SPECIAL: Smartphone-Vorschau Q4 2017

Schlussspurt für alle Smartphone-Neuheiten! Gerade zum Weihnachtsgeschäft kündigen sich viele hochwertige Geräte an, die wir Ihnen in diesem Special einzeln kurz vorstellen möchten.

Huawei nova 2

Huawei nova 2

Huawei nova 2

Optisch präsentiert sich das nova 2 durch den Metall-Unibody als eleganter und handlicher Begleiter. Das LTPS-Touch-Display misst 5 Zoll, kann Full-HD wiedergegeben (1.920 x 1.080 Pixel, 443 ppi) und soll besonders reaktionsschnell sein.

Durch die potente 20 MP-Auflösung werden laut Hersteller erstmals hochauflösende Selfies mit hoher Qualität möglich sein. Die Handhabung ist dabei durch eine neuartige 3D-Gesichtserkennungstechnologie besonders einfach. Die Frontkamera verfügt sogar über eine sogenannte Screen-Flash-Funktion mit elf verschiedenen Lichtstufen. Auch bei der Hauptkamera, bei der eine Dual-Kamera mit 12 MP und 8 MP inkl. Autofokus bereit steht,  kommt diese clevere Software zum Einsatz. Das Huawei nova 2 verfügt über neue HiFi- und 3D Audio-Effekte („HUAWEI Listen“), damit das Klangerlebnis räumlichwer wirkt und störende Verzerrungen sowie Geräusche minimiert werden. Unter der Haube sorgt der HUAWEI Kirin 659 Octa-Core-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 4 x 2,36 GHz bzw. 4 x 1,7 GHz plus die Grafikeinheit MaliT830-MP2-GPU und 4 GB RAM für ausreichend Leistung. Der interne Speicherplatz von 64 GB lässt sich zudem auf bis zu 128 GB aufstocken. Bei den Datenschnittstellen steht das aktuelle Repertoire zur Auswahl, inkl. Bluetooth 4.2 (unterstützt aptX) sowie USB Type-CT mit OTG und Tethering.

Preis: ca. 399 Euro
Erscheinungstermin: Oktober

Lenovo moto x4

Lenovo moto x4

Lenovo Moto X4

Das eloxierte Aluminiumgehäuse und das 3D-geschwungene Design der Rückseite lösen durchaus Begehrlichkeiten aus. Das Gehäuse mit Gorilla Glass 3 ist aber nicht nur schick, sondern auch IP68-Zertifiziert und somit wasserdicht.

Das kompakte Smartphone bietet ein 5,2 Zoll großes AMOLED-Display mit Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel), das scharf und farbstark abbildet. Bei der rückseitigen Kamera wird die populäre Dual-Pixel-Autofokus-Technologie verwendet (12 MP und 8 MP), wodurch man variable und hochwertige Schnappschüsse einfangen kann. Eine besondere Fähigkeit ist die Objekterkennung. Auf Wunsch gibt das Lenovo moto x4 so Auskunft zu den geschossenen Motiven, seien es Gegenstände oder Sehenswürdigkeiten. Der Frontknipser ist hingegen optimal für Situationen mit geringem Lichteinfall sowie kurze Distanzen ausgelegt und bietet sehr üppige 16 Megapixel. Der Camcorder kann darüber hinaus in Ultra-HD-Qualität (3840 x 2160 Pixel) mit 30 Bildern die Sekunde archivieren.

Weitere Extras sind Amazons Sprachassistentin Alexa, ein Fingerabdruck-Sensor, USB-Typ-C-Anschluss und via vorinstallierter App können über Bluetooth 4.2 mit bis zu vier Speaker parallel angesteuert werden. Im Inneren werkelt ein Qualcomm-Snapdragon-630-Prozessor mit acht ARM-Cortex-53-Kernen für bis zu 2,2 Gigahertz Leistung sowie eine Andreno-508-Grafikeinheit mit 650 Megahertz.

Preis: ca. 399 Euro
Erscheinungstermin: Oktober

moto z2 Force Edition

Moto z2 Force Edition

Dieses Modell bietet ein Unibody-Gehäuse aus Aluminium sowie eine IP68 Zertifizierung, garantiert also hohe Robustheit. Als Touchscreen wird ein hochwertiges 5,5 Zoll-Quad-HD-AMOLED (2560 x 1440 Pixel) Display verbaut. Der Clou: Das Display wird durch einen besonders bruchfesten „ShatterShield“ geschützt, der auch lästigen Kratzern vorbeugen soll.

Die beiden 12-MP-Knipser liefern im Tandem Monochrom- und Farbaufnahmen, sodass Fotos mit erhöhter Tiefenschärfe möglich sind. Der Benutzer kann dabei einen Unschärfeeffekt im Hintergrund oder Vordergrund hinzufügen („Bokeh-Effekt“). Eine 5-Megapixel-Kamera für Selfies sowie ein 4K-Camcorder runden die Kamera-Vorstellung ab.

Im Bereich Konnektivität bleiben keine Wünsche offen: LTE Cat.16, BT 4.2, Dual-Band-WLAN, NFC sowie das schnelle USB Typ-C. Beim Prozessor vertrauen die Hersteller dem bewährten Qualcomm Snapdragon 835, der mit 6 GB RAM unterstützt wird. Der interne Speicherplatz beläuft sich auf 64 GB und lässt sich via microSD erweitern.

Eine große Besonderheit beim moto z2 Force Edition ist die Unterstützung der Aufsatzmodule („Mods“). Neu ist die Moto 360 Camera für 269 Euro. Das nur 2mm dicke Modul verwandelt jedes Moto z Gerät in eine 360-Grad-Kamera. Auf Knopfdruck können Nutzer somit interaktive 360-Grad 4k Videos mit 3D Sound aufnehmen. Clever: Die Tonaufnahme ist dabei immersiv, folgt also der Blickrichtung.

Preis: ca. 799 Euro
Erscheinungstermin: Oktober

LG V30

LG V30

LG V30

Das Antlitz des neuen Flaggschiffes ist beeindruckend: Chromrückseite, makellose Verarbeitungsqualität und ein 6 Zoll großer 18:9 QuadHD-OLED-Touchscreen (2.880 x 1.440 Pixel), der sich über die komplette Frontseite zieht („FullVision“) und eine sehr hohe Pixeldichte von rund 537 ppi aufweist.

Die Dual-Kamera (16 & 13 Megapixel) bietet erstmals eine „Crystal Clear“ Linse aus Glas. Diese verfügt über eine lichtstarke f/1,6 Blende, was für helle und sehr dynamische Aufnahmen sorgen soll. Weitere spezielle Kamerafunktionen: Laser-Autofokus sowie optische und elektronische Bildstabilisierung. An der Front befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera mit einer Brennweite von F2.2/90°, die ideal für Gruppen-Selfies ist. LG hat für den High-Quality-Audio-Chip B&O mit an Bord geholt, um unter anderem Videoclips mit bis zu 145 Dezibel zu archivieren. Außerdem ermöglicht der Chip das rechte und linke Audiosignal getrennt voneinander zu steuern. Als CPU vertrauen die Macher dem Qualcomms 64-Bit Octa-Core-Prozessor Snapdragon 835 und einem 4 Gigabyte großen Arbeitsspeicher. Aktuelle Datenbahnen fehlen ebenfalls nicht: LTE Cat6, USB 2.0 Typ C, NFC, Bluetooth 5.0, WiFI 802.11 a/b/g/n/ac und GPS.

Preis: ca. 899 Euro
Erscheinungstermin: Anfang November

Samsung Galaxy Note 8

samsung-galaxy-note8-5

Samsung Galaxy Note 8

Der wahlweise in Gold oder Grau erhältliche Aluminium-Unibody ist dank IP86-Schutzstandard sogar staub- und wasserdicht. Beim 6,3 Zoll großem AMOLED-Display handelt sich um ein „Infinity-Display“, da es sich wie bei den Edge-Modellen bis über den Rand streckt und ein Seitenverhältnis von 18,5:9 aufweist. Es hat zudem eine QHD-Auflösung (2960 x 1440 Pixel).

Die duale 12 Megapixel-Hauptkamera bietet einen optischen Bildstabilisator für beide Objektive, eine F1.7-Blende für Weitwinkelaufnahmen sowie einen variablen Bokeh-Effekt, sprich man kann den Tiefenschärfe-Effekt vor dem Knipsen selbst differenziert festlegen. Auch der doppelte optische Zoom ohne Qualitätsverlust ist im Alltag sehr nützlich. Die Frontkamera arbeitet mit 8 Megapixel und weist ebenfalls eine hochwertige F1.7 Blende auf.

Wie es sich für ein Note-Modell gehört, steckt im Gehäuse wieder der S-Pen für besondere Handhabungskniffe. So lassen sich im „Screen off Memo“ schnell Notizen verewigen und wer es besonders effektvoll mag, kann sogar Texteingaben in animierte GIFs wandeln. Bekannt ist bei der Prozessorleistung nur, dass ein Octa-Core-Prozessor mit 64 Bit-Architektur, bis zu 2,3 GHz Taktrate und 6 GB Arbeitsspeicher verbaut wurde.

Preis: ca. 999 Euro
Erscheinungstermin: Oktober

Apple iPhone X

Beim Jubiläumsmodell „Ten“ lösten die Kalifornier das Versprechen ein und versprechen ein rundum gelungenes Smartphone. Das beginnt beim Vollglas-Design, bei dem die Frontseite komplett mit einem 5,8 Zoll Super Retina Display überzogen ist. Der Homebutton ist nun weg, stattdessen reicht ein Fingerziehen, um in das Hauptmenü zu gelangen. Neben Extras, wie z.B. das kabellose Laden, sind vor allem die beiden Kameras bemerkenswert. Die rückseitige 12-Megapixel-Kamera arbeitet mit dualer optischer Bildstabilisierung für beste Schnappschüsse mit vielen Effekten. Wegweisend ist zudem die TrueDepth-Kamera auf der Vorderseite. Im Zusammenspiel mit einer neuartigen Face ID lässt sich das iPhone so nicht nur sehr sicher entsperren, man kann das intelligente 3D-Gesichtsscanning auch für Authentifizierungen und zum Bezahlen nutzen.

Das iPhone X gibt es in den Farben Silber und Grau und wahlweise mit 64 oder 256 GB – und hat seinen mehr als stolzen Preis.

Preis: ca. 1149/1319 Euro
Erscheinungstermin: 27. Oktober

ARCHOS Diamond Alpha+

ARCHOS Diamond Alpha+

Archos Diamond Alpha+

Günstig aber schick: Der Franzose ist mit einem schlanken Premium-Gehäuse aus Metall und einem 5,2 Zoll großen Full-HD Display aus Corning Gorilla Glass ausgestattet. Angetrieben wird es durch einen leistungsstarken Octa-Core Qualcomm Snapdragon 653 Chipsatz mit satten 6 GB RAM und 128 GB Speicherkapazität. Die Hauptkamera arbeitet mit einem 13 MP Dual-Sensor von Sony (ein Sensor für Schwarz-Weiß, der zweite für Farbe) und einer 16 MP Selfie-Cam. Durch viele verschiedene Filter, Effekte, Bild-Modi und Foto-Algorithmen sowie 4K Aufnahmen sollen auch anspruchsvolle Hobbyfotografen geködert werden.  Für Ausdauer sorgt der nahezu 3.000 mAh starke Akku, der per USB-C aufgeladen wird.

Preis: ca. 399 Euro
Erscheinungstermin: Oktober

ARCHOS Diamond Tab

Archos_Diamond_Tab

Archos Diamond Tab

Ein Metallgehäuse im 10,1 Zoll Format mit einem Full HD-Display (QHD+ mit 2560 x 1600p) bilden das Grundgerüst dieses günstigen Tablets. Angetrieben wird es von einer Rockchip 3399 SoC CPU mit einem Dual-Core Cortex-A72 und einem Quad-Core Cortex-A53 sowie der leistungsstarken Kombi aus 4 GB RAM und 64 GB ROM. Eine 13 MP Haupt- und eine 5 MP Frontkamera erlauben Fotos und Videos in HD-Qualität. Ein Akku mit 6.600 mAh sorgt zudem für Durchhaltevermögen beim täglichen Einsatz.

Preis: ca. 299 Euro
Erscheinungstermin: Oktober

Sony Xperia XZ1

Sony Xperia XZ1

Sony Xperia XZ1

Der kantige Japaner hat ein 5,2 Zoll Display (1920 x 1080 Pixel), das auch HDR unterstützt. Das Aluminiumgehäuse ist aus einem Stück gefertigt und nach IP 65/68 vor Staub und Wasser geschützt. Der Prozessor ist bärenstark, denn der aktuelle Qualcomm-Snapdragon-835-Prozessor mit 4 Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 Gigabyte internem Speicher sorgen für reichlich Tempo. Der Clou bei der 19-Megapixel-Hauptkamera: Neben der hohen Qualität lassen sich auch 3D-Ansichten von Köpfen erstellen, die sogar druckgeeignet sein sollen. Die Frontkamera mit Blitz-Funktion löst zudem mit üppigen 13 Megapixeln auf und der Camcorder unterstützt 4K.

Preis: ca. 699 Euro
Erscheinungstermin: Oktober

Sony Xperia XZ1 Compact

sony-xperia-xz1-compact

Sony Xperia XZ1 Compact

Das Xperia XZ1 Compact ist fast baugleich zum XZ1. Einzige Unterschiede: Ein Plastik- statt Metallgehäuse und das Display ist auf 4,6 Zoll geschrumpft und bietet nur noch eine HD-Auflösung.

Preis: ca. 599 Euro
Erscheinungstermin: Oktober

 

Special: Ulf Schneider
Datum: 15.10.2017




Alle aktuellen Tests auf AREA DVD
  ZURÜCK