TEST: Nubert nuLine 244 – schlanker, eleganter Standlautsprecher in bewährter Nubert-Qualität?

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Nuberts neues Flaggschiff nuVero 170 hat auf der High End in München alle anderen Nubert-Neuheiten in den Schatten gestellt. Dabei verdient auch der Rest der „schönen neuen Nubert-Welt“ Aufmerksamkeit, wie die nuLine 244, eine enorm schlanke und nicht zu hohe Standbox aus der beliebten nuLine-Serie, Aufmerksamkeit. 

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Rückseite komplett

625 EUR pro Stück kostet die nuLine 244 und ist in den drei Farbvarianten Mehrschichtlack Weiß, Mehrschichtlack Schwarz und in Echtholzfurnier Nußbaum lieferbar. Bei der weißen Variante, wie auf unseren Bildern unschwer zu erkennen ist, wird auch das solide, sauber gearbeitete Metall-Schutzgitter in weißer Version mitgeliefert. 

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Eine besonders angenehme Akustik, so Nubert, zeichnet die nuLine 244 aus

Nubert verspricht eine höchst angenehme Akustik. So kann man auf der Website lesen: „nach unserer Meinung zeichnet sich die nuLine 244 durch einen angenehm warmen, entspannten und Nubert typisch ehrlichen Klangcharakter mit einem erstaunlich standhaften Bassfundament aus“. Das Datenblatt gibt auch sogleich Auskunft, und eine untere Grenzfrequenz (+/- 3 dB) von 39 Hz, eine Nennbelastbarkeit von 160 Watt und eine Musikbelastbarkeit von 230 Watt sind schon enorm. 

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Hochwertige 12 cm Langhub-Chassis

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nuOva-Hochtöner

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Sehr saubere Gehäuseverarbeitung, edler Traversenfuß in schwarzer Ausführung

Die 2,5 Wege-Bassreflex-Konstruktion kommt mit gleich drei 12 cm Langhub-Hightech-Chassis mit Polypropylenmembran. Das oberste der drei Chassis fungiert dabei als Tief-/Mitteltöner, die beiden unteren Chassis sind ausschließlich für die Basswiedergabe gedacht. Der asymmetrische nuOva Kalottenhochtöner, der uns schon in anderen Tests von Nubert-Lautsprechern überzeugt hat, ist auch bei der nuLine 244 verbaut. Mit 83,5 dB (1W/1m) fällt der Wirkungsgrad eher durchschnittlich aus. Die Abmessungen zeigen, wie niedrig die nuLine 244 ist, mit dem hochwertigen, formschönen, in schwarz gehaltenen Traversenfuß kommt die Box nur auf 87,3 cm Höhe. Zusammen mit der schlanken Bauform ergibt sich das Bild einer sehr zierlichen und eleganten Konstruktion. Die schlicht-elegante Formensprache der nuLine-Serie kommt bei der nuLine 244 unserer Meinung nach besonders gut heraus. 

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Lautsprecherkabel-Bi-Wiring-Anschlussterminals und Kippschaltern

 Mit überragendem Oberflächen-Finish, dem schon erwähnten Traversenfuß und dem ebenfalls bereits beschriebenen Metall-Gitter vorn erzielt die nuLine 244 hinsichtlich der Material- und Verarbeitungsgüte Bestwerte. Mehr kann man für einen Stückpreis von 625 EUR wahrhaftig nicht mehr erwarten. Sehr gute Lautsprecherkabel-Anschlussterminals hinten sind ebenfalls zu loben. Dort finden sich im Übrigen zwei Kippschalter für die Anpassung von Hochton- und Bassbereich. In der Klangwertung haben wir Nutzen und Wirkung kurz beschrieben. 

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Frequenzweiche

Wie wir es von Nubert-Lautsprechern kennen, verfügt auch die nuLine 244 wieder über eine überlegt gestaltete Frequenzweiche aus insgesamt 28 Bauteilen, die zudem mit selbstrückstellenden Sicherungen ausgerüstet ist, die bei drohender Überlastung eingreifen. 

Klang

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Elac Element Series EA101EQ-G

Wir starten mit der Wiedergabe verschiedener Hi-Res-Audio-Stücke im Flac-Format.. Mark Knopflers „River Towns“ vom Album „Tracker“ liegt in 192 kHz/24-Bit vor. Als Verstärker, der sehr gut zu den nuLine 244 passt, verwenden wir den „kampferprobten“ Elac Element Series EA101EQ-G für 699 EUR. Wer denkt, was ein so kompakter Stereoverstärker an der nuLine 244 zu suchen hat, hat den Kieler Klang-Künstler noch nicht „live“ gehört. Angenehm und präzise klingend, ist er ein hervorragender Partner, auch aus preislicher Perspektive. Bei „River Towns“ generieren die schlanken nuLine 244 einen enorm vollen, facettenreichen Klang. Man mag kaum glauben, wie bescheiden die Abmessungen sind: Mit Füßen 87,3 cm hoch, oben 21,5 cm breit (unten mit Füßen 21,5 cm), und mit Gitter lediglich 28,5 cm tief. Der Klang ist absolut vollwertig, raumfüllend, die Emotionalität des Songs wird überragend zum Ausdruck gebracht. 

Italienisches Flair trifft auf schwäbische Handwerkskunst – so kann man, leicht pathetisch, die Präsentation von Alessis „Diamante“ (96 kHz/24-Bit) über die nuLine 244 betrachten. Sehr lebendig, mit feiner räumlicher Staffelung und einer sauberen Herausarbeitung der Stimmen, macht sich die Nubert-Box ans Werk. Manchen Leser mag es langweilen, dass in weiten Zügen immer ähnliche Sätze in Nubert-Tests zu lesen sind. Als da wären: Nahezu optimaler Gegenwert fürs Geld, tolle Pegelfestigkeit, hervorragende akustische Klarheit. Doch was soll man tun? Es sind genau diese Eigenschaften, die gerade auch den „Klassiker“, die nuLine-Serie, seit vielen Jahren auszeichnet. Ganz gleich, ob Sandra oder Toni Alessi singt, immer sind die vokalen Konturen fein ausgeprägt, tonal erweist sich die nuLine 244 auch bei diesem Titel als angenehm. Das ist beileibe nicht bei jedem Test-Kandidaten der Fall, da die oberen Mitten und der Hochtonbereich von der Abmischung des Stückes her recht dominant in Erscheinung treten. Nicht selten ist daher ein etwas spitzes, metallisches Klangbild die Folge. Die Elac-/Nubert-Kette hingegen sichert eine ausgewogene, tadellos ausbalancierte Gesamtwiedergabe. 

Die Diana Krall-Adaption von „Desperado“ (48 kHz/24-Bit) ist den nuLine 244 wie „auf den Leib“ geschneidert. Hier beweisen die schmucken Standlautsprecher, wie gut sie vokale Elemente im Raum verteilen können. Der Klang „klebt“ nicht am Lautsprecher, sondern breitet sich wie ein lebendiger Teppich im Hörraum aus, der auch gern knapp 25 Quadratmeter messen kann. Nubert gibt den Wirkungsgrad der nuLine 244 mit recht durchschnittlichen 83,5 dB (1W/1m) an – in unseren Praxis-Testreihen haben wir ihn aber keinesfalls als schlecht wahrgenommen. Wir hatten schon Lautsprecher, in deren Datenblättern ein spürbar besserer Wirkungsgrad vermerkt war, die Praxis aber sprach eine andere Sprache. Also alles „eitel Sonnenschein“, die schöne Herausarbeitung des Klaviers gefällt uns auch ausgesprochen gut. Beim nächsten Diana Krall-Song, „Don’t Dream, It’s Over“ (48 kHz/24-Bit) setzt sich die nuLine 244 ebenso gut in Szene. Die Harfe am Anfang des Songs ist diffizil wiederzugeben, und viele, auch teurere, Lautsprecher zeigen hier Schwächen. Nicht so die nuLine 244, klar, mit sensibler Durchzeichnung und einer tadellosen Trennung der einzelnen akustischen Elemente, beweist sie Klasse.

Der Bass, der bis 39 Hz (+/- 3 dB) nach unten reicht, ist außerordentlich präzise und bringt überdies ein volles Volumen mit. Der Tiefgang ist hervorragend für einen so kleinen Lautsprecher. Die Zweieinhalb-Wege-Konstruktion in Bassreflexbauweise bewährt sich demnach, die drei Langhub-Chassis (12 cm Tief-/Mitteltöner plus 2 x 12 cm Tieftöner, jeweils mit bis zu 20 mm Maximalauslenkung und Polypropylenmembran) stellen genug Membranfläche und Auslenkungsvermögen zur Verfügung. Bis 23 kHz spielt die nuLine 244 im Hochtonbereich . der nuOva-Hochtöner sorgt weniger mit Aufsehen erregenden theoretischen Werten im Datenblatt für Zufriedenheit, sondern mehr mit seinen ausgefeilten Leistungen in der Praxis. Aufpassen ist hier angesagt, denn bei der nuLine 244 gibt es einen linken und einen rechten Lautsprecher. Der nuOva-Hochtöner ist jeweils anders angebracht, um eine perfekte Klangverteilung zu erreichen. 

Wie sieht es mit bassstarken Club-Tracks  – „Good Time“ von Otto Le Blanc – in CD-Qualität (44,1 kHz/16-Bit) aus? Laufen die Langhub-Tieftöner hier zu großer Form auf? Klare Antwort: Die nuLine 244 sind auch bei enormem Pegel souverän unterwegs, liefern einen überaus satten, zugleich präzisen Bass. Im kleineren bis mittelgroßen Wohnraum und bei durchaus gehobenem Anspruch sind die Leistungen stets nicht nur mehr als ausreichend, sondern richtig überzeugend. Die Grobdynamik überzeugt ebenso wie die Auflösung, impulstreu kommt der Rhythmus heraus. 

Also muss noch ein anderer Track her, um die nuLine 244 an die Belastungsgrenze zu treiben. Die Wahl fällt auf das DJ Scot Project Remix des Cosmic Gate-Klassikers „Fire Wire“. Hier herrscht pure Gewalt im Kickbassbereich vor, vor der selbst einige für sich betrachtet nicht schlechte aktive Subwoofer kapitulieren. Und wie lautet das Ergebnis? Nicht nur die nuLine 244 verdienen sich höchstes Lob, sondern auch unser kraftvoll und präzise antretender Elac Elements-Verstärker, der erneut beweist, warum er im damaligen Test so extrem gut abgeschnitten hat. Wir hören im Geiste schon wieder die Kritik zahlreicher Leser – besonders gern in bestimmten Foren vorgebracht: „Mit was wird denn da getestet – das ist doch nicht aussagekräftig“. Es mag für manchen nicht nachvollziehbar sein, aber auch solche Musik wie dieses harte Techno-Stück werden auf Nubert-Lautsprechern gehört, die nämlich gerade auch bei Dance-/Trance-/Club-Fans aufgrund ihrer enormen Pegelfestigkeit und Souveränität im Bassbereich gekauft werden. Erst im Pegel-Grenzbereich weicht der Bass leicht auf und das Differenzierungsvermögen schrumpft.

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Onkyo PR-RZ5100/PA-MC5501

Um auszuschließen, dass dies am Elac-Verstärker liegt, haben wir die nuLine 244 an unsere Onkyo Vor-/Endstufenkombination PR-RZ5100/PA-MC5501 angeschlossen und laden „Fore Wire“ in identischer Version (44,1 kHz/16-Bit) nun vom Server, die die PR-RZ5100 im Gegensatz zum Elac Element Series-Verstärker keinen USB-DAC besitzt – und höre da: Es geht tatsächlich noch mehr, die nuLine-Konstruktion bügelt hinsichtlich der Pegelfestigkeit teurere und deutlich größere Konkurrenten ohne Probleme. 160 Watt Nennbelastbarkeit und 230 Watt Musikbelastbarkeit gibt der Hersteller an, Werte, auf die man, wie klar zu erkennen ist, getrost vertrauen kann. Hart, satt, klar ertönt der Bass, weit werden die elektronischen Effekte in den Hörraum geschleudert. Selbst derjenige, der einen enormen Anspruch hinsichtlich der Pegelfestigkeit hat, wird hier hervorragend bedient. Wie leistungsstark und dynamisch die nuLine 244 sind, verdeutlichen sie auch bei Maurizio Gubellinis Version des Technotronic-Klassikers „Get Up“. Der abermals harte Bass wird exakt getroffen, das enorme Auslenkungsvermögen der Membrane macht sich ein weiteres Mal bezahlt. 

Wir lassen die Onkyo-Kombination an den nuLine 244 angeschlossen und wechseln wieder in den Hi-Res-Bereich. In Flac 88,2 kHz liegt uns „Changing Tides“ der Punk-Rocker von Bad Religion vor. Die drei Langhub-Chassis und der Hochtöner sprechen auch hier blitzschnell an und sorgen für eine direkte, ungefilterte, tonal wiederum komplett überzeugende Wiedergabe. Die gewollte Aggressivität kommt ausgezeichnet heraus, die dynamischen Wechsel im Song bereiten den Boxen keinerlei Probleme. 

Kompletter Wechsel des musikalischen Stils – die legendäre Arie „Nessun Dorma“ aus Puccinis „Turandot“ (Flac 96 kHz/24-Bit)steht an. Gesungen von Startenor Jonas Kaufmann, werden hier hohe Erwartungen erfüllt. Die nuLine 244 sorgt für eine standesgemäße Wiedergabe, die für den Kaufpreis der schwäbischen Schallwandler wie gewohnt erstklassig ist. Klar, wer zum Vergleich eine nuVero 140 hört, merkt, dass natürlich nochmals mehr geht. Feinere Übergänge, noch größeres Volumen, noch umfassenderes Raumgefühl – aber wir sprechen von einem Lautsprecher, der 625 EUR pro Stück kostet. Und dafür sind Detaillierung, gesamte Dynamik, räumliche Weite und Stimmwiedergabe vorzüglich.

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Kippschalter für die Anpassung der Klangcharakteristik

 Noch ein Wort zum Anschlussterminal. Wie von Nubert bekannt, gibt es eine Anpassungsmöglichkeit für Hochton- und Basswiedergabe. Meist ist die mittlere Stellung („Neutral“) des Wahlschalters für den Hochtonbereich die richtige, aber in hellhörigen Wohnungen – mit Steinboden und eher karg möbliert – kann man durchaus die Schalterstellung „sanft“ verwenden. Dann werden schrille, metallische Elemente geschickt kaschiert. Die Schalterstellung „brillant“ sollte nur in Ausnahmefällen, in akustisch eher toten Lokalitäten, zum Einsatz kommen. Wer die nuLine 244 nahe der Wand aufstellt, kann den Basschalter zum Absenken des Basspegels verwenden und zusätzlich ein Bassreflexrohr oder beide Bassreflexrohre verschließen, um einen präzisen, störungsfreien Klang sicherzustellen. 

Konkurrenzvergleich

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  • Nubert nuLine 264: Schon „eine halbe Ewigkeit“ hier ist der finale Test zur nuLine 264. Mit einem Stückpreis von 785 EUR ist sie 160 EUR pro Stück teurer, das ist kein unerheblicher Betrag. Dafür gibt es eine Dreiwege- anstatt einer 2,5 Wege-Konstruktion, mehr Tiefgang (untere Grenzfrequenz 35 anstatt 39 Hz bei +/- 3 dB) sowie 180/260 Watt Nenn-/Musikbelastbarkeit. Wer im Hörraum über 25 Quadratmeter gern mit hohem Pegel hört, wird mit der nuLine 264, die akustisch sehr ähnlich ausgelegt ist, besser unterwegs sein. Ansonsten reicht die bereits hervorragende nuLine 244 absolut aus.

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  • Saxx coolSound CX 70: Größer, aber auch sehr schick, tritt der coolSound CX 70 Standlautsprecher für einen äußerst fairen Stückpreis von 449 EUR in Erscheinung. Mit Bändchenhochtöner ausgestattet, agiert er mit tadelloser Auflösung im Hochtonbereich und überzeugt auch sonst mit seinem lebendigen und gut ausbalancierten Klang. Wir sind überrascht, wie reif die Produkte der noch jungen Firma aus Niedersachsen sind – dass Nubert einfach noch mehr Erfahrung hat, verdeutlichen Bass-Präzision und räumliche Staffelung bei der kleineren nuLine 244. Das will aber auch bezahlt sein, die nuLine-Box ist deutlich teurer – aber den Mehrpreis für den anspruchsvollen Hörer auch Wert. Für 449 EUR, das sollte nochmals deutlich gemacht werden, ist die coolSOUND CX 70 nach wie vor eine erstklassige Option. 

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  • PSB Imagine B – 1.000 EUR Paarpreis: Wer nicht so viel Platz hat und zudem das Paar Stereo-Lautsprecher lieber auf einem Sideboard o.ä. unterbringen möchte, kann auch zu höherwertigen Regallautsprechern wie der PSB Imagine B greifen. Der kanadische Schallwandler spielt tadellos auf und überzeugt mit straffem Bass sowie mit einer klare, gut aufgelösten Wiedergabe. Für den Paarpreis von 1.000 EUR wird einiges geboten, und mit dem Kauf der Imagine B macht man nichts falsch. Noch kompletter, kräftiger und kultivierter – das sind allerdings die Argumente für das teurere Paar nuLine 244-Standboxen. 
Fazit

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In typischer Nubert-Tradition verkörpert die nuLine 244 in Anbetracht ihres Kaufpreises die praktisch perfekte Box. Formschön, zeitlos und edel gestaltet, mit aufwändiger, solider Technik versehen und akustisch ganz groß aufspielend, stellt sie eine ausgezeichnete Wahl gerade für den kleineren bis mittelgroßen Wohnraum dar. Durch ihre zierlichen Abmessungen „erschlägt“ sie optisch den Raum nicht und avanciert bestimmt auch zum Liebling weiblicher HiFi-Liebhaber. 

„Besser geht’s nicht“: Zierlich und elegant, gleichzeitig akustisch komplett und kultiviert – die nuLine 244 ist ein idealer Begleiter
preisklassenreferenz
Standlautsprecher bis 800 EUR/Stück
Test 06. Juni 2017

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 06. Juni 2017




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