SPECIAL: Unsere Test-Highlights im Herbst/Winter 2016

In diesem Special möchten wir unsere Test-Highlights für den Herbst und den Winter 2016 bis Ende des Jahres vorstellen.

Denon_2016_6300

  • Denon AVR-X6300H: Mit 11 Endstufen inklusive hochwertigem Layout und mit Heos Modul an Bord, möchte der AVR-X6300H zu neuen Höhenflügen ansetzen. Vollausstattung mit Audyssey MultEQ XT 32, komplett HDCP 2.2/4K 60Hz/BT.2020/HDR/4:4:4 beschalteter HDMI-Sektion und leistungsfähigem Video Processing für Upscaling bis auf 4K. ISF-Bildmodi und natürlich Decoder für dts:X und Dolby Atmos sorgen für größtmögliche Flexibilität. Die Endstufe bringt es auf satte 205 Watt pro Kanal, und wie man es von den großen Denon AVRs gewohnt ist, kann man per Firmware-Update auch Auro-3D als drittes objektbasiertes Audioformate installieren (150 EUR Aufpreis). Schwarz oder Premium-Silber steht bei der Farbauswahl zur Verfügung. 

Grundig Immensa areadvd

  • Grundig Immensa Vision 9 55 GUB 9688 in 55 Zoll: Das laut Grundig „rahmenlose 360 Grad Panorama Design“ sorgt für einen noblen Auftritt des UHD-Fernsehers. Der Immense UHD TV ist komplett mit Aluminium-Rahmen und Alu-Standfuß versehen. Er unterstützt HDR (High Dynamic Range) und bringt „Multi Color Einrichment“ für eine bessere Farbwiedergabe mit. Mit an Bord ist natürlich Grundigs aktuelle „Smart Inter@ctive 4.0“ Plattform, für die nötige Rechenleistung sorgt ein Quad Core-Prozessor. Integriert ist ein Twin Triple Tuner, der auch DVB-T2 unterstützt. Akustisch soll der Immensa eine Soundbar oder ein Sounddeck beinahe überflüssig machen, denn die Nürnberger bauen ein 3-Wege-Soundsystem in den Top Ultra HD-TV ein – nach vorn, nach hinten, und nach unten abstrahlende Lautsprecher bringen beim 1.600 EUR-TV den richtigen Sound. 

Heco_Elementa_Standls

Links steht die Elemente 700

  • Heco Elementa 700: Neuer 3-Wege-Bassreflex-Standlautsprecher, 200/300 Watt Nenn/Musikbelastbarkeit, 4-8 Ohm, 25 Hz bis 45 kHz, 92 dB Wirkungsgrad.Zur Technik. Für die tiefen und mittleren Frequenzbereiche kommen speziell auf verzerrungsarme Wiedergabe optimierte Langfaser-Membranen mit Langhub-Sicke zum Einsatz. Der Hochtonbereich wird bei allem Elementa-Lautsprechern von einer 28 mm Silk-Compound-Kalotte übernommen. Lieferbar in schwarzer oder weißer seidenmatter Lackierung. 

Klipsch RP HD Wireless-new 

  • Klipsch Wireless-Set Reference Premiere HD: Ein Mehrkanal-Set aus der Klipsch Reference Premiere HD Wireless-Serie ist ebenfalls zum Test eingetroffen. Ein separater AV-Receiver ist dank des Klipsch HD Control Centers nicht notwendig. Vier HDMI-Eingänge sowie ein optischer Digitaleingang und ein analoger Eingang finden sich an der Steuerzentrale. 

Magnat_Magnasphere_33

  • Magnat Magnasphere: Zum Test erwartet werden die vollaktiven „Magnasphere“ Lautsprecher von Magnat. Die DSP-gefilterten Boxen mit Quantum-Technologie bieten eine Multizone-Funktionalität mit bis zu drei Lautsprecherzonen. Besonders Wert wurde auf einen hochwertigen optischen Auftritt gelegt. Daher überzeugen die Boxen mit dem eleganten Gehäusedesign und den seidenmatten Lackoberflächen. Wahlweise gibt es die Magnasphere 55, eine schicke Standbox, oder die elegante Regalbox Magnasphere 33. Die Magnasphere 55 ist eine 2,5 Wege-Bassreflexbox mit 25 mm Hochtöner, 170 mm Tiefmitteltöner und 170 mm Tieftöner. Der Frequenzbereich geht von 24 Hz bis 50 kHz, was auch die tadellose Wiedergabe von HiRes-Audiomedien ermöglicht. Mit 25 mm Hochtöner und 170 mm Tiefmitteltöner ist die Magnasphere 33 bestückt. Die Zweiwege-Bassreflex-Konstruktion stellt Frequenzen zwischen 28 Hz und 50 kHz dar. Immer im Set enthalten ist eine sehr kompakte Transmitter-Station TX-11, die einen USB-Audio-Eingang, zwei analoge und zwei digitale Eingänge sowie Bluetooth bereit hält. Direkt am Lautsprecher können Bässe und Höhen sowie der Raum für die Wiedergabe eingestellt werden. Der TX-11 kann per USB im Übrigen direkt an einen PC angeschlossen werden.

    Nubert nuPro A-300 Gruppenbild1

Nubert nuPro 300 

Nubert nuFunk 2016 Gruppenbild

nuFunk-Modul

  • Nubert nuPro 300 plus nuFunk-Modul: Im Detail überarbeitet präsentiert sich die bärenstarke nuPro 300 Aktivbox mit 2 x 100 Watt Nennleistung. Ein 25 mm Hochtöner mit Seidenkalotte und ein 180 mm Tieftöner mit Polypropylen-Membran stellen die Bestückung dar. Stereo-Cinch, S/PDIF, Toslink, USB, USB-Spannungsbuchse und ein Subwoofer-Pre-Out – die Anschlussbestückung ist komplett. Wir testen die nuPro 300 zusammen mit einem nuFunk Empfängermodul/Sendemodul-Set. 

    Onkyo_TX_RZ3100_detail

Typisches RZ-Design

Onkyo_TX_RZ3100_front

TX-RZ3100

Onkyo_New_TX_RZ3100inside

Aufwändiger Aufbau

  • Onkyo TX-RZ3100 mit THX Select 2 Plus-Lizenz:Natürlich hat der neue Hightech-11-Kanal-AV-Receiver Decoder für dts:X sowie Dolby Atmos an Bord, ebenso das AccuEQ Lautsprechereinmess- und Room EQ-System. Da bei den aktuellen objektbasierten Immersive Sound-Tonformaten der AV-Receiver in Echtzeit die Verteilung der Audio-Objekte auf die einzelnen Lautsprecher des jeweiligen Setups vornehmen, sind große AV-Controller und AV-Receiver mit entsprechend leistungsstarken CPU-Einheiten hier klar im Vorteil. Selbstverständlich sind auch die Upmixer dts Neural:X und Dolby Surround an Bord, um bei konventionellen Tonspuren die Height-Lautsprecher mit einzubeziehen. Beim TX-RZ3100 kann man auch ausladende 7.2.4 Setups ohne zusätzliche Endstufen fahren, dank der schon erwähnten 11 Endstufen mit jeweils 200 Watt. Onkyo setzt beim TX-RZ3100 auf ein digitales Hochstrom-Verstärkersystem, das so leistungsfähig ausgelegt ist, dass auch große Standlautsprecher souverän angetrieben werden können. Der TX-RZ3100 verwendet separate digitale und analogen Schaltkreise, damit gegenseitige Beeinflussungen vermieden werden. Hochleistungsfähige, speziell für Audioanwendungen entwickelte Kondensatoren sowie Transformatoren sichern enorme Performance unter allen Bedingungen. Natürlich bringen auch die drei neuen Top-Modelle 384 kHz/32-Bit DACs mit, sie stammen aber, anders als in den drei neuen SC-LX-Modellen von Pioneer, nicht von ESS, sondern von AKM. Der TX-RZ3100 ist des Weiteren mit zahlreichen Multimedia-Features ausstaffiert: Integriertes AirPlay®, WLAN, Bluetooth®, Spotify®, Google Cast™, TIDAL (die beiden letzteren erfordern ein Firmware-Update) und TuneIn

Panasonic TX-65DXW904 SC-ALL70TEGK 1

  • Panasonic TX-58DXW904: Wir hoffen auf die Anlieferung des Standfußes zum Highend-TV. Dann kann der Test endlich losgehen. Direct LED Backlight in neuartiger, wabenartiger Struktur, THX-Zertifikat, natürlich HDR-tauglich, Ultra HD Premium Zertifikat, neuester HCX + Bildprozessor – der DXW904 ist zweifelsohne einer der talentiertesten LCD-TVs derzeit. Natürlich fehlt auch Panasonic Quattro-Tuner nicht (2 x DVB-C/DVB-S2/DVB-T2 plus TV>IP).

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  • Philips 65PUS7601: Für 3000 EUR ist der HDR-fähige Philips-TV mit 3-seitigem Ambilight und 100 Hz Panel erhältlich, wir hatten ihn bereits im Preview. Der formschöne und edel wirkende 65-Zöller läuft derzeit noch unter Android 5.1, noch für dieses Jahr ist aber ein Update auf Android 6.0 geplant. Die Bedienung geht mit der 2-seitigen Fernbedienung (komplette Tastatur auf der anderen Seite) komfortabel vonstatten. Der TV bringt die hochwertige Perfect Pixel Ultra HD Engine für optimale Erfassung und Bearbeitung aller Quellsignale mit. Ein leistungsstarker Quad Core-Prozessor sorgt für die erforderliche Rechenleistung. Der PUS7601 verfügt über 128 ansteuerbare LED-Zonen, darüber hinaus werden 6.400 Bildbereiche für perfektes Picture Processing präzise analysiert. „Premium Color“ und „Micro Dimming Premium“ sorgen für eine optimale Farbwiedergabe und eine feine Kontrast-Differenzierung. Der 65PUS7601 schafft 700 Nit maximale Helligkeit, arbeitet mit HDR10 als Standard und verfügt über Philips „HDR Premium“ Technik und bringt überdies das sehr gut arbeitende HDR-Upscaling von Philips mit. Jede Bildquelle kann damit auf HDR-Level durch gezielt hinzugefügte Bildhelligkeit geliftet werden. In unseren Testreihen erbrachte der Modus durch die Bank saubere Leistungen: Mehr Struktur, mehr Plastizität sowie eine hervorragende Herausarbeitung kleiner Kontrast-Differenzen sind als durchaus bemerkenswert einzustufen.Pi
  • Pioneer SC-LX801: Das größte Neunkanal-Gerät bringt es auf eine gesamte Simultanleistung von 810 Watt (8 Ohm, 1 kHz, 1 Prozent Klirrfaktor) und har selbstverständlich das schon fast legendäre MCACC Lautsprechereinmess- und Room EQ System von Pioneer in der „Pro“ Version an Bord. Umfangreich fällt die HiRes-Unterstützung aus, neben den gängigen Formaten wird sogar Quad-DSD bis 11,2 MHz unterstützt. Das Sound-Tuning des 801 übernahmen die renommierten Londoner Air Studios, die schon seit langem mit Pioneer kooperieren. Dolby Atmos- und dts:X Decoder fehlen natürlich nicht. Ein Circus Logic Quad Core-Prozessor ist für die nötige Rechenleistung verantwortlich. Google Cast, FireConnect, TIDAL, Spotify Connect, AirPlay, Tune In sowie Deezer – es mangelt nicht an multimedialen Features, die allerdings teilweise erst per Update kommen. 2.199 EUR kostet der mit edlen ESS Sabre32 Ultra DAC (384 kHz/32-Bit DACs) ausgestattete Mehrkanal-Receiver. 

Quadral Phase A10 Detail
Quadral Platinum Phase A10 Gruppenbild2

Phase A10

  • Quadral Top Firing-Module Phase A10 + Platinum-Set (M40/M10 Base/M20) mit QUBE 12: Mit einem hochwertigen Set aus der Platinum-Baureihe und dem größten QUBE-Subwoofer, dem QUBE 12 untersuchen wir den Hannoveraner Vorstoß in Richtung Dolby Atmos und dts:X. 

Samsung HW-K950 1

HE-K950

  • Samsung Dolby Atmos-Soundbar HW-K950: Die Soundbar hatten wir bereits im Preview, wir waren überzeugt vom gemeinten System, das nun auch zum Test eingetroffen ist. Wer mit wenig Aufwand ein sehr gut klingendes, Dolby Atmos-taugliches Soundsystem zum KS9590 aufbauen möchte, kann sich für faire 1.499 EUR die neue Samsung Dolby Atmos Soundbar HW-K950 mit unabhängigen Verstärkereinheiten für alle eingebauten Speaker ins Haus holen. Sehr elegant aussehend, ziemlich flach und edel, integriert sich die Soundbar sehr gut ins Wohnzimmer. Nicht nur ein vom Finish her optimal passender aktiver Wireless-Subwoofer, sondern auch noch zwei Wireless Rear-Speaker finden sich im Paket. Die beiden gut verarbeiteten und kompakten Rears haben als Besonderheit auch ein Top Firing Modul oben auf dem Speaker, also kann Samsung bei der HW-K950 echtes 5.14 anbieten und so den Atmos-Effekt gut ausnutzen.
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ZD9 in 100 Zoll für 70.000 EUR. Der 65-Zöller ist mit 5.000 EUR deutlich günstiger

  • Sony ZD9: Auf der IFA gab es ein Preview zum 100 Zoll-ZD9 (Bild oben) – in der Redaktion werden wir aber eher den 65-Zöller empfangen dürfen. Kernstück aller ZD9 ist der neue X1 Xtreme 4K HDR Prozessor, der 40 Prozent mehr Leistung bereit stellt als der bekannte Vorgänger X1. Vorteile: Eines effektivere Rauschreduzierung, mehr Detailtreue, besserer Kontrast und ein verbessertes Farbe-Upscaling. „Dual Database Processing“ ist dabei für bessere Rauschreduzierung und mehr Detailtreue zuständig. Object Based HDR Remaster erkennt jedes einzelne Objekt im Bild und optimiert jedes Objekt optimal, wenn es darum geht, aus SDR- HDR-Material zu machen. Super Bit Mapping 4 K HDR schafft besonders feine, nahtlose Farbübergänge. Die zweite neue Technologie ist Backlight Master Drive. Sony verspricht mehr als die 1.000 Nits Helligkeit, die die derzeit gängigen 2016er HDR-Panels bieten. Was ist das Besondere am Backlight Master Drive? Sony macht eines anders, denn mittels der neuen Technik wird jede einzelne LED auch einzelne kontrolliert. Damit ist eine viel präzisere Backlight-Steuerung möglich. Bislang wurden die LEDs in Zonen oder Clustern zusammengefasst, und nur jede Zone oder jeder Cluster, aber nicht jede einzelne LED konnten angesteuert werden. Hinzu kommt das „Calibrated Beam Design“. Jede LED strahlt in einem genau festgelegten, limitierten Bereich ab. Auch das steigert die Präzision. Bisherige LEDs konnten nicht so exakt arbeiten. Im Übrigen ist der ZD9 3D-fähig. Damit schlägt Sony auch bei der Top-Serie einen anderen Weg als Samsung ein, bei Samsung gibt es bei den 2016er Modellen keinen 3D Support mehr. Die Bildmodi Cinema Pro und Cinema Home sind übrigens nach Sony-Angaben besonders auf HDR-Inhalte abgestimmt. Energieeffiziezklasse B lautet im Übrigen die Einstufung des ZD9. Bestes Bild hat eben seinen Preis aus energietechnischer Sicht.

Teufel Cubycon Impaq Gruppenbild1 

  • Teufel Cubycon Impaq: Teufel hat das 1.799 EUR kostende Cubycon Impaq 5.1 Komplettsystem mit Blu-ray-Receiver entsendet, der Test wird in Kürze finalisiert. Der kabellose T 4000 High-Tech-Flachsubwoofer mit drei Tiefton-Chassis gehört mit zum Ensemble, das auch Streaming über Bluetooth sowie DLNA ermöglicht. 750 Watt beträgt die Systemleistung, die 2-Wege-Cubycon-Speaker weisen sogar Koaxialtreiber auf.

Ultrasone Pro 900i 2

  • Ultrasone Pro 900i: Der dynamische, geschlossene Kopfhörer arbeitet mit der erstklassigen S-Logic Plus-Technologie für natürlichen Raumklang ganz ohne DSP. Mit 40 mm Mylar/Titan-Treibern und starken Magneten ausgestattet, gibt der 499 EUR kostende Kopfhörer Frequenzen zwischen 6 Hz und 42 kHz wieder. Kennzeichen: 5 Jahre Garantie.

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Yamaha WXA-50

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Auch vertikal aufstellbar

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MusicCast an Bord

  • Yamaha WXC-50 und WXA-50 MusicCast Vorverstärker und MusicCast-Verstärker: Der MusicCast Vorverstärker WXC-50 sowie der MusicCast Verstärker WXA-50 treffen bei uns zum Doppeltest ein. Der WXC-50 kommt auf 399 EUR, der WXA-50 auf 549 EUR. Beide Geräte, so betont Yamaha, eignen sich auch für Custom Install-Lösungen. Die exzellent verarbeiteten Aluminium-Gehäuse zeichnen beide Devices aus. Der Vorverstärker eignet sich besonders, um bestehende HiFi-Systeme in ein MusicCast-Netzwerk zu integrieren. Der komplette MusicCast-Verstärker sorgt für kraftvollen Sound und volle MusicCast-Fähigkeiten bei jedem angeschlossenen passiven Lautsprecherpaar. Diese eben angesprochenen MusicCast-Möglichkeiten umfassen Zugang zu Spotify, Juke!, Napster und qobuz, Auch Bluetooth ist im Übrigen an Bord.

Special: Carsten Rampacher
Datum: 20. September 2016




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