SPECIAL: HiFi-Performance zum Einstiegspreis - Stereo-Vollverstärker Pioneer A-40AE

Pioneer möchte mit dem neuen Stereo-Vollverstärker A-40AE sowohl den anspruchsvollen Einsteiger als auch erfahrene HiFi-Freunde ansprechen. Zur unverbindlichen Preisempfehlung von 399 Euro bietet Pioneer hochwertige interne Komponenten und eine balancierte tonale Auslegung, von der digitale und analoge Quellen gleichermaßen profitieren sollen.

Umfassende Ausstattung, hohe Bauteil- und Verarbeitungsqualität sowie eine präzise definierte Klangabstimmung sorgen für hohen Gegenwert und geben dem A-40AE beste Chancen, das zu werden, was viele seiner Vorfahren schon sind: ein Klassiker unter den erschwinglichen Vollverstärkern“, erklärt Jürgen Timm, PR- & Product Manager bei Pioneer & Onkyo Europe GmbH

Kernstück und vorwiegend für die hohe Leistungsperformance verantwortlich ist die für Pioneer typische Direct Energy-Endstufentechnik. Trotz der hohen Leistung von 2 x 76 Watt an 4 Ohm produzieren die im A-40AE verbauten Endstufen wenig Abwärme. Dies wiederum erhöht die Lebensdauer der Komponenten, die Direct Energy-Verstärker arbeiten durch die geringere und gleichmäßigere Betriebstemperatur sehr stabil und zuverlässig. Auch in einem geringen Stromverbrauch schlägt sich die Technologie wieder. Dank der langjährigen Erfahrung wird mittlerweile - und da tragen zahlreiche Test von AV-Receivern und Verstärkern Rechnung - eine sehr musikalische Klangentfaltung mit digitalen Endstufen erreicht. Verzerrungsarm, hohe Auflösung, seidig warmer Sound und hohe Natürlichkeit sind mittlerweile Kennzeichen der Direct Energy-Endstufentechnik von Pioneer. Der "lebendige, kommunikative und mitreißende" Klang klassischer Vorfahren des A-40AE soll beim neuen Stereo-Amp noch erkennbar sein, wenngleich auf deutlich höherem klanglichen und technischen Niveau.

Pioneer A-40AE mit Netzwerk-Streamer N-50AE

Silbernes Modell

Auf Vielseitigkeit und Flexibilität wurde beim neuen Stereo-Verstärker ebenfalls hoher Wert gelegt. Neben bis zu fünf Hochpegelquellen kann auch ein Plattenspieler mit Magnetsystem direkt am A-40AE angeschlossen werden. Wer das Signal der jeweils aktiven Quelle an extrene Aufnahmegeräte senden möchte, kann dies mit dem integrierten Line-Ausgang tun. Digital zugespielt kann dem Pioneer Amp via TOSLINK und Koax. Als idealer Partner entpuppt sich der Netzwerk-Streamer N-50AE, der auch optisch hervorragend zum A-40AE passt, aber natürlich können die digitalen Eingänge auch zum Anschluss eines TV-Gerätes o.ä. verwendet werden.  Der interne Wolfson D/A-Wandler verarbeitet HiRes-Formate über die Digitaleingänge bis hin zu Abtastraten von 192 kHz.

Geräte-Front mit Fernbedienung

Rückseite

Wie bereits in der News-Meldung erwähnt verfügt der Pioneer Verstärker über Anschlüsse für zwei unabhängige Lautsprecherpaare, die einzeln schaltbar oder auch parallel betrieben werden können. Der Anschluss erfolgt über solide isolierte Schraubklemmen, die auch für Bananenstecker und große Kabelquerschnitte geeignet sind.

Mit integrierten Klang- und Balancereglern kann man ins akustische Signal eingreifen - allerdings lassen sich diese per "Direct"-Schalter aus dem Signalweg nehmen und komplett ausklinken. Direkt zur Endstufe führt der "Power Amp Direct"-Eingang. Dieser umgeht auch die Lautstärkeregelung komplett, eine externe Decoder-Vorstufe wird dann notwendig.

Speziell für Pioneer gefertigte Siebelkos

Das Chassis ist aus Stahlblech gefertigt, die Frontplatte besteht aus Aluminium. Die interne Stromversorgung soll großzügig ausgefallen sein und natürlich kommen speziell für Pioneer gefertigte ELNA-Siebelkos zum Einsatz, die eine lange Nutzungsdauer ermöglichen sollen.

Ab August 2018 wird der Pioneer A-40AE in Schwarz und Silber für 399 Euro UVP im Fachhandel erhältlich sein.

 

Special: Philipp Kind
Bilder: Pioneer PR
Datum: 21.07.2018

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