SPECIAL: Samsung IFA Innovations Media Briefing – mit „The Frame“ Design-TV, Q8C QLED-TV und neuer HW-MS750 All-in-One-Soundbar

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„The Frame“ von Samsung ist das Highlight auf dem IFA Innovations Media Briefing in Berlin: Ein Design-TV für besonders anspruchsvolle Bild-Liebhaber. Wie ein Gemälde sieht er aus, das beweist der Ultra HD-TV im „Art Mode“: Klassische und zeitgenössische Werken (man kann aus über 100 Werken der „Samsung Collection“ wählen) präsentiert er ebenso wie persönliche Motive, das garantiert eine maximale Individualisierung.

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Echter „Galerist“

Mithilfe der Passepartout-Funktion kann The Frame einem oder mehreren Fotos im Stil einer Galerie besonders starken Ausdruck verleihen. Für erweiterte Vielfalt können Anwender im digitalen Art Store weitere Kunstwerke kaufen. 

Die Anpassung der Darstellungshelligkeit durch einen Lichtsensor hilft dabei, das gezeigte Bild möglichst realistisch und unabhängig vom Umgebungslicht darzustellen. Sobald niemand mehr im Raum ist, schaltet sich The Frame mithilfe eines Bewegungssensors automatisch ab, um Energie zu sparen. Der Samsung zeigt auch Klasse durch drei verschiedenfarbige Rahmen, die Kunden optional erwerben können.

Hinter dem Design von The Frame steht der Industriedesigner Yves Béhar. Die Idee Béhars war es, ein Produkt neu zu denken, das sich zwar technisch weiterentwickelt hat, ausgeschaltet jedoch nicht mehr als eine schwarze Fläche im Wohnzimmer darstellt. The Frame kann daher mehr: Er integriert sich in ins Ambiente und erweitert es um den Faktor Kunst. Es ist ein Fernseher, der auf den ersten Blick anmutet, wie ein gerahmtes Kunstwerk an der Wand.

Die schon weiter oben erwähnten, drei separat erhältliche Rahmen im Holzdesign – in Walnuss, Beige oder schlichtem Weiß – machen es einfach, den TV an den persönlichen Einrichtungsstil anzupassen. Die Rahmen werden magnetisch an The Frame angebracht und lassen sich so ganz leicht wieder wechseln. Aufgrund seines optisch kaum sichtbaren „Invisible Connection“-Kabels und der fast lückenlosen Wandhalterung (optional) können Nutzer den Rahmen elegant an der Wand aufhängen. Zur Wahl steht auch ein optional erhältlicher Staffeleiständer („Studio Stand“), der den TV auf drei Beinen abermals wie ein Gemälde wirken und störende Kabel elegant im Fuß verschwinden lässt.

Selbstredend ist „The Frame“ auch als „normaler Ultra HD-Fernseher“ sehr gut zu verwenden. HDR und „Active Crystal Color“ garantieren moderne Einsatzmöglichkeiten und lebendige Farben.

Mit der Smart Remote aus edlem Metall geht der Aufruf der beliebtesten Programme und Anwendungen schnell von der Hand, denn nahezu alle Inhalte werden in der Regel mit nur drei Klicks erreicht. Auch kompatible, angeschlossene Geräte werden automatisch erkannt, sodass der Anwender nur noch eine einzige Fernbedienung benötigen und das unschöne Sammelsurium an Fernbedienungen vom Couch-Tisch verschwindet. 

Samsung The Frame ist ab Juli im Handel erhältlich (alle Preise UVP):

  • The Frame 65 Zoll, 3.199 Euro
  • The Frame 55 Zoll, 2.299 Euro
  • Optionaler Rahmen Walnuss – 249 Euro (55 Zoll), 299 Euro (65 Zoll)
  • Optionaler Rahmen Beige – 249 Euro (55 Zoll), 299 Euro (65 Zoll)
  • Optionaler Rahmen Weiß – 249 Euro (55 Zoll), 299 Euro (65 Zoll)
  • Optionaler Staffeleiständer „Studio Stand“ – 599 Euro

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Q8C

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Hinter dem Q8C versteckt sich der M9500

Der Q8C QLED-UHD-TV, bei uns gerade im Preview gewesen, ist auch derzeit am Alexanderplatz und fühlt sich dort sehr wohl. Das liegt am hellen, klaren und sehr scharfen Bild, das wir schon in den bisherigen Testreihen sehr gelobt haben. Als Zuspieler fungiert Samsungs 2017er Ultra HD Blu-ray-Player M9500. Farbenprächtig, mit enormer Bildtiefe und sehr gut gestaffeltem Detailkontrast – So kennen wir den Q8C, der im 65 Zoll-Format auf eine unverbindliche Preisempfehlung von 4.499 EUR kommt. 

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Neues All-in-One-Topmodell

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Im Detail 

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Fernbedienung

Ganz neu steht noch die All-in-One-Soundbar HW-MS750 in Berlin. Sie rangiert noch oberhalb der von uns getesteten HW-MS650. Zwar ist kein nativer Decoder für Dolby Atmos an Bord, „3D Sound“ wird aber dank nach oben gerichteter Lautsprecher-Arrays geboten. 

Special und Bilder: Carsten Rampacher
Bildbearbeitung: Philipp Kind
Datum: 11. Juli 2017

 

 

 

 

 

 




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