SPECIAL: Smartphone-Vorschau 2. Quartal 2017

Frisch vom Roten Teppich des Mobile World Congress` in Barcelona rollt die neueste Smartphone-Generation nun nach Deutschland. AreaDVD zeigt, welche Mobiltelefone und Tablets im Frühling im Handel erhältlich sein werden.

Sony Xperia Premium XZ

Sony Xperia Premium XZ

© Sony

Die Eckdaten von Sonys neuem Flaggschiff sind beeindruckend. So verfügt es über ein besonderes scharfes 5,5-Zoll-Display mit 4K-Auflösung (3840 x 2160 Pixel) und HDR-Funktion, das aktuelle Android 7.0 Nougat, der flotte USB-3.1-Typ-C-Anschluss, Zertifizierungen nach den Standards IP65/68 sowie einer üppigen Akkukapazität von 3.230 Milliamperestunden Angetrieben wird der Premium-Funker zudem durch Hightech pur, denn der moderne Achtkern-Prozessor Snapdragon 835 von Qualcomm wird unterstützt von 4 Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 GB internen Speicherplatz. Ein weiteres Highlight ist die Hauptkamera mit 19 Megapixel, da sie erstmals die sogenannte Motion-Eye-Technologie nutzt, sodass selbst bei unerwarteten Bewegungen noch scharfe Schnappschüsse möglich sind. Noch beeindruckender ist das neue Super Slow Motion, denn die Bewegungen werden dadurch dermaßen langsam dargestellt, dass echtes Hollywood-Feeling aufkommt. Ebenfalls ein Pfund ist die Frontkamera mit über 13 Megapixel Auflösung und toller Lichtempfindlichkeit.
Preis: ca. 799 Euro
Erscheinungstermin: Juni

Sony Xperia XZs

Wer keine 4K-Auflösung braucht, mit einem kleinerem 5,2 Zoll Display und einem abgespeckten Prozessor leben kann sollte sich für das kleinere Schwestermodell entscheiden.
Preis: ca. 649 Euro
Erscheinungstermin: April

Sony Xperia XA Ultra

Sony Xperia XA Ultra

© Sony

Richtig schick ist Sonys neue Mittelklasse. Die Vollverglasung und der schmale Gehäuserahmen sehen nämlich unheimlich schick und elegant aus. Durch die optimale Ausnutzung liegen das Smartphone trotz 6 Zoll Display (1920 x 1080 Pixel) immer noch recht sicher in der Hand. Unter der Haube ist das XA Ultra zeitgemäß aufgestellt: Android 7.0 Nougat, Mediatek-Prozessor MT6757 mit acht Kernen, 4 Gigabyte Arbeitsspeicher, 32 Gigabyte interner Speicherplatz sowie der USB-Typ-C-Anschluss. Die Hauptkamera beeindruckt zudem mit 23 Megapixeln, während die Frontkamera als nützliche Spezialität ein Weitwinkel-Objektiv bietet, sodass sich auch Gruppen bequem einfangen lassen.
Preis: ca. 379 Euro
Erscheinungstermin: Mitte Mai

Sony Xperia XA1

sony_xperia_XA1-1

© Sony

Und es geht sogar noch günstiger: Die 5-Zoll-Variante XA1 löst zwar nur in HD auf (1280 x 720 Pixel), kostet dafür aber nur 279 Euro und ist schon bald erhältlich Dafür gibt es aber eine schwächere Performance (3 Gigabyte Arbeitsspeicher), weniger Akkuleistung sowie eine eher handelsübliche Selfie-Kamera mit aber immerhin 8 Megapixel.
Preis: ca. 279 Euro
Erscheinungstermin: April

HTC U Ultra 

HTC U Ultra

© HTC

Neuer Name, neues Design: Aluminium gibt es zwar immer noch als Materialwahl, allerdings nur noch in Form eines Rahmens. Ansonsten bestimmt Gorilla Glass 5 das optische Bild vom HTC U Ultra. Der Clou: Da es in mehreren Lagen übereinandergeschichtet ist, variiert die Farbwirkung abhängig vom Lichteinfall. Ein echter Glanzpunkt der neuen Luxusklasse ist das 5,7-Zoll-Display mit Super-LCD-5-Technik. Das ist dank Quad-HD-Auflösung (2.560 x 1.440 Pixel) beeindruckend scharf, bietet eine hohe Farbintensität und ist zu allen Seiten hin gewölbt. Die große Display-Besonderheit ist aber anderer Natur, denn im oberen Bereich hat HTC einen zweiten Mini-Bildschirm eingebaut. Der 2-Zoller im Querformat (160 x 1040 Pixel) ist auch dann aktiv, wenn sich das Smartphone im Standby-Modus befindet. Auf diese Weise hat der Nutzer stets wichtige Infos, wie die Uhrzeit, Schnellzugriffe oder Wetteraussichten im Blick.

Neu: Musik wird somit entweder per Bluetooth oder via eines Hi-Re-Headsets mit USB Typ C genossen. Dank 24-Bit-Sound und eines zweiten Mikrofons, der den Gehörgang des Trägers misst, soll dem Nutzer neue Klangdimensionen eröffnet werden. Die 12-Megapixel-Hauptkamera ist durch die große Blende (f/1.8), Auto-HDR, Kontrast- und Laser-Autofokus sowie optischem Bildstabilisator eine technisch hochgezüchtete Schnappschuss-Maschine. Auch die Frontkamera ist mit 16 Megapixel nicht nur üppig aufgestellt, sie beherrscht auch ebenfalls AutoHDR sowie den Ultrapixel-Modus, sodass Selfies auch bei Kneipenlicht möglich sind. Eine weitere feine Besonderheit des U Ultra ist seine intelligente Sprachsteuerung. Ähnlich wie in Amazons Echo-Boxen stecken insgesamt vier Fernfeldmikrofone im Gehäuse, sodass auch eine Bedienung per Google-Spracherkennung bis zu einer Entfernung bis zu zwei Metern möglich sein soll.
Preis: ca. 799 Euro
Erscheinungstermin: April

HTC U Play

HTC U Play

© HTC

Beim deutlich günstigeren Oberklasse-Vertreter fehlen Highlights, wie das Zweitdisplay oder Laser-Autofokus. Der Touchscreen ist zudem auf 5,2-Zoll (1920 x 1080 Pixel) geschrumpft und der Mediatek-Helio-P10Prozessor nicht ganz so leistungsfähig.
Preis: ca. 449 Euro
Erscheinungstermin: April

LG G6

LG G6

© LG

Neu & innovativ ist das 18:9 Display. Der qualitativ hochwertige Touchscreen mit einer Auflösung von 2.672 x 1.440 Pixel (533 Pixel pro Zoll) ist durch dieses Format besonders praktisch. So kann man beispielsweise gleichzeitig Fotos knipsen und sich das jüngst geschossene direkt darunter ansehen. Auch gut: Der Unibody des G6 ist nach der IP68-Zertifizierung staub- und wasserdicht. Bei der Kamera setzen auch die Koreaner auf eine Dual-Kamera. Die Hauptkamera besteht aus einem konventionellen 12-Megapixel-Knipser sowie einer 135-Grad-Weitwinkel-Linse. Durch dieses Tandem lassen sich auch Schnappschüsse in der Fischaugen-Optik aufnehmen, wie man es von ActionCams her kennt. Auch die Frontkamera hat ein breites Sichtfeld von 100 Grad – sehr praktisch für Gruppenaufnahmen.  Auch im Bereich Sound spielt das G6 in der obersten Liga, denn es ist das erste Smartphone, das die High Dynamic Range (HDR) Technologie von Dolby Vision unterstützt.
Preis: ca. 699 Euro
Erscheinungstermin: 2. Quartal

Nokia 3310

Nokia 3310

© Nokia

Die Entwickler waren konsequent und statteten das neue 3310 mit wenigen Fähigkeiten aus. Da es nämlich nur das 2G-Netz (GSM) unterstützt und auch W-LAN nicht nutzt, bleiben den Nutzern alle wichtigen Datenfunktionen wie WhatsApp komplett verwehrt. Dafür gibt es aber eine knuffige Tastatur mit gutem Druckpunkt, ein (blasses) 2,4 Zoll Farbdisplay, eine (dürftige) 2 MP Kamera, ein MP3- & Radio-Player sowie mit 16 GB einen überraschend großen internen Speicherplatz, der sich sogar via microSD um weitere 32 Gigabyte erweitern lässt. Außerdem wird es auch in einer Dual-SIM-Variante erhältlich sein. Für Fans aber besonders wichtig: Auch eine Neuauflage des Klassikers Snake ist mit an Bord. Das besondere Highlight: Laut Hersteller liegt die Rufbereitschaft bei knapp einem Monat.
Preis: ca. 49 Euro
Erscheinungstermin: 2. Quartal

Nokia 6

Nokia 6.

© Nokia

Neustart für die Finnen. Alle Nokia-Neuheiten sind mit dem aktuellen Android 7 bzw. 7.1.1 Nougat ausgestattet – und zwar in einer puristischen Form und inklusive dem nützlichen Google Assistant. Das Topmodell bietet ein rundes Oberklasse-Komfortprogramm mit einem 5,5-Zoll-FullHD-Display, 3 GB Arbeitsspeicher, Fingerabdrucksensor sowie ein Kamera-Tandem aus 16 Megapixel Haupt- und 8 Megapixel Frontkamera. Vom Nokia 6 soll es zudem noch eine schwarze Limited Edition mit 64 GB statt 32 GB Speicher und 4 GB Arbeitsspeicher geben.
Preis: ca. 229 Euro
Erscheinungstermin: 2. Quartal

Nokia 5

Beim 5er schrumpft das Display auf 5,2 Zoll, der Arbeitsspeicher sinkt auf 2 GB und der Speicher umfasst nur noch 16 GB, was man aber ebenfalls durch den microSD-Kartenslot kompensieren kann. Dafür ist aber der Prozessor Snapdragon 430 geblieben und auch beim Kamera-Team hat sich kaum etwas verändert. Nur die Hauptkamera wird mit maximal 13 Megapixel etwas gestutzt.
Preis: ca. 179 Euro
Erscheinungstermin: 2. Quartal

Nokia 3

Das kleinste Modell ist ein klassisches Einsteiger-Smartphone. Mit einem 5 Zoll HD-Display, dem Mediatek MTK67Quad-Core-Prozessor, 2 GB Arbeitsspeicher, 8 Megapixel Hauptkamera sowie LTE Abdeckung ist es aber ebenfalls für den Großstadtalltag gut gerüstet. 
Preis: ca. 139 Euro
Erscheinungstermin: 2. Quartal

Samsung Galaxy Tab S3

Samsung Galaxy Tab S3

© Samsung

Beim neuen Flaggschiff fällt zunächst das schnittig-dünne Design (3,6 mm) mit Glasrückseite und das prächtige AMOLED-Display auf, das bei 9,7-Zoll mit 2048 x 1536 Pixeln auflöst. Die Macher verbauen zudem gleich vier AKG-Lautsprecher, sodass eine Prise Heimkino-Atmosphäre aufkommt. Unter der schicken Schale befindet sich ebenfalls nur feinste Technikzutaten. Herzstück ist der bekannt bewährte Snapdragon-820-Chipsatz mit 2 x 2,15 und 2 x 1,6 Gigahertz Taktung, plus Adreno-530-Grafikchip und 4 Gigabyte. Der 6.000 Milliamperestunden große Akkublock soll zudem auch Hardcore-User einen vollen Tag begleiten können. Für ein Tablet ist der Koreaner im Bereich Kamera pompös aufgestellt: 13-Megapixel liefert die Hauptkamera, während für Selfies immer noch 5 Megapixel zur Verfügung steht
Preis: ab ca. 699 Euro
Erscheinungstermin: 2. Quartal

Samsung Galaxy Book

Samsung_Galaxy-Book

© Samsung

Das Book ist ein waschechtes 2-in-1-Tablet-PC mit Windows 10. Der in den Displaygrößen 12 und 10,6 Zoll erhältliche Tausendsassa wird mit ansteckbarer Tastatur (toller Druckpunkt) geliefert, sodass die Einsatzmöglichkeiten bereits beim Auspacken klarwerden: Mobile Business. Technisch sind beide Books hochgezüchtete Maschinen. Die schlanken Tablets bieten hochauflösende AMOLED-Displays, USB-C-Anschlüsse, einen Steckplatz für eine microSD-Karte mit maximal 256 Gigabyte sowie eine sehr Akkulaufzeit von über 10 Stunden.

Die 12 Zoll Variante nutzt einen leistungsstarken Intel-Core-i5-Prozessor mit 3,1-Gigahertz-Taktung und 4 Gigabyte Arbeitsspeicher und das Display löst in QHD auf. Beim kleineren Modell ist die Bautiefe etwas größer, die Auflösung „nur“ Full HD und der Intel-Core-m3-Prozessor mit 2,6 Gigahertz Taktung nicht ganz so potent. Außerdem wird aus Platz- und Kostengrund ein USB-Anschluss eingespart.
Preis: ca. 699 – 1599 Euro
Erscheinungstermin: Juni

Samsung Galaxy S8

Samsung-Galaxy-S8-Pressebilder

© Samsung

Nach dem Akku-GAU des Galaxy Note 7 wird erst am 29. März das neue Flaggschiff in New York vorgestellt – und die Koreaner wollen es diesmal besonders gut machen. Da bereits im Vorfeld viele Fakten durchgesickert sind, lässt sich das neue Flaggschiff schon ziemlich präzise beschreiben. Optisch haben die Macher das Edge-Display weiter ausgebaut, sodass die Frontseite geradezu plastisch aussieht. Spannend ist vor allem das Display, denn der 5,8 Zoller mit SAMOLED-Technologie und satter 2960 × 1440 Auflösung weist ein neues 18,5:9-Seitenverhältnis auf. Im Inneren sorgt der Exynos 8895 mit acht leistungsstarken Kernen (4 x 2,5 GHz & 4 x 1,7 GHz) und 4 GB RAM Arbeitsspeicher für mächtig Dampf. Dazu gibt es 64GB UFS 2.0 Speicher, der via microSD-Karte um 256 GB erweiterbar ist. Im Bereich Kameras sorgen eine 12 MP f1.7 Hauptkamera sowie eine 8 MP f1.7 Frontkamera mit Autofokus für eine optimale Fotosafari. Weitere Features: Gigabit-WLAN, LTE mit bis zu 450 MBit/s, Bluetooth 4.2 und NFC, ein IP68-zertifiziertes Gehäuse, Fingerprint- & Iris-Scanner. Neu ist ferner die App Desktop eXperience DeX, sodass sich das nur 8mm dicke Samsung Galaxy S8 mit entsprechender Peripherie flugs in einen vollwertigen Rechner verwandelt lässt.
Preis: ca. 749 Euro
Erscheinungstermin: 2. Quartal

Samsung Galaxy S8 Plus

Samsung Galaxy S8 Plus

© Samsung

Erstmals wird es wie beim iPhone ein XXL-Modell geben. Gerüchten zufolge wird es einen 4K-6,2-Zoll-Bildschirm und integriertem Displaystift sowie einen cleveren KI-Assistenten bieten. Mit 3.500 mAh als Akkukapazität hat es zudem 500 mAh mehr unter der Haube als der kleine Bruder. Gut möglich, dass mit dem Samsung Galaxy S8 Plus die Note-Produktlinie begraben wird, da es technisch viele Parallelen aufweist und der Name keinen guten Ruf mehr genießt.
Preis: ca. 849 Euro
Erscheinungstermin: 2. Quartal

Alcatel A5 LED

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© Alcatel

Der chinesische Hersteller TCL sorgt bei diesem Modell für eine optische Finesse, da es kleine LEDs auf dem Backcover aufweist. Die leuchten wie bei einem visuellen Equalizer bei Musik in unterschiedlichen Farben und weisen optisch auch auf Benachrichtigungen hin – sehr sehenswert. Die 8-Megapixel-Kamera arbeitet zudem mit einem leistungsstarken Dual-Tone-LED-Blitz, während die 5-Megapixel-Frontkamera über einen speziellen Selfie-Blitz verfügt, der gerade bei Kneipenlicht für eine gute Ausleuchtung sorgen soll. Abgesehen von dieser coolen Lichtshow bietet der Funker eine Mittelklasse-Ausstattung: 5,2 Zoll großes Display mit einfacher HD-Auflösung, Achtkern-Prozessor und 2 Gigabyte Arbeitsspeicher sowie 16 Gigabyte großen internen Speicher.
Preis: ca. 199 Euro
Erscheinungstermin: Mai

Archos 55 Graphite

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© Archos

Die Franzosen setzen weiter auf preisaggressive Smartphones, haben aber im Bereich Design gehörig aufgeholt. Das 55 Graphite besitzt nämlich ein schickes Unibody-Gehäuseaus aus Aluminium mit 2,5D-Glas über dem 5,5-Zoll-Display mit HD-Auflösung. Auch Archos setzt zudem auf die duale Kamera-Technologie, in diesem Falle mit 13- und mit 2 Megapixel Auflösung. Dadurch sollen mehr Bildinformationen erfasst und ein schicker Bokeh-Effekt simuliert werden können. Als Motor dient der Mediatek MT6737 mit 1,5 GHz Taktung und 2 GB RAM. Besondere technische Merkmale gibt es ansonsten nicht. Mit dem 50 Graphite gibt es auch ein Schwestermodell mit kleinerem Bildschirm (5 Zoll) und etwas abgespeckter Ausstattung
Preis: ca. 199 Euro
Erscheinungstermin: Juni

Archos 101 Saphir

Mit diesem Outdoor-Tablet beschreitet das Unternehmen einen völlig neuen Pfad. Es bietet ein 10,1 Zoll großes HD-Display und einen Quad-Core-Prozessor von Mediatek, der 1,3 GHz schnell ist und von mageren 1 GB Arbeitsspeicher und 16 GB internen Speicherplatz unterstützt wird – also alles andere als ein Leistungsmonster. Dafür ist das derbe Gehäuse nach IP54-Standard zertifiziert und dank 6.000 mAh starkem Akku bietet dieses Tablet eine sehr gute Laufzeit. Durch zwei Kameras mit 5- und 2-Megapixel Auflösung lassen sich Momente archivieren
Preis: Nicht bekannt
Erscheinungstermin: Juni

BlackBerry KEYone

BlackBerry KEYone

© BlackBerry

RIM bleibt ihrer Philosophie treu und statt dieses Business-Smartphone wieder mit einer physischen Tastatur aus, die bei den ersten Proberunden einen sehr guten Eindruck hinterließ. Die Vorderseite bietet ansonsten ein 4,5 Zoll großes IPS-Display, das qualitativ ebenfalls überzeugen kann. Die Ausstattung, Sicherheits-Features und die angepasste Android-Oberfläche sind ebenfalls voll auf Business-Bedürfnisse ausgelegt. Für eine Prise Fun sorgen die Hauptkamera auf der Rückseite mit zwölf Megapixel und die Frontkamera acht Megapixel und Weitwinkelobjektiv für Video-Telefonie und (Gruppen-)Selfies. Angetrieben wird das Arbeitstier vom bewährten Qualcomm Snapdragon 625 mit vier Kernen, 2 GHz Taktung, 3 Gigabyte RAM Arbeitsspeicher sowie einen 32 GB großen Flash-Speicher.
Preis: ca. 599 Euro
Erscheinungstermin: April

Haier Leisure L7

Haier Leisure L7

© Haier

Schick in Aluminium-Schale: Das Leisure L7 gibt es wahlweise in Gold, Silber, Roségold oder Grau und bietet ein sehr gutes Preis-/Ausstattungsverhältnis. Dazu gehört ein 5,5-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung, der Achtkern-Prozessor Snapdragon 430 von Qualcomm mit 1,4 Gigahertz Taktung und 3 Gigabyte Arbeitsspeicher, einen Fingerabdrucksensor, Dual SIM sowie ein Kamera-Tandem bestehend aus einer 13,0 Megapixel Haupt- und 2,1 Megapixel-Frontkamera.
Preis: ca. 229 Euro
Erscheinungstermin: 2. Quartal

ZTE Blade V8 Lite

ZTE Blade V8 Lite

© ZTE

Vom Topmodell haben die Chinesen auf der Messe eine Art-Einsteigerversion präsentiert, die überaus solide ausgestattet ist. Das 5-Zoll-Display bietet zwar nur eine HD-Auflösung, doch dafür gibt es ein hochwertiges Metallgehäuse, einen Fingerabdrucksensor sowie eine gute 8-Megapixel-Frontkamera. Das klare Highlight ist aber die rückseitige Doppelkamera, denn eine Linse nimmt mit 13 Megapixeln auf und die andere nur mit 2 Megapixel. Dadurch sind Fotos mit künstlichem Bokeh, also dem nachträglichen Verändern der Fokusebene möglich. In der unteren Preisregion bietet das aktuell noch kein anderes Smartphone.
Preis: 179 Euro
Erscheinungstermin: 2. Quartal

ZTE Blade V8 Mini

ZTE Blade V8 Mini

© ZTE

Auch bei der Mini-Version werden vor allem die Kameraleistung via Doppellinse angepriesen, sodass der trendige Bokeh-Effekt erzielt werden kann. Technisch sind beide Modelle sehr ähnlich aufgestellt, allerdings bietet das 5-Display eine Full HD Auflösung.
Preis: ca. 199 Euro
Erscheinungstermin: 2. Quartal

 

Special: Ulf Schneider
Fotos: Vom Hersteller/PR zur Verfügung gestellt




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