SPECIAL: Yamaha MusicCast Soundbar 40 und MusicCast Soundbar 400

Yamahas eigens entwickeltes MusicCast Multiroom-System erstreckt sich mittlerweile beinahe über das gesamte AV- und HiFi-Portfolio des japanischen Herstellers. Unkompliziert und mühelos - sofern sämtliche Komponenten inklusive des eigenen Heimnetzwerks fehlerfrei funktionieren - werden sämtliche Home-Entertainment-Geräte zu einer hausweiten Klangwelt kombiniert. Die Kommunikation der einzelnen Geräte untereinander ermöglicht, dass jede Quelle in jedem Raum verfügbar ist. Mit der MusicCast Bar 40 und der MusicCast Bar 400 stellt Yamaha nun eine neue Generation von Soundbars vor, die sich ebenso nahtlos in das Multiroom-Gefüge zuhause einbringen sollen.

MusicCast Bar 40, unter dem TV platziert, und SUB 100

Die BAR 40 mit optional erhältlichem SUB 100

Ein schickes Design und hervorragender Sound sind Grundvoraussetzungen. Mit modernen und innovativen Technologien will man aus der Masse heraus stechen. Die beiden neuen Soundbars bieten hier die Integration von DTS Virtual: X an. Der Upscaling-Algorithmus soll aus den kompakten Klangriegeln einen immersiven und dreidimensionalen Surround-Sound erzeugen, um auch im zeitgemäßen Wohnzimmer ein eindrucksvolles Klangerlebnis zu realisieren. Während die Bar 40 als einzelne Komponente daher kommt, bringt die BAR 400 einen drahtlosen Subwoofer mit, der im Tieftonbereich tatkräftig unterstützen soll.

Die MusicCast BAR 400 kommt mit drahtlosem System-Subwoofer

MusicCast BAR 400 einzeln

Auch Flexibilität steht im Fokus: Die beiden Soundbars können mit kompatiblen Surround-Lautsprechern, aktuell handelt es sich hier um die beiden kompakten Modelle MusicCast 20 und MusicCast 50, kombiniert werden, um ein beinahe vollwertiges Surround-Set ohne störenden Kabelsalat zu bilden. Wer sich für die BAR 40 entscheidet und im Nachhinein doch nicht auf einen Subwoofer verzichten möchte, findet im MusicCast SUB 100 den richtigen Partner.

Auch bei den Anschlussmöglichkeiten soll man flexibel bleiben können. So bieten die Soundbars neben HDMI auch die Möglichkeit der Bluetooth-Zuspielung und AirPlay. Obligatorisch ist die Wiedergabe von PC, NAS und DLNA-Servern über das WLAN-Netzwerk. Auch hochauflösende Dateien werden unterstützt. Darunter FLAC, WAV und AIFF mit bis zu 192 kHz / 24-bit sowie Apple Lossless mit bis zu 96 kHz / 24-bit.

Wer häufiger komprimierte Dateien zuspielt, schaltet den Yamaha Compressed Music Enhancer, der speziell für die Verwendung mit Bluetooth optimiert wurde, zu und bessert Dynamik, Lebendigkeit und Nachdruck wieder auf. Via Kabel bieten die Soundbars noch die Möglichkeit Geräte optisch digital anzuschließen.

Ansicht der BAR 400 von oben

Sehr schicke Oberfläche der BAR 400

Das Lautsprechergitter der BAR 400 scheint aus Metall zu sein

Der zugehörige Subwoofer

Die beiden Soundbars werden, wie bereits erwähnt, von DTS Virtual: X unterstützt. Sowohl bei Filmen, Serien als auch Videospielen soll hier ein exzellentes virtuelles Surround-Erlebnis erzeugt werden. Mit dem Clear Voice Modus sollen darüber hinaus Sprache und Dialoge verbessert werden, damit die Verständlichkeit ohne Beeinträchtigung der Klangqualität stets erhalten bleibt. Besonders Sportübertragungen, Nachrichtensendungen und verschiedene Unterhaltungsprogramme sollen profitieren.

Kombination mit MusicCast 20 Lautsprechern

Die schlanke und flache Form der Soundbar sollen eine unkomplizierte Integration in verschiedene Wohnkonzepte ermöglichen. So gelingt eine freie Aufstellung unterhalb des Fernsehers ohne den Bildschirm zu verdecken, aber auch eine Wandmontage ist laut Yamaha kein Problem.

Beide Yamaha MusicCast Soundbars sind ab September 2018 im Handel erhältlich. Die UVP der MusicCast BAR 40 beträgt 499 Euro, die MusicCasst BAR 400 soll 699 Euro UVP kosten.

 

Special: Philipp Kind
Bilder: Yamaha PR
Datum: 17.06.2018

 

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