SPECIAL: Neuauflage des JBL L100 Lautsprecher-Klassikers jetzt verfügbar

Mit dem JBL L100 legt Harman einen Klassiker der Lautsprechergeschichte neu auf. Der Dreiwege-Regallautsprecher wurde 1970 erstmals vorgestellt und erfreute sich großer Beliebtheit. Als "Heimvariante" des populären JBL 4310 Pro Studiomonitors entwickelte er sich zu einem echten Bestseller! Auf dieser Basis legt das Unternehmen den Schallwandler als JBL L100 Classic neu auf und verpasst der Lautsprecher-Ikone neue Treiber, ein neues Gehäuse und Funktionen, um dem modernen Anspruch des 21. Jahrhunderts gerecht zu werden.

JBL L100 Classic mit schwarzer Abdeckung auf dem Metall-Ständer

Ohne Abdeckung sichtbar: die beiden Drehregler

Das Design orientiert sich aber absolut an den 70ern: Highlight ist die Lautsprecher-Abdeckung aus dem legendären Quadrex-Schaumstoff, der in den Farben Schwarz und Orange erhältlich ist und den das JBL-Logo in Schwarz und Bronze ziert. Die Gehäuseoberflächen sind aus echtem, seidenmattem Walnussfurnier und schwarzer Schall- und Rückwand gefertigt.

„Die originalen L100 waren nicht nur der meistverkaufte JBL-Lautsprecher aller Zeiten. Es gibt auch Hinweise, nach denen dieses Produkt sogar das meistverkaufte Lautsprechersystem des Jahrzehnts war“, erläutert Jim Garrett, Senior Director, Product Strategy and Planning, Luxury Audio, bei HARMAN. „Der L100 wurde ursprünglich zur CES 1970 in Chicago vorgestellt. Fast 50 Jahre später steht das legendäre JBL-Lautsprechersystem mit seinem fantastischen Sound und Aussehen hoch im Kurs - in einer Zeit, in der Retro-Produkte und -Designs wieder sehr angesagt sind. Deshalb sind wir überzeugt, dass dieser Lautsprecher viel Zuspruch bei unseren Kunden finden wird.“

Mehr 70er geht nicht: die L100 Classic mit orangem Quadrex-Schaumstoff

Ansicht von vorne

Hier als Paar

Als Treiber kommt der neu entwickelte JT025Ti 25-mm-Titankalotten-Hochtöner zum Einsatz. Mit einem Waveguide mit akustischer Linse soll er sich nahtlos an den darunter liegenden JM125PC 125 mm-Mitteltöner anbinden. Die Mitteltöner kommt mit einer Kalotte aus reinem Zellstoff und mit einem Gussrahmen daher. Den unteren Frequenzbereich übernimmt ein 1200FE 300 mm großer Tieftöner aus weißer reiner Zellstoffkalotte mit Gussrahmen, der seine Arbeit in einem Bassreflex-Gehäuse verrichtet. Die Bassreflexöffnung ist nach vorne gerichtet. Hoch- und Mitteltöner sind nicht in gerader Linie über dem Tieftöner, sondern leicht nach rechts versetzt, so ist am oberen linken Teil der Schallwand Platz für die Drehregler für Hoch- und Mittelton-Dämpfer.

Hier stehend auf einem Sideboard

Die Rückseite zieren zwei vergoldete Anschlussklemmen. Der JBL L100 Classic behält somit laut Hersteller alle Leistungsmerkmale des ursprünglichen Lautsprechers bei und soll mit einem außergewöhnlichen Dynamikbereich, sauberen Höhen sowie einem sehr präzisen, kraftigen Bass überzeugen.

Die Abmessungen lauten etwa 64,77 cm in der Höhe, 34,93 cm in der Breite und 39,37 cm in der Tiefe. Der Lautsprecher kann außerdem stehend oder liegend betrieben werden. Dazu gibt es passende Lautsprecherständer aus schwarzem Metall mit höhenverstellbaren Spikes.

Zu den Verbesserungen an den Treibern kommen noch Optimierungen der Gehäuseabstimmung sowie der Frequenzweichengestaltung hinzu. Der Entwurf des L100 Classic stammt von Chris Hagen, der schon 1988 die L100T3 schuf.

Der JBL L100 Classic ist ab sofort zur UVP von 2.600 Euro pro Stück in den Farben Schwarz und Orange im Handel erhältlich. Weitere Informationen unter www.jblsynthesis.com.

 

Special: Philipp Kind
Fotos: JBL/Harman PR
Datum: 31.10.2018

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