sein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis und loben seine tadellosen Fähigkeiten im Home Cinema-Einsatz, die anderen behaupten, der 1500er wäre leistungsschwach und unpräzise. Gerade ein Teil der zweiten Gruppe, dies muss man leider festhalten, haben den YST-SW1500 aber noch nie im Einsatz gehört, und wenn, dann nur über eine kurze Zeit. Dass bei manchem Leser Yamaha-Aktivsubwoofer nicht auf der Beliebtheitsskala ganz oben stehen, mag damit zu tun haben, dass sie nicht immer den besten Ruf genossen haben, was allerdings nicht dem YST-SW1500, der sich auch bereits seit einiger Zeit auf dem Markt befindet, anzulasten ist, sondern eher noch deutlich älteren Konstruktionen des Hauses Yamaha, die sich nicht immer als das sprichwörtliche "Gelbe vom Ei" erwiesen haben. Viel Gebrummel, aber kein purer, satter Bass - eine landläufige Meinung, die immer noch stark präsent ist.

Aus diesem Grunde haben wir sehr viele Direktvergleiche mit namhaften Kontrahenten angestellt, um herauszufinden, wie es sich nun verhält: Ist der YST-SW1500 eine überholte Konstruktion oder ein wahrer Basskönner? Um diese Frage effektiv beantworten zu können, muss man erst einmal verstehen, welches Hörerprofil dieser aktive Subwoofer ansprechen möchte. Die Formulierungen praktisch aller Hersteller sind, das muss man so hart sagen, völlig untauglich, um ein solches Profil auch nur ansatzweise herausarbeiten zu können. Denn laut diesen Beschreibungen kann der Subwoofer grundsätzlich alles: Höchste Pegel verkraften, einen beispielhaften Tiefgang realisieren und Musik sowie Filmton mit herausragender Präzision wiedergaben. Die Wahrheit sieht anders aus, denn jeder aktive Subwoofer hat seine Stärken und seine Schwächen. Es mag einige wenige absolute Universalgenies geben, doch diese sind zum einen rar gesät und zum anderen meist in preislich sehr hoch angesiedelten Gefilden.

Der Yamaha YST-SW1500, nun kommen wir zu des "Pudels Kern", ist ein aktiver Subwoofer, dem viele Talente eigen sind. Dass es sich um einen Basslautsprecher handelt, der auf unpräzise Art und Weise nur heiße Luft produziert, wurde in allen Praxistests eindrucksvoll widerlegt. Daher vertreten wir die Auffassung, dass gerade diejenigen Leser, die vom 1500er gern abraten, entweder vom Hörerprofil nicht zum Yamaha passen oder aber dieses Modell noch gar nicht oder unter ungünstigen Bedingungen gehört haben. Fangen wir an, mit Star Wars Episode III, einem Film, der bereits in der ersten Sequenz jede Menge Arbeit für den aktiven Subwoofer bereit hält - ja, bereits vor dem eigentlichen Film beginnt mit dem Ablauf des THX-Trailers bereits die Subwoofer-Prüfung - mit einem Erfolg für den Yamaha: Klar, voluminös und kraftvoll wird der THX-Trailer präsentiert. Er schafft sogar noch einen besseren Raumeindruck als ebenfalls sehr kraftvoll agierende JBL Subwoofer L8400, was man gerade im großen Hörraum sehr gut merkt, wenn man sich weiter vom Subwoofer entfernt. Wo sich die Wirkung des JBL bereits verliert, sind Nachdruck und Volumen des Yamaha noch zu hören - und zu spüren. Auch, wenn man zum Vergleich den Pioneer S-W250 heranzieht, schneidet der YST-SW1500 sehr gut ab, weil er die vom THX-Trailer gewünschte Wirkung besonders gut umzusetzen weiß. Dann beginnt der Film mit der spektakulären Raumschlacht über dem Planeten Coruscant. Von links nach rechts donnert ein gigantischer republikanischer Sternenzerstörer über den Bildschirm. Das ist eine kurze Passage, die sehr viel vom aktiven Subwoofer fordert - denn der Bassimpuls ist außergewöhnlich heftig. Alle unsere Kandidaten geraten hier an den Rand ihrer Fähigkeiten, also auch der Pioneer und der JBL, ja selbst die brillanten Jamo D 7 THX Ultra 2-Subwoofer sind am Anschlag angelangt. Wenn man ihn perfekt einstellt, meistert der SVS PB12-Plus diese Sequenz ausgezeichnet - als einer der wenigen uns bekannten Subwoofer.  

Wir haben es in diesen Vergleichstests aber sogar geschafft, den SVS in Verlegenheit zu bringen - doch selbst das zeigt, wie gut der US-Woofer ist, denn das Ende seiner Möglichkeiten tut sich bei ganz anderen Pegeln auf als bei allen anderen hier erwähnten Kandidaten. Doch einer fehlt noch, und zwar der, um den es hier geht: Was macht Yamahas YST-SW1500? Hier kommt dann das Erstaunen: Natürlich, so spät wie der überragende SVS steigt der deutlich preiswertere Yamaha nicht aus, aber die erzielbaren Pegel, die ohne Durchschlagen realisiert wird, sind aller Ehren Wert und liegen in dieser Szene über dem Level von JBL und Pioneer, beinahe auf dem Niveau eines D7-Subwoofer von Jamo. Man muss zum Yamaha hier allerdings noch einige Worte mehr verlieren, denn hier verfügt über zwei Programme zur Wiedergabe, nämlich "Movie" und "Music". Das "Movie"-Programm sorgt für mehr Volumen und einen besonders druckvollen Bass. Insgesamt findet eine Anhebung um kräftige 3 dB statt - bei mittlerem und selbst noch bei höherem Pegel sind im Movie-Modus besonders gute, weil raumfüllende und nachdrückliche Basserlebnisse möglich. Bei sehr hohem Pegel allerdings ist der 1500er durch die Überhöhung allerdings schneller übersteuert, wer es sehr laut angehen lässt, fährt im neutral abgestimmten Music-Modus dann besser - aber nur, weil der Sub nicht anschlägt. Das Wesen des 1500, das wird im "Movie"-Modus deutlich. Er möchte im Mittelpunkt stehen, nach vorn drängen, für massive Bassgewalt sorgen. Im "Music" Modus sind die Krallen dann beschnitten, das Ergebnis wirkt akustisch fader und wenig aufregend.

Im weiteren Verlauf der Raumschlacht schlägt sich der Yamaha dann ausgesprochen gut - wir aktivierten den "Movie"-Modus. Der Yamaha produziert kaum Strömungsgeräusche, sondern bot einen satten, kraftvollen Bass. Trotz großem 30,5 cm messenden Basschassis ist die Schnelligkeit des 1500ers gut, wenngleich hier so mancher aktive Woofer noch mehr bietet. Vor allem Frontfire-Konstruktionen mit 2 Basschassis wie der Nubert nuLine AW-1500 agieren noch schneller, gerade bei solchen rasanten Raumschlachten wird der Bass dann besonders unmittelbar zur Geltung gebracht. Im Vergleich dazu agiert der Yamaha dann etwas verzögert - ohne Hörvergleiche mit sehr schnellen Modellen aber wird man nichts Wesentliches vermissen, denn für sein Konstruktionsprinzip (Downfire) und das 30, 8 cm Basschassis ist der Yamaha schnell bei der Sache. 

Das merkt man auch auf der siebten DTS Demo DVD, die für erstaunliche Erkenntnisse gut war. Hier haben wir uns zunächst die Sequenz aus "Minority Report" angehört, welche einen extrem unangenehmen, harten und kurzen Bass bereithält, der dann auftritt, wenn die Akteure mit den Schockwaffen aufeinander schießen.  Viele Downfire-Subwoofer bringen hier keinen klaren, satten Bass, sondern nur ein undefinierbares Dröhnen zustande. Der YST-SW1500 hingegen gab diesen Bass prägnant und ohne störende Nebengeräusche auch bei hoher Lautstärke wieder, sogar dann, wenn man den mit erhöhter Kennlinie operierenden Movie-Modus verwendet. Sehr gut schafft er es wiederum, ein raumfüllendes, nicht nur hör- sondern auch spürbares Fundament zu erzeugen, was ihm im eben erwähnten Movie-Modus besonders überzeugend gelingt. Beim Ausschnitt aus "Behind Enemy Lines" agiert der Yamaha-Bassist ebenfalls souverän und bleibt auch bei den kurz aufeinander folgenden, massiven Explosionen Herr der Lage. Mit ungeheuerer Wucht schieben sich die Explosionen förmlich wie eine Druckwelle durch den Hörraum. Noch mehr Bassgewalt bieten lediglich deutlich teurere Modelle wie der SVS PB12-Plus, der diese Sequenz wiederum besonders gut meistert. Hier verlieren sich die Druckwellen auch im großen Hörraum nicht. 

Beim 2. Teil der "Mumie" lässt der YST-SW1500 wiederum die Muskeln spielen. Bereits sein tieffrequenter Support bei der Wiedergabe des Music Score lässt das Herz von Bassfreunden höher schlagen. Freude einer besonders detailverliebten, präzisen Integration, dies wollen wir nicht verschweigen, werden vom eher rustikalen Wesen des "Yammi" jedoch nicht angesprochen. Der japanische Bassmeister verlässt sich eher auf Tugenden Nachdruck und Volumen - gepaart mit einem erstaunlichen Tiefgang. Die vom Hersteller angegebenen 16 Hz als untere Grenzfrequenz halten wir jedoch für deutlich übertrieben - unter den technischen Voraussetzungen, die der 1500er mitbringt, sind solche Werte Utopie. Auch andere Kontrahenten schaffen solche Werte nicht einmal annähernd. Möchte man sich der magischen 20 Hz Grenze überhaupt nähern, braucht man Boliden wie einen Teufel M12000, sehr gut schlägt sich wiederum der SVS PB12-Plus, der auch überragende Werte im Hinblick auf den maximalen möglichen Tiefgang erzeugt. 

Insgesamt kann man zusammenfassen, dass der YST-SW1500 im Filmtonbetrieb mit vielen Tugenden auf sich aufmerksam machen kann. Keinesfalls gehört er zum "alten Eisen", sondern er bietet eine deutlich überzeugendere Vorstellung, als wir spontan erwartet haben. Besonders hervorzuheben ist, dass sich der Yamaha auch in Hörräumen zwischen 40 und 50 Quadratmetern noch wohlfühlt - auf seine Art und Weise. Er füllt den ganzen Raum mit nachdrücklichem Bass an und macht in keiner Passage von Filmen einen Hehl daraus, dass er gehört werden möchte. "Bass is beautiful", das ist die Weisheit, die der Yamaha vermittelt - manchen Hörern, dies wollen wir ehrlich betonen, drängt sich der YST-SW1500 zu sehr in den akustischen Mittelpunkt. Das satte, stets vernehmbare Fundament dürfte gerade im "Movie"-Modus feiner gesinnten Hörern als zu viel erscheinen. Wählt man die "Music"-Einstellung, so schafft der 1500er aufgrund der annähernd linearen Auslegung zwar noch höhere Pegel, ohne anzuschlagen, dann aber büßt er einen Teil seiner Faszination ein. 

Seinem Wesen bleibt der Yamaha auch im Musikbetrieb treu. Er eignet sich sehr gut als tatkräftiger Begleitung für Techno- oder HipHop-Stücke, die er mit kraftvollem Bass nachhaltig unterstützt. Sein Können vermittelte uns der YST-SW1500 bei verschiedenen "Future Trance"-Doppel-CDs, wo es ihm stets gelang, richtiges Hallen-Disco-Flair zu vermitteln. Die Bässe wurden als unheimlich dicht und intensiv empfunden, der harte Griff des Yamaha-Bassisten ließ auch nach mehreren Stunden dauerhaftem Einsatz nicht nach. Unnachgiebig feuerte er alle Arten von Bässen quer durch den Hörraum. Für solche Einsatzzwecke empfehlen wir, ebenfalls das Movie-Programm zu verwenden, das mehr Atmosphäre schafft und zu solcher Musik sehr gut passt. "Music" erscheint da wie ein mexikanisches Gericht ohne eine entsprechende Dosis Chili, und der YST-SW1500 verkommt ein wenig zum zahnlosen Tiger.  Dass der Yamaha übrigens nur konturenlosen Lärm liefert, stimmt nicht - er greift kräftig zu, aber er wirkt immer souverän und behält den Überblick. Dies konnten wir bei unserer Standard-Test-DVD "Jarre in China" gut feststellen. Auf dieser DVD gibt es durchaus auch sehr nachdrückliche Bässe, die der Yamaha kraftvoll in den Hörraum trägt. Nicht optimal eignet sich der YST-SW1500 für Klassik oder Jazz - denn er agiert nicht feinfühlig genug und scheut sich nicht, auch in einem Beethoven-Konzert mit einem sehr massiven Bassspektakel aufzutrumpfen. Wählt man das "Music"-Programm, so sind die Ergebnisse auch nicht eben glücklich machend, weil sich auch hier der Yamaha nicht optimal integriert - dazu wirkt dann das Gebotene etwas hohl und vordergründig.

Bewertung
Eignung Home Theatre
Eignung Musik
Pegelfestigkeit
Fazit

Mittelpunkt jedes Bassspektakels: Der YST-SW1500 feuert auch im großen Hörraum kräftig an

Der Yamaha YST-SW1500 gehört absolut nicht zum "alten Eisen". Dass der aktive Subwoofer kontrovers diskutiert wird, ändert nichts daran, dass man mit dem richtigen Hörerprofil einen nachdrücklichen, raumfüllenden Spaßmacher einkauft, der wie prädestiniert ist für die Wiedergabe von effektgeladenen Film-DVDs und für die tieffrequente Untermalung von Techno- oder Hip-Hop-Stücken. Der YST-SW1500 gibt gar nicht lange vor, sich als seriöser Präzisionsfanatiker einführen zu wollen, sondern kommt gleich zur Sache, indem er direkt ein gut hörbares, voluminöses Bassfundament zur Verfügung stellt. Die anstrengende Suche nach dem letzten Detail einer tieffrequenten Struktur widmet der Yamaha nicht seine Aufmerksamkeit. Er bietet lieber seine kraftvollen Reserven auf, um bei der nächsten Explosion eine mächtige, treibende Schallwelle zu erzeugen. Selbst bei Komödien oder anderen effektärmeren Filmen stößt der Yamaha rasch auf tieffrequente Klanganteile, die er begierig einsammelt und nachdrücklich in den Raum schiebt. Er ist ein absoluter Spaß-Subwoofer und nicht dazu geeignet, Verfechtern des HiFi-Ideals zu gefallen. Diesen ist der japanische Würfel zu roh, zu laut und zu sehr darauf bedacht, sich in den Mittelpunkt zu rücken. Wer aber z.B. sowieso auf eine üppige, DSP-getunte, nachdrückliche Akustik steht, findet im 1500er die ideale Ergänzung, er stellt sogar noch drei Presets zur Verfügung, die unterschiedliche Bass-Setups speichern können. Für den Yamaha spricht auch die elegante Optik, die im Gegensatz zu den akustischen Manieren steht. Die Verarbeitung ist sauber und hochwertig. 

Raumfüllender Druckmacher mit Spitzenausstattung und schicker Optik

Aktive Subwoofer Obere Mittelklasse
Preis-/Leistungsverhältnis
Test 25.  Januar 2006

+ Im "Movie"-Modus exzellente Nachdrücklichkeit 
+ Hervorragender Raumeindruck
+ Sehr hohe Pegelfestigkeit
+ Einsatzfähig auch in Hörräumen bis 50 Quadratmeter
+ Durch elegantes Design auch für die Aufstellung im Wohnzimmer geeignet
+ Reichhaltige Ausstattung inklusive drei Presets für eigene Bass-Justagen
+ Saubere Verarbeitung

- Akustisch wenig zurückhaltend
- Geringe Farbauswahl 
- Bedienkonzept im Detail verbesserungswürdig

Kurzübersicht:
  • Features des Yamaha YST-SW 1500: 
    QD-Bass (Quatre Dispersion Bass) Technologie 
    Advanced YST (Yamaha Active Servo Technology) 
    Endstufe mit 1000 Watt Ausgangsleistung und sehr leistungsstabiler Stromversorgung 
    30cm Langhub-Chassis mit Dual-Bias System 
    BASS (Bass Action Selection System) 
    LFE- (Low Frequency Effect)-Eingang mit Schutzschaltung gegen Phasenstörungen  
    HPF- (High Pass Filter) Ausgang 
    Extrem stabiles Gehäuse mit 25 mm starkem MDF-Korpus mit Echtholz-Furnier
    Sehr niedriger Stand-by-Stromverbrauch von nur 1 Watt 
    Mitgelieferte Fernbedienung

  • Technische Daten des Yamaha YST-SW 1500 
    Tiefton-Chassis: 30 cm 
    Magnetische Abschirmung 
    Ausgangsleistung: 1.000 Watt 
    Eingänge: NF-Cinch, Lautsprecher 
    Ausgänge: Hochpassfilter, Lautsprecher 
    Frequenzgang laut Yamaha: 16 Hz - 160 Hz 
    Advanced YST (Advanced Yamaha Active Servo-Technologie) 
    Automatische Standby-Schaltung 
    B.A.S.S. (Bass Action Selector System) 
    Phasenumkehrschalter (Normal oder Reverse) 
    QD-Bass (Quatre Dispersion Bass)-Technologie 
    Fernbedienung 
    Aufnahmeleistung: 250 Watt 
    Abmessungen (B x H x T): 420 x 511 x 448 mm 
    Gewicht: 29 kg 
    Gehäuse: MDF mit Echtholzfurnier Kirsche 
    Alternative Gehäuseausführung: Yamaha YST-SW 1500 / schwarz

Test: Carsten Rampacher
25. Januar 2006

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