TEST: DMR-HCT130 – Panasonic auf der Pole Position beim Set-Top-Boxen-Start?

Panasonics Start im Set-Top-Boxen-Bereich – die DMR-HCT130

Bereits Anfang des Jahres hat man als aufmerksamer Beobachter mitverfolgen können, dass Panasonic sich einen Weg in den Set-Top-Boxen-Markt bahnen möchte. Dafür schickt der japanische Konzern einen Kabel- sowie einen Satelliten-Receiver, jeweils in zwei verschiedenen Varianten, ins Rennen.

Wir konnten mit dem DMR-HCT130 einen der Kabelreceiver ergattern. Dieser bietet einen Twin HD DVB-C Tuner, komfortable Aufnahme dank integrierter 500 GB Festplatte sowie umfangreiche Multimedia- und Entertainmentfunktionen. Panasonics Blu-ray Recorder, die mit ähnlichem Funktionsumfang wie die Set-Top-Box aufwarten und stets mit Betriebssicherheit und komfortabler Bedienung überzeugten, haben wir bereits seit Jahren unter die Lupe nehmen können – zumeist mit gutem Ergebnis. So ist unsere Erwartungshaltung an die DMR-HCT130 entsprechend hoch. Ob uns die Set-Top-Box zum Kostenpunkt von 399 EUR UVP überzeugt, lesen Sie im Testbericht.

Verarbeitung

Front-Display

Stationäre Bedienelemente an der Oberseite des Gerätes

USB- und SD-Kartenslot an der Frontseite

Rückseite DMR-HCT130 – rechts unten verbergen sich die 2 CI+ Slots

mitgelieferte Fernbedienung

Bei der Optik der Set-Top-Box geht Panasonic keine Risiken ein und setzt auf ein schwarzes Hochglanzgehäuse in konventioneller Form. Lediglich die leicht schräg abfallende Kante sowie die strukturierte Oberfläche, wie man sie von manchem Panasonic Blu-ray Player her kennt, setzen Design-Akzente. Der Kabelreceiver zeigt sich also in klassischer, zeitloser Form und wirkt elegant, haptisch kann er durch das Kunststoffgehäuse aber nur bedingt überzeugen. An der Gerätefront findet sich zudem ein Segment-Display, dass sich aus einiger Entfernung noch gut ablesen lässt.

Stationäre Bedienelemente befinden sich auf der Oberseite des Gerätes, neben einem Power-Button sind noch Tasten für den Kanalwechsel untergebracht. Unter einer Frontblende links sind ein USB- sowie SD-Kartenslot verborgen. Die hinteren Anschlüsse sind ebenfalls sauber integriert. An der Rückseite kann man erkennen, das wohl ein aktiver Lüfter im Inneren des DMR-HCT130 seinen Dienst tut.

Die Fernbedienung erinnert stark an den Blu-ray Recorder und bietet quasi identisch komfortable Bedienung. Das EPG kann mit einer dedizierten Taste sofort erreicht werden und auch der Zugriff multimediale Features oder Aufnahmefunktionen können partiell direkt erfolgen.

Anschlüsse

Anschlüsse an der Rückseite

  • HDMI Out
  • Optischer digitaler Audio-Ausgang
  • RF In/Out
  • USB-Slot 2x
  • Ethernet
  • SD-Karte vorne
  • CI+ 2x
Menü & Setup

Automatischer Installationsassistent

Ein Sendersuchlauf sollte direkt durchgeführt werden

Netzwerk-Einstellungen vornehmen

Die Heimnetzwerkfunktion sollte für optimalen multimedialen Einsatz aktiviert werden

Die Funktion der externen Aufnahmesteuerung aktivieren

Panasonic Hauptmenü

Unter den Grundeinstellungen verbergen sich die essentiellen Geräte-Settings

Grundeinstellungen

Anschluss-Einstellungen

Netzwerkeinstellungen

Systemaktualisierung durchführen

Der Installations-Assistent des DMR-HCT130, der beim Erstart des Gerätes automatisch gestartet wird, dient der ersten Konfiguration und individuellen Einstellung des Gerätes. Neben der obligatorischen Sprachwahl und Länderabfrage kann ein Sendersuchlauf durchgeführt werden, danach sollten die Netzwerkeinstellungen vorgenommen werden. Zusätzlich zur Einrichtung der Netzwerkverbindung kann man noch die Heimnetzwerkfunktion sowie die externe Aufnahmesteuerung aktivieren. Wer Aufnahme-Timer von unterwegs aus setzen möchte, muss zwingend beide Features einschalten.

Danach empfängt uns das Function Menu im überarbeiteten Look, das direkten Zugriff auf verschiedene Features aber auch auf die essentiellen Einstellungen bietet. Die Gitterähnliche Anordnung der verschiedenen Funktionen bietet eine sehr gute Übersicht folgender Features:

  • Medien: Filme/Fotos/Videos von USB, SD-Karte oder Disc wiedergeben
  • TV-Guide: EPG
  • Timer-Aufnahme: Hier können Timer eingesehen und bearbeitet werden
  • Netzwerkdienst: Zugriff auf VIERA Connect
  • Inhalte auf HDD: Wiedergabe von Filmen, Bilder und Musik von der Festplatte
  • Heimnetzwerk: Miracast, DLNA, Media Renderer, WiFi Direct
  • Einstellungen: Personalisieren des Hintergrunds, Einstellungen des Geräts
  • Sendung ansehen: Wechsel zu Live-TV
  • Video kopieren: Kopieren von und auf angeschlossener USB HDD

In den Basis-Geräteeinstellungen finden wir wieder die listenähnliche, konventionelle Menüführung Panasonics. Hier lassen sich Bild-, Ton-, und Anschlusseinstellungen justieren, außerdem Aufnahmefunktionen einstellen und die Festplatte handhaben. Die Navigation durch das Menü erfolgt reaktionsschnell, auch das Layout der Fernbedienung dient dem Bedienkomfort. Wie bereits beim DMR-BCT735 beanstandet, könnten die Kanalwechseltasten auf der Remote etwas größer und dadurch leichter erreichbar sein.

Während des Fernsehens erleichtert der direkte und schnelle Zugriff auf die Senderliste mit der OK-Taste die Bedienung, auch das EPG wird mit einem Tastendruck über dem Navikreuz schnell gestartet, ist übersichtlich und kann auch direkt zum Setzen einer Timer-Aufnahme verwendet werden. Informationen im EPG stehen beim Aufruf schnell bereit und beinhalten zusätzlich zu Sendezeit und Titel auch eine kurze Zusammenfassung des Inhalts.

Aufnahmen

Aufnahmen startet man im einfachsten Fall direkt aus dem EPG heraus. Dabei genügt es, die gewünschte Sendung zu markieren und mit der roten Taste auf der Fernbedienung den Timer zu setzen. Drückt man die rote Taste erneut, kann man den Timer entweder deaktivieren oder Einstellungen zu der jeweiligen Aufnahme individuell vornehmen. Die parallele Aufzeichnung von zwei Sendungen funktionierte im Testbetrieb problemlos.

Darunter fällt Start- und Stoppzeit der Aufnahme sowie der Aufnahme-Modus. Ohne besondere Voreinstellungen wird die Sendung ohne Konvertierung – mit anderen Worten: ohne Kompression – aufgenommen und der unbearbeitete Transport Stream (DR) auf der integrierten Festplatte gespeichert. Aufnahmen dieser Art stehen der Originalausstrahlung der Sendung qualitativ in nichts nach. Schaltet man die Konvertierung ein, kann man aus verschiedenen Qualitätsstufen, von wenig bis stark komprimiert, wählen. Gering komprimierte Stufen beeinflussen die Qualität der gemachten Aufnahmen kaum, sparen aber auch nicht allzu viel Speicherplatz. Starke Kompressionsstufen führen dann schon einmal zu Artefakten und geringerer Bildschärfe, benötigen aber deutlich weniger Festplattenkapazität. Wer viel und in hoher Qualität aufnimmt, kann die Daten auf eine externe Festplatte sichern. Die aufgenommenen Inhalte können dann aber nur mit kompatiblen, vornehmlich Panasonic-Geräten, wiedergegeben werden.

Multimedia-Features

VIERA Connect

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VIERA Market

Der DMR-HCT130 kann entweder kabelgebunden oder drahtlos (komfortabel mit WPS) ins heimische Netzwerk eingebunden werden. Hat man das bei der Erstinstallation noch nicht erledigt, kann man es problemlos in den Einstellungen nachholen.

Danach stehen sämtliche Netzwerkdienste zur Verfügung. Mit VIERA Connect ermöglicht die Set-Top-Box Zugriff auf Panasonics Smart TV-Portal in vollem Umfang. Mediatheken, Video-on-Demand-Dienste, News, Social Media, etc. sind alle Teil des Internetangebots, auch Skype kann mit einer zusätzlichen Kamera/Mikrofonkombination genutzt werden. Auch der für seinen hohen Informationsgehalt bekannte rovi Guide ist hier zu finden und kann als alternativer EPG fungieren.

DLNA

Für DLNA-Funktionen muss bei der Netzwerkeinrichtung die „Heimnetzwerkfunktion“ aktiviert werden. Die Wiedergabe von kompatiblen Dateien wird dann mit dem HCT130 als DLNA-Client möglich. Bei Musik kann man MP3, AAC und sogar FLAC wiedergeben – allerdings kein Highres FLAC. JPEG-Dateien und MPOs gelingen bei Fotos, Bitmap und PNG aber nicht, obwohl Thumbnails angezeigt werden. Bei Videos haben wir mit AVI, MKV HD, MP4, MPEG2 und AVCHD Erfolg.

Der DMR-HCT130 dient aber nicht nur als DLNA-Client sondern auch als DLNA-Server. Im Auswahlmenü eines Klienten erscheint das Gerät dann als DMR-HCT130 und bietet Zugriff auf die interne Festplatte, eine extern via USB angeschlossene USB und bietet sogar Zugriff auf Live-TV. Beim Live-TV Streaming kann man aus vier Favoritenlisten wählen oder einfach die Senderliste 1-100 auswählen. Nach einer kurzen Pufferzeit wird das Bild dann, in beinahe identischer Qualität am DLNA-Client angezeigt. Umschalten geht problemlos und man kann natürlich am Client-Gerät ein anderes Programm sehen, als am HCT130 – außerdem kann die Set-Top-Box auch ausgeschalten werden. Auch die Wiedergabe am Smartphone oder Tablet mit der Diga Player App funktioniert weiterhin problemlos.

Externe Aufnahmesteuerung

Willkommensbildschirm

Registrierung

Liste kompatibler Geräte

Nach der Registrierung muss das Gerät bestätigt werden

Erfolgreiche Registrierung des DMR-HCT130

Bevor das Feature der externen Aufnahmesteuerung, also die Bedienung der Aufnahmefunktion des HCT130 von unterwegs aus mit PC oder Smartphone, genutzt werden kann, muss man sich bei Panasonic unter http://rec.panasonic.com registrieren. Im Folgeschritt registriert man das Gerät – dies kann im Browser oder aber genauso gut mit der Diga Player App erfolgen. Beide Optionen führen den Anwender Schritt für Schritt durch den Installationsvorgang und so ist das Gerät relativ flott registriert und ein gewünschter Name vergeben.

Nun kann man sich sowohl mit dem Browser am PC als auch mit der Diga Player App anmelden und die Aufnahme-Funktion steuern. Das erfolgt bequem mit der Anzeige des TV-Guides, der auch zuhause mit dem Gerät am TV angezeigt wird. Die gewünschte Sendung wird dann einfach ausgewählt und für die Aufnahme markiert – der Panasonic erledigt zuhause den Rest. Stellenweise dauert es ein wenig, bis die Inhalte vom DMR-BCT735 bezogen wurden und im Browser/am Smartphone angezeigt werden, prinzipiell erfolgt die Remote-Steuerung aber recht mühelos. Die Browser-Umgebung unterscheidet sich quasi überhaupt nicht zu der des Smartphones, beide bieten ein identisches, leicht durschaubares Layout.

Diga Player App

Die App ist für iOS und Android kostenlos erhältlich

Das Gerät auswählen

Senderliste

Auswahl ob am TV oder am Smartphone/Tablet das TV-Signal wiedergegeben werden soll

Für den DMR-HCT130 wird auch die Diga Player App, die wir bereits bei den Blu-ray Recordern unter die Lupe nehmen konnten, verwendet und bietet quasi den identischen Funktionsumfang. Die App ist für Android und iOS kostenlos erhältlich. Beim Öffnen der App kann man zunächst zwischen externer Aufnahmefunktion und „Sendung ansehen und alle Videos abspielen“ wählen. In diesem Punkt öffnet sich die App mit einer Senderliste der vorhandenen Programme, bei der Auswahl wird das Live-TV auf das Smartphone/Tablet gestreamed. Auch auf der HDD befindliche Dateien, wie z.B. Timer-Aufnahmen können wiedergegeben werden. Im letzten Punkt rechts kann man wählen, ob die Wiedergabe am Smartphone erfolgt oder die App lediglich als Fernsteuerung dient und das Signal weiterhin nur am TV abgespielt wird.

Bild

Wählt man die Options-Taste und anschließend das Wiedergabemenü aus, steht einem der Video-EQ zur Verfügung. Hier gibt es zunächst die vorgefertigten Bildfelder Normal, Cinema, Cartoon und Live. Die vier Bildmodi unterscheiden sich nur geringfügig, vor allen Dingen in der Helligkeit. Die natürliche und recht authentisch Farbgebung bleibt bei allen Modi erhalten. Unter HD-Optimierung sind Block-, Random- und Moskitorauschreduzierer verborgen, die im TV-Betrieb standardmäßig mit dem Wert 2 aktiv sind. Unter Chrominanz-Prozess kann die Bandbreite, Saturation und der Farbton eingestellt werden. Die Super-Auflösung ist standardmäßig deaktiviert, kann aber bei SD-Material zugeschalten werden. Unter Luma-Prozess finden wir Regler für Kontrast, Helligkeit, Gamma weiß und Gamma schwarz.

Außerdem in den Wiedergabeeinstellungen zu finden sind 3D-Einstellungen, denn der DMR-HCT130 kann Bildinhalte von 2D in 3D wandeln. Dies funktioniert zwar nicht bei Live-TV, dafür aber mit Inhalten von USB, HDD (auch aufgenommene Sendungen) und Video-on-Demand. Die Wandlung erledigt die kompakte Set-Top-Box mit angenehmer Bildruhe und Stabilität. Leichter Crosstalk ist natürlich – auch abhängig vom jeweiligen Bildwiedergabegerät – zu sehen, unruhige Kanten oder ähnliches sind aber nicht zu sehen, so dass der 3D-Genuß nicht anstrengend wird. Die Plastizität ist stärker ausgeprägt und besonders die Staffelung der verschiedenen Ebenen kann klarer differenziert werden, auch die Objektplastizität wird gesteigert.

Wenden wir uns Live-TV zu. Hier starten wir zunächst mit den öffentlich-rechtlichen Sendern, die ihre Inhalte in 720p ausstrahlen. Die Panasonic Set-Top-Box gibt das jeweilige Bildsignal in 1080p weiter, muss bei diesen Sendern also das Signal noch hochskalieren. Hier überzeugt der DMR-HCT130 mit einem überdurchschnittlich scharfen und sehr detailreichen Bild. Leichtes Bildrauschen fällt nur bei sehr dunklen Bildinhalten und schwächerem Material auf, wie es z.B. bei Nachrichtensendungen von Redakteuren und Kameramännern direkt vor Ort des jeweiligen Geschehens aufgezeichnet wird.  An Schriften im Bild, Logos oder sonstigen Kanten fallen uns Treppenstufen oder sonstige Artefakte nicht auf. Das Bild wirkt insgesamt sehr sauber und stabil. Die Farben überzeugen mit Dynamik, bleiben aber stets natürlich mit einem minimal kühlen Touch im Bildmodus „Normal“.

Die privaten Sender, die ihre Inhalte in 1080i ausstrahlen, gelingen dem Panasonic-Gerät in ähnlich hoher Qualität. Bildschärfe, Farbtreue, Kontrast und Signalstabilität bieten alle ein hohes Niveau. Sowohl der Scaling- als auch DeInterlacing-Chip des DMR-HCT130 leistet also gute Arbeit. Die hohe Performance, die Panasonic aus den anderen Produktbereichen wie Blu-ray Playern, TV-Geräten, etc. in diesem Bereich mitbringt, konnte also sehr gut auf die Set-Top-Boxen transferriert werden.

Programminhalte in SD-Auflösung sind obligatorisch weniger scharf und mit einigen Artefakten wie Treppenstufen an Objektkanten und leichtem Zittern gespickt. Erstaunlich rauscharm präsentiert uns der DMR-HCT130 dennoch die Privatsender in der geringen Auflösung. Bei Nahaufnahmen erkennt man, wieviel Kanten- und Detailschärfe aus dem schwachen Signal herauszuholen ist. Insgesamt ebenfalls eine hervorragende Performance.

Fazit

Kurz und knapp: Ja, Panasonic kann auch Set-Top-Boxen! Zugegeben, der japanische Konzern ist nicht unbedingt ein Newcomer, was diesen Bereich anbelangt, aber es ist einige Zeit her, dass hochwertige Festplatten-Receiver aus eigenem Hause angeboten wurden. Die DMR-HCT130 tritt aber als absolut würdiger Nachfolger auf und begeistert neben exzellenter Bildqualität mit maximaler Flexibilität. Dank externer Aufnahmesteuerung wird nichts mehr verpasst, mit dem Smartphone/Tablet oder PC lässt sich die Set-Top-Box auch von unterwegs aus steuern und Aufnahme-Timer erstellen und bearbeiten. Zudem sendet die Set-Top-Box das TV-Signal über das Netzwerk an einen DLNA-Client, der dann ohne Kabelanschluss das Live-TV wiedergeben kann. Die Bildqualität überzeugt in HD wie SD mit überragender Schärfe, ausgeprägter Plastizität und angenehmer Bildstabilität. Besonderer Clou: Die Set-Top-Box kann VoD-Inhalte oder Videos von USB und SD-Karte von 2D in 3D konvertierten und bietet auch hier eine sehr ruhige, angenehme Darstellung. Nicht immer schafft es eine Firma – besonders dieser Größe – den Technologietransfer der verschiedenen Produktbereiche, die in einem solchen Gerät zusammenkommen, mit einem derart positiven Ergebnis abzuschließen. Die DMR-HCT130 ist ein wahres Allroundtalent und lässt in puncto Ausstattung so manch Konkurrenten alt aussehen. Leistung, wie es so schön heißt, will aber auch bezahlt sein – die Set-Top-Box mit 500 GB Festplatte kommt auf 399 EUR UVP.

Allroundtalent Panasonic DMR-HCT130 – Schnelle Reaktionszeiten, exzellente Bildqualität und innovative Features

HDTV Set-Top-Box Oberklasse
Test: 13.09.2013

+ Exzellente Bildqualität
+ 2D in 3D-Wandlung bei VoD & Inhalten von USB/HDD
+ Aufnahmesteuerung von unterwegs
+ Zuverlässige Timer-Aufnahmen
+ Durchschaubares, optisch ansprechendes Menü
+ Funktion als DLNA-Server & Streaming von Live-TV auf einen DLNA-Client
+ Kostenlose Diga Player App
+ Integrierter Video-EQ

– Bei Material & Verarbeitung ist (mit Blick auf die UVP) noch Luft nach oben

 

Test: Philipp Kind
Fotos: Sven Wunderlich




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