SPECIAL: Für wen lohnt sich ein Upgrade – Ultra-HD/HDR, Ultra HD-Blu-ray, Dolby Atmos/DTS:X

Schon viele Specials, Informationen und Tests gibt es zu den Themen Ultra-HD, High Dynamic Range (HDR), Ultra HD Blu-ray sowie zu den objektbasierten Audioformaten Dolby Atmos und DTS:X. Die große Frage, die sich aber für viele Anwender stellt, ist: Lohnt sich ein Upgrade des eigenen Equipments? Was für Vorteile habe ich konkret? Wann kann ich auch mein bisheriges Equipment noch behalten? Wir versuchen, Antworten zu geben.

Besitzt man bereits einen Ultra HD-Fernseher, so sollte dieser, um nicht ersetzt werden zu müssen, folgendes können:

  • Decoding von H.264/H.265 (HEVC)
  • HDMI 2.0 Terminals inklusive HPCD 2.2

Das ist Grundvoraussetzung, um in der Ultra HD-Ära Zukunftssicherheit zu bieten. Und doch ist es eigentlich schade, wenn man z.B. 2015 eine Menge Geld in den neuen Ultra HD-TV investiert hat. Denn seit diesem Jahr existiert sozusagen „Ultra-HD 2.0“ – wegen folgenden Faktoren:

Panasonic HDR OLED 2

HDR-Content mit überragendem Kontrast

Panasonic TX-65CZW954 Front Seitlich1

Der Panasonic TX-65CZW954 gibt HDR-Inhalte wieder

  • Eine Vielzahl der neuen 2016er Ultra-HD-TVs ist in der Lage, Inhalte in High Dynamic Range (HDR) darzustellen. Von den uns bekannten 2015er Modellen beherrscht nur der Panasonic OLED TX-65CZW954 HDR.  Was heißt das? Entsprechender HDR-Content, der nicht nur von der Ultra HD-Blu-ray, sondern auch von Streamingdiensten wie z.B. Netflix kommen kann, wird vom TV in vollem Dynamikumfang präsentiert. Tieferes Schwarz, helleres Weiß, feinere Grauabstufungen, mehr Differenzierungsvermögen im Bild: Mit HDR wird Ultra HD richtig „rund“. Die TVs sind hinsichtlich ihres Darstellungsvermögens von HDR-Content erst am Anfang. Die 2016 verbauten 1.000 Nit-Panels sind die Mindestanforderung, um HDR-Inhalte darstellen zu können. Aber schon jetzt kann man sagen: Nie war das Bild so gut wie heute. Die vorherigen Steps fielen deutlich geringer aus. 
  • Die neuen TVs sind in der Lage, den erweiterten BT.2020 Farbraum wiederzugeben. Was heißt das in der Praxis? Mehr Farbvielfalt, feinere Farbübergänge, bessere visuelle Tiefenwirkung. 

Des Weiteren beobachten wir bei 2016er TVs:

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Modell mit viel Potential: Samsung 55KS9090

  • Eine verbesserte Frame Interpolation (Zwischenbildberechnung) bei Sony, Panasonic und Samsung. Alle drei von uns unter die Lupe genommenen Hersteller sind auf einem höchst beachtlichen Level angekommen, Fließende Bewegungen, ein authentisches Bild sowie hohe Bewegungsschärfe sind kennzeichnend. Mittels unterschiedlicher Programme kann die Zwischenbildberechnung sehr gut an den Content, der gerade gezeigt wird, angepasst werden.
  • Besseres Schwarz. Die 2016er Modelle haben allesamt, natürlich immer in Bezug zu ihrer Preisklasse, einen verbesserten Schwarzwert.
  • Hohe CPU-Performance. Wir beobachten auch einen Anstieg der CPU-Performance. Diese drückt sich auf verschiedenen Ebenen aus. Zum einen ist das Upscaling niedriger auflösender Bildinhalte, z.B. von Full HD auf Ultra HD, nochmals optimiert worden. Dies zeigt sich in soliderem Bildstand, besserer Detailwiedergabe und noch geringerem Scaling-Rauschen. Zum anderen agieren die TVs bei Bedienbefehlen schneller, Multimedia-Anwendungen aller Art laufen flüssiger. Dies liegt aber auch daran, dass die Betriebssysteme effizienter geworden sind. Besonders bei Android sind endlich die gewünschten Verbesserungen erkennbar. Firefox OS, verwendet von Panasonic, war schon 2015 sehr schnell, hier merkt man kaum etwas. Sehr wohl aber bei Samsungs Tizen, das nun endlich so flott agiert, wie Samsung es bereits bei der Einführung von Tizen 2015 versprochen hatte. 

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Samsung setzt bei allen 20167 SUHD-TVs auf Ultra HD Premium

  • Samsung und Panasonic führen verschiedene TVs im Sortiment, die der Ultra HD Premium-Spezifikation entsprechen. Die Anforderungen sehen folgendermaßen aus: Generell werden nur TVs, die High Dynamic Range-Content (HDR-Content) wiedergeben können, als „Ultra HD Premium“ TV definiert. Ein Ultra HD Premium-Display hat minimal 3.840 x 2.160 Bildpunkte Auflösung und minimal 10 Bit Farbtiefe. Ein Minimum von 90 Prozent des P3 Farbraums muss dargestellt werden können. Der DCI P3 Farbraum ist nicht identisch mit dem zuvor erwähnten BT.2020 Farbraum der ITU. Weiter legt die Ultra HD Premium Norm einen minimalen Dynamikumfang fest, den der TV erfüllen muss: Option 1 ist ein Helligkeitspeak von mehr als 1.000 Nits und weniger also 0,05 Nits Schwarzpegel. Oder aber mehr als 540 Nits Maximalhelligkeit und weniger als 0,0005 Nits Schwarzpegel.

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Der XD92 von Sony bietet eine ausgezeichnete Bildqualität

  • Sony hat sich hier nicht angeschlossen und kocht sozusagen ein „eigenes Süppchen“. Das ist aber keinesfalls zum Nachteil der Geräte-Qualität: Sony hat in diesem Jahr von allen hier genannten Herstellern den größten Sprung gemacht. 

Fazit: Wer noch keinen Ultra HD-TV hat, kann nun zugreifen und sich ein leistungsstarkes 2016er Modell kaufen. Wir raten dringend von Billig-Käufen und Schnäppchen ab, wenn man ernsthaft alle Vorzüge der Ultra HD-Ära auskosten möchte. Nur, wer nicht plant, HDR-Content oder Ultra HD-BDs zu betrachten und einfach nur normal Fernsehen möchte und ab und zu eine Blu-ray hochskaliert wiedergibt, kann auch ein 2015er Auslaufmodell kaufen. Wer bereits 2015 einen Ultra HD-TV gekauft hat, kann noch warten, bis vielleicht in den folgenden Jahren TV-Geräte mit nochmals leuchtstärkerem Panel auf den Markt kommen. Wer einen Ultra HD-TV der ersten Generation, also 2013, besitzt, sollte sich schon jetzt über ein Upgrade zumindest Gedanken machen. Die Fortschritte bei der Bildgüte bei den 2016er Modellen sind wirklich bemerkenswert.

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Samsung UBD-K8500

Panasonic DMP-UB900 Front Seitlich3

Panasonic DMP-UB900

Die Frage ist nun natürlich, welches Material zugespielt werden sollte. Nicht alle großen Firmen haben sich entschlossen, einen Ultra HD-BD-Player zu bauen. In Deutschland erhältlich sind derzeit nur die Modelle von Samsung (UBD-K8500, 499 EUR) und Panasonic (DMP-UB900, 799 EUR). Philips (dahinter verbirgt sich Funai auf dem US-Markt) hat nun in den USA ebenfalls einen Ultra HD-BD-Spieler angekündigt. Nichts hört man derzeit erschreckenderweise von Sony und LG. Beide Hersteller scheinen zu einem beträchtlichen Maße auf Ultra HD-Streaming zu setzen und messen wohl einem Disc-Medium keine besonders hohe Bedeutung bei. Der Marktstart der Ultra HD-Blu-ray war auch leider wenig begeisternd. Die Player waren zunächst nur in kleiner Stückzahl verfügbar, und nur wenige, bestimmt nicht für jeden interessante Ultra HD-Blu-rays waren zu bekommen. Auch, dies stellte sich in unseren Testreihen heraus, hat noch lang nicht jede Ultra HD-BD auch das First-Class-Bild, das man eigentlich zu Recht erwartete. Simpler Grund: Teile des Contents oder sogar der gesamte Content sind teilweise schlichtweg hochskaliert, demnach liegt kein echtes, reines 4K vor. Schade. Trotzdem – wer „Blut geleckt“ hat und sich vor allem mit dem erhöhten Kontrastumfang dank HDR beschäftigt hat, wird schon gemerkt haben, welches Potential das Medium prinzipiell hat. Wir hoffen auf zahlreiche neue interessante Titel in besserer Qualität. Ähnlich verhielt es sich auch mit den ersten Discs, die damals, 2014, eine Dolby Atmos-Tonspur aufwiesen. Auch hier war das Angebot klein und die Klangqualität nicht berauschend. Das hat sich mittlerweile aber nachdrücklich geändert. 

Natürlich kann man als Anwender auch auf Streaming setzen, eine entsprechend schnelle Internetverbindung vorausgesetzt. Führende Video-Streaming-Dienste und VoD-Services setzen verstärkt auf Ultra HD-Content auch mit HDR-Support. 

Ausgewählte Tests und Specials zu Ultra HD/HDR-/Ultra HD Blu-ray-Equipment:

Wie sieht es nun mit einer passenden Anlage, die auch in der Lage ist, objektbasiertes Audio wiederzugeben, aus? Hierzu ist folgendes Equipment erforderlich:

  • Ein AV-Receiver (Yamaha, Denon, Marantz, Pioneer, Onkyo, Arcam….) oder eine AV-Vorstufe (Marantz und Yamaha bieten hier Passendes an)
  • Ein Lautsprechersystem, das um sogenannte Aufsatzmodule oder auch Top-Firing-Module ergänzt wird. Alternative sind Deckenlautsprecher. Generell integriert man entweder sogenannte „Höhen“ Lautsprecher für „Immersive Sound“ frontseitig links und rechts oder zusätzlich auch im Surround-Bereich links und rechts. Also agiert man bei Dolby Atmos mit 2 oder mit 4 Höhenlautsprechern. DTS:X ist prinzipiell flexibler, da aber Atmos schon eine Weile am Markt ist, wird sich dieses hier geschilderte Layout wohl durchsetzen. 

Was passiert beim objektbasiertem Audio?

Quadral Phase A10 Atmos

Aufsatzmodul, hier neu von Quadral aus der Phase-Baureihe

Nubert nuLine RS-54

Aufsatzmodul – aber nicht nur: Nuberts nuLine RS-54 kann man auch in anderer Positionierung als 2-Wege-Box verwenden

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Schon fast ein Klassiker: Elac Top Firing-Modul TS-3000

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KEF R-Serie im 5.1.4 Layout

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Klipsch Reference Premiere mit integriertem Top Firing-Modul mit Atmos-Lizenz

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RP-280FA in der gesamten Ansicht

  • Früher gab es, bei 5.1 oder 7.1, ein feststehendes Kanal-Schema, wie welcher Effekt wiedergegeben wird, war nicht beeinflussbar.
  • Anders ist es bei den objektbasierten Audioformaten: Es gibt nur noch ein Kanal-Layout als Basis, hinzu kommen sogenannte Audio-Objekte, die in Echtzeit vom AV-Receiver bestimmten Lautsprechern im Set-Up zugewiesen werden. Was heißt das? Der AV-Receiver braucht deutlich mehr Rechenleistung als früher, um die Audio-Objekte in Abhängigkeit vom verwendeten Lautsprechersystem korrekt zu verteilen.
  • Die Ebene über den Köpfen der Zuhörer kommt nun neu hinzu, intensive, lebendige sowie vielschichtige klangliche Atmosphäre ist die unüberhörbare Folge. Und: Das Auflösungsvermögen ist enorm, also fühlt sich auch der anspruchsvolle Hörer, der nicht einfach nur von Effekten eingehüllt werden möchte, angesprochen. 

Was das schon alles?

Nein, war es nicht. Denn enorm interessant bei Dolby Atmos und DTS:X sind die sogenannten „Upmixer“ Dolby Surround und DTS Neural:X. Diese Systeme sind auf einem qualitativ beeindruckenden Niveau in der Lage, bisherige Tonspuren, z.B. in Dolby True HD oder in DTS-HD Master Audio, akustisch hochzuskalieren, so dass die Height-Lautsprecher mit ins klangliche Geschehen eingebunden werden. Was sind die hörbaren Folgen?

  • Mehr Räumlichkeit über den Köpfen der Zuschauer
  • Höhere atmosphärische Dichte
  • Bessere, weitläufigere Effektverteilung

Und Nachteile? Kaum spürbar. Die früher bei simpleren Aufpolierern wie Dolby Pro Logic IIz, DTS Neo:X oder Audyssey DSX spürbaren Einbußen bei Effekt-Ortbarkeit und Brillanz im Hochtonbereich fallen hier praktisch nicht mehr ins Gewicht. Somit sind die Upmixer ein echter Gewinn, und selbst dann, wenn das Angebot an Discs mit entsprechenden nativen Tonspuren noch nicht zusagen sollte, kann man das bisherige Sortiment an Filmen etc. schon in verbesserter Form anhören. Übrigens: Selbst, wenn ein AV-Receiver nur Dolby Atmos beherrscht, heißt das nicht, dass man DTS-Tonspuren nicht auch unter Mit-Einbeziehung der Height-Lautsprecher anhören kann. Bei mehreren AV-Receivern ist es möglich, den Dolby Surround-Upmixer auch für DTS-Tonspuren zu verwenden. 

Und was ist mit Auro-3D?

Auro-3D_Engine

Auro-3D als weiteres objektbasiertes Audio-Format

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Immersive Sound by Auro-3D

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Kann DTS:X, Dolby Atmos und per Upgrade für 150 EUR auch Auro-3D: Denon AVR-X7200WA

 

  • Auro-3D ist ein weiteres objektbasiertes Audioformat. Dahinter stehen die belgischen Galaxy Studios

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„Voice Of God“ an der Decke

  • Anderes Lautsprecher-Layout als bei Dolby Atmos, Regallautsprecher werden vorn und hinten oberhalb der Front-/Surround-LS platziert. Überdies gibt es die „Voice Of God“ als zusätzlichen Kanal. Hierbei handelt es sich um einen über dem Auditorium angebrachten Deckenlautsprecher. 
  • Auro-3D hat kein so breites Standing bei der Software-Industrie wie DTS oder Dolby, daher ist davon auszugehen, dass das Angebot an Discs mit Auro-3D-Tonspur nie immens groß wird. 
  • Denon sowie Marantz bieten für selektierte Modelle gehobener Klassen sowie der Luxus-Liga onlinebasierte Upgrades auf Auro-3D für 150 EUR an
  • Der Upmixer „Auro-Matic“ ist exzellent und schafft ein unglaublich natürliches Raumgefühl mit sauber dosierten Effekten und feinen Strukturen. Unserer Meinung nach sogar der beste Upmixer
  • In unserem Special erfahren Sie alles über Auro-3D

Die aktuelle Marktsituation bei AV-Receivern und AV-Vorstufen

Denon AVR-X2300W Front Seitlich1

In den großen Modellen findet sich schon DTS:X Decoding. Der kleinere 2016er AV-Receiver AVR-X2300 von Denon kann derzeit nur Dolby Atmos

  • Die „kleinen“ AV-Receiver bis ca. 1000 EUR beherrschen auch, wenn es sich um 2016er Modelle handelt, fast ausschließlich nur Dolby Atmos derzeit. Da man in den preiswerteren Modellen auf andere Chips setzt, kann hier erst zum Sommer 2016 mit einem entsprechenden Update der Firmware für DTS:X gerechnet werden.

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Mit DTS:X-Update versehen: Yamaha AV-Vorstufe CX-A5100

  • Höherpreisige Modelle von Denon, Marantz und Yamaha sind schon jetzt in der Lage, DTS:X zu decodieren. 
  • Die AV-Receiver bis ca. 1000 EUR beherrschen überwiegend nur die kleinste Atmos-Konfiguration mit 2 Height-Lautsprechern für Front L/R. Sie bringen 7 Endstufen mit. Größere Modelle haben manchmal auch lediglich 7 Endstufen, die Vorstufe aber beherrscht auch das Processing mit vier Height-Lautsprechern. Erforderlich zum Betrieb eines Set-Ups mit vier Height-Lautsprechern ist dann eine zusätzliche 2-Kanal-Endstufe. Modelle ab ca. 1.500 EUR treten i.d.R. mit 9 Endstufen an, es gibt aber Ausnahmen: Arcam AVR550 sowie Onkyo TX-RZ900 haben besonders hochwertige, leistungsstarke Endstufeneinheiten – aber nur 7 an der Zahl. 

Für wen lohnt sich nun ein Upgrade auf einen neuen AVR? Wer schon einen AV-Receiver hat, der älter ist als 3 Jahre, kann man auf jeden Fall zuschlagen. Schon Modelle der Liga zwischen 600 und 700 EUR offerieren eine beeindruckende Performance. Die hohe interne Rechenleistung, die wegen der Atmos-Verarbeitung zwingend benötigt wird, hat weitere positive „Abfallprodukte“, so z.B. agieren die verbauten Lautsprecher-Einmesssysteme inklusive Room EQ zuverlässiger, schneller und präziser. Überdies lassen sich Aufsatz-Module sehr einfach und ohne große optische negative Beeinträchtigung der Wohnumgebung integrieren. Immer mehr Lautsprecherhersteller bieten Aufsatz-Module für beliebte Lautsprecher-Baureihen an. 

Hier eine Auswahl aktueller Tests und Berichte von AV-Receivern mit Dolby Atmos (und teilweise DTS:X) Decoding: 

Tests von geeigneten Lautsprechersystemen (Auswahl):

Pioneer Elite Set Gruppenbild1

Preiswertes & gutes Set für Dolby Atmos – Pioneer Serie 7

 

Special: Carsten Rampacher
Datum: 25. Mai 2016




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