XXL-TEST: Rundumstrahler Nubert nuPyramide 717- Neuauflage eines Klassikers und Messlatte für authentische Räumlichkeit?

Für 5.600 EUR Stückpreis kann man tief eintauchen in räumlich intensive Klangerlebnisse: Mit der Nubert nuPyramide 717, die wir nun endlich einem großen Test unterziehen konnten. Aktuell lieferbar ist der Schallwandler in Echtholz-Mahagoni-Ausführung. Zu einem späteren Zeitpunkt werden die hochglänzend-weißen und hochglänzend-schwarzen Varianten (Stückpreis dann 5.900 EUR) nachgereicht.

Die nuPyramide 717 hat einen traditionsreichen Vorgänger, nämlich die nuPyramide 707. Diese Box wurde in den Anfangsjahren der Lautsprecher-Manufaktur von Günther Nubert entwickelt. Natürlich arbeitet die nuPyramide 717 ebenso wie auch die nuPyramide 707 als Rundumstrahler. Was hat das für Vorzüge? Man hört nicht innerhalb eines meist engen Sweet Spots, sondern, ziemlich unabhängig von der Aufenthaltsposition, mit einer beeindruckenden Ausdruckskraft im gesamten Raum.

Treiber-Bestückung

Die nuPyramide 717 arbeitet nach dem Duo-Dreiwege-Prinzip. Die Treibereinheiten sind auf zwei Seiten untergebracht,. Jedes System verfügt über eine Hoch-, Mittel- und Tieftöner. Hinzu kommen zwei seitlich angebrachte Hochtöner. Diese spezielle Bestückung ermöglicht ein gleichmäßiges Rundstrahlverhalten - was auch bedeutet, dass der stolze Besitzer der nuPyramide 717 ziemlich frei hinsichtlich der Positionierung des Lautsprechers im Hörraum ist. Entsprechende Demonstrationen hat Nubert bereits auf der diesjährigen High End vorgeführt.

Seidenkalotte

150 mm Tief-/Mitteltöner

Gigantischer Basstreiber mit 285 mm Durchmesser

Im Einzelnen ist die nuPyramide 717 mit vier Hochtönern mit 26 mm Seidenkalotte (bekannt aus der nuVero-Lautsprecherserie), zwei 150 mm Tiefmitteltönern mit Glasfaser-Sandwichmembran (besondes kräftiges Chassis, wegen dem tiefen Übergang vom Mitteltonchassis zum Basschassis) sowie mit zwei großen 285 mm Ultra-Langhub-Tieftönern (der stärkste Tieftöner aus dem Nubert-Programm) mit Glasfaser-Sandwichmembran bestückt.

Bei +/- 3dB gibt die nuPyramide 717 Frequenzen zwischen 25 Hz und 25 kHz wieder. Die gigantische Nennbelastbarkeit beträgt 500 Watt (nach DIN EN 60268-5, 300 Stunden-Test), die kurzzeitige Spitzenbelastbarkeit des 4-Ohm-Lautsprechers gibt Nubert mit 680 Watt an. Der Wirkungsgrad (1W/1m) liegt bei 83,5 dB - das verlangt schon nach einem kräftigen Verstärker. Typisch für die Schwäbisch-Gmünder Boxenmanufaktur sind Hochtöner, Mitteltöner sowie Tieftöner nebst der Frequenzweiche gegen Überlastung geschützt. Es handelt sich um selbstrückstellende Sicherungen, die sich, sofern wieder ein normaler Betriebszustand einkehrt, in ihre Ausgangsposition zurückkehren.

Wir haben beiläufig schon die Frequenzweiche erwähnt. Schon seit Jahren ist Nubert dafür bekannt, bei der Konstruktion der Frequenzweiche besonderen Aufwand zu betreiben. Im Falle der nuPyramide 717 sprechen wir über nichts Geringeres als über die aufwändigste Frequenzweiche in der Geschichte des schwäbischen Unternehmens. Zur Erläuterung: Im Modus als Rundumstrahler arbeiten beide 3-Wege-Treibereinheiten auf der Vorder- und Rückseite parallel und werden von den beiden Hochtönern an den Seiten des Gehäuses ergänzt. Alle vorhandenen Treiber werden demnach mit dem vollen möglichen Klangspektrum verwendet.

Im Betrieb als Direktstrahler wird nicht nur ein 3-Wege-System verwendet und das andere komplett deaktiviert. Vielmehr wird das Basschassis des hinteren 3-Wege-Systems für eine optimale Bass-Performance weiterhin eingesetzt. Gleichzeitig zu dieser Maßnahme laufen die Hochtöner an den Seiten und an der Rückseite oberhalb von 10 kHz mit geringerer Intensität weiter, damit das Abstrahlverhalten im Direktbetrieb so gut wie möglich ausfällt. Der Mitteltöner auf der Rückseite wird deaktiviert. Die Pegel aller Treiber werden dabei mit einem so hohen Maß an Präzision angepasst, dass sich das Klangbild für den Zuhörer nicht verfärbt.

Terminals und Schalter

Plakette mit Erklärung der Schalter-Funktionen

Im Vergleich zur nuPyramide 707 ist die neue Auflage höher geworden und ist exakt 102 cm hoch (sowie 45,7 cm breit und 45,7 cm tief). Die Fertigungsqualität ist exzellent. Das Finish der Oberfläche ist hervorragend, ganz gleich, um welche Ausführung es sich handelt. Auch die Passungen am Gehäuse und die Eckenverarbeitung genügt höchsten Ansprüchen. Die Lautsprecherkabel-Anschlussterminals sind hochwertig ausgeführt, die ganze Box ruht auf einem massiven Sockel.

Hochwertige Kantenverarbeitung

Sockel. Unter der Glasabdeckung sitzt die Frequenzweiche

Oberhalb des Sockels befinden sich die beiden nach unten weisenden Bassreflex-Öffnungen. Was für ein Materialaufwand in der nuPyramide 717 steckt, belegt auch das Gewicht von satten 70,3 kg pro Box. Das Gehäuse der nuPyramide 717 wird übrigens in aufwändiger Handarbeit bei einem italienischen Spezialisten für Tonmöbelbau gefertigt. Die Seitenwände sind mit hochwertig verarbeitetem Kunstleder bezogen, das sich passgenau zum Rest ergänzt. Natürlich sind die Abdeckungen für die Chassis sauber mit Akustikstoff bezogen und haften magnetisch.

Nubert nuPyramide 717 angeschlossen

Wie es sich für eine Nubert-Konstruktion gehört, finden sich, und zwar am Lautsprecherkabel-Anschlussterminal, auch wieder Kippschalter zur Beeinflussung der Klangcharakteristik. Man hat zum einen die Möglichkeit, die nuPyramide 717 als Direkt- oder Rundumstrahler zu verwenden, zum anderen kann man die Auslegung des Hoch- und des Mitteltonbereichs verändern. "Neutral" oder "Dezent" stehen beim Mitteltonbereich zur Auswahl, im Hochtonbereich sind es "neutral" (unsere Empfehlung, es sei denn, der Hörraum ist sehr lebendig oder akustisch stark bedämpft), "brillant" oder "sanft".

Klang

Aufbau bei Nubert

Zuspieler

nuControl 2 in der brandneuen silbernen Ausführung

Auch das digitale Verstärkerkraftwerk nuPower D gibt es in Kürze in silberner Version

Entpuppt sich die nuPyramide 717 als klangliche Offenbarung?

Mittels der nuControl 2 und dem dort eingebauten USB-DAC haben wir der nuPyramide Hi-Res-Flac-Material und Material in klassischer CD-Auflösung (16-Bit/44,1 kHz) zugespielt.

Wir starten mit Diana Kralls Cover-Version von "Desperado" in 48 kHz/24-Bit. Hier fällt gleich auf, wie stabil Dianas Stimme in der Wahrnehmung des Zuhörers bleibt, auch wenn man im Raum umher geht. Aber nicht nur das: Auch die Authentizität der vokalen Elemente ist grandios, man denkt tatsächlich, Diana würde sich auf einer klar definierten virtuellen Bühne direkt im Hörraum aufhalten. Dieses Maß an echter, dichter Räumlichkeit ist faszinierend, ebenso die saubere Trennung der im Fokus stehenden Stimme von den instrumentalen Anteilen. Die nuPyramide schafft es tatsächlich, eine kaum für möglich gehaltene Mischung aus Räumlichkeit und Präzision zu fabrizieren, das sorgt für einen ganz besonderen Reiz.

Auch bei "Don't Dream It's Over", ebenfalls aus Diana Kralls Wallflower-Album, beweist die nuPyramide 717 ihr Können. Schon die Klarheit und die Struktur des Pianos gleich zu Beginn des Stücks ist beispielhaft. So fein, räumlich so dicht - hervorragend. Kleine akustische Strukturen werden nicht nur impulstreu erfasst, sondern zudem mit einer verblüffend räumlichen Wirkung entfaltet. Das ermöglicht ein umfassendes, dreidimensionales Klangerlebnis, das man nur von wenigen Schallwandlern kennt.

Italienisches Flair trifft auf schwäbische Ingenieurskunst - geht das gut? Im Falle der nuPyramide 717 und dem Alessi-Song "Diamante" in 96 kHz/24-Bit auf jeden Fall. Die Herausarbeitung der Stimmen von Sandra und Tony Alessi gelingt mit enormer vokaler Dynamik. Trotzdem wird die Charakteristik auch bei gehobenem Pegel nicht zu aggressiv. Die Mischung aus Brillanz und fein dosierter Räumlichkeit ist es, die uns besonders gefallen hat. Der Bassbereich, das war in Anbetracht der großen Chassis auch zu erwarten, ist stets mit Nachdruck zur Stelle, ohne sich aber störend über andere Frequenzanteile zu legen. Was die nuPyramide 717 auch sehr gut beherrscht: Ein nahtloses Klangbild im Hinblick auf die Übergänge zwischen Hoch- und Mitteltonbereich sowie Mittelton- und Bassbereich. Hier ist Homogenität Trumpf, auch das unterstützt den Eindruck, dass man sich als Zuhörer tief ins akustische Geschehen "fallen" lassen kann.

"River Towns" (192 kHz/24-Bit) von Mark Knopfler wird in ruhiger, souveräner Art von der nuPyramide präsentiert. Marks Stimme löst sich hervorragend von den Chassis und verteilt sich gleichermaßen frei wie exakt im Hörraum. Wieder bestätigt sich der Eindruck, dass es diese Mischung aus dichter Räumlichkeit und untadeliger Präzision ist, welche die nuPyramide 717 besonders macht. Und erneut bewegen wir uns während der Wiedergabe im Raum - die nuPyramide schafft es praktisch überall, einen gleichmäßigen, lebendigen Klangeindruck zu erwecken.

"Freedom Every Day" von Torsten Goods (96 kHz/24-Bit) hat einen lässigen, beschwingten Stil, der von den beiden nuPyramiden sehr schön betont wird. Das Schlagwerk kommt exakt auf den Punkt, der Rhythmus hat Esprit, und auch bei kräftiger Lautstärke kann man in erstklassiger Qualität hören. Von großen Pegeln lässt sich die nuPyramide nicht beeindrucken, sie bleibt ihrer Wiedergabecharakteristik vollkommen treu. Die dynamischen Differenzen innerhalb des Stücks werden impulstreu und glaubwürdig herausgearbeitet.

In normaler CD-Qualität hören wir "Quizàs, Quizàs, Quizàs" - ein Duett von Andrea Bocelli und Jennifer Lopez. Und auch bei diesem Material mit niedrigerer Auflösung rechtfertigt die nuPyramide 717 ihre Stellung als bislang exklusivste und teuerste Nubert-Box. Diese Mischung aus Raumgefühl und Sensibilität bei der Ausarbeitung von Details über den gesamten Frequenzbereich ist fast schon einzigartig zu nennen. Die Ausdruckskraft der Stimmen von Andrea und von Jennifer ist überwältigend, die direkte, frische Wiedergabe der nuPyramide 717 exzellent.

Und wie sieht es mit elektronischer Musik aus? Paul Kalkbrenners Klassiker "Altes Karmuffel" (CD-Qualität) muss herhalten, um das zu beurteilen. Hier können sich die beiden 285 mm Basstreiber mit ultralangem Hub beweisen, und das tun sie auch entsprechend. Mit Wucht, Struktur und Präzision wird der extrem satte, tiefe Bass präsentiert. Beinahe gleichgültig, bei welchem Pegel, die nuPyramide schiebt unerbittlich weiter. Hier braucht man wahrhaftig einen Verstärker, der auch liefern kann, wie z.B. die beiden Nubert-Kraftwerke nuPower D oder nuPower A. Irgendwelche 800 EUR-Vollverstärker liefern hier nicht die massige Kraft, die für solche eindrucksvollen Vorstellungen vonnöten ist. Der Rhythmus und die alternierenden elektronischen Effekte vermischt die nuPyramide 717 zu einem explosiven Cocktail, der auch vom Pegel her intensive Club-Atmosphäre verspricht.

Nun kommen wir zu einem absoluten Trance-Klassiker, der im Kickbass-Bereich hohe Anforderungen stellt: "Universal Nation" von Push. Und die nuPyramide liefert auch hier: Mit grandioser Härte schießt der Kickbass durch den Hörraum. Unnachgiebig und präzise pumpen die Chassis die Basswellen durch den Hörraum. Lebendig, flirrend, alles umgebend Überall findet man die elektronischen Effekte, sie schließen die Hörerschaft komplett ein, egal, wo sie sich im Hörraum aufhält. Dieser Track eignet sich hervorragend, um die Qualitäten des Bauprinzips als Rundumstrahler zu verdeutlichen.

Aufgrund der Freude, welche uns die nuPyramide bereitet, schieben wir noch einen Mayday-Klassiker der 90er Jahre nach: "Outside World" von Sunbeam. Hier schafft die Nubert-Konstruktion bereits während des Intros eine enorme Atmnosphäre, als es dann richtig "zur Sache" geht, macht sie ihrem zuvor schon gefestigten Ruf als "Club-Meister" erneut alle Ehre. Kraftvoll, mit dem Sinn für das Treffen des richtigen Punkten, lässt es die nuPyramide 717 im Bassbereich angehen und ermöglicht so das Erleben dieser Höhepunkte der 90er Jahre Techno-Bewegung in unnachahmlich intensiver Form - was auch wieder an der räumlich grandiosen Vorstellung liegt. Der schnelle Rhythmus bereitet keinerlei Schwierigkeiten, sondern kommt auch bei hoher Lautstärke differenziert zum Ausdruck.

Uns fasziniert die nuPyramide 717 in der Betriebsart als Rundumstrahler am meisten. Diese dichte Räumlichkeit, die sich als beinahe komplett unabhängig von der Position der Zuhörer erweist, wird nicht durch massive Defizite bei der Präzision erkauft, die vielleicht mancher erwartet hätte. Die nuPyramide verbindet auf beispielhafte Art und Weise extrem dichte Räumlichkeit, eine unkomplizierte Aufstellung, eine exakte, detailreiche Wiedergabe und eine grandiose Pegelfestigkeit miteinander.

Konkurrenzvergleich

XTZ Divine Alpha für 7.500 EUR Paarpreis: Auch die Faszination, die von der nuPyramide 717 ausgeht, und auch nicht die Feststellung, dass Nubert mit der nuPyramide 717 ein neuer Meilenstein bei der akustischen Vereinigung von Präzision und Räumlichkeit gelungen ist, ändert etwas daran, dass die XTZ Divine Alpha nach wie vor unsere erste Wahl ist, wenn man einen echten Highend-Lautsprecher zum vergleichsweise kleinen Preis sucht. Der äußerst angenehme Klang, die exzellente Verarbeitung und die enorm hohe Belastbarkeit lassen hier keinerlei Zweifel aufkommen. Das schmälert wiederum die Bewertung der nuPyramide 717 nicht im Geringsten, für den beträchtlichen Mehrpreis liefert sie auch: Räumlichkeit, klangliche Homogenität, sowie die akustische Plastizität setzen sogar noch über die Preisklasse der nuPyramide hinaus Maßstäbe.

KEF Reference 5 für knapp 15.000 EUR Paarpreis: Teurer geht im Lautsprecher-Business immer, daher verwundert es kaum, dass wir für rund 3.000 EUR mehr bei der Reference-Serie von KEF fündig geworden sind: Mit perfekten Gruppenlaufzeiten, einem extrem präzisen, straffen, gleichzeitig tief nach unten reichenden Bass und feinster Hochton-Auflösung ist die Reference 5 ihren hohen Kaufpreis auf jeden Fall Wert. Auch sie fasziniert uns, keine Frage - aber diese räumliche Dichte und diese dreidimensionale Ausprägung der nuPyramide 717 bringt der schwäbischen Konstruktion selbst in diesem Vergleich eine Sonderstellung ein.

Quadral Aurum Titan 9 für 16.000 EUR/Paar: Wie Sie sehen, müssen wir hier wirklich die talentiertesten Boxen aus unserer Test-Hitstorie bemühen, um der nuPyramide 717 gerecht zu werden. Und mit das Beste, was jemals im Testraum stand, war zweifellos die aktuelle Quadral Aurum Titan 9. Daran ändert auch die deutlich preiswertere nuPyramide nichts. Das quSENSE-Bändchen ist einer der besten Hochtöner der Welt, der Tiefgang der Titan 9 schlägt fast alles, was uns bekannt ist, und die Pegelfestigkeit ist abnormal. Aber: Die nuPyramide spielt sich mit ihren mittlerweile bestens bekannten Tugenden auch hier beinahe auf Augenhöhe: Die Mischung aus Präzision und dichtem räumlichen Gefühl. Auch sie ist sehr pegelfest, selbst für sehr anspruchsvolle Anwender dürfte es reichen, und zudem weitaus kompakter und einfacher unterzubringen- Zusätzlich wird die Aufstellung der nuPyramide noch dadurch vereinfacht, dass der Sweet Spot, wie oben schon mehrmals beschrieben, enorm groß ist, und man daher praktisch im ganzen Raum den erstklassigen Sound genießen kann.

Fazit

Die nuPyramide 717 ist ein ganz besonderer Lautsprecher, der sich schon durch seine technische Konzeption hervorhebt. Das Rundumstrahler-Prinzip wurde aufwändig, aber äußerst gelungen gelöst. Hochwertige, enorm belastbare Chassis stellen im Kombination mit einer leistungsfähigen Frequenzweiche und einem sehr stabilen, aufwändigen Gehäuse die Basis für klangliche Höchstleistungen sicher. Extrem pegelfest und mit einer grandiosen Mischung aus dichter Räumlichkeit und untadeliger Präzision, entfaltet die nuPyramide 717 bei jedem Klangbeispiel sehr intensive akustische Reize. Hat man sich an den kultivierten, weitläufigen und fein auflösenden Klang dieses Lautsprechers erst einmal gewöhnt, fällt es schwer, sich wieder für eine andere Art der akustischen Präsentation zu begeistern.

Nuberts Geniestreich: Die nuPyramide 717 vereint Räumlichkeit, Präzision, Dynamik und Pegelfestigkeit auf höchstem Niveau

Lautsprecher Luxusklasse
Test 30. Juli 2018

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Oksana Fritz
Datum: 30. Juli 2018

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