Elizabethtown

Kauf-VÖ: 02.03.2006

Original

Elizabethtown

Anbieter

Paramount Home Entertainment (2006)

Laufzeit

118:40 min.

DVD-Typ

DVD-9

TV-Norm

PAL

Bitrate

7.46 Mbps (Video: ca. 6 Mbps)
Kapazitätsausnutzung: 7.51 / 7.95 GB (94 %)

Bildformat

1,78:1 (anamorph)

Audiokanäle

1. Englisch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps)
2. Deutsch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps)
3. Türkisch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps)

Untertitel

Englisch, Deutsch, Türkisch

Regionalcode

2
Inhalt

Drew Baylor (Orlando Bloom) hat alles, was sich ein junger Mann wünscht: Enormen Erfolg als Schudesigner, blendendes Aussehen, eine schicke Yuppie-Bude und eine nette Affäre mit einer hübschen Kollegin. Aber ebenso wie das Leben, sind auch Erfolg und Geld vergänglich. Mehr als das. Als Schuhdesigner hat er versagt, ums gelinde auszudrücken. Das Vertrauen, das sein Boss (Alec Baldwin) in ihn gesetzt hat, war 972 Millionen Dollar wert und die hat er in den Sand gesetzt. Nachdem Drew ein letztes Interview zu seinem Absturz und dem der Firma gegeben hat, sieht er nur einen Ausweg aus dieser Misere: Selbstmord. Aufwändig inszeniert auf seinem Home-Trainer, in seiner leer geräumten Wohnung. Doch nicht einmal das will klappen, das mit Guffer-Tape am Sportgerät befestigte
Küchenmesser rutscht immer wieder weg. Egal, irgendwie wird’s schon gehen. Gerade als er den Trainer anschalten will um seinem bemitleidenswertem Leben ein Ende zu setzen, klingelt sein Handy, und klinget und klingelt und... Seine Schwester ist am anderen Ende um ihm mitzuteilen, dass ihr Vater überraschend gestorben ist und weder sie selbst noch ihre Mutter in der Lage sind, Dad aus seinem Heimatort in Kentucky für die Beerdigung in Oregon abzuholen.

Fest entschlossen, seinen Selbstmord nach der Beerdigung in die Tat umzusetzen, macht sich Drew auf den Weg nach Elizabethtown. Im Flugzeug lernt er die hübsche aber für seinen Geschmack zu mitteilungsbedürftige Flugbegleiterin Claire (Kirsten Dunst) kennen. Sie gibt ihm eine Wegbeschreibung nach Elizabethtown und als er endlich dort ankommt, traut er seinen Augen nicht: Sein verstorbener Vater wird gefeiert wie ein Held. Und er als sein Sohn gleich mit. Je mehr Zeit er mit der väterlichen Seite seiner Verwandtschaft
verbringt, desto klarer wird Drew plötzlich, dass er kaum etwas über seinen Vater wusste. Die Mutter Hollie (Susan Surandon) war dort ohnehin nie gern gesehen, da sie den großen Jessie Baylor einfach seiner Heimat entrissen hat. In der naiven Abgeschiedenheit Kentuckys kann Drew sich zumindest zeitweilig von den Gedanken an Selbstmord und das verursachte Fiasko frei machen und beginnt, in eine Welt einzutauchen, die er nur aus ganz entfernten Erinnerungen mit seinem Vater kennt, wenn überhaupt...

 

Bild 

Das Bild ist etwas dunkel, weist ansonsten aber einen guten Kontrast auf. Die Farbgebung erscheint sehr unverfälscht und auch die Farbsättigung ist gut. Auch die Bildschärfe ist ordentlich. Zwar zeigt das Bild nicht übermäßig viel Detail, dafür wirken die Konturen aber sauber und werden nicht durch Rauschfilter verfälscht. Die hohe Videobitrate sorgt für ein sehr ruhiges Bild, welches kaum Unregelmäßigkeiten erkennen lässt. Blockrauschen oder Artefakte haben Seltenheitswert.

 

Ton 

Der Film ist sehr dialogorientiert und bietet auch ansonsten nur relativ wenig Gelegenheit zu größeren Sound-Demonstrationen. Während man zumindest aus der Musik auch noch etwas mehr hätte herauszaubern können, sorgen in verschiedenen Szenen zumindest sehr gut abgemischte Umgebungsgeräusche für ein sehr realistisches und räumliches Panorama.

 

Special Features

- Stützräder
- Triff die Crew
- Erweiterte Szenen
- Rusty lernt das Zuhören Teil 8
- Unterwegs mit Russell in Memphis
- Foto Galerie; Kinotrailer
- Ein schlechter Tag
- Drew

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Review von Karsten Serck
03.03.2006