SPECIAL: Diese Geräte werden wir Anfang 2018 testen

Wir möchten in diesem Special einen kurzen Überblick geben, welche Geräte wir zu Beginn des neuen Jahres testen werden. Natürlich kommen noch weitere Komponenten hinzu, und leider wird es auch unumgänglich sein, dass sich manche Tests verzögern, aber die meisten der nun aufgeführten Devices werden in den nächsten Wochen einem Test unterzogen.

Amazon Echo Plus

  • Amazon Echo Plus: 360 Grad Sound, Dolby-Technologie, sieben eingebaute Mikrofone für Alexa Voice: Der vor einigen Wochen eingeführte Echo Plus wird für knapp 120 EUR angeboten und punktet auch mit seinem schicken Design. Hinzu kommt, dass auch entsprechend kompatible Smart Home Geräte über den Echo Plus gesteuert werden können, so z.B. Philips Hue-Lichtsysteme. Wir werden überprüfen, ob der Echo Plus und Alexa ebenso problemlos arbeiten wie von Amazon propagiert. 

Canton DM5 

  • Canton DM 5 für 349 EUR: Im kompakten und stabilen HDF-Gehäuse mit eleganter Glasoberfläche passt die DM 5 zu dem Design moderner Fernseher. Gerade dadurch, dass die Soundbar relativ kompakt ist, kann man sie auch zu preisgünstigeren TVs mit kleinerer Bildschirmdiagonale trefflich kombinieren. Gerade TV-Geräte bis zur Mittelklasse klingen nach wie vor eher ärmlich. Richtig guter Sound wird bei aktuellen Ultra HD-Tvs erst in der Oberklasse serienmäßig geboten, daher machen Geräte wie die DM 5 absolut Sinn. Was bietet der Klangexperte aus Hessen? Die digitale 100 Watt Endstufe sorgt für gute Leistungsreserven. Die DM 5 verfügt neben dem optischen über einen koaxialen Digitaleingang und einen analogen Chinch-Eingang. Bei Bedarf kann über den Ausgang Sub-Out ein externer Subwoofer betrieben werden. Mit Bluetooth® Schnittstelle wird das DM 5 zu einem hochwertigen Musiklautsprecher. Dank aptX® Technologie mit verlustfreier Übertragung in CD-Qualität.

Canton_C309_standlautsprecher

  • Canton C 309 für 299 EUR Stückpreis: Tadelloser Canton-Klang für kleines Geld verspricht der Standlautsprecher C 309. Mit hochwertigen Titaniumchassis für den Tief- und Mitteltonbereich, Wave-Sicke und Alu-Mangan-Hochtonsystem ist die C 309 das ideale Einstiegsmodell von Cantons Online-Exklusiv-Boxen. Das bewährte Alu-Mangan-Hochtonsystem überträgt Musiksignale bis 40.000 Hz, damit kann man die C 309 sogar bei Hi-Res-Audiosignalen einsetzen. Eine zusätzliche Transmission Front-Plate dient als Wave-Guide und unterstützt das Abstrahlverhalten. Preisbrecher und Klang-Ass? Wir hören genau hin. 

    Dali_Sub_K14F

  • Dali-Aktivsubwoofer SUB K-14 F: Der Dali SUB K-14 F verfügt über ein 355 mm Basstreiber und eine Class D-Endstufe mit 500 Watt Ausgangsleistung. Der Preis des recht kompakten Basskraftwerks: 1.199 EUR. Wir konnten in eine Konfiguration mit zwei K-14 F bereits reinhören und waren sehr überzeugt vom Tiefgang und der enormen Präzision des dänischen Subwoofers.

Heco_Direkt_Einklang

  • Heco Direkt Einklang: Auf der High End 2017 war das jüngste Mitglied der Direkt-Familie erstmals zu bestaunen, erste Höreindrücke waren sehr positiv. Die Direkt Einklang ist ein hochentwickeltes Einweg-System, in dem ein einzelner Breitbänder als Punktschallquelle arbeitet und so für perfektes Timing sorgt – das hört man: Man fühlt sich von Klang umgeben, und alle Klanganteile kommen zeitgleich am Hörplatz an. Mit der geringen bewegten Masse geht ein überdurchschnittlich guter Wirkungsgrad von 94 dB einher, so dass der Lautsprecher sich perfekt für die Kombination mit Röhrenverstärkern ab einer Leistung von 5 Watt eignet. Somit kann man sogar reine Class A Verstärker verwenden. Der 210mm groß dimensionierte Breitbänder ist das zentrale Element der Direkt Einklang. Als Grundlage dient die besonders leichtgewichtige HECO Kraft-Papiermembran, die sich  beim kurzen Probehören eines Prototypen als absolut impulstreu erwies. 

    IOTAVX-AVX1-Front-Seitlich2

  • IOTAVX AVX1 Mehrkanal-Vorstufe für 799 EUR: Etwas für Liebhaber klassischer 5.1-Wiedergabe ist die AVX1, denn Dolby Atmos und dts:X werden nicht decodiert. Das dürfte aber in Anbetracht des Preises und der Tatsache, dass nicht jeder Heimkino-Fan gleich Deckenlautsprecher oder Top Firing Module installieren möchte, nicht zu schwer ins Gewicht fallen. Die Vorstufe hat Decoder für folgende Formate an Bord: Dolby Digital, Dolby TrueHD, Dolby Pro Logic IIx/z, DTS, DTS HD Master Audio, DTS Neo:6, S/PDIF und natürlich verarbeitet sie Multi-Channel PCM Digital Audio. Optisch tritt sie edel und minimalistisch auf. 

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  • JBL Link 20 für 199 EUR – aktiver Wireless/Bluetooth-Kompaktlautsprecher mit Google Assistant: Die Spezifikationen des Link 20 umfassen 2x 50 mm Treiber, 10 Stunden Bluetooth-Akkulaufzeit, 5 Stunden hält der Akku bei WLAN-Verwendung. 2 x 10 Watt beträgt die Leistung – reicht aus auch für einen etwas größeren Raum. Überdies ist der Link 20 IPX7 zertifiziert. Kurze Klangeindrücke: Ein ordentliches Volumen und ein recht kräftiger Bass. Stimmen und instrumentale Anteile lösen sich recht gut vom Gehäuse. Für alle Link-Modelle gilt: Bis zu einer Auflösung von 96 kHz/24-Bit kann Musik wiedergegeben werden. 

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  • JBL Bar 5.1: Die 749 EUR kostende Sound-Lösung JBL BAR 5.1 ist bereits in der Redaktion. Die Soundbar verfügt über einen dediziertem Center-Kanal für klare Stimmwiedergabe mit hoher Trennschärfe. Die drahtlosen Satelliten für den Surround-Bereich hinterlassen einen noblen Eindruck. Man kann die Rear-Speaker sozusagen von der Haupt-Soundbar abnehmen, ein neues modulares Konzept. Die Surround-Module arbeiten mit aufladbarem Akku, somit ist wirklich „Wireless“ angesagt, da auch keine Stromkabel, die optisch oft massiv stören, benötigt werden. 510 Watt stehen an Gesamtleistung bereit. Für einen ordentlichen Tiefgang sorgt das 250 mm Bass-Chassis im drahtlosen Subwoofer. Ab Oktober kommt die BAR 5.1 auf den Markt, inklusive drei HDMI-Eingängen und einem HDMI-Ausgang. Die komplette HDMI-Sektion entspricht aktuellem 4K-Standard. Natürlich ist auch Bluetooth an Bord.

Magnat Humidor Paar

  • Magnat Humidor für einen Paarpreis von 799 EUR: Edles Zedernholz und feine Alu-Elemente verdichten sich zumindest optisch zu einer außergewöhnlichen 2-Wege-Bassreflex-Kompaktbox. Wie sieht es mit der Bestückung aus? Für den Tiefmitteltöner kommt eine spezielle Keramik-Aluminium-Sandwich-Membran zum Einsatz. Dieser leichte, aber gleichzeitig robuste Materialverbund sorgt für ein stimmiges Verhältnis aus Steifigkeit sowie innerer Dämpfung. Das hat eine sehr ausgewogene Klangwiedergabe über den gesamten Frequenzbereich zur Folge.Als Hochtöner verwendet der Magnat eine hochwertige Seidenkalotte mit besonders breiter Sicke für ein optimales Abstrahlverhalten auch bei der Darstellung besonders hoher Frequenzen. 

    magnat_mr780_mcd750

  • Magnat Elektronik/M700 High-End-Stereo Musiksystem mit CD-Player MCD 750 (399 EUR) und Hybrid-Röhrenverstärker MR 780 (999 EUR): Das Laufwerk im MCD 750 verfügt über einen extrem präzisen und überdies leisen Lademechanismus und eine CD-Controller-Einheit von Toshiba. Die Wandlung von digitalen CD-Daten in analogen Klang übernimmt ein hochwertiger D/A-Wandler von Wolfson. Alternativ steht das Signal auch an 2 digitalen Ausgängen zur Verfügung. Der MR 780 bringt bei 20 Hz bis 20 kHz und weniger als 1 Prozent Klirrfaktor 100 Watt an 4 Ohm pro Kanal mit. An 8 Ohm verbleiben 2 x 75 Watt. Auch der Verstärker hat einen hochwertigen Wolfson DAC (192 kHz/24-Bit). Bluetooth 4.0 mit aptX sorgt für modernes Flair – die Röhrenvorstufe ist für leicht warmen und angenehmen Klang verantwortlich, und die Transistorendstufe bietet sehr gute Leistung-Reserven. Mitgeliefert wird jeweils auch eine gut verarbeitete Fernbedienung.

Teufel_Real_Blue_NC

  • Teufel Real Blue NC: Für 230 EUR gibt es Hybrid-Noise Cancelling mit vier Mikrofonen, mehr als 15 Stunden maximale Akkulaufzeit, wenn BT und ANC aktiviert sind, Touch-Steuerung, mögliche Nutzung mit Kabel, platzsparender Transport und ein im Lieferumfang enthaltenes Case. Da schon Real Pure und Real BT im Test überzeugen konnten, sind wir gespannt, wie sich der Real Blue NC schlägt.

    Teufel-Rockster-Air-Front-Seitlich1

  • Teufel Rockster Air für 599 EUR: Im kraftvollen Bluetooth-Aktivlautsprecher arbeiten ein nach vorne ausgerichteter PA-Subwoofer mit 10 Zoll Durchmesser und ein Hochtonhorn Hand in Hand. Alle vier Eingänge – Bluetooth 4.0 mit aptX, Aux-In (3,5 mm Klinke), Instrument (6,3 mm Klinke) und Line-In/Mikro (XLR) – haben auf der Oberseite (kleines Mischpult unter Acrylglasabdeckung) ihren eigenen Lautstärkeregler. So ist es möglich, bis zu vier Quellen zu mischen. Dort finden sich zusätzlich Regler für Bass, Höhen und Gesamtlautstärke. Optisch schick und zugleich praktisch: alle Pegelregler sind von einem farbigen LED-Ring umgeben, der die aktuelle Lautstärke visualisiert. Der Akku vom Rockster Air hält bei moderater Lautstärke (ca. 30%) bis zu 30 Stunden durch. Bei halber Kraft voraus kommt der kompakte Party-Speaker auf eine Laufzeit von 9 bis 10 Stunden. Selbst bei Vollgas und äußerst lauten 112 Dezibel hält der Akku noch bis zu 6 Stunden durch. Verbunden per XLR-Kabel spielen zwei Rockster Air als Stereopaar. Die Lautstärke lässt sich über die mitgelieferte Minifernbedienung regeln. Wir sind gespannt auf den Test. 
    Teufel Cinebar Duett
  • Teufel Cinebar Duett für 599 EUR: Das Gehäuse des Soundbars ist mit acht Mittel- und zwei Hochtönern bestückt. Für das nötige Bassfundament sorgt der kabellose Downfire-Subwoofer mit 165 mm Tieftöner. Je zwei Töner an den Seiten des Cinebar Duett erzeugen zusammen mit der in Berlin von Teufel entwickelten Dynamore Ultra-Technologie virtuellen Raumklang. An modernen Fernsehern reicht die Verbindung mit einem Kabel via HDMI ARC. Alternativ findet jeder Fernseher natürlich über den optischen Digitaleingang Anschluss. Zusätzlich stehen ein HDMI- und ein Miniklinkenanschluss für externe Zuspieler parat. Der Subwoofer wird flexibel im Raum platziert, auf Tastendruck baut sich die Verbindung zwischen Soundbar und Bassbox automatisch auf. Eine Wandmontage ist ebenfalls auch möglich. Auf Knopfdruck schaltet die Cinebar Duett in den Nachtmodus. Dahinter steckt ein dynamischer Kompressor, der laute Töne dämpft, leise Geräusche aber etwas verstärkt. Des Weiteren stehen die Klangmodi Film, Sprache und Musik mit eigenen Tasten auf der Fernbedienung parat. Musikfreunde streamen ihre Lieblingstitel direkt von Handy, Tablet oder Computer per Bluetooth 4.0 mit aptX Qualität auf die Soundbar. Die Cinebar Duett ist in den Farben Schwarz und Weiß/Schwarz erhältlich.

XTZ_Edge_A2_300_front

  • XTZ Stereo-Endstufe EDGE A2-300 für 499 EUR: Trotz der sehr kompakten Formensprache (Abmessungen: 200 x 58 x 285 x mm BxHxT) liefert der Verstärker 2x 300 Watt an 4 Ohm und befeuert so auch entsprechend anspruchsvolle und leistungshungrige Schallwandler. Dafür zeichnet sich moderne ICEpower-Technologie verantwortlich, die auf kleinem Raum und bei vergleichsweise geringem Stromverbrauch mit bis zu 90% Wirkiungsgrad ein enormes Leistungspotential entfaltet. Im Leerlauf soll die Endstufe lediglich 6,8W benötigen, im Standby 0,27W.

Special: Carsten Rampacher
Datum: 04.01.2018

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