SPECIAL: Unsere Besten – bestes Bild und bester Ton: Das Vorweihnachts-Update

Es hat einige deutliche Veränderungen in der Bestenliste gegeben, darum haben wir uns entschlossen, nun ein Update, passend zum nun beginnenden Weihnachtsgeschäft, online zu stellen. Wir wünschen, wie immer, viel Spaß beim Lesen. 

Kategorie „Fernseher mit dem besten Bild“:

Panasonic TX-65CZW954 Front Seitlich2

Nummer 1: Klarer Fall! Der Panasonic TX-65CZW954 OLED TV belegt auf der Bestenliste weiterhin den ersten Platz

Panasonic TX-58DXW904_komplett1

Panasonic DXW904 – Dank exzellenter visueller Performance stellt Panasonic auch den zweiten Platz

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Diesen müssen sich die Japaner allerdings teilen – mit keinem geringeren als dem Samsung KS9590

Samsung UE55KS9090 Front Seitlich1

Nummer 3: Samsung 55KS9090

Sony KD-65XD93 Front Seitlich1

Nummer 3 zum zweiten: Sony XD93

  1. Panasonic TX-65CZW954 für 9.999 EUR: Sicherlich – viele Leser denken sich nun: Gerade noch wird von Miteinbeziehung des Preis-/Leistungsverhältnisses gesprochen, nun wird ein sündhaft teurer 65-Zoll-Curved-OLED-TV auf den ersten Platz gesetzt. Aber unserer Meinung nach – wohl wissend, dass auch andere Meinungen im Netz grassieren – ist der CZW954 so gut, dass er sich trotz des hohen Preises den ersten Platz verdient hat. Das Bild setzt bei Kontrast, Farbtreue und Schwarzwert Maßstäbe, hinzu kommen die tollen THX- und ISF-Bildmodi. Der Panasonic setzt sich in unserer „Best Of“-Wertung an die Spitze
  2. Samsung UE65KS9590 und Panasonic TX-58DXW904: Gelassen kann sich der Samsung auf dem zweiten Platz „breit machen“. Er bietet dank des neuen HDR+ Bildmodus eine tolle Möglichkeit, auch Material, das nicht in HDR vorliegt, erstklassig aufzupolieren. Dank des präzise abgestimmten Direct LED Backlight arbeitet der mit rund 4.000 EUR nicht einmal übertrieben teure Samsung-TV einen tollen Schwarzwert und einen erstklassigen Detailkontrast. Das extrem gute Upscaling, die enorme maximale Displayhelligkeit, die die angegebenen 1.000 Nits deutlich übertrifft, und die hohe Betriebssicherheit sorgen für weitere Pluspunkte. Mit unserem Preview des Panasonic TX-58DXW904 wird es allerdings nun doch etwas enger auf dem Podest, denn der 3.499 EUR kostende LCD-TV trumpft ebenfalls mit sehr hellem (wenn auch nicht mit ganz so exorbitanter Helligkeit wie der Samsung) und kontrastreichem Bild auf und stellt HDR-Material meisterhaft dar. Zudem verfügt er über einen extrem tief sitzenden Schwarzwert, bietet einen Hochleistungs-Bildprozessor und brilliert mit tollem Upscaling von FullHD auf Ultra HD.
  3. Sony KD-65X9305 und Samsung 55KS9090: Die beiden 2016er HDR-TVs mit 1000 Nit-Panel teilen sich den zweiten Platz. Der Sony ist so gut wie lange kein TV mehr von den Japanern. Vor allem in Bezug auf die visuelle Gesamtharmonie hat Sony im Vergleich zu den zwar guten, aber keinesfalls exzellenten 2015er Modellen deutlich verbessert. Bessere Farbtreue, angenehmeres Bild, prima Schwarzwert sowie hervorragende Ergebnisse selbst bei normalen Blu-rays sind zusammen mit dem Top-Tuner für den großen Erfolg des XD93 verantwortlich. Auch der andere zweitplatzierte TV ist eine sehr gute Wahl. Das erste 2016er Samsung-Modell KS9090 brilliert mit Qualitäten, die noch vor 1,5 Jahren kaum denkbar waren. Dank des enorm leuchtstarken HDR1000 SUHD Quantum Dot Panels und der daraus resultierenden enormen Kontrastdynamik verkörpert der KS9090 (2.799 EUR) bereits „Ultra-HD 2.0“. Er beeindruckt ferner durch extrem fein Farbwiedergabe und durch einen Schwarzwert, der für einen TV mit Edie-Led-Hintergrundbeleuchtung überragend ist. Die enorme CPU-Power sichert darüber hinaus ein exzellentes Upscaling von niedriger auflösenden Inhalten. Stabiler Bildstand, hohe Detailtreue sowie geringe Rauschneigung sind zu loben. Der Samsung-Film-Bildmodus wurde weiter verbessert, so dass der KS9090 bereits „Out Of The Box“ nach Aktivierung dieses Modus ein sehr gutes Bild offeriert.
    Samsung UE65JS9590: Der formschöne Curved-LCD-TV mit Full LED Backlight zeigt für eine UVP von damals 6.799 EUR, dass Spitzenmodelle aus dem Frühjahr 2015 noch gut mithalten können. Hervorragende Ergebnisse im Display Basic Check, ein ungemein plastisches Bild, ein Schwarzwert, der für einen LCD-TV Spitzenklasse ist sowie die natürlichen Farben sichern dem Samsung Platz 2. Die extreme Kontrastdynamik und die nochmals feinere Farbwiedergabe des KS9090 sichern dem neueren Modell – obwohl „nur“ ein Edge-TV – aber leichte Vorzüge. 
Kategorie „bester BD-Player“

Panasonic DMP-UB900 Front Seitlich1

Das ist der beste Player, den wir bislang gesehen haben: Der Panasonic Ultra HD-BD-Spieler DMP-UB900 setzt sich klar an die Spitze

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Klare Doppelspitze für Panasonic: Platz zwei geht an den neuen, etwas schmäler ausgestatteten DMP-UB704

Samsung UBD-K8500 Front Seitlich2

Top-Player für kleines Geld: Der Samsung Ultra HD-BD-Spieler UBD-K8500 ist zwar recht karg ausgestattet, trumpft aber mit ausgezeichnetem Bild auf

  1. Panasonic DMP-UB900: Der neue Ultra HD-BD-Player aus dem Hause Panasonic ist mit 799 EUR kein Schnäppchen, aber jeden Cent der Investition Wert. Grandios sind nicht nur seine visuellen Leistungen bei der Wiedergabe von Ultra HD-BDs mit HDR-Inhalten, sondern auch beim Hochskalieren normaler BDs. Ein exzellenter Video-EQ sowie eine mit hochwertigen Bauteilen bestückte Audio-Sektion ergänzen zusammen mit der umfangreichen Anschlussbestückung und der hohen Betriebssicherheit unsere Eindrücke. 
  2. Und auch der zweite Platz in der aktuellen Bestenliste wird von einem Ultra HD-BD-Player von Panasonic belegt. Diesmal handelt es sich um den brandneuen DMP-UB704, der für 549 EUR in Kürze auf den Markt kommt. Er verfügt über die identische Videosektion wie der DMP-UB900, und daher ist das Bild auch beim günstigeren Gerät Extraklasse – hier kommt niemand mit. Die Audiosektion ist deutlich kleiner, Panasonic beschränkt sich auf digitale Ausgabe. 2 x HDMI sind auch beim DMP-UB704 an Bord. 
  3. Samsung UBD-K8500: Kein Display, kein Video-EQ, wenig aufwändiges Gehäuse – auf manche macht der UBD-K8500, erster Ultra HD BD-Player von Samsung, wenig Eindruck. Doch da liegt man grundlegend falsch: Visuell ist der Player für 499 EUR absolute Spitzenklasse. Auch das Upscaling herkömmlicher Blu-rays gelingt überragend. Wer Wert auf ein exzellentes Preis-/Leistungsverhältnis legt, wird beinahe optimal bedient. 
Kategorie „AV-Komponenten mit dem besten Klang und der besten Videosignalverarbeitung“

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Neue und klare Nummer 1: Onkyo TX-RZ3100

Pioneer SC-LX801 Front1

Neue verdiente Nummer zwei ist der Pioneer SC-LX801

Denon AVR-X4300H Front Seitlich1

Mehr AV-Receiver geht nicht für 1.599 EUR: Denon AVR-X4300H

  1. Er herrscht mit einer Souveränität, obwohl er noch ganz neu ist. Er legt sich mit teureren Vor-/Endstufen-Kombinationen an und gewinnt. Er ist ein echter Bolide, hat alles, kann alles: Die Rede ist vom Onyko TX-RZ3100 für 2.999 EUR. Der alte Spruch „er kam, sah und siegte“ sowie die Volksweisheit „das Bessere ist des Guten Feind“ können wir ergänzen mit dem alten BMW-Slogan „Einer muss in Führung gehen“. Exorbitant gute akustische Leistungen, die Maßstäbe setzen, treffen auf Vollausstattung und einfache, zuverlässige Bedienung. Einfach ein Top-Typ, dieser Onkyo TX-RZ3100. 
  2. Auch Pioneer hat es im Moment einfach drauf: Der 2.199 EUR kostende SC-LX801 bleibt dem Onkyo auf den Fersen. Mit MCACC Pro, enormer Dynamik, edler Optik und ebenfalls hoher Betriebssicherheit legt der Pioneer den Grundstein für seinen Erfolg. Erstklassige ESS Sabre-DACs mit 384 kHz/32-Bit bringen den SC-LX801 ebenso nach vorn wie die Kompatibilität zu Quad DSD (11,2 MHz). 
  3. Sieger der Preis-/Leistungs-Liebhaber: Ginge es um maximalen Gegenwert fürs investierte Geld, die Krone wäre dem Denon AVR-X4300H sicher. Für knapp 1.600 EUR bietet er Spitzen-Sound und eine Maßstäbe setzende Ausstattung inklusive Top Video-Processing und natürlich dem exzellent eingebundenen Heos-Modul. Absoluter Kauftipp!
Kategorie „beste Stereo-Komponenten“

Nubert nuPower d NuControl Gruppenbild2

Platz 1: Das Gespann aus nuPower D und nuControl

Aurum P8 M8 Gruppenbild1

Platz 2: Aurum P8/M8

Pioneer A-70DA N-70A Gruppenbild2

Platz 3: Pioneer A-70DA und Pioneer N-70A

  1. Auf Platz 1 kommt nun wieder die nicht einmal 4.500 EUR kostende Nubert Stereo-Vor-/Endstufenkombination nuControl und nuPower D. Da die Endstufe nuPower A derzeit nicht lieferbar ist, rückt die „klassische“ Kombination wieder auf den „Platz an der Sonne“ vor. Kraftvoll, authentisch und detailreich spielen die Nubert-Komponenten auf und verweisen doppelt so teures Stereo-Equipment auf die Plätze. Nur ein Wunsch bleibt für die Zukunft: Dass der USB-DAC bis 192/24 verarbeitet. 
  2. Platz 2 geht ebenfalls an deutsche Komponenten: Die Aurum Vor-/Endstufenkombination P8 und M8 brilliert für zusammen 5.500 EUR mit feinem sowie kultivierten Sound. Die Verarbeitung ist exzellent, selbst die Fernbedienung ist enorm edel. Einziger Wermutstropfen ist auch hier die zu geringe Auflösung des USB-DACs in der Vorstufe. Wer noch etwas mehr investiert, kann sich gleich die ebenfalls exzellente, nochmals leistungsstärkere Aurum M10 Endstufe dazu kaufen.
  3. Neuer Dritter in der Stereo-Bestenliste: Das schlagkräftige Pioneer-Duo A-70DA (Vollverstärker mit Hochleistungs-USB-DAC bis 384 kHz/32-Bit/11,2 MHz DSD) für 1.400 EUR Marktpreis und der optisch sehr gut passende Netzwerk-Player N-70A für ca. 1.150 EUR Marktpreis. Exzellenter inneren Aufbau bei beiden Komponenten – das Innere ist in mehrere Kammern unterteilt -, hervorragende Bauteil-Qualität, umfassende Ausstattung und ein mitreißender, detailreicher, Pioneer-typisch auch grobdynamisch brillanter Klang sichern den Pioneer-Komponenten eine Spitzenstellung. Es gibt viele deutlich teurere HiFi-Bausteine, die chancenlos gegen Pioneers Stereo-Speerspitzen sind. Nur die Reaktionszeiten des N-70A könnten noch etwas kürzer ausfallen, zudem fehlt TIDAL an Bord. 
Kategorie „bester Standlautsprecher“

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Zwei auf der 1: KEF Reference 5 sowie…

Aurum Titan R9 Gruppenbild

…Quadral Aurum Titan 9

Canton Reference 5k Gruppenbild1

Platz 2: Canton Reference 5 R

Elac FS 409 Front Seitlich

Und noch ein strahlender Zweiter – Elac FS 409

Nubert nuVero 140 Gruppenbild1

Platz 3: Nubert nuVero 140

  1. Sieger des „guten Klangs“: Die KEF Reference 5 brilliert mit mustergültig angenehmem und detailreichen Klang. Dank des Uni Q-Chassis kommen die Klanganteile im Hoch- und Mitteltonbereich absolut zeitgleich beim Zuhörer an. Mit 7.499 EUR Stückpreis ist die Reference 5 alles andere als günstig, dafür ist sie purer High Tech und macht lange Jahre Hörfreude auf höchstem Niveau. Die KEF teilt sich Platz 1 mit der Quadral Aurum Titan 9 – denn die Hannoveraner Neukonstruktion mit im Haus gefertigtem quSENSE Bändchenhochtöner hat alles und kann alles. Ganz gleich, ob Klangwahlschalter für den Hoch-/Mittel-/Tieftonbereich, massive Bassgewalt, filigrane Räumlichkeit im Hochtonbereich, exzellent strukturierte Mitten: Die edle Box erweist sich rundherum als absoluter Volltreffer. 
  2. Einer von zwei Zweiten: Die Canton Reference 5 R für 3.500 Stückpreis brilliert mit extrem lebendiger, in sich schlüssiger Wiedergabe. Mit bestmöglicher Verarbeitung fürs Geld, einer schicken Optik und einer enorm hohen Belastbarkeit festigt die hessische 3-Wege-Standbox, appetitlich serviert mit zahlreichen High-Tech-Merkmalen, den zweiten Platz. Gefahr droht nur aus Kiel – die etwas günstigere (3.199 EUR) Elac FS 409 nistet sich auch auf dem 2. Platz ein und kokettiert mit enorm brillantem Hochtonbereich dank JET5 Hochtöner und einem extrem straffem, präzisen Bass. Das Finish ist auch bei der FS 409 exzellent ohne Einschränkung. 
  3. Der Standlautsprecher mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis kommt auf Platz 3 – und das ist in unserem Test-„Fuhrpark“ die Nubert nuVero 140. Für vergleichsweise schmale 2.235 EUR Stückpreis wird ein mitreißender, intensiver, kraftvoller und über alle Maßen dynamischer Klang geboten. High Tech-Chassis und bestmögliche Verarbeitung runden den schwäbischen Durchmarsch ab. 
Kategorie „bester Regallautsprecher“

Nubert nuVero 70 Gruppenbild1

Platz 1: Nubert nuVero 70

KEF LS50 Gruppenbild1

Platz 2: KEF LS50

Dali Epicon 2 Gruppenbild8

Platz 3: Dali Epicon 2

  1. Er ist eigentlich gar kein richtiger Regallautsprecher, der Nubert nuVero 70, sondern auch ein toller Centerlautsprecher – für 1.135 EUR/Stück jedenfalls ist er preislich unschlagbar, wenn man bedenkt, was man dafür an Performance eingeschenkt bekommt. Ein sauberer, lebendiger, räumlich präziser Klang, ganz gleich, ob im Stereobetrieb oder in die Surroundanlage integriert – die nuVero 70 macht pure Freude und landet verdient ganz vorne.
  2. Silber geht nach England – so kompakt sie auch ist, klanglich ist die LS50 mit UNI-Q-Chassis ganz groß. Nach dem Sieg der Reference 5 bei den Standlautsprechern die nächste Top-Platzierung für den dynamisch und klar aufspielenden 2-Wege-Lautsprecher. 
  3. Bronze für die Konkurrenz aus Dänemark: Die Dali Epicon 2 ist mit über 4.500 EUR Paarpreis kein Schnäppchen, liefert dafür aber akustisch phänomenale Ergebnisse. Lebendig und klar, gleichzeitig enorm angenehm – ein herausragender Lautsprecher im exklusiven Finish. 
Kategorie „bestes Surround-Set“

Elac Surround-Set Gruppenbild2

Platz 1: Elac 5.1.4 Set der 400er Serie

Dali Rubicon Set Gruppenbild

Platz 2: Dali Rubicon 5.1 Ensemble

Nubert nuLine Set 2016 Gruppenbild1

So lernt man, was „Surround auf Schwäbisch“ heißt: Das nuLine 5.1.4 Set hängt fast die gesamte Konkurrenz ab

Teufel LT5_komplett5

Platz 3 geht an das Teufel LT5 licensed by Dolby Atmos – das Hightech-Schnäppchen

 

  1. Das grandiose ELAC-5.1.4-Set, bestehend aus der FS 409 als Frontlautsprecher, dem FS 407 als Rear-Lautsprecher, dem Center CC 400, dem SUB 2070 und den Top Firing-Modulen TS 3000 setzt Akzente. Die objektbasierten Audio-Tonformate kann man mit diesem Higtech-Set auf höchstem Level erleben. das Auflösungsvermögen begeistert dank des JET 5 Bändchenhochtöners, der Subwoofer mit App-Einmessung bietet tiefe sowie satte Bässe und der Center gibt Stimmen fabelhaft wieder. Gratulation nach Kiel, auch wenn das Set mit über 14.000 EUR kein Sonderangebot darstellt.
  2. Dali Rubicon 5.1-Set: Rubicon 6/Rubicon Vokal/Rubicon LCR/Aktiver Subwoofer M-10D: So baut man Boxen! 9.294 EUR sind zwar ein stolzer Preis, dafür kommen aber auch nur die besten Zutaten in die Rubicon-Boxen und vor allem auch in den Maßstäbe setzenden M-10D Aktivsubwoofer. Hybrid-Hochtonmodul bei den passiven Komponenten, Endstufe mit massivem Leistungsvermögen beim aktiven Subwoofer, höchste Souveränität aller Komponenten, hervorragende Dynamik – das Rubicon-Ensemble lehrt der Konkurrenz das Fürchten Charakteristisch für Dali ist auch die hochklassige Verarbeitung. Teilen muss sich das dänische Set den zweiten Platz mit einem mit schwäbischer Gründlichkeit und jeder Menge High-Tech hergestellten 5.1.4 Set, das mit einem Preis von 6.375 EUR sehr fair kalkuliert ist: Unser 5.1.4 Nubert-Ensemble der nuLine-Serie, bestehend aus 2 x nuLine 284, nuLine CS-174, 2 xnuLine 34 und vier Top Firing-Modulen vom Typ RS-54 wird vom bärenstarken nuLine AW-1100 Aktivsubwoofer wirkungsvoll tieffrequent ergänzt. 
  3. Teufel LT5 Licensed by Dolby Atmos: Für aktuell 3.299 EUR absolut konkurrenzloses 5.1.4-Set mit extrem kraftvollem aktivem Subwoofer. Pegelfest, dynamisch, fein auflösend und erstklassig verarbeitet, ist das Berliner Ensemble der strahlende Sieger unter Preis-/Leistungs-Aspekten und belegt in eindrucksvoller Manier Platz 3 unserer Bestenliste. 
Kategorie „bester aktiver Subwoofer“

XTZ Sub3x12 Front Seitlich3

Platz 1: XTZ SUB 3X12

Sunfire XTEQ12 Front Seitlich3

Platz 2: Sunfire XTEQ12

Dali Sub M-10 D Front Seitlich

Platz 2: Dali Sub M-10D

Klipsch R-115SW Front Seitlich6

Platz 3: Klipsch R-115SW

  1. Der Dominator: Drei Endstufen, eine für jedes Chassis, Bärenkräfte, kompromissloser Aufbau – für knapp 2.000 EUR ist der XTZ SUB 3X12 das Maß aller Dinge. Pegelfestigkeit, Tiefgang, Volumen, Staffelung – der XTZ spielt sich mit brutaler Macht an die Spitze. Allerdings hat nicht jeder den nötigen Platz, um dieses Basskraftwerk aufzustellen.
  2. Die Überraschung: Irre Kraftreserven, grandiose Präzision, tolles Einmesssystem – der Sunfire XTEQ 12 bringt 3.000 (!!!) Watt mit, ist extrem kompakt und edel verarbeitet. Ebenfalls Platz 2 geht an den Dali M-10D, der mit 1.899 EUR zudem preislich sehr fair kalkuliert ist. Kultiviert, extrem kraftvoll, toller Tiefgang – und optisch besonders schön. 
  3. Der Klipsch R-115SW schießt für recht wenig Geld beinahe alle anderen aktiven Bässe leistungsmäßig gnadenlos ab. Der US-Cowboy „wabert“ aber nicht einfach vor sich hin, sondern gibt sich erstaunlich präzise. Der Tiefgang ist super, das Volumen ebenfalls. 
Kategorie „bester Aktivlautsprecher“

Nubert nuPro A-300 Gruppenbild2 Nubert nuFunk 2016 Gruppenbild

Aktiv, kompakt, klangstark – und auch noch kabellos: Einmal mehr setzt Nubert Maßstäbe. Platz 1 für die nuPro A-300 mit nuFunk-Modul

Heco Ascada 600 Tower Gruppenbild1

Platz 2: Heco Ascada 600 Tower

Nubert nuPro A-700 Gruppenbild2

Nubert nuPro A-700

  1. Warum? Warum um aller Welt steht die Nubert nuPro A-300 zusammen mit dem Nubert nuFunk-Set hier neu auf dem ersten Platz? Klare Antwort: Die nuPro A-300 ist wertvoll wie nie, mit neuer Fernbedienung und nun der Möglichkeit, einen nuFunk-Empfänger mit Strom zu versorgen. Überdies liefert das Ostalb-Ass derartig viel dynamisch-klaren Klang, dass sich viele zu Recht fragen werden: Wozu noch ein Standlautsprecher, der teurer ist? Dank nuFunk wird die Übertragung überdies kabellos – die Qualität der Übertragung setzt derzeit Maßstäbe, ebenso die Zuverlässigkeit. 
  2. Heco Ascada 600 Tower mit Bluetooth und USB-DAC: Schicke, edle Optik und ein Klang, der in jeder Beziehung Begeisterung weckt – die Heco-Aktivbox schöpft in jeder Beziehung „aus dem Vollen“ und ist auch noch pegelfest und wenig aufstellungskritisch. 
  3. Nubert nuPro A-700: Etwas nüchterner als die Heco, top verarbeitet, fundierter Bass und sehr gute Detaillierung. Die nuPro A-700 kann man kaum auf dem „falschen Fuss“ erwischen. 
  4. Die großen Quadral Aurum-Aktivlautsprecher Orkan Aktiv sind mit 6.000 EUR Paarpreis zwar alles andere als ein Schnäppchen, liefern dafür aber ein facettenreiches, lebendiges Klangbild sowie Leistung satt. Leider fehlt eine komplette Vorverstärkersektion, daher ist auch kein USB-DAC an Bord. Quadral Aurum sieht diesen Purismus als Konzept. Geht es nur um den Klang, macht der Orkan Aktiv niemand etwas vor. 
Kategorie „bester aktiver TV-Lautsprecher“

Raumfeld Sounddeck Front Seitlich3

Platz 1: Raumfeld Sounddeck

Canton DM 90.3 Front Seitlich1

Auch erstplatziert: Canton DM 90.3

Teufel Cinebase Front Seitlich1

Platz 2: Teufel Cinebase

Canton DM 55 Front Seitlich2

Platz 3: Canton DM 55

  1. Raumfeld Sounddeck: Für rund 1.000 EUR offeriert Raumfeld nicht nur den derzeit klanglich wohl besten aktiven TV-Lautsprecher, sondern auch noch ein komplettes Streaming-Gerät, das per App steuerbar ist. Leider gibt es, ebenso wenig wie bei der Raumfeld Soundbar, keine Decoder für DD/DTS, aber dann übernimmt eben der BD-Player die Wandlung von Bitstream in PCM. Dank Wellenfeld-Technologie wird eine überragende Räumlichkeit geboten. Der Canton DM 90.3 aktiv TV-Lautsprecher für 1.199 EUR sorgt aber nun dafür, dass das Raumfeld Sounddeck nun teilen muss. Mit Ultra HD-kompatibler HDMI-Beschaltung, gewaltigen 300 Watt Leistung aus einer Class D-Endstufe, überragender Verarbeitung und hochwertiger Fernbedienung spielt sich das DM 90.3 an die Spitze. Die Multimedia-Kompatibilität des Raumfeld Sounddecks fehlt, dafür aber ist Cantons DM 90.3 dank der sich auf aktuellem Stand befindenden HDMI-Sektion voll für die Ultra HD-Ära geeignet. Sicherlich, dank HDMI-Terminal mit ARC kann man, wenn der TV von Bitstream nach PCM  wandeln und dieses ausgeben kann (Das Raumfeld Sounddeck hat keine Decoder) auch das Raumfeld Sounddeck für Ultra HD-Setups verwenden – aber hier ist die Canton-Lösung besser: Mit HDMI und Decodern für Dolby Digital  und DTS wird alles geboten, was erforderlich ist. Kraftvoll und räumlich ist der Sound, DTS TruSurround arbeitet als wirkungsvoller virtueller Surround-Aufpolierer.  
  2. Teufel Cinebase. Es dauerte lang, bis Teufel den ersten aktiven TV-Lautsprecher des Hauses präsentierte. Die Cinebase mit HDMI-Beschaltung machte aber sofort alles richtig: Tolle DSPs, kompletter Klang, für Musik- und Filmton gleichermaßen gut geeignet. Chapeau! Das ist unsere Nummer 1. 
  3. Canton DM 55: Herausragende Verarbeitung, ein runder sowie harmonischer Klang und sehr gute DSPs – mit 449 EUR ist Cantons DM 55 fair kalkuliert. Leider fehlt HDMI. 
Kategorie „beste Soundbar“

Yamaha YSP-5600 NS-SW300 Gruppenbild

Platz 1: Yamaha YSP-5600 mit aktivem Subwoofer NS-SW300

Samsung HW-K950 1

Platz 2: Samsung HW-K950

Heos by Denon HomeCinema Gruppenbild2

Platz 3: Heos by Denon HomeCinema, die für lediglich 799 EUR richtig preisgünstig ist

  1. Immer wieder Spitzenreiter: Der Yamaha YSP-5600 zusammen mit dem aktiven, drahtlos ansteuerbaren Subwoofer NS-SW300 für 1.999 EUR erhältlich, setzt neue Maßstäbe bei den Soundbars. Wobei Yamaha darauf Wert legt, dass die hauseigene Technik der digitalen Sound-Projektoren eigentlich nur wenig mit der auf Psychoakustik beruhenden Wirkungsweise normaler Soundbars zu tun hat. Die Die insgesamt 46 Lautsprecher der YSP-5600 „beamen“ Schallstrahlen exakt berechnet an die Wände und die Decke des Hörraums – ja, auch ein Beam-Lautsprecher-Array für die Wiedergabe von Dolby Atmos und zukünftig auch DTS:X ist vorhanden. Mittels IntelliBeam wird der Soundprojektor eingemessen, was zuverlässig funktioniert. Yamahas hochwertige Cinema DSP-Programme sind auch Feature der YSP-5600. Akustisch wird ein ungemein lebhaftes, dichtes, nachdrückliches Klangerlebnis geboten. Der Yamaha YSP-5600 verkörpert somit die Rolle einer echten Dolby Atmos-Anlage in Gestalt einer Soundbar – unerreicht derzeit. 
  2. Südkorea in der Hitparade – die Samsung HW-K950 für 1.499 EUR ist eine tolle Soundbar, die zusammen mit dem beiden Wireless-Rears für ein enormes Hörvergnügen sorgt. Vorn auf der Soundbar und hinten auf den beiden Rears sind 2 Dolby Atmos Module – das Ergebnis: Lebendiger, facettenreicher, fundierter 5.1.4 Sound. Absolut top. Leider wird, im Gegensatz zur YSP-5600, dts:X nicht decodiert. 
  3. Heos by Denon HomeCinema: Toller dritter Platz für Heos by Denons flexibles Sound-Ass. Gründe gibt es genug: Dolby Digital- und dts-Decoder, Leistung satt, komplettes, zuverlässiges HEOS Modul an Bord, sehr guter virtueller Surround-Modus, und das Ganze für schlappe 799 EUR – das ist Spitzenklasse. 
Kategorie „Bester Bluetooth-Lautsprecher“

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Platz 1: Teufel Rockster

JBL Xtreme Front

Platz 2: JBL Xtreme

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Platz 3: JBL Pulse 2

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Noch ein sehr guter Dritter: Harman/Kardon Onyx Mini

  1. Ja, natürlich sind wir unfair, aber wir können nichts dafür: Der Teufel Rockster ist ein Bluetooth-Lautsprecher, auch wenn er recht ausladend ist und rund 1.000 EUR kostet. Die sensationelle Party-Machine brilliert akustisch ohne Abstriche und liefert enorm hohe Pegel. Robuste Verarbeitung und integriertes Mischpult nebst zwei parallel aktiven BT-Verbindungen zeigen klar: Hier kommt der „Party-Chef“. 
  2. Silber geht an den kompakten, aber gleichzeitig enorm leistungsfreudigen und mit 299 EUR auch noch sehr fair kalkulierten JBL Xtreme. Sauber verarbeitet, gegen Spitzwasser geschützt und mit massivem Bass bietet er jede Menge Reize. 
  3. Auch Bronze geht an JBL – diesmal mit dem „Pulse 2“ vertreten. per App steuerbare Farbenspiele, saubere Verarbeitung, satter Sound und spritzwassergeschützt – für knapp 200 EUR wird hier ein Optimum geboten. Und wieder Harman mit der zweiten „Bronze-Medaille“ – wie langweilig. Der Harman/Kardon Onyx Mini landet ebenfalls in den „Charts“, denn er ist billig, klangstark und prima verarbeitet. Nur 149 EUR müssen für den erstaunlich pegelfesten „Rundling“ bezahlt werden. 
Kategorie „bester Wireless Audio-Multiroom-Lautsprecher“

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Platz 1: Stereo L von Raumfeld

Yamaha NX-N500 Gruppenbild1

Und noch ein strahlender Sieger: Yamaha NX-N500

Teufel Raumfeld Stereo M Gruppenbild2

Platz 2: Stereo M von Raumfeld

Panasonic SC-ALL9 Front Seitlich1

Weit vorn dank perfektem Preis-/Leistungsverhältnis: Panasonic SC-ALL9

Sony SRS-X88 Front Seitlich2

Platz 3: Sony SRS-X88

  1. Raumfeld Stereo L. Paarpreis derzeit 1.300 EUR, Nimbus: Akustisch unschlagbar. Gegen den Stereo L verblassen alle anderen Wireless-Speaker. Basskraft, Präzision, Lebendigkeit und ein offener, frischer Hochtonbereich verdichten sich zu einem Klangerlebnis auf höchstem Niveau. Raumfeld zeigt, wie gut Wireless Audio-Lautsprecher klingen können. Doch die Raumfeld-Box muss teilen können: Yamahas Universalwaffe NX-N500 kann einfach alles und ist weit mehr als nur ein Wireless-Lautsprecherpaar mit MusicCast-Modul. Mit 384 kHz/32-Bit ESS-DAC, USB-Anschluss für die Verwendung als externe Soundkarte, Bluetooth und auch noch mit herausragendem Klang für die kompakten Abmessungen ist der NX-N500 ein absolutes Multitalent. 
  2. Raumfeld Stereo M. Auch der zweite Platz geht an Raumfeld, diesmal mit dem kleineren, aber auch sehr klangstarken Stereo M. Der knackige Bass, die sehr gute Pegelfestigkeit, der angenehme, räumlich akkurat aufbereitete Klang sind eine besondere Empfehlung locker Wert. Derzeitiger Paarpreis: Rund 800 EUR, ein Schnäppchen für so viel Sound. Allerdings muss sich der Raumfeld-Speaker den 2. Platz mit dem Panasonic SC-ALL9 teilen: Für nur 349 EUR kommt hier der absolute Preis-/Leistungssieger daher! Kraftvoll, räumlich und pegelfest, einfach zu bedienen und enorm betriebssicher, überdies HiRes-kompatibel: Mehr fürs Geld geht nicht!
  3. Sony SRS-X88: Soviel Top-Klang kann aus einem so kleinen Gehäuse kommen – wir staunen: Der Sony ist auch für die Wiedergabe von HiRes-Audiodateien ausgelegt und besitzt einen leistungsfähigen USB-DAC. Im Inneren arbeiten präzise sowie kraftvolle digitale Verstärker. 
Kategorie „bester Over Ear/On Ear-Kopfhörer“

Ultrasone Edition M 4

Ultrasone Edition M auf Platz 1

 

Ultrasone Pro 900i 4

Neuer Zweiter: Der Ultrasone Pro 900i

AKG N90Q 7

AKG N90: Teuer, aber voller High-Tech – Platz 2

  1. Die Bayern kommen – nein, es ist nicht der FC Bayern München gemeint, sondern die Ausnahme-Headphones  der Kopfhörerschmiede Ultrasone, die in Oberbayern zusammengebaut werden. Mit dem Edition M für mittlerweile 699 EUR offerieren die talentierten „Ultrasoner“ einen ultimativen Kopfhörer für den mobilen Einsatz, mit feinsten Materialien, erstklassiger Verarbeitungsgüte und einem Klang, der süchtig machen kann. Echte Handwerkskunst trifft auf modernste Technologien wie S-Logic Plus. Ein würdiger Primus. 
  2. Und Ultrasone nimmt nun auch den zweiten Platz eiskalt ein – der Pro 900i kostet mit 499 EUR nicht zuviel, bietet aber dank S-Logic Plus ein räumlich dichtes, zudem erstklassig detailliertes Klangerlebnis. Wie wir es von den Oberbayern her kennen, ist der Over-Ear-Hörer, der nach dem dynamischen, geschlossenen Prinzip arbeitet, auch noch bestens verarbeitet. 
  3. Mehr geht nicht: Hightech-USB-DAC, Ohr-Einmessung, aktives Noise Cancelling, Klang der Extraklasse – wäre da nur nicht der Kaufpreis: 1.499 EUR werden für den AKG N90 „Quincy Jones“ fällig. 

Special: Carsten Rampacher
05. November 2016




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