TEST: Avanit mirage SHD5+ PVR – preisgünstige Set-Top-Box mit smartStream

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Preisgünstig und leistungsstark – so haben wir die Set-Top-Boxen der Technologieschmiede „smart electronic“ aus dem Schwarzwald kennengelernt. Der mirage SHD5+ stammt ebenfalls aus diesem Hause, kommt aber als Paket der Eigenmarke Avanit daher. Auch hier möchte man zum exzellenten Preis-/Leistungsverhältnis maximale Ausstattung und Funktionsvielfalt bieten. Für gerade einmal 79,95 EUR (UVP) soll der HDTV Satelliten-Receiver nicht nur exzellente Bildqualität liefern, sondern bietet auch die innovative Receiver-Web-Technologie mirage mit smartStream-Funktion.

Dabei wird das Live-TV Signal als Datenstrom in das heimische Netzwerk eingespeist und kann auf verschiedenen mobilen Endgeräten mithilfe einer App wiedergegeben werden. Darüber hinaus ist das Gerät auch PVR-ready, kann also bei entsprechender Kombination mit einem externen Festplattenspeicher TV-Inhalte aufnehmen. Auch die Installation und Handhabung ist dank dem Receiver Automatic Programming System RAPS sehr komfortabel.

Der Avanit mirage SHD5+ empfängt DVB-S & DVB-S2 Signale und gibt diese in bis zu 1080p an das angeschlossene Bildwiedergabegerät weiter. Auch ein webRadio und eine Youtube-App stecken im Gerät.

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Kompakte Form, solide Verarbeitung

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Rückseite der Set-Top-Box

Das Gerät tritt mit den Abmessungen von 220 x 45 x 155 mm optisch recht kompakt auf und sollte für keinerlei Platzprobleme im heimischen AV-Rack sorgen. Das Frontpanel ist eine Kombination aus mattem (seitlich) und hochglanz (vorne) schwarzem Kunststoff, während das übrige Gehäuse aus Metall gefertigt ist. Die Detailverarbeitung entspricht der günstigen Preisklasse und ist nicht überall 100% akkurat. Der Materialübergang von Kunststoff zu Metall ist nicht ganz plan, scharfe Grate oder grobe Schnitzer leistet sich der SHD5+ nicht. Innerhalb dieses Preisbereichs muss man natürlich auch mit einer gewissen Serienstreuung rechnen, insgesamt gesehen ist die Materialgüte und Verarbeitungsqualität aber solide und nicht zu beanstanden.

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Stationäre Bedienelemente und Display

Die stationären Bedienelemente umfassen einen Standby-Button sowie Programmwechseltasten, die mit einem ausgezeichneten Druckpunkt versehen sind. Beim Display handelt es sich um ein 4-Stelliges LED Segment-Display, das zwar nicht enorm viel Platz für Informationen bietet, aber auch bei ausgeprägtem Umgebungslicht noch problemlos ablesbar ist. Neben dem Display kann derjenige, der es darauf anlegt, durch die leicht transparente Front in das Innere des Gerätes sehen.

mirage Avanit SHD5+ Fernbedienung

Fernbedienung

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Innenleben

Die Fernbedienung des Avanit-Gerätes liegt gut in der Hand und bietet ausreichend groß dimensionierte Tasten. Auch die Bedienelemente für die Aufnahme und die farbigen Tasten im unteren Bereich der Fernbedienung sind nicht viel kleiner gehalten, wie es bei manchem Konkurrent der Fall ist. Mittig ist die OK-Taste sowie Programmwechsel- und Lautstärketasten untergebracht, die gleichzeitig als Navigationskreuz dienen. Die Fernbedienung wird mit zwei AAA-Batterien betrieben und ist nicht beleuchtet.

Das Innenleben wirkt aufgeräumt, ein aktiver Lüfter ist u.a. wegen der großzügigen Lüftungsschlitze rund um das Gehäuse nicht notwendig.

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Anschluss-Sektion

Die rückseitigen Anschlüsse sind allesamt sauber integriert, zudem ist das Anschluss-Angebot recht umfangreich. Neben dem obligatorischen HDMI-Ausgang steht auch Scart AV noch zur Verfügung. Erfolgt die Audioausgabe nicht via HDMI kann man zwischen dem koaxialen Digitalausgang oder einem analogen Stereo Cinch-Ausgang wählen. Neben USB-Slot ist noch ein RS232 Service-Anschluss integriert. Der LNB-Eingang findet sich links in der Ecke, zum Durchschleifen des Signals ist auch ein LNB Out vorhanden. Das Stromkabel ist fest mit dem Gerät verbunden, ein dedizierter Schalter trennt das Gerät komplett vom Stromnetz.

Setup & Menü

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Start des Installationsassistenten

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Der Avanit-Receiver ist mit RAPS ausgestattet

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Automatische Programmierung mit RAPS

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Gewünschten Satellit wählen

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Senderliste nach Land auswählen

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Gewünschtes Regionalprogramm

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Kanal-Filter 

Bei der ersten Inbetriebnahme des Avanit-Gerätes empfängt uns die Set-Top-Box mit einem in freundlichen Farben gehaltenem Willkommensbildschirm in hoher Auflösung. Nach Auswahl der Sprache startet bereits die automatische Erstinstallation.

Hierbei unterstützt uns das leistungsfähige „Receiver Automatic Programming System“ RAPS, das wir von bereits getesteten smart-Receivern schon kennen und eine ganze Reihe komfortabler Funktionen bietet. Mit RAPS muss man sich nämlich nicht ständig selbst darum kümmern, dass die Programmliste aktuell bleibt und Sender stets mit den richtigen Frequenzen versehen sind, das erledigt die Software des Satelliten-Receivers automatisch.

Während bei konventionellen Suchläufen, die zudem meist manuell durchgeführt werden müssen, neue bzw. aktualisierte Programme einfach hinten an die Senderliste angehängt werden, ordnet RAPS die Sender intelligent und nach Ihren persönlichen Vorstellungen zu. So lassen sich z.B. bevorzugte Länder und Regionen einstellen oder Erotikprogramme gänzlich ausblenden.

Ein Senderlisten- bzw. Programm-Update wird immer nach dem Ausschalten des Satelliten-Gerätes durchgeführt, sofern Sie die Set-Top-Box über die Standby-Taste ausschalten. Eine Änderung der Empfangsparameter wird dann ebenso übernommen wie komplett neue Programme. Verfügt man über einen HD-fähigen Receiver, wie den mirage SHD5+, werden SD-Programme direkt gegen die HD-Pendants ausgetauscht. Weitere Infos gibt es unter raps.tv.

Wir wählen also während der RAPS-Installation unseren Satelliten sowie die gewünschte Länderliste aus, neben Deutschland stehen hier auch Österreich, Benelux und Frankreich zur Wahl. Innerhalb des Landes wird dann, wichtig für dritte Programme, noch die Region gewählt. Im letzten Schritt legt man fest, ob Erotik- und Call-TV Programme überhaupt in die Senderliste aufgenommen werden sollen. Nach wenigen Sekunden ist die Installation abgeschlossen und das TV-Bild erscheint am angeschlossenen Bildwiedergabegerät.

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Hauptmenü

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Installation

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Systemeinstellungen

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weitere Einstellungen

Das Hauptmenü des mirage SHD5+ öffnen wir ganz konventionell mit der MENU-Taste auf der Fernbedienung. In typischer smart-Manier öffnet sich ein optisch ansprechendes und mit farbigen Icons versehenes Konfigurationsmenü, dass in folgende Kategorien unterteilt ist:

  • Programmliste
  • Installation
  • System
  • Einstellung
  • PVR

Wie der Name schon sagt, kann man unter Programmlisten die einzelnen Sender innerhalb der Senderliste verschieben, umbenennen und auch sperren. Zudem können Favoritenlisten erstellt werden. Verschiebungen sind aber nicht nur innerhalb einer Favoritenliste, sondern auch in der Gesamtliste möglich. Es können sowohl TV- als auch Radioprogramme separat sortiert werden.

Unter Installation können dann verschiedenste Einstellungen zum gewählten Satelliten ausgeführt werden sowie die Transponderliste eingesehen und Einstellungen für smartStream unter BOX2IP-Einstellung vorgenommen werden.

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Video-EQ

System dient den Grundeinstellungen wie Sprache, Zeit, Kindersicherung sowie den Video- und Audioausgabeeinstellungen. Unter Einstellung lassen sich Software-Updates durchführen sowie Netzwerkeinstellungen vornehmen. Auch ein kleiner Video-EQ mit Helligkeit, Kontrast, Sättigung, Farbton und Schärfe ist an Bord.

Im letzten, nicht ganz präzise gewählten, Punkt PVR steckt einerseits die Konfiguration für die PVR-Aufnahme aber auch der MediaPlayer für TV-Aufnahmen, eine Youtube-App, Web Radio, Web News, Web Wetter und smartStream.

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EPG

Die PVR-Aufnahme funktioniert mit der Avanit Set-Top-Box problemlos. Timeshift wird einfach mit den Wiedergabetasten im unteren Bereich der Fernbedienung gestartet. Hier ist auch der rote Button zu finden, mit dem die Direktaufnahme erfolgt. Natürlich sind auch Timer-Aufnahmen, die bequem aus dem EPG heraus programmiert werden können, möglich. Die aufgenommenen Inhalte kann man dann mit dem Media Player im Hauptmenü wiedergeben. Ein USB-Stick mit ausreichend Speicherkapazität oder noch besser, eine USB-Festplatte, ist für die Aufnahme obligatorisch.

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Youtube-App

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Integriertes Web Radio 

Bevor man die multimedialen Features des Avanit mirage SHD5+ nutzen kann, muss die Set-Top-Box ins Netzwerk integriert werden. Dies erfolgt am einfachsten per Ethernet-Kabel und aktiviertem DHCP. Wer statische IP-Adressen lieber manuell vergibt, kann dies aber recht einfach im Hauptmenü erledigen.

Wer einzelne Applikationen nicht aus dem Hauptmenü starten möchte, kann dies auch direkt auf der Fernbedienung erledigen. Beim MediaPlayer geschieht dies direkt durch die gelbe Funktionstaste, der smartSTREAM-Modus wird über die BOX>2IP im oberen Bereich der Fernbedienung gestartet. Durch zweimaliges Drücken der roten Shift-Taste wird das Aufnahme-Archiv angezeigt.

Beim Starten der Youtube-App öffnet sich ein Popup-Fenster, in dem wir populäre Kategorien wählen können, darunter „Bestbewertete“, „Top Favoriten“, „Meistgesehene“, „Beliebteste“, „Kürzlich angesehen“, „Meistdiskutierte“, etc. Aber auch eine freie Suche ist integriert und kann mit der roten Taste aktiviert werden. Die Eingabe mit der Fernbedienung ist etwas mühsam, funktioniert aber ganz gut.

In den Einstellungen kann man unter anderem festlegen, in welcher Auflösung die Videos wiedergegeben werden.

Unter Web Radio ist eine kostenlose Internetradio-Plattform integriert. Bis zu 1000 Sender kann man hier kostenlos im MP3-Format anhören. Die Sortierung kann in alphabetischer oder umgekehrt alphabetischer Reihenfolge erfolgen.

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Startseite der Applikation

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Senderliste unter Live-Fernsehen

Mit smartStream bringt der Avanit mirage SHD5+ ein hochkarätiges Ausstattungsmerkmal mit. Besonders in dieser Preisklasse ist die Möglichkeit, das TV-Signal auf bis zu vier mobile Geräte via Netzwerk zu senden, quasi ein Alleinstellungsmerkmal.

Bevor man smartStream nutzen kann, benötigt man eine entsprechende Applikation aus dem App Store bzw. Google Play Store. Von smart empfohlen – und bei uns im Testbericht auch vorgestellt – wird die App von „elgato Systems“, die für einen geringen Obulus von 89 Cent erhältlich ist. Allerdings kann hier auch jede kostenfreie Software, die das SAT>IP Protokoll oder RTSP-Streaming unterstützt, verwendet werden. Darunter fällt die angesprochene Elgato SAT>IP App aber auch HD+ TV Guide (kostenlos) und der VLC Player, der neben Android & iOS auch für PC & Ubuntu verfügbar ist.

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EPG eines einzelnen Senders

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weiterführende Informationen einer Sendung

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Aufgenommene Inhalte

Sind sowohl Smartphones als auch der Avanit Receiver im Netzwerk eingebunden findet die App auf unserem iPhone sofort das Gerät. Unter Live-Fernsehen wird die Programmliste inklusive der Info, welche Sendungen gerade ausgetrahlt werden, angezeigt. Ist im Menü des mirage SHD5+ smartStream unter „BOX>2IP“ aktiviert und man wählt einen Sender innerhalb der App an wird dieser nach kurzer Pufferzeit im Landscape-Format auf dem Smartphone angezeigt.

Sogar Timeshift (je nach eingestelltem Puffer) ist möglich und das „gestreamte“ Programm kann direkt auf das Smartphone aufgezeichnet werden. Die Aufnahmen sind dann im Menüpunkt Filmarchiv der Applikation zu finden und können nach Datum, Titel oder Sendedauer sortiert werden.

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Wiedergabe von Pro7

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Wiedergabe von Das Erste inklusive Bedienelemente

Unter Programm findet sich ein komplettes EPG, das sämtliche Sender sowie deren Programminhalte in einer Übersicht darstellt. Beim Klick auf eine Sendung kann man sich weitere Informationen darüber anzeigen lassen. Im letzten Punkt Einstellungen kann man Sender sortieren, den Puffer bestimmen (100 MB entsprechen knappen vier Minuten) und Informationen über die Set-Top-Box abrufen.

Der Avanit mirage SHD5+ PVR versorgt bis zu vier Geräte, sowohl Smartphones als auch Tablets mit Android- oder iOS-Betriebssystem, gleichzeitig mit TV-Signal-Datenströmen. Solange sich Sender auf dem gleichen Transponder befinden, lassen sich diese zwei verschiedene Sender parallel verfolgen. Auch eine Aufnahme ist während smartStream problemlos möglich. Seit dem letzten Firmware-Update startet der Avanit Receiver automatisch in dem Modus, in dem er deaktiviert wurde und nicht mehr automatisch im TV-Modus. Wer den Avanit also hauptsächlich als SAT>IP Server nutzt, muss nicht mehr stets den Modus wechseln.

Bild

Der Avanit mirage SHD5+ PVR ist in der Lage das Bildsignal in voller 1080p FullHD-Auflösung an das angeschlossene Wiedergabegerät zu leiten. Die öffentlich-rechtlichen Sender „Das Erste HD“ und „ZDF HD“ werden also von 720p auf 1080p skaliert und dann via HDMI ausgegeben. Hierbei bietet die Avanit Set-Top-Box exzellente Bildschärfe und angenehme Bildruhe. Leichtes Rauschen, besonders in hintergründigen Bereichen, ist stellenweise festzustellen, hält sich aber zumeist in Grenzen. Die Kantenschärfe ist ebenfalls sehr hoch, vereinzelt kann es hier zu leichten Treppenstufen an klaren Diagonalen und Linien kommen, insgesamt wirkt das Bild aber sauber und stabil. Schriften im Bild werden nicht von Artefakten oder störenden Elementen geplagt. Dank solider Kontrastwerte wirkt das Bild auch stets sehr plastisch und dreidimensional. Verschiedene Ebenen im Bild lassen sich problemlos differenzieren und auch einzelne Objekte grenzen sich sauber vom Hintergrund ab.

Die Farbgebung ist insgesamt sehr dynamisch und lebendig, wirkt aber bei entsprechend korrekter Einstellung am Wiedergabegerät nicht überzogen sondern sehr natürlich. Die Bewegungsdarstellung kann sich absolut sehen lassen, ob längere Kamerafahrten oder flotte Reaktionen beim Sport, die Bewegungen laufen stets flüssig und zitterfrei ab. Bei Servus TV HD, bei dem der Avanit Receiver das ausgestrahlte 1080i-Signal deinterlacen muss, bietet der mirage SHD5+ PVR ein ruhiges, angenehmes und detailscharfes Bild.

SD-Signale mit ihrer schwachen Auflösung von 576i benötigen erfordern höchste Rechenleistung von der Avanit Set-Top-Box und bieten obligatorisch weniger Schärfe und höheres Bildrauschen. An Schriften sind kleinere Artefakte und Treppenstufen erkennbar, die Farbdynamik wirkt etwas eingeschränkt aber weiterhin natürlich. Insgesamt wird auch hier noch ein angenehmes und stabiles Bild geboten. Da der mirage SHD5+ PVR keinen Smartcard-Reader oder CI+ Slot bietet, ist die hochwertige Darstellung auch von SD-Signalen ein absoluter Pluspunkt.

Fazit

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Zu Beginn unseres Testberichtes berichteten wir von smart-Receivern, die wir besonders unter dem Aspekt der hohen Performance bei überaus fairem Preis-/Leistungsverhältnis schätzen gelernt haben. Diesen Eindruck hat der mirage SHD5+ PVR von smarts Eigenmarke Avanit wieder vollkommen bestätigt. Für gerade einmal 79,95 EUR (UVP) erhält man die solide verarbeitete Set-Top-Box mit ausgezeichneter Bildqualität, komfortablem RAPS-System und smartStream für die Verteilung des Sat-Signals auf bis zu vier mobile Endgeräte. Dazu kann das Gerät auch noch Programminhalte auf externe USB-Speichermedien aufnehmen. Design-Preise wird das Gerät nicht gewinnen und auch die privaten HD+ Sender lassen sich damit nicht empfangen. Aufgrund der gebotenen Features zum aufgerufenen Preis können wir den mirage SHD5+ aber bedenkenlos jedem empfehlen, der zum Einstiegspreis neben dem Empfang von HD Free-TV auch noch Bedienkomfort und Betriebssicherheit schätzt. Vom Benefit des SAT to IP-Streaming ganz zu schweigen.

Der mirage SHD5+ PVR bietet Bildqualität, Bedienkomfort und Flexibilität zum Einstiegspreis
ueberragend
HDTV Set-Top-Box
18.12.2013

+ Ausgezeichnete visuelle Qualitäten
+ Hoher Bedienkomfort dank RAPS
+ Umfangreiche Anschluss-Sektion
+ Sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis
+ smartStream mit Verteilung des Signals auf vier Endgeräte

 

Test: Philipp Kind
Fotos: Sven Wunderlich




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